Archiv der Kategorie: Allgemein

Während der Mobilität

Woche 8.1:

So langsam rückt die Heimkehr näher aber die Aufgaben werden natürlich nicht weniger. Da wir viele Wildschweine haben, die unsere Zäune kaputt machen, wurde mir gezeigt, wie die Zäune hier repariert werden. Dies habe ich vorher noch nie gemacht und war eine Erfahrung wert. Außerdem mussten die Boxen der Pferde mit bürsten sauber geschrubbt werden, was ziemlich viel Zeit in Anspruch genommen hat….

Am Samstag beginnt die Feria in Málaga. Das ist ein Volksfest, wo die Spanier die Erinnerung an die Rückeroberung der Stadt im Jahr 1487 feiern durch freie, offene Feiern für alle. Tagsüber gibt es viel Musik, Pferde, Tänzer und essen wobei gegen Abend dann mehr gefeiert wird. Ich bin sehr gespannt auf die Zeit, vor allem, weil wir auch mal dort hin fahren werden. Alle sprechen im Moment davon weshalb ich sehr gespannt bin, was uns dort erwartet. Ich freue mich darauf ein Stück mehr von der andalusischen Kultur kennen zu lernen!

Während der Mobilität: Woche 3 / Bericht 1

In dieser Woche war es super warm. Man konnte nicht wirklich viel machen, weil die Hitze kaum aushaltbar war. Daher habe ich meine Zeit in den letzten Tagen auch hauptsächlich im klimatisierten Büro verbracht und bin nicht mit auf die Außendienstermine gefahren.

Als provisorische Aufgabe habe ich einen Grundriss von einer Wohnung ausgedruckt bekommen. Meine Aufgabe war es, zu überlegen, wie ich die Wohnung einrichten würde und den vorhandenen Platz möglichst gut nutzen kann. Hier konnte ich meiner Kreativität freien Lauf lassen und die Möbel und die Ausstattung einzeichnen. Die Aufgabe hat mir mega Spaß gemacht.

Jetzt bin ich gerade im Feierabend und besorge noch schnell eine Kleinigkeit, die ich morgen als Dankeschön an meinem letzten Tag mit ins Büro nehmen kann.

Während der Mobilität: Woche 4, Post 2

Diese Woche haben meine Kolleg*innen und ich uns weiteren Tourismusabgaben gewidmet. Nach dem Scan, der uns postalisch zugestellten Dokumente, habe ich die Werte mithilfe SAP in eine Exceldatei eingepflegt und berechnet. Im Anschluss habe ich mich mit Rechnungen befasst. Außerdem habe ich mir neue Betriebsratsdokumente von dieser Woche angesehen. Ich hatte diese Woche auch ein Meeting mit dem Betriebsrat. Heute habe ich zwei Ordner für einige Verkaufshäuser erstellt. Am nächsten Tag habe ich alle zugehörigen Dokumente vorbereitet. Hier habe ich Tourismusabgaben der letzten Geschäftsjahre für ein Bundesland, die wir in den vorherigen Wochen schon berechnet haben, nun auch ausgedruckt und eingepflegt.

Woche 3 Teil 2

Im letzten Teil meiner letzten Woche habe ich zuerst weiter die Aufgabe aus der Buchhaltung gemacht, da ich tatsächlich sehr viele Rechnungen durch zu gucken hatte. Damit habe ich mich bis Freitagvormittag beschäftigt. Zwischendurch hab ich natürlich noch andere Sachen wie kurze Scanhilfen für andere Mitarbeiter oder Drucke sammeln etc. Als ich damit dann fertig war, hab ich noch eine Aufgabe bekommen meine letzte und zwar habe ich ein Auftrag, der von einem Vertriebler eingesendet wurde ins System eingetragen. Dafür musste ich erst mal Artikelnummern die so noch nicht vorhanden war in SAP einfliegen und konnte dann den ganzen Auftrag den abschicken Nachdem der von einer anderen Mitarbeiter kontrolliert wurde, konnte der dann auch ins Werk geschickt werden.

