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Während der Mobilität

Heute habe ich zuerst eingehende Aufträge im System geprüft und die Daten aktualisiert. Danach habe ich meinen Mentor dabei unterstützt, Transporte zu planen und Liefertermine zu koordinieren.

Nach der Mittagspause habe ich E-Mails von Kunden beantwortet und den Status von Sendungen überprüft. Anschließend habe ich Frachtpapiere kontrolliert und abgeschlossene Aufträge digital abgelegt.

Heute habe ich vor allem gelernt, wie wichtig eine gute Organisation und Kommunikation in der Logistik sind. Besonders wichtig sind Englisch Kenntnisse, da viele Unternehmen in den Niederlanden englisch reden.

Während der Mobilität

Woche 2 Anfang der Woche

Zu dem Aufgaben während der Mobilität: Die Prozesse der Umsetzung der Nachhaltigkeit bei Hoebringer werden mit nur weiter bestätigt, mir ist jedoch aufgefallen das immer mehr Wert auf Digitalisierung gelegt wird und am dem Bereich stetig gearbeitet wird. Genau wie bei PUKY und wie die Zeit es mit sich bringt. Hoebringer ist ja auch ein sehr großes Unternehmen. Natürlich gibt es Sachen und Prozesse, die nicht Digitalisiert werden können, das ist aber auch gut so.

Was man Ausbildungsbetrieb umsetzten könnte was hier gemacht wird, wären Notizen zu Digitalisieren. Bei PUKY werden viele Notizen noch handschriftlich geschrieben.

Am Anfang der Woche habe ich als Aufgabe ein imaginäres Projekt bekommen. In diesen sollte ich erläutern, wie man es kleineren Unternehmen attraktiver machen könnte auf Innovationstechniken zuzugreifen, obwohl diese nicht in ihrem Budget liegen. Ziel ist es durch geringeren Gasverbrauch Immissionen zu sinken und somit auf Dauer umweltfreundlichere Alternativen zu schaffen. Hintergrund ist das Maschinen in Polen oft noch mit Gas betrieben werden und dies viele Emissionen abwirft und nicht jede Firma sich hochwertiger Maschinen leisten kann, die wenig Emissionen abwerfen.

Während der Mobilität: Woche 2, Post Nr. 2

Meine Kolleg*innen und ich haben uns mit der Fremdenverkehrsabgabe für mehrere Bundesländer in Österreich befasst und die Werte aufgelistet. Die Fremdenverkehrsabgabe, auch bekannt als Tourismusabgabe, ist eine Landesabgabe zur Mitfinanzierung des Tourismus und wird je Land und Region unterschiedlich geregelt. Die ausgefüllten Dateien bereiten wir vor und senden diese im Anschluss an das Finanzamt des jeweiligen Bundeslandes.

Unterschiede im Bereich Umwelt/Nachhaltigkeit zwischen beiden Hauptverwaltungen

Wie bereits erläutert, gibt es viele Gemeinsamkeiten zwischen beiden Hauptverwaltungen, und Nachhaltigkeit wird in beiden Ländern großgeschrieben. Allerdings gibt es im Wiener Büro leider keine hausinterne Kantine. Ich habe hier oft vorgekocht und etwas mit zur Arbeit genommen. Wenn man es nicht schafft, etwas vorzubereiten, gibt es hier aber unzählige Möglichkeiten, vor der Tür etwas zu besorgen. Hier fallen dann aber vermutlich auch Mehrwegverpackungen an. Das ist ein großer Vorteil in Düsseldorf, da wir vor Ort eine eigene Kantine haben. Dafür liegt das Büro in Wien in der Innenstadt und die meisten Kolleg*innen reisen mit dem öffentlichen Nahverkehr oder dem Fahrrad an, anstatt mit dem Auto.

