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Während der Mobilität – Klimamanagement im Büro

Als ich im Februar für mein Auslandspraktikum hier in Ulaanbaatar ankam, liefen die Heizungen auf Hochtouren und über der Stadt lag eine schwere Smogwolke. Jetzt im Juni bietet es sich ein völlig anderes Bild: Die Sonne brennt und die Luft ist sauberer. Obwohl im Wetterbericht steht, dass es zurzeit in UB eigentlich gar nicht so warm sein soll, ist es teilweise sehr sonnig, in der Sonne fühlt es sich definitiv mehr oder weniger fast wie 30 Grad an! Im Büro stehen wir deshalb vor einer ganz neuen Herausforderung: der Sommerhitze, und das komplett ohne die Klimaanlage, die ich aus meiner Zeit in der Kanzlei in Düsseldorf gewohnt war.

Im Gegensatz zu meiner früheren Kanzlei in Düsseldorf, wo wir die Zentralheizung im Winter moderat regulieren und im Sommer auf Klimaanlagen setzen, ist die Situation hier in UB extrem. Während bei meinem ersten Aufenthalt im Februar die Kohle-Fernwärme die Räume massiv aufheizte, wird jetzt im Sommer natürlich überhaupt nicht mehr geheizt. Da Klimaanlagen hier aus Kostengründen nicht üblich sind, verlässt sich meine jetzige Praktikumsstelle komplett auf das Lüften durch die Fenster.

In der Düsseldorfer Kanzlei sorgen Thermostate das ganze Jahr über für eine konstant angenehme Temperatur. Hier in UB regeln wir das Raumklima im Sommer ausschließlich über die Fenster. Das führt im Laufe des Tages zu ziemlich starken Temperaturschwankungen im Büro.

Das Ziel ist an beiden Arbeitsplätzen dasselbe: ein angenehmes Umfeld zu schaffen, in dem man produktiv arbeiten kann. Nur die Mittel und Wege dorthin unterscheiden sich drastisch.

Meiner Meinung nach würde hier sich eine Investition in modernere Fensterisolierungen lohnen. Das würde helfen, die extreme Hitze im Sommer draußen zu halten und im kommenden Winter den Wärmeverlust zu stoppen. Der deutsche Betrieb könnte sich hier ein Stück Gelassenheit abschauen. Man muss im Sommer nicht jedes Büro sofort auf 19 Grad herunterkühlen. Oft reicht es schon völlig aus, die kühlen Morgenstunden für gründliches, natürliches Lüften zu nutzen.

Wahrend der Mobilität – Interkulturelle Aktenführung im Kanzleivergleich

In meiner Kanzlei in Düsseldorf waren riesige Rollarchive für unsere zahllosen Akten ein vertrauter Anblick. Trotz umfangreicher digitaler Arbeitsweisen lief noch vieles doppelt. Zahlreiche Akten wurden weiterhin in Papierform geführt, schlichtweg, weil der Platz dafür vorhanden war.

Als ich jedoch an meinem ersten Tag das kleine Büro hier in Ulaanbaatar betrat, war ich erstaunt: Wo waren all die voluminösen Ordner für die Verfahren? Die Erklärung war simpel: Da hier kaum Platz verfügbar ist und unsere wenigen Mandanten aus Korea ohnehin nur online erreichbar sind, arbeitet meine aktuelle Kanzlei fast vollständig papierlos. Der Dokumentenaustausch erfolgt unkompliziert über Cloud-Ordner und Messenger.

Ganz ohne Papier geht es allerdings auch hier nicht, jedoch ist das System ein völlig anderes: Es gibt im Büro keine eigenen physischen Akten für jedes einzelne Verfahren. Stattdessen werden zwingend benötigte Originale – wie wichtige Gerichtsschreiben, Beschlüsse, Urteile oder originale Beweismittel – einfach chronologisch hintereinander in Sammelordnern abgeheftet. Alles andere liegt ohnehin in der Cloud. Diese Ordner sind lediglich grob nach Rechtsgebieten getrennt, zum Beispiel in Zivil-, Straf-, Öffentliches oder Familienrecht. Interessant ist dabei der direkte Kontrast zu den mongolischen Gerichten: Dort werden die Akten nämlich genau wie in Deutschland ganz klassisch geführt. Von Beginn bis zum Ende des Verfahrens werden alle Dokumente und Materialien fortlaufend in einer einzigen, dicken Akte zusammengetragen.

