Diese Woche habe ich verschiedene Aufgaben im Büro übernommen. Ich habe Rechnungen und Lieferscheine kontrolliert und den jeweiligen Aufträgen zugeordnet. Außerdem habe ich Kundendaten im System aktualisiert und neue Aufträge erfasst. Bei einigen Lieferungen habe ich den aktuellen Status überprüft und die Informationen an die Kunden weitergegeben. Zusätzlich habe ich bei der Vorbereitung von Unterlagen für kommende Transporte geholfen und allgemeine organisatorische Aufgaben erledigt.
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Tagesbericht
Heute habe ich mich mit der Bearbeitung von Lieferaufträgen beschäftigt. Dabei habe ich die Daten der Kunden kontrolliert und fehlende Informationen ergänzt. Außerdem habe ich Liefertermine überprüft und bei Änderungen die Kunden per E-Mail informiert. Zum Ende des Tages habe ich noch einige abgeschlossene Aufträge im System aktualisiert und abgelegt.
Nach der Mobilität
3b) Ich habe mein persönliches Lernziel definitiv erreicht. Während meines Aufenthaltes auf der Ranch in Andalusien konnte ich viele neue Erfahrungen sammeln und den Arbeitsalltag besser kennenlernen. Besonders interessant fand ich die Verbindung zwischen der Arbeit mit den Tieren und dem Gästeservice. Ich habe gelernt, dass nicht nur der Umgang mit den Tieren wichtig ist, sondern auch ein freundlicher und professioneller Umgang mit den Gästen. Durch den täglichen Kontakt mit Gästen aus verschiedenen Ländern konnte ich meine Englischkenntnisse verbessern und auch meine Spanischkenntnisse im Alltag anwenden. Anfangs war ich bei manchen Gesprächen noch unsicher, aber mit der Zeit wurde ich selbstbewusster. Auch beim Übernehmen von Aufgaben wurde ich selbstständiger. Die Unterstützung durch meine Kollegen und die Zusammenarbeit im internationalen Team haben mir dabei sehr geholfen.
3c) Vor meinem Aufenthalt hatte ich erwartet, dass die Arbeit auf der Ranch hauptsächlich aus der Versorgung und dem Umgang mit den Tieren besteht. In der Realität habe ich jedoch gemerkt, dass der Gästekontakt sowie handwerkliche und technische einen genauso wichtigen Teil der Arbeit ausmacht. Außerdem hatte ich erwartet, dass die Verständigung in Englisch und Spanisch schwierig sein könnte. Tatsächlich konnte ich mich mit der Zeit immer besser verständigen und habe dabei viel dazugelernt.
Fazit: Insgesamt waren meine Erfahrungen sehr positiv und teilweise anders, als ich sie vorher erwartet hatte. Ich habe neue Arbeitsweisen kennengelernt, praktische Erfahrungen gesammelt und gelernt, Verantwortung zu übernehmen. Der Aufenthalt hat mich sowohl persönlich als auch beruflich weitergebracht und mir gezeigt, wie wichtig Flexibilität, Teamarbeit und ein guter Umgang mit Menschen sind.
Während der Mobilität
Woche 9.2: letzter Tag :((
Heute ist mein letzter Tag auf der Ranch in Andalusien. Nach zwei Monaten fällt mir der Abschied echt schwer. Die Zeit hier ist viel zu schnell vergangen. Ich habe viele schöne Momente erlebt, viel Zeit mit den Pferden verbracht und tolle Menschen kennengelernt. Die Ranch ist in den zwei Monaten zu einem zweiten Zuhause geworden. Ich werde die Pferde, die Menschen und das Leben hier sehr vermissen. Ich bin dankbar für diese besondere Zeit und nehme viele schöne Erinnerungen mit nach Hause. Ich werde auf jeden Fall wieder kommen!

Wochenbericht
Diese Woche habe ich verschiedene Aufgaben im Büro übernommen. Ich habe Kundenanfragen und Beschwerden per E-Mail bearbeitet und bei verspäteten Lieferungen den aktuellen Stand überprüft. Außerdem habe ich die Fahrer kontaktiert und bei der Planung der Touren für die nächsten Tage geholfen.
Zusätzlich habe ich neue Aufträge im System eingetragen, Lieferadressen und Termine kontrolliert und offene Aufträge aktualisiert. Dadurch konnte ich diese Woche besonders gut sehen, wie wichtig eine gute Kommunikation zwischen Kunden, Fahrern und dem Büro ist.
Tagesbericht
Heute habe ich mich hauptsächlich um die Organisation der Lieferungen gekümmert. Am Morgen habe ich geprüft, welche Fahrer für die heutigen Touren eingeplant sind und ob es Änderungen bei den Lieferzeiten gibt. Danach habe ich einige Kunden per E-Mail über den aktuellen Stand ihrer Lieferung informiert.
