Heute war ich im Produktmanagement wo mir das ganze Thema von einer netten Kollegin näher gebracht wurde und auch verständlich da ich an sich nicht viel mit Computern zutun habe gab es nh paar Verständnis Schwierigkeiten aber sie hat dann immer ein wenig weiter ausgeholt und es mir dann von Grund auf erklärt das ich es auch verstanden habe. In dieser Abteilung werden hauptsächlich Produkt Informationen gepflegt die dann alle Betriebe weltweit abrufen können. Was auch noch einen großen Aspekt darstellt sind die Auslauf Artikel dort wird dann geguckt das die benötigten Halbteile nicht mehr beim Betrieb angeliefert werden und alle Restbestände am besten auch noch alle verkauft werden damit nicht so viel oder am besten gar nichts verschrottet werden muss. Dann womit jetzt begonnen wird ist das alle Standorte die selbe Artikel Beschreibung haben in den kürzeln, da es momentan noch so ist das zum Beispiel China und die USA den selben Artikel einmal mit Dkkg und einmal mit Dkkk bezeichnet haben und es dadurch dann manchmal zu Verwechslungen kamm wenn man unter den Werken etwas bestellt.
Archiv der Kategorie: Allgemein
3. Nach der Mobilität
3b)
Ja, ich habe mein persönliches Lernziel erreicht. Mein Ziel war es, einen möglichst umfassenden Einblick in verschiedene Abteilungen und deren Abläufe zu bekommen sowie die Unterschiede zu meinem Ausbildungsbetrieb kennenzulernen. Besonders geholfen hat mir dabei, dass ich – wie bereits beschrieben – täglich die Abteilung wechseln konnte. Dadurch habe ich viele unterschiedliche Prozesse kennengelernt und ein besseres Gesamtverständnis für das Unternehmen entwickelt. Auch der offene und hilfsbereite Umgang der Kolleginnen und Kollegen hat dazu beigetragen, dass ich jederzeit Fragen stellen konnte und mir alles verständlich erklärt wurde. Zudem war es sehr hilfreich, aktiv in Aufgaben eingebunden zu werden, anstatt nur zuzuschauen.
3c)
Meine Erwartungen vor dem Auslandspraktikum waren, neue Eindrücke zu sammeln, andere Arbeitsweisen kennenzulernen und mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln. Diese Erwartungen wurden auf jeden Fall erfüllt und teilweise sogar übertroffen. Besonders positiv überrascht hat mich, wie ähnlich viele Abläufe trotz unterschiedlicher Standorte sind, aber auch, wie stark einzelne Bereiche – wie zum Beispiel die Energiegewinnung oder das Qualitätsmanagement – unterschiedlich umgesetzt werden. Außerdem habe ich nicht nur neue fachliche Kenntnisse gewonnen, sondern auch viele neue Menschen kennengelernt und mich schnell in einem neuen Umfeld zurechtgefunden. Insgesamt war die Erfahrung sehr positiv und hat mir gezeigt, wie wertvoll ein solcher Einblick in einen anderen Standort sein kann.
Finale Woche – die letzten Eindrücke
Am Donnerstag war ich im Qualitätsmanagement eingesetzt. Dort wurden mir die Prozesse und Arbeitsweisen des Unternehmens noch einmal genauer vorgestellt. Ein besonderer Fokus liegt hier auf dem sogenannten „Ropex-System“ (Road to Operational Excellence), welches die Grundlage dafür bildet, die Abläufe im Unternehmen kontinuierlich zu optimieren und sich dem Ziel einer „perfekten“ Organisation anzunähern. Ergänzend dazu wurde mir das KVP-Prinzip (kontinuierlicher Verbesserungsprozess) nähergebracht. Dieses beschreibt, dass Prozesse und Arbeitsweisen stetig hinterfragt und verbessert werden sollen. Beide Ansätze sind fest im Unternehmen verankert und prägen die tägliche Arbeit, mit dem klaren Ziel, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Am Freitag fand zunächst ein Abschlussgespräch mit der Personalabteilung sowie der Geschäftsführung statt. In diesem Gespräch haben wir Feedback zu unserem Praktikum gegeben. Besonders interessant war, dass auch hier direkt das KVP-Prinzip angewendet wurde, indem gezielt danach gefragt wurde, was man noch verbessern könnte. Dadurch wurde deutlich, dass Feedback im Unternehmen einen hohen Stellenwert hat und aktiv genutzt wird, um sich weiterzuentwickeln.
