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Während der Mobilität

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Im Rahmen meines Erasmus-Praktikums habe ich festgestellt, dass Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Praktikumsbetrieb einen hohen Stellenwert haben. Es wird großer Wert auf Mülltrennung, den sparsamen Umgang mit Energie und die Reduzierung von Papierverbrauch gelegt. Viele Arbeitsabläufe erfolgen digital, wodurch Ressourcen geschont werden. Im Vergleich zu meinem Ausbildungsbetrieb werden Nachhaltigkeitsmaßnahmen hier noch bewusster in den Arbeitsalltag integriert. Das hat mir gezeigt, wie kleine Veränderungen einen positiven Beitrag zum Umweltschutz leisten können.

Während der Mobilität

Die ersten Tage: zuerst konnte ich meine ersten Einblicke in die Firma Hoebringer und deren Büroabläufe sammeln. Das Gelände sowie die meisten Kollegen wurden mir gezeigt und vorgestellt. So konnte ich den ersten Eindruck.
Zu Beginn habe ich erst mal interne Abläufe kennen gelernt und versucht zu verstehen, soweit es geht. In der kurzen Zeit unterstützt bei sortieren und archivieren von Dokumenten. Programme, die verwendet werden, wurden mir gezeigt. Dabei sind mir sofort Unterschiede im Vergleich zu arbeiten in Deutschland aufgefallen.
grob gesagt hatte ich eine gute Einführung. Hab schon ein bisschen ein anderer gewonnen, was es heißt in einem Büro in Polen zu arbeiten und freue mich auf die weitere Zeit.

Während der Mobilität

2a)

Seit einigen Tagen bin ich im Rahmen meiner Auslandsmobilität bei der Firma Hoebringer in Warschau (Polen) und konnte bereits erste Einblicke in die Arbeitsweise des Unternehmens gewinnen. Dabei ist mir aufgefallen, dass Nachhaltigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen auch bei Hoebringer eine wichtige Rolle spielen. Im Vergleich zu meinem Ausbildungsbetrieb PUKY in Deutschland gibt es einige Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede. Bei PUKY steht Nachhaltigkeit besonders in der Produktion von Fahrrädern und Kinderfahrzeugen im Mittelpunkt. Das Unternehmen setzt auf langlebige Produkte, damit diese über viele Jahre genutzt werden können. Durch die hohe Qualität der Fahrräder und Fahrzeuge soll vermieden werden, dass Produkte schnell ersetzt werden müssen. Außerdem wird in der Produktion auf einen effizienten Materialeinsatz, die Reduzierung von Abfällen und einen verantwortungsvollen Umgang mit Energie geachtet. Auch bei Hoebringer wird versucht, Nachhaltigkeit nicht nur intern im Unternehmen, sondern auch durch die eigenen Produkte umzusetzen. Die Firma verfolgt die Idee, mit ihren Produkten einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft zu leisten. Dabei geht es darum, Lösungen anzubieten, die effizient, langlebig und ressourcenschonend sind. Besonders wichtig ist dabei, dass die Produkte einen praktischen Nutzen haben und gleichzeitig helfen können, Ressourcen bewusster einzusetzen. In meinem Büroalltag bei Hoebringer merke ich, dass Nachhaltigkeit vor allem durch digitale Arbeitsprozesse umgesetzt wird. Dokumente werden möglichst elektronisch bearbeitet, Papier wird eingespart und Arbeitsmaterialien werden bewusst genutzt. Außerdem wird darauf geachtet, Energie zu sparen, indem Geräte nur bei Bedarf genutzt werden. Ein Unterschied zwischen PUKY und Hoebringer liegt vor allem darin, dass PUKY als Produktionsunternehmen stärker auf die Nachhaltigkeit während der Herstellung und die Langlebigkeit der Produkte achten muss. Hoebringer legt den Schwerpunkt stärker auf die Entwicklung und Bereitstellung von Produkten sowie auf effiziente Arbeitsprozesse im Unternehmen. Durch den Vergleich beider Unternehmen kann ich erkennen, dass Nachhaltigkeit in Deutschland und Polen unterschiedlich umgesetzt werden kann, aber beide Unternehmen das gleiche Ziel verfolgen: Ressourcen zu schonen, Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen und langfristig nachhaltiger zu arbeiten.

