Archiv der Kategorie: Allgemein

Während der Mobilität

Woche 7.1:🧹🧽

Die letzten Tage haben wir vor allem damit verbracht, die Finca sauber zu machen. Gerade die Stallgassen und Sattelkammer, die immer durch den Pferde Dreck dreckig werden mussten einmal komplett geputzt und sortiert werden. Auch in unserem Esszimmer wurde die Decke gestrichen. Der Rest kommt dann nächste Woche. Außerdem durften die vielen Beete nicht fehlen. Wir mussten die vertrockneten Blätter abzupfen und die Beete schön machen. Da immer wieder Gäste abreisen und neue kommen mussten wir auch noch die ganzen Zimmer abziehen, sauber machen und wieder neu beziehen. Heute Morgen kam um 7 Uhr der Hufschmied, wobei alle mithelfen mussten die Hufe der Pferde zu halten. Damit waren wir auch lange, bis 12 Uhr, beschäftigt. Es gibt jeden Tag neue Aufgaben auf der Ranch, die den Alltag sehr vielfältig machen.

Während der Mobilität

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Unterschiede:
Während meines Auslandspraktikums habe ich festgestellt, dass Nachhaltigkeit und Umweltschutz teilweise anders umgesetzt werden als in meinem Heimatland. Beispielsweise wird der Müll nicht immer so konsequent getrennt oder recycelt. Gleichzeitig wird in anderen Bereichen, wie dem sparsamen Umgang mit Energie und Wasser oder der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, mehr Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Auch der Einsatz von digitalen Dokumenten anstelle von Papier war stärker verbreitet.

Gemeinsamkeiten:
Sowohl in meinem Heimatland als auch im Praktikumsbetrieb wird auf einen bewussten Umgang mit Ressourcen geachtet. Es wird versucht, Energie und Wasser zu sparen, unnötigen Abfall zu vermeiden und Materialien möglichst effizient zu nutzen. Außerdem achten die Mitarbeitenden darauf, ihre Arbeitsplätze sauber zu halten und umweltfreundliche Gewohnheiten in den Arbeitsalltag zu integrieren.

Während der Mobilität: Woche 3, Post 1

Heute habe ich viel mit SAP gearbeitet und habe mir das Layout und die Funktionen von SAP näher angesehen. Danach habe ich mich mit Personalrabatten befasst. Diese werden von C&A versteuert, da sie Aufwendungen des Betriebs darstellen und somit steuerpflichtig sind. Da ich bei C&A Mitglied im Betriebsrat bin, habe ich mir das Protokoll der letzten Sitzung durchgelesen. Anschließend habe ich mehrere Rechnungen über SAP gebucht. Außerdem haben wir uns neue Tickets angesehen und bearbeitet. Ich durfte weitere Gutscheine über SAP buchen. Später haben wir uns dann mit Umsatzmieten befasst und uns auch die dazugehörigen Rückstellungen angesehen.

wärend der Mobilität

Heute habe ich Kundenbeschwerden per E-Mail bearbeitet und auf die Anfragen geantwortet. Danach habe ich die Fahrer für die Touren am nächsten Tag organisiert und die Planung mit vorbereitet.

Außerdem habe ich einige Aufträge im System überprüft und die Kollegen bei der täglichen Arbeit unterstützt. Insgesamt war es ein lehrreicher Arbeitstag.

Während der Mobilität

Woche 2 Teil 2

Weiterhin haben sich meine Eindrücke bezüglich der Umsetzung für Nachhaltigkeit und Umweltschutz bestätigt. Leider hab ich jetzt keine neuen Erkenntnisse, was meiner Meinung jedoch normal ist, da ich die wesentlichen Sachen schon erklärt habe.

Weiter habe ich die Woche weiter an dem Projekt gearbeitet, dies war nicht so einfach, da das natürlich ein komplett neues Thema für mich ist. Jedoch fand ich sehr schön, dass ich viel Hilfe bekomme, wenn ich sie brauche und Fragen stellen kann, ohne dass ich das Gefühl habe zu stören. Meine Idee, wie man es Unternehmen leichter machen könnte, nachhaltiger zu produzieren jedoch nicht über das Budget verfügen, über das andere Firmen verfügen, wäre ohnehin den Kontext zu sprengen Unterstützung Pakete anzufragen und zu fördern. Zusätzlich durfte ich andere Mitarbeitern auch über die Schulter schauen, ihnen helfen und somit auch viel aus ihrer Sicht mitbekommen, was generell sehr gut lief und da alle sehr offen sind und mir auch gerne Sachen erklären. Auch durch meinen Flüssen Umgang mit der polnischen Sprache ist es sehr einfach mit den Leuten zu connecten und die Atmosphäre ist einfach cool.