Im Anschluss war ich noch in der Entwicklungsabteilung. Dort wurden mir verschiedene Prüfplätze gezeigt, an denen Produkte unter realitätsnahen Bedingungen getestet werden. Dabei ging es unter anderem um Anwendungen, Belastungen und Qualitätstests. Es war spannend zu sehen, wie intensiv Produkte geprüft werden, bevor sie letztendlich eingesetzt werden. Außerdem durfte ich noch bei der Anpassung von Produktzeichnungen mitwirken, da neue Teile eingeführt wurden.
Damit geht meine Zeit im Auslandspraktikum nun zu Ende. Ich konnte viele wertvolle Einblicke gewinnen, neue Erfahrungen sammeln und verschiedene Unternehmensbereiche kennenlernen. Insgesamt war es eine sehr lehrreiche und spannende Zeit, die mir sowohl fachlich als auch persönlich viel gebracht hat.
Tallinn – Woche 4 Part 2
In den letzten Tagen habe ich einen tieferen Überblick über die Buchhaltung bekommen. Bisher habe ich den ganzen Prozess zur Vorbereitung von Rechnungen zum bezahlen gemacht. Das ist jedoch nur ein Teil des gesamten Prozesses denn die Rechnungen müssen letztendlich bezahlt werden. Für diesen Schritt werden alle Rechnungen eines gewissen Zeitraums mit dem selben Ablauf des Zahlungsdatums in einen Arbeitsschritt zusammengefasst .Dabei werden die Daten der Rechnungen ein weiteres Mal auf Richtigkeit kontrolliert was zuvor schon 3 Mal gemacht wurde da Fehler in der Buchhaltung durchaus Folgen haben können und nicht einfach zu lösen ist. Darum die mehrfache Kontrolle aller Daten. Wenn das alles passt werden die Rechnungen dann zum Ablauf des Rechnungsdatums automatisch bezahlt.
QM (Qualitäsmanagment)
Wir kamen zusammen in diese Abteilung wo wir uns mit der Leitung der Abteilung ersteinmal nh bisschen kennen gelernt haben. Danach würde uns ein Ablauf zur stetigen Verbesserung im Betrieb vorgestellt wurde. Danach haben wir Broschüren bekommen die dieses Konzept erklären außer dem haben wir auch noch kleine Hefter bekommen wo alles ein wenig ausführlicher erklärt wurde als in den Broschüren. Die Hefter sollten wir dann durchlesen und dann fragen daraus ziehen und der Leitung der Abteilung stellen so wie Verbesserungsvorschläge. Und nach der Pause hatten wir dann wieder Feierabend damit wir uns noch einen schönen letzten Abend in Graz machen konnten was ich sehr nett fand und was wir natürlich auch dankend angenommen haben und auch gemacht haben.
Letzter Tag der ersten Woche
Wir bekommen an dem Tag einen Werksrundgang wo uns alle Produktionsstellen gezeigt und erklärt wurden vom Zinkdruckguss bis zur kleinen schraube die zur Fertigstellung eines Artikels benötigt wurde. So wie Systeme wo die Mitarbeiter Vorschläge abgeben können zur Verbesserung der abläufe, ergonomischer arbeiten und natürlich auch Einsparungen in egal welcher Hinsicht sei es an Material oder Zeit bei gewissen Prozessen. Dann gab es Mittagessen und wie hatten Feierabend.