Freitagnachmittag kam dann auch schon das Ende meines Praktikums. Ich hatte vorher Kuchen eingekauft und Abschiedsgeschenke. Wir saßen dann zusammen am Tisch haben Kuchen gegessen. Ich hab die Geschenke überreicht, selber durfte ich auch noch ein Geschenk erhalten. hab mich bedankt. Mir wurde auch gedankt für die Hilfe dich geboten habe. Und dann war das Praktikum zuende.

Bericht #1

In den ersten drei Tagen in meinem Praktikumsbetrieb habe ich hauptsächlich Untertitel für Marketingvideos übersetzt. Außerdem sollte ich einen Artikel lesen und die wichtigsten Punkte für einen Social-Media-Post zusammenfassen.

Was Nachhaltigkeit angeht, ist mir folgendes aufgefallen:

  • Mülltrennung findet hauptsächlich in zwei Kategorien statt: Recycling (Plastikflaschen, Einwegbecher, Verpackungskartons etc.) und Restmüll (Taschentücher, Plastikfolien, sonstiges). In der Kantine gibt es noch die Tonne für Essensreste.
  • Trotz des (sub-)tropischen Klimas, das mit starker Hitze und Luftfeuchtigkeit einhergeht, gibt es Klimaanlagen nur in den Büros oder Meetingräumen, nicht auf den Fluren oder sonstigen Bereichen, wo man sich nur zweitweise aufhält. Den Temperaturunterschied fühlt man, sobald man den Raum verlässt. Auch werden Klimaanlagen nur angeschaltet, wenn man sich länger irgendwo aufhält und sofort wieder ausgeschaltet, wenn man geht. Ähnlich ist es mit dem Licht.
  • Laut Kollegen haben Mitarbeiter am Anfang ihrer Beschäftigung nur 7 Urlaubstage, diese nehmen mit der Zeit der Beschäftigung nach und nach zu. Das ist weitgehend üblich in Ostasien. Hier sehe ich meiner Meinung nach den größten Verbesserungsbedarf, wobei das keine leichte Sache ist, da es nicht nur den Betrieb betrifft, sondern ein ganzes Land. Besonders traurig finde ich dabei, dass man, wenn man bei einem neuen Unternehmen anfängt, seine über die Jahre angesammelten Urlaubstage wieder verliert und sozusagen von Null anfangen muss. Das scheint mir hinsichtlich sozialer Nachhaltigkeit nicht fair, angesichts der Tatsache, dass man schon einige Jahre in der Gesellschaft seinen Dienst geleistet hat und auch mit zunehmendem Alter eventuell die Gesundheit durch das ständige Arbeiten mehr und mehr beeinträchtigt wird.

Während der Mobilität: Woche 4, Post 1

Morgens starte ich meinen Tag immer mit einer Tasse Kaffee. C&A hat an beiden Standorten eine vegane Milchoption. In Wien trinke ich sogar jeden Tag Bio-Kaffee. Da ich mein Auslandspraktikum im selben Betrieb absolviere, führe ich mein Berichtsheft weiter, das habe ich auf den neusten Stand gebracht Diese Woche habe ich mich außerdem mit weiteren Tourismusabgaben befasst. Zudem haben wir Daten an das Finanzamt in Österreich übermittelt. Hier fallen Steuern und Pflichtabgaben an, wie z. B. die Umsatzsteuer, Lohnsteuer und Kammerumlage. Im Anschluss haben wir die ganzen Zahlungen vorbereitet.

Während der Mobilität

Woche 7.2:

Während meines Auslandspraktikums auf einer Pferderanch habe ich gemerkt, dass Nachhaltigkeit dort anders umgesetzt wird als bei meinem Ausbildungsbetrieb, der Polizei. Auf der Ranch spielt die Natur im Alltag eine große Rolle. Die Pferde verbringen viel Zeit draußen und es wird darauf geachtet, mit Wasser, Futter und den Weideflächen sparsam umzugehen. Bei der Polizei liegt der Schwerpunkt eher auf anderen Bereichen, zum Beispiel auf der Nutzung von Fahrzeugen, Strom und Papier. Ein Unterschied ist also, dass auf der Ranch direkt mit Tieren und der Natur gearbeitet wird. Eine Gemeinsamkeit ist, dass in beiden Betrieben versucht wird, vorhandene Materialien und Ressourcen sinnvoll zu nutzen und Verschwendung zu vermeiden. Verbessern könnte die Ranch den Umweltschutz zum Beispiel durch noch mehr Mülltrennung, weniger Plastik und eine bessere Nutzung von erneuerbaren Energien. Für meinen Ausbildungsbetrieb könnte ich mir vor allem abschauen, bewusster mit Wasser und anderen Ressourcen umzugehen.

