Archiv der Kategorie: Allgemein

Praktikumsziele

  1. Ich möchte ein Auslandspraktikum machen, weil es eine seltene Gelegenheit ist, wertvolle Lebens- und Arbeitserfahrungen zu sammeln, die sogar finanziell unterstützt wird. Beim Reisen interessiere ich mich besonders für die Lebensweise von Menschen aus anderen Kulturen. Dieses Praktikum bietet mir die Möglichkeit, das Leben nicht nur von außen zu beobachten, sondern es direkt mitzuerleben. Seite an Seite mit den Menschen vor Ort kann ich ihren Arbeitsalltag und ihre Kultur auf eine Weise kennenlernen, die als Tourist nicht möglich wäre.
  2. Von meinem Auslandspraktikum erhoffe ich mir einen vielseitigen Einblick in den Arbeitsalltag meines Praktikumsbetriebs. Ich möchte möglichst viel Neues lernen, praktische Erfahrungen sammeln und meine fachlichen sowie persönlichen Fähigkeiten weiterentwickeln.
  3. Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor, so viel Mandarin wie möglich zu sprechen und meine Sprachkenntnisse zu vertiefen. Außerdem möchte ich meine Komfortzone verlassen, offen für neue Erfahrungen sein und aktiv auf Menschen zugehen, um neue Kontakte zu knüpfen.
  4. Während der Vorbereitung auf mein Auslandspraktikum erhielt ich leider eine Absage von meinem ursprünglich geplanten Praktikumsbetrieb in Seoul. Aufgrund personeller Engpässe konnte das Unternehmen mich nicht mehr als Praktikantin aufnehmen. Da ich meine Flugtickets bereits gebucht hatte, war ich etwas in Sorge, dass ich entweder sehr viel Geld oder einen Großteil meiner Urlaubstage verlieren würde. Gott sei Dank konnte ich über private Kontakte kurzfristig ein Praktikum in Taiwan finden. Besonders freue ich mich darüber, dass die Tätigkeiten dort die Bereiche Marketing sowie Übersetzung und Sprachen umfassen, die genau meinen Interessen entsprechen.

Nachhaltigkeit bei Hach

Was bedeutet Nachhaltigkeit/Umweltschutz für Ihren Arbeitsalltag in Ihrem Ausbildungsbetrieb?

Nachhaltigkeit bedeutet verantwortungsvoll mit unseren Ressourcen umzugehen, sodass die Lebensgrundlage künftiger Generationen gesichert wird.

Man spricht von drei Dimensionen der Nachhaltigkeit.

  • Ökologische Nachhaltigkeit

Die Produkte und Dienstleistungen von Hach helfen dabei, die Wasserqualität zu überwachen und Verunreinigungen frühzeitig zu erkennen. Sie werden unter anderem in Wasserwerken, der Getränkeindustrie und Kläranlagen eingesetzt. Dadurch wird sichergestellt, dass Trinkwasser sicher bleibt, Abwasser ordnungsgemäß gereinigt wird und Gewässer vor Schadstoffeinträgen geschützt werden.

Auch am Standort Düsseldorf wird Nachhaltigkeit aktiv umgesetzt: Im Umweltzentrum werden seit 1989 gebrauchte Reagenzien und Altprodukte von Kunden zurückgenommen und recycelt. Jährlich werden dort mehr als 350 Tonnen Glas, Kunststoff, Karton und weitere Wertstoffe verarbeitet. Darüber hinaus wird der Standort vollständig mit CO₂-freiem Strom betrieben.

  • Ökonomische Nachhaltigkeit

Hach verfolgt das Ziel, wirtschaftlichen Erfolg mit einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen zu verbinden. Durch die Rückgewinnung und Wiederverwertung von Materialien werden Rohstoffe effizient genutzt und Abfälle reduziert. Gleichzeitig investiert das Unternehmen kontinuierlich in moderne Technologien und nachhaltige Prozesse, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und seinen Kunden zuverlässige sowie zukunftsfähige Lösungen anzubieten.

  • Soziale Nachhaltigkeit

Mit seinen Produkten und Dienstleistungen leistet Hach einen Beitrag zur Gesundheit und Lebensqualität der Menschen. Die kontinuierliche Überwachung von Trinkwasser und Wasserqualität hilft dabei, hohe Sicherheits- und Qualitätsstandards einzuhalten. Darüber hinaus unterstützt das Umweltzentrum Kunden bei der fachgerechten Rückgabe und Entsorgung von Reagenzien und fördert damit einen verantwortungsvollen Umgang mit Umwelt und Ressourcen.

