Archiv der Kategorie: Allgemein

Während der Mobilität: Woche 3, Post 1

Heute habe ich viel mit SAP gearbeitet und habe mir das Layout und die Funktionen von SAP näher angesehen. Danach habe ich mich mit Personalrabatten befasst. Diese werden von C&A versteuert, da sie Aufwendungen des Betriebs darstellen und somit steuerpflichtig sind. Da ich bei C&A Mitglied im Betriebsrat bin, habe ich mir das Protokoll der letzten Sitzung durchgelesen. Anschließend habe ich mehrere Rechnungen über SAP gebucht. Außerdem haben wir uns neue Tickets angesehen und bearbeitet. Ich durfte weitere Gutscheine über SAP buchen. Später haben wir uns dann mit Umsatzmieten befasst und uns auch die dazugehörigen Rückstellungen angesehen.

wärend der Mobilität

Heute habe ich Kundenbeschwerden per E-Mail bearbeitet und auf die Anfragen geantwortet. Danach habe ich die Fahrer für die Touren am nächsten Tag organisiert und die Planung mit vorbereitet.

Außerdem habe ich einige Aufträge im System überprüft und die Kollegen bei der täglichen Arbeit unterstützt. Insgesamt war es ein lehrreicher Arbeitstag.

Während der Mobilität

Woche 2 Teil 2

Weiterhin haben sich meine Eindrücke bezüglich der Umsetzung für Nachhaltigkeit und Umweltschutz bestätigt. Leider hab ich jetzt keine neuen Erkenntnisse, was meiner Meinung jedoch normal ist, da ich die wesentlichen Sachen schon erklärt habe.

Weiter habe ich die Woche weiter an dem Projekt gearbeitet, dies war nicht so einfach, da das natürlich ein komplett neues Thema für mich ist. Jedoch fand ich sehr schön, dass ich viel Hilfe bekomme, wenn ich sie brauche und Fragen stellen kann, ohne dass ich das Gefühl habe zu stören. Meine Idee, wie man es Unternehmen leichter machen könnte, nachhaltiger zu produzieren jedoch nicht über das Budget verfügen, über das andere Firmen verfügen, wäre ohnehin den Kontext zu sprengen Unterstützung Pakete anzufragen und zu fördern. Zusätzlich durfte ich andere Mitarbeitern auch über die Schulter schauen, ihnen helfen und somit auch viel aus ihrer Sicht mitbekommen, was generell sehr gut lief und da alle sehr offen sind und mir auch gerne Sachen erklären. Auch durch meinen Flüssen Umgang mit der polnischen Sprache ist es sehr einfach mit den Leuten zu connecten und die Atmosphäre ist einfach cool.


Während der Mobilität

Woche 6.2:

Die letzten Tage auf der Ranch waren zwar anstrengend, aber auch sehr erfolgreich. Gemeinsam haben wir das Gelände auf Vordermann gebracht und jede Menge gearbeitet. Ein großer Teil unserer Aufgaben bestand darin, sauber zu machen. Wir haben Wege und Flächen gereinigt, aufgeräumt und dafür gesorgt, dass die Ranch wieder ordentlich aussieht. Außerdem haben wir viel Unkraut gejätet, damit die Pflanzen wieder genügend Platz zum Wachsen haben. Besonders viel Arbeit machte das vertrocknete Gestrüpp. Es musste entfernt werden, damit die Ranch nicht nur gepflegter aussieht, sondern auch sicherer ist. Stück für Stück haben wir alles beseitigt und konnten am Ende des Tages sehen, wie viel wir gemeinsam geschafft haben. Auch wenn die Arbeit schweißtreibend war, hat sie sich gelohnt. Es war ein tolles Gefühl, die Veränderungen zu sehen und zu wissen, dass wir mit unserem Einsatz einen Beitrag geleistet haben. Die Tage auf der Ranch zeigen, dass Teamarbeit und Engagement viel bewirken können – und trotz der harten Arbeit kommt der Spaß nie zu kurz.

Während der Mobilität: Woche 1 / Bericht 2

Zum Ende der Woche durfte ich an einer Wohnungsbesichtigung teilnehmen. Vor dem Termin wurde die Wohnung noch einmal kontrolliert. Außerdem gibt es für jede Wohnung ein Portfolio mit den wichtigsten Informationen (wie z.B Größe , Preis, etc.). Dieses wird zu jeder Besichtigung mitgenommen.

In meiner ersten Woche habe ich außerdem gelernt, dass die Kaffeekultur im Kosovo eine zentrale Rolle spielt. Viele geschäftliche Gespräche und Besprechungen finden bei einem Kaffee statt. Auch längere gemeinsame Kaffeepausen im Büro sind hier ganz normal.