Während der Mobilität: Woche 2, Post Nr. 1

Nach Feierabend bin ich direkt ins Wochenende gestartet und habe an einem „Student-Exchange-Program“ teilgenommen, um ein paar Leute kennenzulernen. Das lief super, und wir haben im Anschluss direkt neue Termine ausgemacht. Am selben Wochenende sind wir zusammen zur Donauinsel gefahren. Für die kommende Woche haben wir außerdem einen Spieleabend organisiert. Am Wochenende war ich außerdem zusammen mit meinen neuen Mitbewohnern brunchen. Wir waren in einem wunderschönen Café bei uns um die Ecke. Meine Freizeit möchte ich nutzen, um Wien näher kennenzulernen, aber ich versuche trotzdem, jeden Tag nach der Arbeit sowie am Wochenende auch produktiv zu sein. Das habe ich diese Woche fast jeden Tag geschafft. Mein Ziel ist es, täglich 1-2 Stunden für meine Abschlussprüfung im November zu lernen oder Bewerbungen vorzubereiten, da ich noch keine Übernahme fest habe.

Während der Mobilität: Woche 1 / Bericht 1

Ich habe nun meine ersten Tage hinter mir. Am ersten Tag durfte ich das Team kennenlernen. Das Duzen ist hier selbstverständlich. Mir wurde gesagt, dass es im normalen Arbeitsalltag sogar unnatürlich wäre, sich zu siezen. Das hat mir nochmal mehr Sicherheit in der verbalen Kommunikation gegeben, weil mir das Du im Albanischen einfacher fällt.

An meinem ersten Tag haben wir zunächst eine Runde durch die Stadt gemacht und uns die verschiedenen Bauprojekte angeschaut. Viele Baustellen stehen aktuell still, da während der Sommermonate aufgrund der hohen Temperaturen und der Urlaubssaison kaum gebaut wird.

Dafür ist im Bereich der Mietverwaltung momentan einiges zu tun. In der Nacht von Sonntag auf Montag hat es extrem stark geregnet, wodurch es am Montag zu einer größeren Schadensmeldung kam. Das Wasser im Innenhof konnte nicht richtig ablaufen, sodass das Erdgeschoss eines Wohnkomplexes überflutet wurde. Ich durfte den zuständigen Objektmanager vor Ort begleiten, während er den Schaden dokumentiert und eine Firma beauftragt hat, das Wasser abzusaugen und die Wände zu trocknen.

Außerdem gab es eine weitere Schadensmeldung an einem Aufzug eines anderen Gebäudes. Der Sensor, der erkennt, ob sich etwas im Türbereich befindet, funktionierte nicht richtig. Der Objektmanager kontaktierte daraufhin telefonisch die zuständige Aufzugsfirma, um das Problem schnellstmöglich zu beheben.

Eine Sache, die mich besonders überrascht hat, ist der Informationsaustausch mit den Mietern. Dieser erfolgt hauptsächlich über WhatsApp-Gruppen statt, wie ich es aus Deutschland kenne, über den klassischen E-Mail-Verkehr. Für jeden Komplex gibt es eine eigene WhatsApp-Gruppe, in der die Mieter und unsere Kollegen aus der Hausverwaltung vertreten sind. Die Kollegen bilden die Schnittstelle zwischen den Mietern und dem Unternehmen. In diesen Gruppen wird z. B. informiert, wenn das Wasser oder der Strom wegen Wartungs- oder Reparaturarbeiten vorübergehend abgestellt werden muss oder wenn der Aufzug zeitweise nicht genutzt werden kann.

Ich finde diese Art der Kommunikation sehr praktisch, da alle Mieter / Bewohner gleichzeitig informiert werden und Fragen direkt in der Gruppe geklärt werden können.

Meine erste Aufgabe, die ich selbstständig erledigen durfte, war es, die Mieter des Gebäudes darüber zu informieren, dass der Defekt am Aufzug in den nächsten Tagen behoben wird und der Aufzug bis zur Reparatur mit Vorsicht genutzt werden soll.

Ich bin gespannt, was mich in den nächsten Tagen noch erwartet.