2b) Unterscheide:

  • Bei PUKY liegt der Schwerpunkt der Nachhaltigkeit stärker auf der Produktion von Fahrrädern und Kinderfahrzeugen, da dort viele Materialien verarbeitet werden.
  • PUKY achtet besonders auf die Langlebigkeit der Produkte, damit Fahrräder und Fahrzeuge lange genutzt werden können und weniger neue Produkte hergestellt werden müssen.
  • In der Produktion bei PUKY spielen Themen wie Materialeinsparung, Wiederverwertung von Produktionsresten und effiziente Fertigungsprozesse eine größere Rolle.
  • Bei Hoebringer liegt der Fokus stärker auf der Entwicklung und Nutzung nachhaltiger Produkte sowie auf effizienten Unternehmensprozessen.
  • Im Büroalltag bei Hoebringer wird Nachhaltigkeit vor allem durch digitale Abläufe, weniger Papierverbrauch und einen bewussten Umgang mit Arbeitsmitteln umgesetzt.
  • Die Nachhaltigkeitsmaßnahmen unterscheiden sich auch durch die unterschiedlichen Branchen: PUKY ist stärker produktionsorientiert, während Hoebringer stärker auf Büro- und Geschäftsprozesse sowie die eigenen Produktlösungen ausgerichtet ist.


Gemeinsamkeiten:

  • Beide Unternehmen versuchen, Ressourcen sparsam einzusetzen und unnötige Verschwendung zu vermeiden.
  • Beide achten auf einen bewussten Umgang mit Materialien und Energie.
  • In beiden Unternehmen wird versucht, Abfälle zu reduzieren und Recycling zu unterstützen.
  • Sowohl PUKY als auch Hoebringer verfolgen die Idee, mit ihren Produkten einen positiven Beitrag für die Zukunft und die Umwelt zu leisten.
  • Beide Unternehmen setzen auf Qualität und langlebige Lösungen, um den Verbrauch von Ressourcen langfristig zu reduzieren.
  • In beiden Betrieben spielt auch im Büro der digitale Umgang mit Dokumenten eine Rolle, um Papier einzusparen.
  • Mitarbeiter werden dazu angehalten, durch ihr tägliches Verhalten zum Umweltschutz und zu nachhaltigem Arbeiten beizutragen.

2c)

Während meines Praktikums bei Hoebringer in Warschau sehe ich nur wenige Verbesserungsmöglichkeiten im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Nach meinen bisherigen Erfahrungen achtet das Unternehmen bereits auf einen bewussten Umgang mit Ressourcen und versucht, nachhaltige Arbeitsweisen in den Alltag zu integrieren. Eine mögliche Verbesserung wäre, die Mitarbeitenden noch stärker für das Thema Nachhaltigkeit zu sensibilisieren, zum Beispiel durch regelmäßige Informationen oder kleine interne Maßnahmen zum Energiesparen und zur Müllvermeidung. Außerdem könnten weitere Möglichkeiten genutzt werden, um den Energieverbrauch im Büro zu reduzieren.

Viele Ansätze von Hoebringer lassen sich auch auf meinen Ausbildungsbetrieb PUKY in Deutschland übertragen. Besonders die Nutzung digitaler Dokumente, die Einsparung von Papier und der bewusste Umgang mit Arbeitsmitteln sind Maßnahmen, die in beiden Unternehmen umgesetzt werden können. Insgesamt sehe ich jedoch, dass sowohl Hoebringer als auch PUKY bereits Wert auf Nachhaltigkeit legen und versuchen, durch ihre Arbeitsweise und Produkte einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Vor der Mobiliät

1a)

In meinem Ausbildungsbetrieb, der Firma Hoebringer in Warschau, spielt Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle im Arbeitsalltag. Es wird darauf geachtet, Ressourcen wie Papier, Strom und Wasser möglichst sparsam zu verwenden. Dokumente werden, wenn möglich, digital bearbeitet, um Papier zu sparen. Außerdem wird der Müll getrennt und recycelbare Materialien werden fachgerecht entsorgt. Die Mitarbeitenden achten darauf, Maschinen und Beleuchtung nur dann einzuschalten, wenn sie benötigt werden. Durch regelmäßige Wartung der Geräte wird ein effizienter Energieverbrauch unterstützt. Auch ein bewusster Umgang mit Materialien und die Vermeidung von Abfällen gehören zum Arbeitsalltag. So trägt jeder Mitarbeitende dazu bei, die Umwelt zu schützen und nachhaltiger zu arbeiten.