Während der Mobilität

Woche 6.2:

Die letzten Tage auf der Ranch waren zwar anstrengend, aber auch sehr erfolgreich. Gemeinsam haben wir das Gelände auf Vordermann gebracht und jede Menge gearbeitet. Ein großer Teil unserer Aufgaben bestand darin, sauber zu machen. Wir haben Wege und Flächen gereinigt, aufgeräumt und dafür gesorgt, dass die Ranch wieder ordentlich aussieht. Außerdem haben wir viel Unkraut gejätet, damit die Pflanzen wieder genügend Platz zum Wachsen haben. Besonders viel Arbeit machte das vertrocknete Gestrüpp. Es musste entfernt werden, damit die Ranch nicht nur gepflegter aussieht, sondern auch sicherer ist. Stück für Stück haben wir alles beseitigt und konnten am Ende des Tages sehen, wie viel wir gemeinsam geschafft haben. Auch wenn die Arbeit schweißtreibend war, hat sie sich gelohnt. Es war ein tolles Gefühl, die Veränderungen zu sehen und zu wissen, dass wir mit unserem Einsatz einen Beitrag geleistet haben. Die Tage auf der Ranch zeigen, dass Teamarbeit und Engagement viel bewirken können – und trotz der harten Arbeit kommt der Spaß nie zu kurz.

Während der Mobilität: Woche 1 / Bericht 2

Zum Ende der Woche durfte ich an einer Wohnungsbesichtigung teilnehmen. Vor dem Termin wurde die Wohnung noch einmal kontrolliert. Außerdem gibt es für jede Wohnung ein Portfolio mit den wichtigsten Informationen (wie z.B Größe , Preis, etc.). Dieses wird zu jeder Besichtigung mitgenommen.

In meiner ersten Woche habe ich außerdem gelernt, dass die Kaffeekultur im Kosovo eine zentrale Rolle spielt. Viele geschäftliche Gespräche und Besprechungen finden bei einem Kaffee statt. Auch längere gemeinsame Kaffeepausen im Büro sind hier ganz normal.

Zum Thema Nachhaltigkeit konnte ich bisher folgende Beobachtungen machen:

Außendiensttermine werden so geplant, dass mehrere Termine nacheinander wahrgenommen werden können. So müssen die Mitarbeiter zwischen den Terminen nicht immer wieder zurück ins Büro fahren. Der Grund für diese Planung ist zwar in erster Linie das hohe Verkehrsaufkommen in der Stadt, dennoch trägt sie aber dazu bei, Kraftstoff zu sparen und die Umweltbelastung durch unnötige Fahrten zu reduzieren. Für die Fahrten nutzen die Mitarbeiter ihre Privatautos. Bisher fährt jedoch keiner von ihnen ein Elektroauto.

Die Mülltrennung spielt nach meinem Eindruck keine große Rolle, da alle Abfälle gemeinsam in einem Müllbehälter entsorgt werden.

Gelegentlich kommt es hier auch zu Stromausfällen. In solchen Fällen werden die Wohnkomplexe durch Notstromaggregate mit Strom versorgt. Nach meiner Recherche habe ich festgestellt, dass der Einsatz solcher Aggregate aus ökologischer Sicht eher kontraproduktiv ist, da sie zusätzliche CO₂-Emissionen und andere Luftschadstoffe verursachen. In solchen Situationen sind sie jedoch eine notwendige Übergangslösung.

während der Mobilität

Diese Woche habe ich viele neue Einblicke in die Arbeit einer Logistikfirma bekommen. Zu meinen Aufgaben gehörten die Bearbeitung von Transportaufträgen, die Kontrolle von Lieferdokumenten und die Kommunikation mit Kunden per E-Mail.

Ich konnte selbstständiger arbeiten und meine Englischkenntnisse im Arbeitsalltag verbessern. Insgesamt war die Woche abwechslungsreich und ich habe viel über die Abläufe in der Logistik gelernt.