Während der Mobilität: Woche 1, Post Nr. 1 u. 2

Post Nr. 1

Mein Erasmusaufenthalt startete anders als gedacht, denn eine Stunde bevor ich mich auf die Reise begeben wollte, habe ich eine SMS erhalten, dass mein Zug ausfällt. Normalerweise dankt mir zumindest mein Bankkonto meine vielen Urlaube nicht, in diesem Fall habe ich glücklicherweise profitiert, da ich mich schnell umorganisieren konnte. Ich habe einen ICE nach Frankfurt gebucht und noch einen Flug inkl. Gepäck nach Wien bekommen, Glück im Unglück also. Ich hatte mich sehr auf den Nachtzug gefreut, aber ich schätze, diese Erfahrung muss noch etwas auf mich warten. Nach einer Stunde Flugzeit und Zugfahrten vor- und nachher habe ich es in meine Unterkunft geschafft.

Post Nr. 2

Den Montag nach meiner Anreise startete ich auch schon in den neuen Arbeitsalltag. Ich war nicht aufgeregt, denn ich habe bereits vor ein paar Wochen schon Kontakt aufgenommen zu meiner Ansprechpartnerin in Wien. Auch mit einer Kollegin aus der Personalabteilung, die mich in einem Beitrag im C&A Intranet Wien angekündigt hat, habe ich organisatorische Dinge bereits besprechen können. Da ich bisher in Düsseldorf im Marketing tätig war und wir vor 14 Tagen ein Event bei uns in Düsseldorf hatten, habe ich durch Zufall eine weitere Kollegin vom Standort Wien kennenlernen dürfen. Nach einer Wiener Melange in der Früh, die ich durch eingeplante Pufferzeit in Ruhe trinken konnte, habe ich mich dann auf den Weg zu einem unserer C&A Stores gemacht. Hier direkt oben drüber befindet sich das Office in Wien. Das Büro gefällt mir sehr, da es offen gestaltet ist und man direkten Kontakt zu allen Abteilungen hat. Anstelle von Fenstern gibt es ganze Fensterfronten und in jeder Küche eine Kaffeemaschine. Morgens früh haben mich die Kolleginnen herzlich unten am Eingang empfangen. Wir haben einen kleinen Rundgang durch das Büro gemacht und dann ging es auch schon an die Arbeit. In meiner ersten Woche habe ich bereits sehr viel mitnehmen können! Zuerst mussten jedoch meine Zugänge überprüft werden, die meine Kollegin zum Glück bereits beantragt hat. Wir haben morgens Rechnungen vom Vortag zwischen Debitoren und Kreditoren verglichen, Diese Aufgabe fällt täglich an. Danach haben wir eingegangene Tickets überprüft. Hier ist jedes Ticket anders und wird individuell von uns bearbeitet. Wir haben Rechnungen überprüft und im besten Fall gleich freigegeben können. Buchungen haben wir danach auch selbst erstellt, beispielsweise Rückstellungen. Wenn Anfragen per E-Mail reingekommen sind, haben wir diese bearbeitet und beantwortet. In der ersten Woche konnte ich sogar einige Rechnungen selbstständig buchen. Außerdem habe ich geprüft, ob in verschiedenen Buchungen auch Belege angehängt wurden, da in der Buchführung nichts ohne Beleg gebucht werden darf.

Zum Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit gibt es am Standort Wien viele Gemeinsamkeiten zu unserer Hauptverwaltung in Düsseldorf. Auch hier wird Papier eingespart und vermehrt auf digitale Dateien gesetzt. Es gibt auch hier keine Einwegprodukte. Meine Anreise ins Büro findet auch immer noch mit dem öffentlichen Nahverkehr statt. Alles in allem gibt es nicht sehr viele Unterschiede, da ich mein Praktikum im selben Unternehmen, nur an einem anderen Standort, absolviere.