Der erste Tag in Kalsdorf
Es war ein wenig chaotisch da ich mit dem Flixbus gefahren bin und mein Arbeitskollege mit dem Flugzeug und sein Flug abgesagt wurde aber als ich dann in dem Betrieb war waren alle zum Glück sehr freundlich und haben mir ersteinmal alles erklärt was der Betrieb für uns vorbereitet hat. Nachdem das alles erledigt war kam ich ins Lager und durfte da mit dem Lehrling aus Kalsdorf erstmal das Lager anschauen nachdem er mir alles gezeigt hatte gingen wir an die Arbeit und ansich konnte ich nicht so viel anderes feststellen in den abläufen das einzige war das hier viel mehr Stapler im Lager fahren was daran liegt das das Material auch über längere Strecken befördert werden muss als bei uns. Und Sachen die bei uns eine Person macht hier aufgeteilt wurden zum Beispiel die eingehenden Postpaket im Wareneingang so wie die Paletten werden von unterschiedlichen Personen bearbeitet das liegt aber auch daran das hier viel mehr ankommen da dies ein größerer Standort ist als wie bei uns in Deutschland.
Meine zweite Woche im Unternehmen“
In der zweiten Woche meines Auslandspraktikums durfte ich von Montag bis Mittwoch erneut viele spannende Eindrücke sammeln. Insgesamt macht mir das Praktikum weiterhin sehr viel Spaß. Wie bereits in der ersten Woche wechsle ich täglich die Abteilung, um möglichst viele Bereiche kennenzulernen. Dadurch bekomme ich einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Prozesse und lerne gleichzeitig viele neue Kolleginnen und Kollegen kennen.
Am Montag war ich in der Logistik eingesetzt. Dort wurden mir die täglichen Aufgaben nähergebracht, wie beispielsweise das Verpacken von Langgut, das Erstellen und Kontrollieren von Lieferscheinen sowie das Umbuchen von Ware. Viele dieser Tätigkeiten waren mir bereits aus meinem Ausbildungsbetrieb bekannt, allerdings ist hier alles deutlich größer strukturiert, was die Abläufe noch einmal interessanter gemacht hat.
Am Dienstag war ich dann in der IT-Abteilung. Dort wurde mir ein Einblick in aktuelle sowie bereits abgeschlossene Projekte gegeben. Besonders interessant war für mich, dass ich einen Mitarbeiter bereits kannte, da ich mit ihm an meinem Heimatstandort schon einmal gemeinsam ein Projekt geplant und umgesetzt habe. Dadurch konnte ich viele Zusammenhänge noch besser verstehen und hatte direkt einen guten Austausch.
Am Mittwoch ging es für mich in die Instandhaltung beziehungsweise den Facility-Bereich. Auch dort wurden mir verschiedene aktuelle Projekte und Umsetzungen gezeigt. Es war spannend zu sehen, wie wichtig dieser Bereich für einen reibungslosen Ablauf im gesamten Unternehmen ist und wie viele unterschiedliche Aufgaben dort anfallen.
Insgesamt waren auch diese Tage wieder sehr abwechslungsreich und lehrreich. Ich freue mich nun auf die restlichen zwei Tage meines Praktikums und bin gespannt, welche weiteren Eindrücke ich noch sammeln werde.
Erwartungen an Österreich
Meine Erwartungen an Österreich sind das das Kollegium nett ist und uns herzlich auf nimmt. Außerdem auch das wir einen anderen Eindruck von abläufen in den verschiedenen Abteilungen bekommen als wie bei unsere Ausbildungsbetrieb und wir eventuell Verbesserungsvorschläge wieder mit nach Deutschland bringen um abläufe zu verbessern oder in gewisser Hinsicht Zeit einsparen können.
Tallinn – Woche 4
Was die Nachhaltigkeit angeht hat sich hier nichts geändert im Vergleich zu meinem Ausbildungsbetrieb. Es wird hauptsächlich auf Papier verzichtet und alles wird digital bearbeitet. Hier sehe ich in dem Sinne keine Verbesserung, weder im Ausbildungsbetrieb noch im Praktikumsbetrieb.