Zum Thema Nachhaltigkeit konnte ich bisher folgende Beobachtungen machen:

Außendiensttermine werden so geplant, dass mehrere Termine nacheinander wahrgenommen werden können. So müssen die Mitarbeiter zwischen den Terminen nicht immer wieder zurück ins Büro fahren. Der Grund für diese Planung ist zwar in erster Linie das hohe Verkehrsaufkommen in der Stadt, dennoch trägt sie aber dazu bei, Kraftstoff zu sparen und die Umweltbelastung durch unnötige Fahrten zu reduzieren. Für die Fahrten nutzen die Mitarbeiter ihre Privatautos. Bisher fährt jedoch keiner von ihnen ein Elektroauto.

Die Mülltrennung spielt nach meinem Eindruck keine große Rolle, da alle Abfälle gemeinsam in einem Müllbehälter entsorgt werden.

Gelegentlich kommt es hier auch zu Stromausfällen. In solchen Fällen werden die Wohnkomplexe durch Notstromaggregate mit Strom versorgt. Nach meiner Recherche habe ich festgestellt, dass der Einsatz solcher Aggregate aus ökologischer Sicht eher kontraproduktiv ist, da sie zusätzliche CO₂-Emissionen und andere Luftschadstoffe verursachen. In solchen Situationen sind sie jedoch eine notwendige Übergangslösung.

während der Mobilität

Diese Woche habe ich viele neue Einblicke in die Arbeit einer Logistikfirma bekommen. Zu meinen Aufgaben gehörten die Bearbeitung von Transportaufträgen, die Kontrolle von Lieferdokumenten und die Kommunikation mit Kunden per E-Mail.

Ich konnte selbstständiger arbeiten und meine Englischkenntnisse im Arbeitsalltag verbessern. Insgesamt war die Woche abwechslungsreich und ich habe viel über die Abläufe in der Logistik gelernt.

Während der Mobilität

Woche 6.1:

Diese Woche müssen wir einen Trog mauern und verputzen. Sowas habe ich vorher noch nie gemacht und es war sehr spannend mal etwas Neues zu lernen. Außerdem haben wir den Pool einmal neu gestrichen und neues Wasser rein gemacht, da dieser schon sehr dreckig war. In der Sonne ist alles immer viel anstrengender aber es hat Spaß gemacht etwas Neues dazu zu lernen

Während der Mobilität

Heute habe ich zuerst eingehende Aufträge im System geprüft und die Daten aktualisiert. Danach habe ich meinen Mentor dabei unterstützt, Transporte zu planen und Liefertermine zu koordinieren.

Nach der Mittagspause habe ich E-Mails von Kunden beantwortet und den Status von Sendungen überprüft. Anschließend habe ich Frachtpapiere kontrolliert und abgeschlossene Aufträge digital abgelegt.

Heute habe ich vor allem gelernt, wie wichtig eine gute Organisation und Kommunikation in der Logistik sind. Besonders wichtig sind Englisch Kenntnisse, da viele Unternehmen in den Niederlanden englisch reden.

Während der Mobilität

Woche 2 Anfang der Woche

Zu dem Aufgaben während der Mobilität: Die Prozesse der Umsetzung der Nachhaltigkeit bei Hoebringer werden mit nur weiter bestätigt, mir ist jedoch aufgefallen das immer mehr Wert auf Digitalisierung gelegt wird und am dem Bereich stetig gearbeitet wird. Genau wie bei PUKY und wie die Zeit es mit sich bringt. Hoebringer ist ja auch ein sehr großes Unternehmen. Natürlich gibt es Sachen und Prozesse, die nicht Digitalisiert werden können, das ist aber auch gut so.

Was man Ausbildungsbetrieb umsetzten könnte was hier gemacht wird, wären Notizen zu Digitalisieren. Bei PUKY werden viele Notizen noch handschriftlich geschrieben.

Am Anfang der Woche habe ich als Aufgabe ein imaginäres Projekt bekommen. In diesen sollte ich erläutern, wie man es kleineren Unternehmen attraktiver machen könnte auf Innovationstechniken zuzugreifen, obwohl diese nicht in ihrem Budget liegen. Ziel ist es durch geringeren Gasverbrauch Immissionen zu sinken und somit auf Dauer umweltfreundlichere Alternativen zu schaffen. Hintergrund ist das Maschinen in Polen oft noch mit Gas betrieben werden und dies viele Emissionen abwirft und nicht jede Firma sich hochwertiger Maschinen leisten kann, die wenig Emissionen abwerfen.

Während der Mobilität: Woche 2, Post Nr. 2

Meine Kolleg*innen und ich haben uns mit der Fremdenverkehrsabgabe für mehrere Bundesländer in Österreich befasst und die Werte aufgelistet. Die Fremdenverkehrsabgabe, auch bekannt als Tourismusabgabe, ist eine Landesabgabe zur Mitfinanzierung des Tourismus und wird je Land und Region unterschiedlich geregelt. Die ausgefüllten Dateien bereiten wir vor und senden diese im Anschluss an das Finanzamt des jeweiligen Bundeslandes.