Bei Hach zu arbeiten, bedeutet Nachhaltigkeit aktiv zu leben. Ressourcen wie Wasser, Strom und Papier zu sparen, gehört genauso zu unserem Alltag wie jede andere Aufgabe auch. Letztlich verfolgen wir bei Hach ein nachhaltiges Ziel: die Sicherstellung der Wasserqualität für Menschen auf der ganzen Welt.

Während der Mobilität

Woche 5.1: 🌷🌺💦🌊

Gestern haben wir hier auf der Ranch einen Großputz gemacht. Dabei wurde alle Wege und Wände einmal mit Wasser abgespritzt und sauber gemacht. Die Pflanzen wurden alle von altem Gestrüpp befreit und der Poolbereich ordentlich geputzt. Dabei war es wichtig, dass die Möbel alle sauber sind und kein dreck mehr in irgendeiner Ecke liegen bleibt, damit für die Gäste alles schön sauber und ordentlich ist. Wir haben auch neue Pflanzen gepflanzt, da einige durch die Hitze hier schon vertrocknet waren. Das Erscheinungsbild war schon ein ganz anderes nachher. Es sah alles viel ordentlicher und schöner aus, so, wie man es gerne hat. Der Tag war ganz schön anstrengend, da es sehr heiß war und wir viele Stunden in der Sonne gearbeitet haben. Aber es hat sich auf jeden fall gelohnt!

Während der Mobilität

2a)

Im Rahmen meines Erasmus-Praktikums habe ich festgestellt, dass Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Praktikumsbetrieb einen hohen Stellenwert haben. Es wird großer Wert auf Mülltrennung, den sparsamen Umgang mit Energie und die Reduzierung von Papierverbrauch gelegt. Viele Arbeitsabläufe erfolgen digital, wodurch Ressourcen geschont werden. Im Vergleich zu meinem Ausbildungsbetrieb werden Nachhaltigkeitsmaßnahmen hier noch bewusster in den Arbeitsalltag integriert. Das hat mir gezeigt, wie kleine Veränderungen einen positiven Beitrag zum Umweltschutz leisten können.

Während der Mobilität

Die ersten Tage: zuerst konnte ich meine ersten Einblicke in die Firma Hoebringer und deren Büroabläufe sammeln. Das Gelände sowie die meisten Kollegen wurden mir gezeigt und vorgestellt. So konnte ich den ersten Eindruck.
Zu Beginn habe ich erst mal interne Abläufe kennen gelernt und versucht zu verstehen, soweit es geht. In der kurzen Zeit unterstützt bei sortieren und archivieren von Dokumenten. Programme, die verwendet werden, wurden mir gezeigt. Dabei sind mir sofort Unterschiede im Vergleich zu arbeiten in Deutschland aufgefallen.
grob gesagt hatte ich eine gute Einführung. Hab schon ein bisschen ein anderer gewonnen, was es heißt in einem Büro in Polen zu arbeiten und freue mich auf die weitere Zeit.

Während der Mobilität

2a)

Seit einigen Tagen bin ich im Rahmen meiner Auslandsmobilität bei der Firma Hoebringer in Warschau (Polen) und konnte bereits erste Einblicke in die Arbeitsweise des Unternehmens gewinnen. Dabei ist mir aufgefallen, dass Nachhaltigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen auch bei Hoebringer eine wichtige Rolle spielen. Im Vergleich zu meinem Ausbildungsbetrieb PUKY in Deutschland gibt es einige Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede. Bei PUKY steht Nachhaltigkeit besonders in der Produktion von Fahrrädern und Kinderfahrzeugen im Mittelpunkt. Das Unternehmen setzt auf langlebige Produkte, damit diese über viele Jahre genutzt werden können. Durch die hohe Qualität der Fahrräder und Fahrzeuge soll vermieden werden, dass Produkte schnell ersetzt werden müssen. Außerdem wird in der Produktion auf einen effizienten Materialeinsatz, die Reduzierung von Abfällen und einen verantwortungsvollen Umgang mit Energie geachtet. Auch bei Hoebringer wird versucht, Nachhaltigkeit nicht nur intern im Unternehmen, sondern auch durch die eigenen Produkte umzusetzen. Die Firma verfolgt die Idee, mit ihren Produkten einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft zu leisten. Dabei geht es darum, Lösungen anzubieten, die effizient, langlebig und ressourcenschonend sind. Besonders wichtig ist dabei, dass die Produkte einen praktischen Nutzen haben und gleichzeitig helfen können, Ressourcen bewusster einzusetzen. In meinem Büroalltag bei Hoebringer merke ich, dass Nachhaltigkeit vor allem durch digitale Arbeitsprozesse umgesetzt wird. Dokumente werden möglichst elektronisch bearbeitet, Papier wird eingespart und Arbeitsmaterialien werden bewusst genutzt. Außerdem wird darauf geachtet, Energie zu sparen, indem Geräte nur bei Bedarf genutzt werden. Ein Unterschied zwischen PUKY und Hoebringer liegt vor allem darin, dass PUKY als Produktionsunternehmen stärker auf die Nachhaltigkeit während der Herstellung und die Langlebigkeit der Produkte achten muss. Hoebringer legt den Schwerpunkt stärker auf die Entwicklung und Bereitstellung von Produkten sowie auf effiziente Arbeitsprozesse im Unternehmen. Durch den Vergleich beider Unternehmen kann ich erkennen, dass Nachhaltigkeit in Deutschland und Polen unterschiedlich umgesetzt werden kann, aber beide Unternehmen das gleiche Ziel verfolgen: Ressourcen zu schonen, Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen und langfristig nachhaltiger zu arbeiten.

