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Spaziergang durch den Weihnachtsmarkt von Arras am 30.11.2024

Meine Kollegen mit denen ich das Apartment teile und ich haben uns dazu entschlossen auf dem Weihnachtsmarkt in der Stadtmitte von Arras in der Stadtmitte zu begeben der sogenannte: „Marché de Noël“. Es herrschte niedrige Temperaturen um die Uhrzeit etwa um die 3 Grad Celsius, aber schreckte uns in keinerlei Weise ab. Auf dem Weg dorthin ist mir wie auch in den Tagen zuvor aufgefallen, dass es hier in Arras und Umgebung die meisten Busse auf Elektro umgestiegen sind, wie wir es aber in Deutschland stark beobachten können. Auf dem Weihnachtsmarkt angenommen sahen wir uns erstmal um, wo wir als erstes lang sollen. Es gab jede Menge stände mit Glühwein und Bierverkauf. Mahlzeiten wie Suppe und französische Leckereien und Gerichte waren auch an der Tagesordnung. Das einzige war mir so gar nicht passte, war der Geruch Ihres Käse. Der roch ordentlich und ich konnte es ganz und gar nicht ausstehen. Die Menschen waren alle mit einem Lächeln unterwegs, Familien genossen den Abend mit den Kindern mit Süßigkeiten oder einem Punsch. Die Atmosphäre war sehr angenehm und so sahen es auch meine Kollegen. Die Kollegen tranken Glühwein und ich habe mich mit zwei Bechern heißer Schokolade begnügt. Die Beleuchtung des Marktes war einzigartig. Selbst das Rathaus auf der gegenüberliegenden Seite erstrahle in hellen und dunklen Farben. Wir hatten eine Menge Spaß und haben uns irgendwann nach 3 Stunden auf dem Heimweg gemacht, da uns die Kälte zu schaffen machte. Für mich persönlich war es ein gelungene Abend und ziehe es sogar in Erwägung während meines Aufenthalts in Arras noch ein zweites oder sogar drittes Mal beim Weihnachtsmarkt vorbeizuschauen, der um es zu erwähnen bis zum 31.12.2024 geöffnet hat, was für mich komplett Neuland war, da die Weihnachtsmärkte in Deutschland von der Zeitspanne viel kürzer sind.

Projektauftrag zu Aufgabe 2a,b,c von Ismail Aadda

Freitag, 29.11.2024:

Die Gruppe und mich eingeschlossen haben heute an dem besagten Tag an einem Ausflug in ein Gymnasium mit den Verantwortlichen des Austausches unternommen. Die Schule war von außen nicht direkt mit den Schulen wir wie sie aus Deutschland kennen. Der Baukomplex und die Grundstücksform ähnelten nur im geringen Maße die Schulen aus Deutschland. Angekommen im Gebäude begann unsere Führung in diversen Klassenräumen, Autowerkstätten und einem Hof, wo sich Volljährige den LKW Führerschein aneignen konnten. Für mich was ganz neues gewesen. In den Autowerkstätten schraubten die Schüler an privaten Autos. Für mich persönlich ein tolle Erfahrung gewesen. Daraufhin haben wir dem Direktor der Schule ein Besuch im seinem Büro abgestattet und wir sind von ihm und seinem Stellvertreter herzlich empfangen wurden. Die Schule war sauber nach außen hin und die Räume waren auch schön gestalten. Im Bezug auf die Umwelt und die Nachhaltigkeit habe ich keine Unterschiede im Bezug auf die Schulen in Deutschland wahrnehmen können. Klassenräume werden mit Heizkörpern betrieben und die Beleuchtung der Schule ist auf LED ausgerichtet, wie ich es aus meiner Schule kenne. Irgendwann war Mittagspause die von 12:30 bis 13:30 Uhr ging und nach der Mittagspause ging es für uns in ein Luftfahrtmuseum in einem Ort Names Albert, wo wir eine Reihe alter Kriegsflugzeuge aus dem zweiten Weltkrieg und nach dem zweiten Weltkrieg begutachten konnten. Eine faszinierende Entdeckung mit welcher Technologie Passagierflugzeuge und Kriegsflugzeuge von vor 80 Jahren oder mehr betrieben wurden. Im Anschluss fand noch ein kleiner Rundgang durch ein Friedhof statt. Dort liegen die Gefallenen Kanadier aus dem ersten Weltkrieg. Und wir sind sogar an dem Weg vorbeigelaufen, wo die Deutschen und Kanadier aus dem ersten Weltkrieg sich gegenüber standen und nur zwei Meter entfernt sich gegenseitig abgeschossen haben. Ich bin ehrlich, ich hatte ein sehr mulmiges Gefühl dabei an dem Ort gestanden zu haben wo einst der erste Weltkrieg statt fand. Aussergewöhnlich für den Austausch in Frankreich ist, dass hier eine Menge Friedhöfe sind wo Briten, Kanadier, Amerikaner, französische Widerstandskämpfer und Soldaten aus dem ersten und zweiten Weltkrieg begraben wurden, um Ihnen die letzte Ehre zu erweisen. Vor solchen Orten habe ich den allergrößten Respekt. Es war meiner Meinung nach ein erfolgreicher und lehrreicher Tag und bedanke mich natürlich an die Verantwortlichen des Austausches, die diesen Tag erst möglich gemacht haben.