Während der Mobilität: Woche 2 / Bericht 2

Gestern haben wir unsere Zeit nur im Büro verbracht, da es gestürmt hat und hatten daher Zeit einige Unterlagen abzuheften, die schon etwas länger in der Ablage lagen. Zum Beispiel werden Miet- und Kaufverträge sowohl digital als auch in Papierform aufbewahrt. Deshalb müssen die Unterlagen in die richtigen Ordner einsortiert werden.

Die letzten zwei Wochen haben mir hier gut gefallen. Es wird drauf geachtet, dass ich nicht gelangweilt bin und neue Eindrücke durch unterschiedliche Termine gewinne.

Zwischenbericht 5. Woche meines Praktikums

Zwischenbericht – 5. Woche meines Praktikums

Mittlerweile bin ich in der fünften Woche meines Praktikums im Tourismusbüro in Almería. In den letzten Wochen habe ich mich immer besser an den Arbeitsalltag gewöhnt und konnte bereits einiges dazulernen.

Besonders mein Spanisch hat sich verbessert. Durch den täglichen Kontakt mit meinen Kollegen und den Touristen fällt es mir inzwischen leichter, Gespräche auf Spanisch zu führen und Fragen zu verstehen. Auch mein Wortschatz im Bereich Tourismus und Sehenswürdigkeiten hat sich erweitert.

Außerdem kenne ich mich mittlerweile gut mit den verschiedenen Stadtplänen, Karten, Flyern und Informationsmaterialien aus und weiß, wo ich die passenden Informationen für die Besucher finde. Dadurch kann ich viele Fragen inzwischen selbstständiger beantworten und Touristen besser weiterhelfen.

Meine Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit, wodurch ich mich im Team von Anfang an wohlgefühlt habe. Insgesamt fühle ich mich mittlerweile deutlich sicherer und selbstständiger als zu Beginn des Praktikums und freue mich darauf, in den nächsten Wochen noch weitere Erfahrungen zu sammeln.

Während der Mobilität: Woche 2 / Bericht 1

In dieser Woche kam es zu mehreren Stromausfällen. Deshalb gingen einige Beschwerden von Mietern ein. Da die Stromausfälle durch Arbeiten der Stadt verursacht wurden, hatten wir keinen Einfluss auf die Dauer des Ausfalls. Die Notstromaggregate konnten nicht alles abdecken. Ich habe dann das Beschwerdemanagement unterstützt.

Ich durfte außerdem dabei zuschauen, wie ein digitaler Wohnungsgrundriss erstellt wird, um die Wohnung in den sozialen Medien zu vermarkten. Ziel ist es potenziellen Kunden einen Einblick zu vermitteln, wie die Wohnung eingerichtet werden kann und welche Raumaufteilung sie bietet.

Zum Thema Nachhaltigkeit habe ich keine neuen Einblicke gewonnen.

Woche 3 Teil 1

diese Woche brach meine letzte Woche an und vorab gesagt, diese Woche war sehr sehr heiß. Abgesehen vom Thema mal kurz erwähnt es war diese Woche dreimal über 36° hier in Warschau. Zum Glück gibt es eine gute Klimaanlage bei uns im Büro.

angefangen hat die Woche mit einem Spezialauftrag vom Chef persönlich und zwar musste ich eine Uhr aufhängen, die aus einzelnen Teilen besteht, da er erst neu in dies Büro eingezogen ist. Danach habe ich ein ordentlichen Einblick in die Buchhaltung bekommen. Dazu habe ich eine ganze Aufgabe bekommen und zwar musste ich von allen Belegen, die von Außendienstler in diesem Jahr gesammelt wurden die VAT Nummern, Rechnungsnummer und die Beträge etc. rausschreiben und in eine Excel Tabelle eintragen, so dass Teilbeträge zurückgefordert werden können. Damit habe ich ganze zweieinhalb bis drei Tage verbracht.