Die unterschiedliche Arbeitsweise im Büroalltag wird dadurch sehr deutlich. In Deutschland stehen häufig Bedenken bezüglich des Datenschutzes und festverwurzelte Gewohnheiten einem vollständigen Übergang zur digitalen Arbeit im Weg. Im vergleichsweise kleinen Büro in der Mongolei geht man dagegen viel pragmatischer vor: Dokumente werden digital signiert und ohne großes Zögern per E-Mail oder Messenger verschickt.

Unabhängig vom Arbeitsstil bleibt eine zentrale Regel in unserem Beruf jedoch gleich: Fristen dürfen keinesfalls versäumt werden. Aus diesem Grund nutzen beide Kanzleien spezielle Programme, um wichtige Termine stets im Blick zu behalten.

Aus diesen Beobachtungen können beide Arbeitskulturen wertvolle Lehren ziehen:

Für das Büro in der Mongolei: Die Kanzlei könnte den Schutz der Daten ihrer Mandanten verbessern, indem sie auf sichere und verschlüsselte Speicherlösungen statt auf einfache Standard-Clouds setzt.

Für Kanzleien in Düsseldorf: Digitale Transformation muss weder übermäßig teuer noch technisch komplex sein. Bereits der mutige Verzicht auf umfangreiche „Sicherheitskopien“ in Papierform würde nicht nur viel Platz und Papier sparen, sondern auch den Arbeitsalltag effizienter gestalten.

Erstes Bild: Verfahrensordner der Kanzlei

Zweites Bild: Gerichtsakte

Nach dem Praktikum: Fazit und Zielenüberblick

Nach meinem Auslandspraktikum kann ich sagen, dass ich meine Ziele erreicht habe.

„Ich mache ein Auslandspraktikum, weil ich sehen möchte, wie Arbeiten in einem internationalen Unternehmen wirklich abläuft und nicht nur, wie man es aus der Schule kennt.“

Dieses Ziel habe ich erreicht. Ich konnte den Arbeitsalltag in einem internationalen Unternehmen kennenlernen und viele praktische Erfahrungen sammeln.

„Ich wünsche mir von meinem Auslandspraktikum, dass ich sicherer im Umgang mit Englisch werde und die Abläufe in der Buchhaltung besser verstehe.“

Auch dieses Ziel habe ich erreicht. Da ich jeden Tag Englisch gesprochen habe, fühle ich mich heute deutlich sicherer. Außerdem habe ich viele Fachbegriffe kennengelernt, zum Beispiel credit memo, accrual, intercompany transaction, purchase requisition, vendor reconciliation oder general ledger account.

„Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor, offen zu sein, Fragen zu stellen und so viel wie möglich mitzunehmen.“

Auch das ist mir gelungen. Als ich eine Aufgabe zu einem Claim und den dazugehörigen Buchungen nicht vollständig verstanden habe, habe ich direkt nachgefragt. Dadurch habe ich den Prozess besser verstanden und konnte ähnliche Fälle später selbstständig bearbeiten.

Insgesamt war das Auslandspraktikum eine sehr wertvolle Erfahrung. Ich habe fachlich und persönlich viel dazugelernt und werde mich gerne an die Zeit in Tallinn erinnern.