1. Hälfte der 2. Woche

Halli Hallo Hallöchen,

25.11.2024:
Am Montag bin ich das erste mal mit einem Techniker rausgefahren. Wir waren im Bahnhof von Lille um dort eine Leitung unterirdisch zu Verlegen. Wir haben diese Leitung dann durch eine Säule hoch gezogen, dafür musste ich in den Security Bereich, da dieser direkt über der Säule war. Um dort herein zu kommen musste ich meinen Ausweis abgeben und Kontrollen machen wie man sie üblicherweise am Flughafen kennt. Danach haben wir noch einen Sicherungskasten für die Leitung an eine Weitere Säule angebracht. Lille Selbst ist Architektonisch ein Sehr schöner Kontrast zwischen Modern und Alt. Als wir von der Autobahn runterkamen waren dort nur neue Bürokomplexe diese sehen sehr modern aus. Desto weiter man in die Stadt rein gelangt ändert sich die Architektur zu einem Altmodischen Style. Nachmittags habe ich nichts mehr unternommen, weil ich sehr Müde war.

26.11-28.11.2024:
Alle 3 Tage waren wir an der Gleichen „Baustelle“. Vor Ort wurden Sicherheits- und Elektroabnahmen und Geräte wurden beanstandet. An Allen 3 Tagen sind wir dort hingefahren um nach und nach die beanstandeten dinge auszutauschen Hauptsächlich jedoch haben wir Sicherungskästen entweder Komplett ausgetauscht oder einzelne teile wie Schlösser oder Defekte Kabel ersetzt . Eine Lampe war in einer Wand unter einem Zug die durfte ich dort austauschen. Am Dienstag Nachmittag ist auch nicht passiert außer das ich gekocht habe und entspannt habe.
Mittwoch nach der Arbeit bin ich dann noch einmal nach Lille gefahren um Dort in das Einkaufszentrum zu gehen. auf der Hinfahrt ist alles gut gegangen, auf der Rückfahrt jedoch bin ich 70min in Douai liegen geblieben und somit erst kurz nach 22uhr zuhause angekommen. In Lille Selber standen im Bahnhof Sicherheitskräfte mit Sturmgewehren zur Sicherheit. Ich persönlich fand das sehr beängstigend.
Ich habe so etwas noch nie gesehen und fühlte mich viel unsicherer, weil Leute mit Waffen dort stehen und mir die Frage durch den Kopf gegangen ist „Passiert hier öfter etwas ? oder warum muss hier Bewaffnetes Personal stehen ?“.
Am Donnerstag nach der Arbeit bin ich dann einkaufen gewesen und habe gekocht. Ich war Sehr müde vom Vortag.

Dieses mal leider ohne Bilder ich hoffe dennoch man hat wieder einen kleinen Einblick in meine Tage hier bekommen und Wünsche einen Schönen Tag.

2 Hälfte der 1. Woche

Willkommen zum wie der Titel vermuten lässt 2. Hälfte meiner 1. Woche hier in Arras.

21.11.2024:
Heute war ich kurzzeitig in der Personalabteilung, jedoch wurde an dem Tag mit Personen bezogenen daten gearbeitet daher bin ich neben an zum Subunternehmer gegangen. Dort durfte ich Helfen Autos zu bekleben und durfte mir angucken wie Aufkleber und Schilder produziert werden. am Ende des Tage durfte ich mich Sogar auf der Wand verewigen. im Nachmittagsbereich bin ich noch Einkaufen gegangen habe gekocht und habe den Abend ein wenig mit Nintendo Switch spielen ausklingen lassen.


22.11.2024:
am Freitag habe ich mir Selbst eine Broschüre der Firma von Französisch ins Deutsche übersetzt und mir die wichtigsten Informationen der Firma betreffend aneignen können. Danach war die Pause anstatt wie normalerweise 1 Stunde dieses mal 2 Stunden Lang, da etwas besonderes gefeiert wurde. Hiernach bin ich mit meinen Beiden Mitbewohnern Raus gegangen und wir haben uns die Stadt und Läden ein Wenig angeguckt.