Später habe ich neue Aufträge im System erfasst und bei der Planung der Touren für den nächsten Tag geholfen. Außerdem habe ich kontrolliert, ob alle benötigten Lieferdaten und Adressen vollständig eingetragen sind. Zum Ende des Tages habe ich offene Aufgaben mit meinen Kollegen besprochen und die wichtigsten Informationen für den nächsten Arbeitstag vorbereitet.
Während der Mobilität
Woche 9.1:
in meiner letzten Woche sind wir nochmal sehr viele Praktikanten geworden, da viele neue gekommen sind, die eingearbeitet werden mussten. Der Tierarzt war zur Kontrolle da und wir durften Sattel Auflagen nähen und flicken. Als wir in Málaga waren, haben wir gemeinsam die berühmte Feria besucht. Schon bei unserer Ankunft waren wir von der tollen Stimmung, der Musik und den vielen bunten Lichtern begeistert. Wir sind durch die Straßen gelaufen, haben Tänzerinnen gesehen in Flamenco Kleidern und typische spanische Spezialitäten probiert. Besonders am Abend war die Atmosphäre mit den vielen Menschen und Fahrgeschäften beeindruckend. Mir hat die Feria sehr gut gefallen, weil wir gemeinsam viel Spaß hatten und gleichzeitig die andalusische Kultur kennenlernen konnten. Es war ein tolles Erlebnis, das ich gerne wiederholen würde.

Während der Mobilität: Woche 5, Post 1
Für den letzten Post habe ich mir etwas Besonderes überlegt. Und zwar habe ich bei uns in der Hauptverwaltung eine Runde gedreht und ein paar Bilder gemacht. Hier habe ich die Fotos intern bereits versandt. Es wird nun geprüft, ob aus datenschutzrechtlichen Gründen etc., die Fotos verwendet werden dürfen. Und in meinen nächsten Blogeintrag pflege ich die Bilder dann ein. Ansonsten habe ich diese Woche weitere Tourismusabgaben geprüft und weitere Ordner erstellt. Außerdem hat mein Betrieb, die Abschlussprüfung im Winter 2026 für mich angemeldet und ich habe diesen Antrag bestätigt und der Industrie- und Handelskammer übermittelt.
Abschlussbericht: Woche 3 / Bericht 2
Mein Aufenthalt im Kosovo ist nun offiziell vorbei und ich bin wieder zurück in Deutschland. Daher kommt jetzt mein letzter Bericht und ein Fazit zu meinem Auslandspraktikum.
Ich fand es interessant, den Arbeitsalltag in einem anderen Land kennenzulernen und zu sehen, welche Unterschiede es in der Arbeitswelt gibt. Außerdem konnte ich auch meine anderen beiden persönlichen Lernziele erreichen – die Erweiterung meiner fachlichen Kenntnisse und die Anwendung meiner Muttersprache im beruflichen Kontext.
In meinem Ausbildungsbetrieb in Deutschland habe ich bisher Abteilungen wie die Projektentwicklung, Personal und die technische Instandhaltung kennengelernt. Durch das Praktikum konnte ich nun aber auch erste Eindrücke aus dem Mietbereich sammeln. Ich durfte bei Wohnungsbesichtigungen dabei sein, habe Einblicke in Mietgespräche und Mietverträge bekommen und hatte direkten Kontakt zu den Mietern. Auch das Beschwerdemanagement konnte ich kennenlernen.
Kulturell ist mir aufgefallen, dass die Menschen im Kosovo im Allgemeinen viel lockerer sind. Auch das Verhältnis bzw. der Umgang unter Kollegen war persönlicher und weniger formell als wie man es aus deutschen Betrieben gewohnt ist.
Negativ aufgefallen ist mir, dass das Bauwesen im Kosovo noch sehr männerdominiert ist. Frauen sind in dieser Branche bisher eher selten vertreten.
Zum Thema Nachhaltigkeit konnte ich feststellen, dass es im Kosovo noch großes Verbesserungspotenzial gibt. Da das Land noch nicht allzu lange unabhängig ist, denke ich aber, dass sich in diesem Bereich mit der Zeit noch einiges entwickeln wird. Mein Ausbildungsbetrieb in Deutschland macht im Vergleich schon sehr viel in Sachen Nachhaltigkeit richtig. Zum Beispiel durch unsere Elektrofahrzeuge, die Übernahme des ÖPNV-Tickets, JobRad-Angebote, Mülltrennung und die zunehmende Digitalisierung.
Abschließend kann ich sagen, dass ich froh bin, dass ich die Möglichkeit hatte, den Kosovo nicht nur privat, sondern auch aus einer beruflichen Perspektive kennenzulernen.