Unterschiede im Bereich Umwelt/Nachhaltigkeit zwischen beiden Hauptverwaltungen

Wie bereits erläutert, gibt es viele Gemeinsamkeiten zwischen beiden Hauptverwaltungen, und Nachhaltigkeit wird in beiden Ländern großgeschrieben. Allerdings gibt es im Wiener Büro leider keine hausinterne Kantine. Ich habe hier oft vorgekocht und etwas mit zur Arbeit genommen. Wenn man es nicht schafft, etwas vorzubereiten, gibt es hier aber unzählige Möglichkeiten, vor der Tür etwas zu besorgen. Hier fallen dann aber vermutlich auch Mehrwegverpackungen an. Das ist ein großer Vorteil in Düsseldorf, da wir vor Ort eine eigene Kantine haben. Dafür liegt das Büro in Wien in der Innenstadt und die meisten Kolleg*innen reisen mit dem öffentlichen Nahverkehr oder dem Fahrrad an, anstatt mit dem Auto.

Während der Mobilität: Woche 2, Post Nr. 1

Nach Feierabend bin ich direkt ins Wochenende gestartet und habe an einem „Student-Exchange-Program“ teilgenommen, um ein paar Leute kennenzulernen. Das lief super, und wir haben im Anschluss direkt neue Termine ausgemacht. Am selben Wochenende sind wir zusammen zur Donauinsel gefahren. Für die kommende Woche haben wir außerdem einen Spieleabend organisiert. Am Wochenende war ich außerdem zusammen mit meinen neuen Mitbewohnern brunchen. Wir waren in einem wunderschönen Café bei uns um die Ecke. Meine Freizeit möchte ich nutzen, um Wien näher kennenzulernen, aber ich versuche trotzdem, jeden Tag nach der Arbeit sowie am Wochenende auch produktiv zu sein. Das habe ich diese Woche fast jeden Tag geschafft. Mein Ziel ist es, täglich 1-2 Stunden für meine Abschlussprüfung im November zu lernen oder Bewerbungen vorzubereiten, da ich noch keine Übernahme fest habe.

Während der Mobilität: Woche 1 / Bericht 1

Ich habe nun meine ersten Tage hinter mir. Am ersten Tag durfte ich das Team kennenlernen. Das Duzen ist hier selbstverständlich. Mir wurde gesagt, dass es im normalen Arbeitsalltag sogar unnatürlich wäre, sich zu siezen. Das hat mir nochmal mehr Sicherheit in der verbalen Kommunikation gegeben, weil mir das Du im Albanischen einfacher fällt.

An meinem ersten Tag haben wir zunächst eine Runde durch die Stadt gemacht und uns die verschiedenen Bauprojekte angeschaut. Viele Baustellen stehen aktuell still, da während der Sommermonate aufgrund der hohen Temperaturen und der Urlaubssaison kaum gebaut wird.

Dafür ist im Bereich der Mietverwaltung momentan einiges zu tun. In der Nacht von Sonntag auf Montag hat es extrem stark geregnet, wodurch es am Montag zu einer größeren Schadensmeldung kam. Das Wasser im Innenhof konnte nicht richtig ablaufen, sodass das Erdgeschoss eines Wohnkomplexes überflutet wurde. Ich durfte den zuständigen Objektmanager vor Ort begleiten, während er den Schaden dokumentiert und eine Firma beauftragt hat, das Wasser abzusaugen und die Wände zu trocknen.

Außerdem gab es eine weitere Schadensmeldung an einem Aufzug eines anderen Gebäudes. Der Sensor, der erkennt, ob sich etwas im Türbereich befindet, funktionierte nicht richtig. Der Objektmanager kontaktierte daraufhin telefonisch die zuständige Aufzugsfirma, um das Problem schnellstmöglich zu beheben.

Eine Sache, die mich besonders überrascht hat, ist der Informationsaustausch mit den Mietern. Dieser erfolgt hauptsächlich über WhatsApp-Gruppen statt, wie ich es aus Deutschland kenne, über den klassischen E-Mail-Verkehr. Für jeden Komplex gibt es eine eigene WhatsApp-Gruppe, in der die Mieter und unsere Kollegen aus der Hausverwaltung vertreten sind. Die Kollegen bilden die Schnittstelle zwischen den Mietern und dem Unternehmen. In diesen Gruppen wird z. B. informiert, wenn das Wasser oder der Strom wegen Wartungs- oder Reparaturarbeiten vorübergehend abgestellt werden muss oder wenn der Aufzug zeitweise nicht genutzt werden kann.

Ich finde diese Art der Kommunikation sehr praktisch, da alle Mieter / Bewohner gleichzeitig informiert werden und Fragen direkt in der Gruppe geklärt werden können.

Meine erste Aufgabe, die ich selbstständig erledigen durfte, war es, die Mieter des Gebäudes darüber zu informieren, dass der Defekt am Aufzug in den nächsten Tagen behoben wird und der Aufzug bis zur Reparatur mit Vorsicht genutzt werden soll.

Ich bin gespannt, was mich in den nächsten Tagen noch erwartet.