23.11.2024:
Wir konnten an einer Führung der Alten Kaserne in Arras teilnehmen und haben dort mehr darüber erfahren dürfen.
Danach hab ich Alleine die Stadt noch ein Wenig mehr erkundet.
Am Nachmittag habe ich dann gekocht und weil ich den ganzen Tag vorher unterwegs war, war ich sehr Erschöpft und bin Relativ früh ins Bett gegangen.


24.11.2024:
Nachdem ich Frühstück gemacht hatte bin ich auch hier wieder den Größten teil des Tages Draußen rumgewandert um Neues von der Stadt zu sehen und habe mich zu Naheliegend Parks hinbegeben. Da jedoch Regen angesagt wurde, bin ich nach 3 Stunden wieder ins Airbnb und habe ein Wenig im Haushalt getan (Wäsche, Gesaugt, Gespült).
Morgen früh müssen wir um 6:30 auf der Arbeit seien daher werde ich den Abend heute mit ein Wenig Nintendo Switch spielen ausklingen lassen damit früh ins Bett gehe und Morgen Frisch in die Arbeit Starten kann.

Ich bedanke mich bei jedem der sich die Zeit genommen hat um diesen Eintrag zu lesen und Wünsche einen Schönen Tag/Abend (je nach wann es gelesen wird).

Anreise und die Ersten Tag

Hallo an Jeden der diesen Blog Liest,

17.11:
Unsere Anreise war sehr Interessant, da bei der Deutschenbahn ein Zug ausgefallen ist mussten wir während der Anreise Improvisieren. Dadurch sind wir Anstatt wie geplant um 19:30uhr erst um 23uhr in Arras angekommen.

18.11:
Am Ersten Tag wurde Grob besprochen wie die 3 Wochen ablaufen sollen. Daraufhin bin ich in die mir für den Tag zugeteilte Abteilung gegangen. Dort werden Aufträge von Kunden bearbeitet und gleichzeitig die Einsätze für die Techniker geplant. Jeder vor Ort hat ein eigenes Untergebiet welches Er/Sie verwalten muss für die Techniker und Kunden.
Alle sind Sehr Freundlich und versuchen mich zu Integrieren, sie Strengen sich sehr an mit dem Übersetzen.
Am Abend haben wir uns dann noch mit unseren Lehrern getroffen um den Tag Revue passieren zulassen und um uns zu verabschieden da diese Am Dienstag abgefahren sind.

19.11:
Ich gehe zur Arbeit da diese nur 20minuten Entfernt liegt. Vor Ort angekommen bin ich in eine neue Abteilung (Ich Rotiere in der Ersten Woche jeden Tag). Hier werden Anschlusspläne und Grundrisspläne von Gebäuden angefertigt , Pläne welche auf Papier vorhanden sind werden Digitalisiert, damit diese Leichter zu bearbeiten sind. Im Nachmittag bin ich dann Einkaufen gewesen und habe mir was zu Essen gekocht. Vom Tag Erschöpft bin ich schon Sehr Früh ins Bett an diesem Tag.


20.11:
Heute Bin ich mit den Leuten Unterwegs gewesen, welche dafür zuständig sind, dass Die Techniker ihre Ausrüstung und Ersatzteile bekommen. Es kamen einige Techniker mit Anfragen welche direkt vor Ort bearbeitet wurden. Danach durfte ich noch Helfen Rechnungen von Aufträgen zu Sortieren. Zuletzt habe ich noch Arbeitskleidung bekommen für die nächsten 2 Wochen wenn ich mit den Technikern Rausfahre. Im Nachmittagsbereich habe ich die Stadt ein Wenig erkundet und bin Ramen Essen gegangen. Es ist Hier sehr Sauber und die Stadt hat eine Schöne Architektur. Im Laufe des Abends werde ich noch ein Wenig für die Schule Lernen und dann auch zeitig ins Bett gehen.

Ich Hoffe man hat einen kleinen Einblick in meine ersten Tage hier in Arras bekommen.

Bis zum Nächsten mal

Erster Tag in Betrieb

Ich wurde sehr freundlich aufgenommen.Nach einem kurzen Rundgang durch den Betrieb wurde mir ein eigener Arbeitsplatz mitten in einem Kleinteilelager zugeteilt.Die Leute dort sind sehr entspannt , jedoch auch sachlich und kompetent.Leider sprechen hier nur die wenigen Englisch.Um zu kommunizieren muss ich eine Übersetzer App benutzen.Bei Gelegenheit versuche ich neue Vokabeln sowie auch ganze Sätze zu lernen um nicht wegen jeder Kleinigkeit auf das Handy zurückzugreifen.Ich durfte an meinem ersten Tag mit der Inventur anfangen was auch gut geklappt hat.So viel zum ersten Tag.Ende der Woche kommt mehr.

La langue francaise est difficile

Aurevoir 🙂