Während der Mobilität

Im Vergleich zu meiner Ausbildungskanzlei ist mein neuer Praktikumsbetrieb zwar deutlich kleiner, punktet dafür aber mit seiner ziemlich zentralen Lage mitten in Ulaanbaatar. Das bringt einen riesigen Vorteil im Alltag mit sich, denn die Infrastruktur der mongolischen Hauptstadt ist bekanntermaßen eine echte Herausforderung: Die Straßen sind chronisch verstopft, der tägliche Stau kostet Nerven und da es im Gegensatz zu europäischen Großstädten kein Schienennetz wie eine U- oder S-Bahn gibt, steht man auch im Bus oft endlos im Verkehr fest. Genau hier erweist sich die zentrale Lage der Kanzlei in Kombination mit den überall im Straßenbild präsenten E-Scootern als echter Gamechanger. Sie bieten eine unentbehrliche und flexible Möglichkeit, das Verkehrschaos einfach zu umgehen und kurze Strecken im Zentrum ohne Zeitverlust zurückzulegen.
Diese clevere Art der Fortbewegung schlägt sich auch direkt beim Thema Nachhaltigkeit nieder. Während in meiner Ausbildungskanzlei noch deutlich häufiger das Auto genutzt wurde, organisieren wir den Arbeitsweg und geschäftliche Termine im Praktikumsbetrieb durch die gute Anbindung fast ausschließlich über alternative Verkehrsmittel. Eine schöne Gemeinsamkeit bleibt zwar, dass an beiden Standorten viel Wert auf eine grundsätzlich gute Erreichbarkeit gelegt wird, doch hier im Zentrum wird der Verzicht auf das eigene Auto – erzwungen durch das Verkehrschaos und erleichtert durch die Scooter – einfach viel aktiver gelebt.
Genau hier sehe ich allerdings auch das größte Potenzial für die Zukunft, das man noch konsequenter ausschöpfen sollte. Gerade in einer von Stau und Luftverschmutzung geplagten Stadt wie Ulaanbaatar reicht es nicht mehr aus, smarte Mobilität nur als netten Nebeneffekt zu sehen – Kanzleien müssen Nachhaltigkeit proaktiv fördern. Praktische Ansätze wären hier beispielsweise vom Betrieb geförderte ÖPNV-Tickets oder betriebseigene E-Scooter-Guthaben für die Belegschaft, um die Nutzung dieser flexiblen Alternativen noch attraktiver zu machen. Dieser Praktikumsbetrieb zeigt trotz der schwierigen städtischen Bedingungen eindrucksvoll, wie viel CO₂ und Zeit im Alltag eingespart werden können, wenn man innovative Wege geht. Dieses umweltbewusste Umdenken im Berufsalltag ist ein inspirierendes Vorbild, von dem sich auch meine Ausbildungskanzlei eine Scheibe abschneiden kann, um Arbeitswege in Zukunft moderner, stressfreier und grüner zu gestalten.

Während der Mobilität – Erste Woche

Ich bin letzte Woche gut angekommen und habe mein Praktikum begonnen. Meine Ansprechpartnerin war leider kurzfristig auf einer Geschäftsreise in Korea 🇰🇷, trotzdem wurde ich von ihren Kollegen sehr freundlich aufgenommen und in die Arbeitsabläufe der Kanzlei eingeführt. Da ich bereits bei meinem letzten Auslandspraktikum auch in einer Rechtsanwaltskanzlei in der Mongolei gearbeitet habe, war mir vieles schon vertraut. Es war schön, wieder in diesem Bereich zu arbeiten und meine bisherigen Erfahrungen einzubringen. Der Jetlag ✈️ und die Zeitverschiebung 🕖 haben mich in der ersten Woche etwas müde gemacht, aber ich war sehr neugierig auf die Arbeit und bin insgesamt gut durch die Woche gekommen 😊.

Meine Lernziele – Fazit

„Ein zentrales Lernziel meines Praktikums ist es, das externe Rechnungswesen zu verstehen und die in der Berufsschule gelernte Theorie praktisch anzuwenden.“

Ich denke, dass dieses Ziel grundsätzlich erfüllt werden konnte, da das Bearbeiten von EIngangsechnungen ein wichtiger Bestandteil des externen Rechnungswesens ist. Natürlich gibt es sehr viele weitere Aspekte im externen Rechungswesen und ich würde sagen, das ich einen guten Überblick über die Aufgaben bekommen konnte, auch wenn der Schwerpunkt bei den Eingangsrechnungen lag.