Projektauftrag: Vor der Mobilität

Nr. 1a)

Was bedeutet Nachhaltigkeit/Umweltschutz für Ihren Arbeitsalltag in Ihrem Ausbildungsbetrieb?

Mein Arbeitsalltag bei der C&A Mode GmbH in Düsseldorf startet in der Früh mit dem Weg zur Arbeit. Ich erreiche unser Büro, das Fashioncenter, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Neben meiner Anreise sind Nachhaltigkeit und Umweltschutz ebenfalls sehr präsente Themen bei uns im Betrieb. In jeder Abteilung wird darauf geachtet, nicht zu viele Dokumente zu drucken, um Papier und Wasser zu sparen. Es wird außerdem darauf geachtet, Energie zu sparen, d. h. Drucker und Beleuchtung bei Nichtgebrauch auszuschalten. Der Müll bei uns im Fashioncenter wird im Keller getrennt gelagert. Vor Ort im Fashioncenter gibt es wenig Einwegartikel. Zu Mittag gibt es jeden Tag eine vegetarische Option zur Auswahl. Da ich selbst weder Fleisch noch Fisch esse, kommt mir das persönlich sehr entgegen. Produzieren tut unser Unternehmen ebenfalls mit Rücksichtnahme auf Umwelt und Nachhaltigkeit. Wir produzieren einen großen Teil unserer Ware mit Bio-Baumwolle. Außerdem werden recycelte Materialien verwendet, beispielweise recyceltes Polyamid und Polyester.

Nr. 1b)

Posten Sie Ihr persönliches Lernziel: Welche berufliche Erfahrungen oder Weiterbildung wollen Sie während der Auslandsmobilität erfahren?

Meine persönlichen Lernziele sind fachliches und branchenspezifisches Wissen im Bereich: Steuerung und Kontrolle. Dieser Bereich ist eine meiner beiden Wahlqualifikationen in der Ausbildung. Außerdem möchte ich ein Netzwerk mit unseren Kolleg*innen in Wien schaffen. Ich bin ein sehr kontaktfreudiger Mensch und möchte diese Fähigkeit gerne nutzen, um den Standort Wien sowie die Aufgabenbereiche vor Ort näher kennenzulernen. Ich möchte Parallelen zwischen den beiden Kollegien schaffen und von dem Wissen anderer lernen. Ich bin davon überzeugt, dass ich meine Erfahrungen ebenfalls mit den Wiener Kolleg*innen teilen kann, da ich in Düsseldorf in rund 12 verschiedenen Abteilungen arbeiten durfte. Somit kann ich hoffentlich für beide Parteien einen großer Mehrwert schaffen. Außerdem möchte ich gerne meine persönliche Unabhängigkeit stärken und ich denke, dass ein Aufenthalt alleine im Ausland eine perfekte Grundlage für noch mehr Selbstständigkeit bietet.

Woche 1, 2 Beitrag

Neue Eindrücke in Bezug auf den Auftrag habe ich leider nicht gesehen jedoch haben sich die Sachen, die ich zuvor geschrieben habe er bestätigt, es ist schade, dass es keine neuen Erkenntnisse gibt jedoch auch gut, dass ich die Sachen, die ich bemerkt habe bestätigt bekommen habe.

Zum Praktikumsalltag und Eindrücke des Seitenteils der Woche 1: ich hatte das erste Mal Kontakt mit Telefon und erlebt wie das hier funktioniert dazu ein Einblick in Tabellen und Daten bekommen und weiter viel mit Dokumentenablagerung zu tun gehabt. Insgesamt läuft es sehr gut und die Personen sind sehr nett.

Interessant und cool finde ich, dass ich sehr schnell aufgenommen wurde, liegt eventuell auch daran, dass ich die Sprache in Polen also polnisch fließend spreche und auch in privaten Gesprächen Teilhabe.