1b)

Während meiner Auslandsmobilität möchte ich besonders lernen, wie die Büroarbeit in einem polnischen Unternehmen im Vergleich zu Deutschland organisiert ist. Ich möchte verstehen, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten es bei den Arbeitsabläufen, der Kommunikation und der Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen gibt. Ein wichtiges Ziel für mich ist es, die Abläufe im internationalen Geschäft kennenzulernen. Ich möchte erfahren, wie ein Unternehmen wie Hoebringer mit Kunden und Geschäftspartnern aus verschiedenen Ländern zusammenarbeitet und welche Rolle dabei die Kommunikation zwischen Polen und Deutschland spielt. Außerdem möchte ich lernen, wie typische Büroaufgaben wie die Bearbeitung von Aufträgen, die Verwaltung von Dokumenten, die Erstellung von Rechnungen oder die Organisation von Arbeitsprozessen in Polen durchgeführt werden und ob es Unterschiede zu den Vorgehensweisen in deutschen Unternehmen gibt. Durch die Auslandsmobilität möchte ich meine beruflichen Kenntnisse erweitern, neue Arbeitsmethoden kennenlernen und besser verstehen, wie Unternehmen in verschiedenen Ländern arbeiten. Zusätzlich möchte ich Erfahrungen sammeln, die mir später in meinem Berufsleben in einem internationalen Umfeld helfen können.

Während der Mobilität

Woche 4.2:

In den letzten Tagen ist eigentlich nicht viel spannendes passiert. Wir hatten, wie schon öfter Stromausfälle und Rohrbrüche, wobei wir schauen mussten, wie wir uns organisieren, da Strom zum Beispiel zum Kaffee machen oder zum aufbacken der Brötchen gebraucht wird. Da der Stromausfall direkt vor dem Frühstück kam, war dieser sehr ungelegen, da wir Frühstück für die Gäste zubereiten mussten. Wir mussten dann etwas umplanen und sind letztendlich mit dem Auto zu einem Bäcker gefahren, um Brötchen zu holen. Den Kaffee haben wir dann einfach selber durchlaufen lassen, indem wir Wasser mit Feuer heiß gemacht haben, um dieses dann durch den Kaffee zu filtern. In dem Moment ist uns klar geworden, wie aufgeschmissen wir ohne Strom wären, da so gut wie nichts mehr funktionieren würde, auch kein Wasser. Da die Ranch einen eigenen Brunnen und Filteranlage hat ist das Wasser hier nämlich auch trinkbar und, wenn das Wasser nicht geht können die Pferde und wir nicht trinken. Das ist einerseits gut denn so müssen wir keine Plastikflaschen etc. kaufen, was besser für die Umwelt ist aber in solchen Situationen ist es auch nachteilhaft. Der Stromausfall hat sich aber nach ein paar Stunden dann wieder gelegt.

Während der Mobilität

Woche 4.1:

Heute mussten wir schon sehr früh aufstehen, da der Hufschmied um 7 Uhr für alle Pferde gekommen ist. Dort mussten wir alle helfen die Hufe von den Pferden zu halten, was auf Dauer sehr anstrengend war. 5 Stunden hat es gedauert, bis wir fertig waren. Dabei mussten wir organisieren, wer die Boxen mistet, den Gästen Frühstück macht und wer selber frühstücken gehen kann, da wir immer Leute für die Pferde gebraucht haben. Außerdem sind neue Gäste angekommen, denen wir vorher eine Hoftour geben und gewisse Daten, wie Allergien, Gewicht, Größe und Reiterfahrungen abfragen mussten. Danach waren wir noch einkaufen und wir haben, bevor wir den Müll weggebracht haben, ihn ordentlich vorher getrennt. Da es heute schon wieder gebrannt hat, diesmal bei uns in der Nähe, haben die Gäste nochmal eine ordentliche Brandbelehrung bekommen, die wir selber schon oft durchgegangen sind. Am Nachmittag waren wir dann noch mit den Gästen ausreiten, bis es dann schließlich Abendessen gab.

Woche 1

In dieser Woche habe ich einen ersten Einblick in die Arbeit im Tourismusbüro bekommen. Ich habe Besucher bei Fragen unterstützt und Informationsmaterial ausgegeben. Besonders beschäftigt hat mich, mich auf Spanisch besser zu verständigen. Ich merke, dass ich immer mehr verstehe und im Umgang mit den Besuchern sicherer werde. Insgesamt gefällt mir das Praktikum bisher sehr gut.