Darüber hinaus möchte ich meine Englischkenntnisse verbessern, … „

Dieser Punkt wurde erfüllt. Ich bin sicherer geworden und am Ende hat es sich sehr natürlich angefühlt auf Englisch zu kommunizieren.
Ich hatte im Betrieb auch vorher schon viel mit Englisch zu tun, aber der Wechsel in ein nicht-deutschsprachiges Umfeld hat mich noch mehr gefordert, die Sprache konsequent anzuwenden.

Ich möchte auch die Zusammenarbeit der einzelnen Firmen im Konzern besser verstehen …“

Auch diesen Punkt kann ich abhaken.
Durch meinen Einsatz konnte ich viele Unterschiede und Gemeinsamkeiten in bestimmten Arbeitsabläufen verschiedener Organisationen feststellen, und auch, wie diese mit dem zentralen „Finanz-Zentrum“ zusammenarbeiten.

Vor der Mobilität – Aufgabe 1

1a.
In meiner Rechtsanwaltskanzlei ist Nachhaltigkeit längst kein Fremdwort mehr, sondern fest im Arbeitsalltag verankert. Der größte Hebel ist dabei die konsequente Digitalisierung. Dokumente werden primär elektronisch erstellt, bearbeitet und archiviert. Das reduziert nicht nur das Chaos auf den Schreibtischen, sondern spart vor allem enorme Mengen an Papier. Gedruckt wird nur noch dann, wenn es absolut notwendig ist, und selbst dann achten wir auf einen sparsamen Umgang mit den Ressourcen. Doch Umweltschutz hört nicht beim Papier auf, auch das Energiemanagement spielt eine große Rolle: Geräte wie Computer und Drucker werden bei Nichtgebrauch konsequent ausgeschaltet, statt im Standby-Modus wertvollen Strom zu verbrauchen. Abgerundet wird unser grüner Büroalltag durch eine sorgfältige Mülltrennung. Diese vermeintlich kleinen Schritte summieren sich zu einem echten Beitrag für einen nachhaltigeren Berufsalltag.

1b.
Da ich bereits zum zweiten Mal an einer Auslandsmobilität teilnehme, gehe ich dieses Abenteuer mit einer Mischung aus Routine und großer Vorfreude an. Mein Ziel ist es, nicht nur an meine bisherigen Erfahrungen anzuknüpfen, sondern die Arbeitsweise in einer internationalen Kanzlei noch tiefergehend zu verstehen. Was ich mir konkret vorgenommen habe:
Verantwortung: Mein Ziel ist es, Aufgaben noch selbstständiger zu lösen und mehr Eigenverantwortung im Kanzleiteam zu übernehmen.
Soft Skills: Besonders die Kommunikation in einem neuen Umfeld reizt mich, hier möchte ich meine Fähigkeiten weiter schärfen.

Vor der Mobilität :)

Ich mache ein Auslandspraktikum, weil mir mein letztes Praktikum sehr viel Freude bereitet hat und ich dort viele neue Erfahrungen in einem anderen Arbeitsumfeld sammeln konnte. Besonders die freundliche, familiäre und gleichzeitig spannende Atmosphäre hat mich sehr beeindruckt und motiviert, diese Erfahrung noch einmal zu machen und mich weiterzuentwickeln.

Von meinem Auslandspraktikum wünsche ich mir, dass ich gut begleitet und unterstützt werde. Ich hoffe, dass sich die Mitarbeitenden Zeit nehmen, mir Abläufe verständlich zu erklären und mich Schritt für Schritt an meine Aufgaben heranzuführen. Gleichzeitig wünsche ich mir, dass ich die Möglichkeit bekomme, zunehmend selbstständig zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen.

Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor, motiviert, lernbereit sowie zuverlässig zu sein. Ich möchte aktiv mitarbeiten, offen auf neue Aufgaben zugehen und mich besonders in den Bereichen, die mich interessieren, weiter vertiefen und fachlich wie persönlich weiterentwickeln.

Bei der Vorbereitung auf das Praktikum hatte ich bereits ein erstes Teams-Meeting mit meiner Praktikumsstelle, in dem ich wichtige Informationen zum Ablauf und zum Aufenthalt erhalten habe. Dadurch konnte ich mir einen ersten Überblick verschaffen und fühle mich nun besser vorbereitet. Gleichzeitig bin ich sehr gespannt auf die kommende Zeit und die neuen Erfahrungen, die mich erwarten.

4. Woche – Teil 2

Das letzte Wochenende haben wir gut genutzt.

Am Samstag war es sehr sonnig und wir haben den Botanischen Garten und den Fernsehturm besucht. Man hatte eine tolle Aussicht und wir haben auch einiges über die Geschichte gelernt.

Am Sonntag sind wir dann morgens mit der Fähre nach Helsinki gefahren und haben die Stadt entdeckt. Besonders die Bibliothek hat mich beeindruckt. Ein moderner Ort um Menschen zu treffen, zu lesen und zu lernen, zu entdecken und Kreativ zu werden.

4. Woche – Teil 1

So langsam geht meine Zeit hier zuende.

Obwohl es sich hier schon anfühlt wie Routine, gibt es doch immer noch kleine Extras, wodurch man jeden Tag etwas neues lernt. Aber so ist das in der Ausbildung ja generell.

Wir planen die letzten Ausflüge und kaufen die letzten Souvenirs.
Auch wenn ich mich freue wieder nach Hause zu kommen, bin ich auch traurig weil Tallinn schnell zu einem Zuhause geworden ist.

Woche 4 Teil 2

Mit dem Ende meines Praktikums habe ich auch darüber nachgedacht, welche Erfahrungen ich aus Tallinn mit nach Düsseldorf nehmen kann. Im Bereich Nachhaltigkeit ist mir nach einiger Zeit aufgefallen, dass viele Mitarbeitende öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder zu Fuß ins Büro kommen. Solche Maßnahmen könnten auch in anderen Standorten noch stärker gefördert werden.

Weitere kleinere Maßnahmen wären die Reduzierung von Einwegprodukten bei Veranstaltungen und ein bewussterer Umgang mit Energie im Büro. Denkbar wären auch regelmäßige Berichte (wie in meinem Blog) über erreichte Umweltziele oder Initiativen innerhalb des Unternehmens.

In meiner letzten Woche stand außerdem der Abschied von meinen Kolleginnen und Kollegen an. Das fiel mir deutlich schwerer als erwartet. In den vergangenen Wochen habe ich viele nette Menschen kennengelernt und mich im Team sehr wohlgefühlt. Deshalb war es traurig, sich zu verabschieden.

Trotzdem nehme ich viele positive Erinnerungen, neue Erfahrungen und interessante Einblicke mit nach Hause. Das Praktikum in Tallinn war für mich sowohl beruflich als auch persönlich eine wertvolle Erfahrung.

Woche 4 Teil 1

Inzwischen ist meine letzte Woche in Tallinn angebrochen. Die Zeit ist deutlich schneller vergangen, als ich erwartet hatte. Mittlerweile gehören die täglichen Aufgaben im Claims-Bereich für mich zur Routine.

In den letzten Wochen habe ich nicht nur viel über die Arbeit in einem internationalen Unternehmen gelernt, sondern auch viele neue Menschen kennengelernt. Besonders schön fand ich, dass ich mich von Anfang an gut im Team aufgenommen gefühlt habe.

Außerdem durfte ich diese Woche den Geburtstag eines Kollegen miterleben. Gemeinsam wurde mit Kuchen und kleinen Snacks gefeiert.