Während der Mobilität

Woche 6.1:

Diese Woche müssen wir einen Trog mauern und verputzen. Sowas habe ich vorher noch nie gemacht und es war sehr spannend mal etwas Neues zu lernen. Außerdem haben wir den Pool einmal neu gestrichen und neues Wasser rein gemacht, da dieser schon sehr dreckig war. In der Sonne ist alles immer viel anstrengender aber es hat Spaß gemacht etwas Neues dazu zu lernen

Während der Mobilität

Heute habe ich zuerst eingehende Aufträge im System geprüft und die Daten aktualisiert. Danach habe ich meinen Mentor dabei unterstützt, Transporte zu planen und Liefertermine zu koordinieren.

Nach der Mittagspause habe ich E-Mails von Kunden beantwortet und den Status von Sendungen überprüft. Anschließend habe ich Frachtpapiere kontrolliert und abgeschlossene Aufträge digital abgelegt.

Heute habe ich vor allem gelernt, wie wichtig eine gute Organisation und Kommunikation in der Logistik sind. Besonders wichtig sind Englisch Kenntnisse, da viele Unternehmen in den Niederlanden englisch reden.

Während der Mobilität

Woche 2 Anfang der Woche

Zu dem Aufgaben während der Mobilität: Die Prozesse der Umsetzung der Nachhaltigkeit bei Hoebringer werden mit nur weiter bestätigt, mir ist jedoch aufgefallen das immer mehr Wert auf Digitalisierung gelegt wird und am dem Bereich stetig gearbeitet wird. Genau wie bei PUKY und wie die Zeit es mit sich bringt. Hoebringer ist ja auch ein sehr großes Unternehmen. Natürlich gibt es Sachen und Prozesse, die nicht Digitalisiert werden können, das ist aber auch gut so.

Was man Ausbildungsbetrieb umsetzten könnte was hier gemacht wird, wären Notizen zu Digitalisieren. Bei PUKY werden viele Notizen noch handschriftlich geschrieben.

Am Anfang der Woche habe ich als Aufgabe ein imaginäres Projekt bekommen. In diesen sollte ich erläutern, wie man es kleineren Unternehmen attraktiver machen könnte auf Innovationstechniken zuzugreifen, obwohl diese nicht in ihrem Budget liegen. Ziel ist es durch geringeren Gasverbrauch Immissionen zu sinken und somit auf Dauer umweltfreundlichere Alternativen zu schaffen. Hintergrund ist das Maschinen in Polen oft noch mit Gas betrieben werden und dies viele Emissionen abwirft und nicht jede Firma sich hochwertiger Maschinen leisten kann, die wenig Emissionen abwerfen.

Während der Mobilität: Woche 2, Post Nr. 2

Meine Kolleg*innen und ich haben uns mit der Fremdenverkehrsabgabe für mehrere Bundesländer in Österreich befasst und die Werte aufgelistet. Die Fremdenverkehrsabgabe, auch bekannt als Tourismusabgabe, ist eine Landesabgabe zur Mitfinanzierung des Tourismus und wird je Land und Region unterschiedlich geregelt. Die ausgefüllten Dateien bereiten wir vor und senden diese im Anschluss an das Finanzamt des jeweiligen Bundeslandes.

Unterschiede im Bereich Umwelt/Nachhaltigkeit zwischen beiden Hauptverwaltungen

Wie bereits erläutert, gibt es viele Gemeinsamkeiten zwischen beiden Hauptverwaltungen, und Nachhaltigkeit wird in beiden Ländern großgeschrieben. Allerdings gibt es im Wiener Büro leider keine hausinterne Kantine. Ich habe hier oft vorgekocht und etwas mit zur Arbeit genommen. Wenn man es nicht schafft, etwas vorzubereiten, gibt es hier aber unzählige Möglichkeiten, vor der Tür etwas zu besorgen. Hier fallen dann aber vermutlich auch Mehrwegverpackungen an. Das ist ein großer Vorteil in Düsseldorf, da wir vor Ort eine eigene Kantine haben. Dafür liegt das Büro in Wien in der Innenstadt und die meisten Kolleg*innen reisen mit dem öffentlichen Nahverkehr oder dem Fahrrad an, anstatt mit dem Auto.