Während der Mobilität

Woche 5.2:

Diese Woche ist nicht wirklich viel passiert bei uns außer die üblichen Aufgaben. Eines meiner Ziele war es, die spanische Sprache besser zu verstehen und kennenzulernen. Ich denke, dass ich mir schon einige Wörter angeeignet habe und mich, wenn auch nur schwach, verständigen kann. Auch über die Kultur habe ich vieles schon gehört, was mir vorher gar nicht bewusst war. Sonst kommen nächste Woche viele neue Gäste und auch neue Praktikanten, die eingearbeitet werden müssen. Ich bin gespannt, was die Zeit noch so mit sich bringt.

Ein Tag vor Beginn meines Praktikums:

Hallo zusammen,

morgen beginnt mein Auslandspraktikum, das ich im Rahmen der Zusatzqualifikation Internationales Marketing / Außenhandel absolviere. Mein Praktikum absolviere ich im Unternehmen Residence Sh.p.k. im Kosovo in der Stadt Ferizaj.

Für den Kosovo habe ich mich entschieden, weil ich seit meiner Kindheit fast jeden Sommer dort verbringe. Ich wollte nun die Gelegenheit nutzen, den Kosovo nicht nur privat, sondern auch aus beruflicher Sicht kennenzulernen.

Aktuell bin ich im zweiten Lehrjahr meiner Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der IDR AG, einer Tochtergesellschaft der Stadt Düsseldorf, die in der Bau- und Immobilienbranche tätig ist. Wir entwickeln und realisieren Bauprojekte für die Stadt Düsseldorf. Zu unseren bekanntesten Projekten gehören der Rheinturm, der PSD BANK DOME und die MERKUR SPIEL-ARENA. Außerdem bauen und entwickeln wir unter anderem Schulen, Parkhäuser, Gewerbeimmobilien und viele weitere Projekte, die das Stadtbild Düsseldorfs prägen.

Mein Praktikumsbetrieb im Kosovo ist sehr ähnlich aufgebaut. Auch hier werden Bauprojekte geplant, gebaut und anschließend vermietet. Deshalb bin ich gespannt, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten ich entdecken werde.

Bei der IDR arbeiten wir möglichst digital, achten auf einen geringen Papierverbrauch, trennen Müll und nutzen Elektroautos als Firmenfahrzeuge. Da wir für die Stadt Düsseldorf arbeiten, hat nachhaltiges Handeln einen hohen Stellenwert. Ich bin gespannt, wie dieses Thema in meinem Praktikumsbetrieb im Kosovo umgesetzt wird.

Meine persönlichen Lernziele sind es, den Arbeitsalltag in einem anderen Land kennenzulernen, meine Muttersprache auch im beruflichen Kontext zu sprechen und meine fachlichen Fähigkeiten in dieser Branche weiterzuentwickeln. Außerdem möchte ich viele neue Eindrücke sammeln und Erfahrungen mitnehmen.

Ich bin schon sehr gespannt und freue mich darauf, das Unternehmen, die Kollegen sowie den Arbeitsalltag kennenzulernen.