Hier noch ein paar visuelle Eindrücke aus meinem Praktikum:

Während der Mobilität
Woche 8.2:🌳🐴
Langsam neigen sich meine Tage auf der Ranch noch weiter dem Ende zu. Mittlerweile fühlt sich der Alltag hier schon normal an, unf ich merke, dass ich die letzten Tage noch einmal ganz bewusst genieße und gerne hier bleiben würde. Natürlich gehören weiterhin die täglichen Aufgaben dazu: Pferde füttern, Ställe ausmisten, putzen und sich um die Tiere kümmern. Auch wenn manche Arbeiten körperlich anstrengend sind, habe ich mich inzwischen daran gewöhnt. Gerade deshalb ist es irgendwie ungewohnt, dass diese Routine bald wieder vorbei sein wird. In den letzten Tagen ist mir besonders aufgefallen, wie eng das Leben auf einer Ranch mit der Natur verbunden ist. Man verbringt fast den ganzen Tag draußen und bekommt mit, wie wichtig ein verantwortungsvoller Umgang mit Wasser, Futter und den Weideflächen ist. Auch der Pferdemist wird nicht einfach als Abfall gesehen, sondern kann zum Beispiel als natürlicher Dünger genutzt werden. Solche kleinen Dinge zeigen, dass Nachhaltigkeit im Alltag eine größere Rolle spielen kann, als man vielleicht denkt. Neben der Arbeit habe ich natürlich auch die Zeit mit den Pferden sehr genossen. Es ist schön zu sehen, wie sich mit der Zeit Vertrauen entwickelt und man immer sicherer im Umgang mit den Tieren wird. Jetzt, wo es langsam Richtung Ende geht, merke ich erst, wie sehr mir der Ranch-Alltag ans Herz gewachsen ist. Die Mischung aus Pferden, Natur, Arbeit und den vielen kleinen Erlebnissen werde ich auf jeden Fall vermissen.
Meine erste Woche im Praktikum
Nach den ersten Tagen habe ich mich schon viel besser im Unternehmen zurechtgefunden. In dieser Woche war ich hauptsächlich in der Kassenabteilung der Finanzabteilung. Ich konnte mir anschauen, wie Geldeingänge und Geldausgänge bearbeitet und kontrolliert werden und welche Unterlagen dabei wichtig sind.
Eine Sache, die mir in China besonders aufgefallen ist, ist das Bezahlen. Bargeld wird im Alltag nur noch sehr selten benutzt. Fast alles wird digital bezahlt. Das ist für mich interessant, weil ich dadurch einen deutlichen Unterschied zu meinem Alltag in Deutschland sehe.
Auch beim Thema Nachhaltigkeit finde ich das interessant. Durch die vielen digitalen Zahlungen werden viele Vorgänge ohne Bargeld und teilweise auch ohne Papier erledigt. In meinem Ausbildungsbetrieb arbeiten wir ebenfalls sehr viel digital, zum Beispiel bei Rechnungen und anderen Unterlagen. Die Idee ist also ähnlich, auch wenn der Alltag in China an manchen Stellen noch stärker digital geprägt ist.
Am Ende der Woche hat meine Betreuerin mir gesagt, dass ich in der nächsten Woche auch die anderen Bereiche der Finanzabteilung kennenlernen darf. Ich darf mich dort überall dazusetzen, wo ich etwas interessant finde, und Fragen stellen. Darüber habe ich mich sehr gefreut, weil ich dadurch einen noch besseren Einblick in die Finanzabteilung bekommen kann.
Ich bin gespannt, was ich nächste Woche noch alles lernen werde. 😊
Meine Anreise und mein erster Praktikumstag 🇨🇳
Meine Reise nach China hat schon mit einer kleinen Überraschung angefangen. Ich saß schon im Flugzeug und wir haben auf den Abflug gewartet. Plötzlich kam eine Durchsage, dass sich ein Passagier nicht gut fühlt und erst ein Arzt vom Flughafen kommen muss.
Wir mussten dann ungefähr eine Stunde im Flugzeug warten. Nach der Untersuchung musste der Passagier das Flugzeug verlassen und danach konnten wir endlich starten. Dadurch hatten wir ungefähr eine Stunde Verspätung. Zum Glück bin ich trotzdem gut in China angekommen. 😅
Mein erster Praktikumstag war dafür umso schöner. Alle waren sehr freundlich und haben sich gefreut, mich kennenzulernen. Am ersten Tag habe ich noch nicht so viel gearbeitet. Ich habe mich viel mit meinen Kollegen unterhalten und ihnen erzählt, was ich in Deutschland gelernt habe und wie meine Ausbildung zur Steuerfachangestellten abgelaufen ist.
Zum Mittagessen sind wir gemeinsam essen gegangen und unser Chef hat uns alle eingeladen. Das Essen war wirklich sehr lecker.
Danach konnte ich meine Kassenabteilung kennenlernen. Ich war gespannt, weil ich in meiner Ausbildung bisher noch keine Erfahrungen in einer solchen Abteilung gesammelt hatte. Ich habe mir erstmal angeschaut, wie dort gearbeitet wird und welche Aufgaben die Kassenabteilung übernimmt.
Für meinen ersten Tag war das auf jeden Fall ein sehr guter Start.