Während der Mobilität

Woche 3.2:

Der Alltag auf der Ranch ist sehr vielseitig es gibt jedoch auch fast jeden Tag die gleichen Dinge, die erledigt werden müssen. Mein Tag beginnt damit, dass ich um 7:45 Uhr aufstehe, um mich fertig zu machen und um 8 Uhr das Frühstück für die Gäste und die anderen Praktikanten zubereite. Um 9 Uhr essen dann die Gäste und Praktikanten, bis es dann um 9:30 Uhr zu den Pferden geht. Hier wird dann der grundlegende Umgang mit den Tieren erklärt aber auch Wissen über die Natur vermittelt, bevor die Gäste reiten dürfen. In der Zwischenzeit werden dann zum Beispiel Wege oder der Pool geputzt, Pflanzen gegossen, Rechnungen beglichen, gefüttert und alle Zimmer ordentlich gemacht. Auch müssen Zäune repariert werden, einkaufen gegangen oder Wände gestrichen werden. Es gibt täglich neue Aufgaben und es wird niemals langweilig. Um 14 Uhr ist dann das Mittagessen, was die Praktikanten vorbereitet haben und auch wieder von uns abgeräumt wird. Von 15-17 Uhr ist hier Siesta, das bedeutet, dass alle Praktikanten Pause haben und machen können, was sie wollen, da es in dieser Zeit sehr heiß ist. Ab 17 Uhr können die Gäste noch einmal reiten gehen oder sich anderweitig beschäftigen. Wichtig ist, dass wir immer freundlich und hilfsbereit zu ihnen sind und ihren Wünschen nachkommen. Dann gibt es wieder sehr vielfältige Aufgaben, die variieren. Es muss wieder gefüttert werden, Futter aufgefüllt werden, sauber gemacht werden und und und…. Um 21 Uhr ist dann Abendessen für alle und danach heißt es nur noch abwaschen und schlafen gehen, damit man wieder fit für den nächsten Tag ist☀️

Während der Mobilität

Woche 3.1:🔥🧯

Diese Woche hatten wir ein Feuer in der Nähe der Ranch, dass zum Glück sehr schnell gelöscht werden konnte und auch keinen großen Schaden angerichtet hat. Jedoch hat dieses Feuer uns gezeigte wie schnell mal ein Unglück passieren kann und, dass man immer vorbeireitet sein sollte.

Aus diesem Anlass haben wir einen kleinen Präventionskurs zum Thema Feuer bekommen. Dabei ging es nicht nur darum, was man im Ernstfall tun sollte, sondern auch darum, wie Brände überhaupt entstehen und wie man sie möglichst verhindern kann. Zum Beispiel muss in Aschenbechern immer ein Schluck Wasser rein gekippt werden, damit die Zigaretten richtig gelöscht werden. Auch haben wir hier sehr viele Wasserschläuche und Feuermelder überall. Der Grill wird hier im Sommer nicht benutzt. Da es hier in Andalusien sehr heiß ist und die Gräser und alles sehr trocken sind, ist hier im Sommer nämlich ein Verbot für offenes Feuer. Jedoch kann schon die kleinste Zigarette, die nicht richtig ausgemacht wurde zu einem riesigen Brand führen. Deshalb haben wir gelernt, welche Vorsichtsmaßnahmen auf einer Ranch besonders wichtig sind und wie man im Notfall ruhig und richtig reagiert. Auch wenn das Feuer in der Nähe zunächst für etwas Aufregung gesorgt hat, war der Tag am Ende eine wertvolle Erfahrung. Es ist gut zu wissen, dass wir jetzt besser vorbereitet sind und im Ernstfall wissen, was zu tun ist.

Während der Mobilität

Woche 2.2:

Heute durfte ich einen Einblick in die kaufmännischen Abläufe und Marketing der Ranch in Andalusien gewinnen. Mir ist dabei aufgefallen, dass hinter dem Ranchalltag viel mehr steckt als nur die Arbeit mit den Pferden.

Ich habe heute gesehen, wie Buchungen organisiert und Anfragen von Gästen bearbeitet werden. Dazu rufen die Gäste entweder auf der Ranch an oder schreiben eine Email, wenn sie kommen wollen. Damit wir den Überblick behalten, haben wir alle zusammen einen Kalender, wo wir sehen können, wer wann kommt und wofür. Außerdem wurde mir erklärt, wie Preise für Ausritte und andere Angebote kalkuliert werden und warum eine gute Planung für den wirtschaftlichen Erfolg der Ranch so wichtig ist. Auch das Thema Marketing spielt eine große Rolle. Die Ranch präsentiert sich über soziale Medien und ihre Website, um neue Gäste anzulocken. Aktuelle Fotos und regelmäßige Beiträge helfen dabei, die besondere Atmosphäre der Ranch zu zeigen. Dazu durften wir heute die Website neu gestalten und Fotos aufnehmen, um die Website wieder auf einen aktuellen Stand zu bringen. Der heutige Tag hat mir gezeigt, wie vielseitig die kaufmännische Arbeit auf einer Ranch ist. Organisation, Kundenkontakt und Marketing gehören genauso dazu wie die Leidenschaft für Pferde und die Natur.