Jedoch habe ich seid heute eine neue Verantwortung bekommen. Ich muss mich darum kümmern muss das alle Rechnungen die bisher mit dem alten Firmennamen eingegangen sind erfasst werden und die Bestätigungen der Firmen an diese Bestellungen hinterlegt werden. Das hat den Sinn dahinter das die alten Rechnungen von den Lieferanten korrigiert werden und in Zukunft die eingehenden Rechnungen den neuen richtigen Firmennamen aufweisen.
während der Mobilität
Woche 3
2a) in meiner dritten Woche ist mir noch einmal verstärkt aufgefallen wie sehr Effizienz und Kosten im Vergleich zur Nachhaltigkeit stehen. In meinem Praktikumsbetrieb wirkt Nachhaltigkeit oft eher wie ein Nebenprodukt. Beispielsweise wird sehr stark auf Digitalisierung gesetzt weil es effizienter ist. Dass das auch nachhaltiger ist, ist eher ein positiver Zusatz.
2b) In meinem Ausbildungsbetrieb ist das anders. Dort spielen Kosten und Effizienz natürlich auch eine große Rolle aber es wird auch gezielter versucht die Nachhaltigkeit zu verbessern. Dennoch sind beide Betriebe an Kundenvorgaben gebunden, da Nachhaltigkeit in der Automobilindustrie eine große Rolle spielt.
2c) Man könnte daher in meinem Praktikumsbetrieb gezielter darauf setzten die Nachhaltigkeit zu verbessern. Dazu reicht es schon wenn man Kleinigkeiten, wie die angesprochene Mülltrennung erleichtert. Außerdem wäre es hilfreich beispielsweise in einer monatlichen Gesprächsrunde aktiv Nachhaltigkeitsthemen zu diskutieren und so vielleicht Konzepte zu entwickeln, wie man Verbesserungen erzielen kann, die die Effizienz im Unternehmen nicht verschlechtern.
Nach (der Mobilität) Helsinki
3b) Haben Sie Ihr persönliches Lernziel erreicht? Was hat Ihnen dabei geholfen bzw. warum haben Sie das Zeil nicht erreicht?
Während meiner Auslandsmobilität hatte ich mir vorgenommen, einen Einblick in die Arbeitsabläufe eines Betriebs in einem anderen Land zu bekommen. Dieses Ziel konnte ich erreichen, da ich die Möglichkeit hatte, in verschiedene Bereiche hineinzuschauen und aktiv mitzuarbeiten. Besonders interessiert haben mich dabei die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Betrieben, die ich auch bereits teilweise in meinem Blog festgehalten habe. Es wurde deutlich, dass es zwar einige Unterschiede gibt, jedoch auch viele Gemeinsamkeiten bestehen.
Ein weiteres Ziel war es, neue Kontakte zu knüpfen. Auch das ist mir gelungen: Ich habe viele freundliche Menschen kennengelernt, mit denen ich weiterhin in Kontakt bleiben möchte. Mir wurde sogar mehrfach gesagt, dass ich mich unbedingt melden soll, falls ich noch einmal nach Helsinki komme.
3c) Vergleichen Sie Ihre vorherigen Erwartungen mit Ihren Erfahrungen, die sie während des Aufenthalts gemacht haben.
Rückblickend hatte ich mir den gesamten Aufenthalt im Vorfeld deutlich schwieriger vorgestellt. Besonders in Bezug auf die Kommunikation, das Zurechtfinden vor Ort sowie das eigenständige Leben und Versorgen hatte ich einige Bedenken. Außerdem hatte ich die Sorge, möglicherweise keine richtigen Aufgaben zu bekommen.
In der Realität verlief jedoch alles viel besser als erwartet. Ich habe mich schnell eingelebt und wurde bereits am ersten Tag sehr freundlich aufgenommen. Auch die Kommunikation funktionierte besser als gedacht. Zwar gab es gelegentlich Momente, in denen ich überfordert war – beispielsweise wenn plötzlich Finnisch gesprochen wurde – doch in den meisten Fällen wurde mir das Gesagte schnell übersetzt.
Insgesamt habe ich während meines Aufenthalts viel gelernt und bin sehr froh, dass ich diese Erfahrung machen konnte.