Praktikumsziele

  1. Ich möchte ein Auslandspraktikum machen, weil es eine seltene Gelegenheit ist, wertvolle Lebens- und Arbeitserfahrungen zu sammeln, die sogar finanziell unterstützt wird. Beim Reisen interessiere ich mich besonders für die Lebensweise von Menschen aus anderen Kulturen. Dieses Praktikum bietet mir die Möglichkeit, das Leben nicht nur von außen zu beobachten, sondern es direkt mitzuerleben. Seite an Seite mit den Menschen vor Ort kann ich ihren Arbeitsalltag und ihre Kultur auf eine Weise kennenlernen, die als Tourist nicht möglich wäre.
  2. Von meinem Auslandspraktikum erhoffe ich mir einen vielseitigen Einblick in den Arbeitsalltag meines Praktikumsbetriebs. Ich möchte möglichst viel Neues lernen, praktische Erfahrungen sammeln und meine fachlichen sowie persönlichen Fähigkeiten weiterentwickeln.
  3. Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor, so viel Mandarin wie möglich zu sprechen und meine Sprachkenntnisse zu vertiefen. Außerdem möchte ich meine Komfortzone verlassen, offen für neue Erfahrungen sein und aktiv auf Menschen zugehen, um neue Kontakte zu knüpfen.
  4. Während der Vorbereitung auf mein Auslandspraktikum erhielt ich leider eine Absage von meinem ursprünglich geplanten Praktikumsbetrieb in Seoul. Aufgrund personeller Engpässe konnte das Unternehmen mich nicht mehr als Praktikantin aufnehmen. Da ich meine Flugtickets bereits gebucht hatte, war ich etwas in Sorge, dass ich entweder sehr viel Geld oder einen Großteil meiner Urlaubstage verlieren würde. Gott sei Dank konnte ich über private Kontakte kurzfristig ein Praktikum in Taiwan finden. Besonders freue ich mich darüber, dass die Tätigkeiten dort die Bereiche Marketing sowie Übersetzung und Sprachen umfassen, die genau meinen Interessen entsprechen.

Nachhaltigkeit bei Hach

Was bedeutet Nachhaltigkeit/Umweltschutz für Ihren Arbeitsalltag in Ihrem Ausbildungsbetrieb?

Nachhaltigkeit bedeutet verantwortungsvoll mit unseren Ressourcen umzugehen, sodass die Lebensgrundlage künftiger Generationen gesichert wird.

Man spricht von drei Dimensionen der Nachhaltigkeit.

  • Ökologische Nachhaltigkeit

Die Produkte und Dienstleistungen von Hach helfen dabei, die Wasserqualität zu überwachen und Verunreinigungen frühzeitig zu erkennen. Sie werden unter anderem in Wasserwerken, der Getränkeindustrie und Kläranlagen eingesetzt. Dadurch wird sichergestellt, dass Trinkwasser sicher bleibt, Abwasser ordnungsgemäß gereinigt wird und Gewässer vor Schadstoffeinträgen geschützt werden.

Auch am Standort Düsseldorf wird Nachhaltigkeit aktiv umgesetzt: Im Umweltzentrum werden seit 1989 gebrauchte Reagenzien und Altprodukte von Kunden zurückgenommen und recycelt. Jährlich werden dort mehr als 350 Tonnen Glas, Kunststoff, Karton und weitere Wertstoffe verarbeitet. Darüber hinaus wird der Standort vollständig mit CO₂-freiem Strom betrieben.

  • Ökonomische Nachhaltigkeit

Hach verfolgt das Ziel, wirtschaftlichen Erfolg mit einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen zu verbinden. Durch die Rückgewinnung und Wiederverwertung von Materialien werden Rohstoffe effizient genutzt und Abfälle reduziert. Gleichzeitig investiert das Unternehmen kontinuierlich in moderne Technologien und nachhaltige Prozesse, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und seinen Kunden zuverlässige sowie zukunftsfähige Lösungen anzubieten.

  • Soziale Nachhaltigkeit

Mit seinen Produkten und Dienstleistungen leistet Hach einen Beitrag zur Gesundheit und Lebensqualität der Menschen. Die kontinuierliche Überwachung von Trinkwasser und Wasserqualität hilft dabei, hohe Sicherheits- und Qualitätsstandards einzuhalten. Darüber hinaus unterstützt das Umweltzentrum Kunden bei der fachgerechten Rückgabe und Entsorgung von Reagenzien und fördert damit einen verantwortungsvollen Umgang mit Umwelt und Ressourcen.

Bei Hach zu arbeiten, bedeutet Nachhaltigkeit aktiv zu leben. Ressourcen wie Wasser, Strom und Papier zu sparen, gehört genauso zu unserem Alltag wie jede andere Aufgabe auch. Letztlich verfolgen wir bei Hach ein nachhaltiges Ziel: die Sicherstellung der Wasserqualität für Menschen auf der ganzen Welt.