2b) Unterscheide:

  • Bei PUKY liegt der Schwerpunkt der Nachhaltigkeit stärker auf der Produktion von Fahrrädern und Kinderfahrzeugen, da dort viele Materialien verarbeitet werden.
  • PUKY achtet besonders auf die Langlebigkeit der Produkte, damit Fahrräder und Fahrzeuge lange genutzt werden können und weniger neue Produkte hergestellt werden müssen.
  • In der Produktion bei PUKY spielen Themen wie Materialeinsparung, Wiederverwertung von Produktionsresten und effiziente Fertigungsprozesse eine größere Rolle.
  • Bei Hoebringer liegt der Fokus stärker auf der Entwicklung und Nutzung nachhaltiger Produkte sowie auf effizienten Unternehmensprozessen.
  • Im Büroalltag bei Hoebringer wird Nachhaltigkeit vor allem durch digitale Abläufe, weniger Papierverbrauch und einen bewussten Umgang mit Arbeitsmitteln umgesetzt.
  • Die Nachhaltigkeitsmaßnahmen unterscheiden sich auch durch die unterschiedlichen Branchen: PUKY ist stärker produktionsorientiert, während Hoebringer stärker auf Büro- und Geschäftsprozesse sowie die eigenen Produktlösungen ausgerichtet ist.


Gemeinsamkeiten:

  • Beide Unternehmen versuchen, Ressourcen sparsam einzusetzen und unnötige Verschwendung zu vermeiden.
  • Beide achten auf einen bewussten Umgang mit Materialien und Energie.
  • In beiden Unternehmen wird versucht, Abfälle zu reduzieren und Recycling zu unterstützen.
  • Sowohl PUKY als auch Hoebringer verfolgen die Idee, mit ihren Produkten einen positiven Beitrag für die Zukunft und die Umwelt zu leisten.
  • Beide Unternehmen setzen auf Qualität und langlebige Lösungen, um den Verbrauch von Ressourcen langfristig zu reduzieren.
  • In beiden Betrieben spielt auch im Büro der digitale Umgang mit Dokumenten eine Rolle, um Papier einzusparen.
  • Mitarbeiter werden dazu angehalten, durch ihr tägliches Verhalten zum Umweltschutz und zu nachhaltigem Arbeiten beizutragen.

2c)

Während meines Praktikums bei Hoebringer in Warschau sehe ich nur wenige Verbesserungsmöglichkeiten im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Nach meinen bisherigen Erfahrungen achtet das Unternehmen bereits auf einen bewussten Umgang mit Ressourcen und versucht, nachhaltige Arbeitsweisen in den Alltag zu integrieren. Eine mögliche Verbesserung wäre, die Mitarbeitenden noch stärker für das Thema Nachhaltigkeit zu sensibilisieren, zum Beispiel durch regelmäßige Informationen oder kleine interne Maßnahmen zum Energiesparen und zur Müllvermeidung. Außerdem könnten weitere Möglichkeiten genutzt werden, um den Energieverbrauch im Büro zu reduzieren.

Viele Ansätze von Hoebringer lassen sich auch auf meinen Ausbildungsbetrieb PUKY in Deutschland übertragen. Besonders die Nutzung digitaler Dokumente, die Einsparung von Papier und der bewusste Umgang mit Arbeitsmitteln sind Maßnahmen, die in beiden Unternehmen umgesetzt werden können. Insgesamt sehe ich jedoch, dass sowohl Hoebringer als auch PUKY bereits Wert auf Nachhaltigkeit legen und versuchen, durch ihre Arbeitsweise und Produkte einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Vor der Mobiliät

1a)

In meinem Ausbildungsbetrieb, der Firma Hoebringer in Warschau, spielt Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle im Arbeitsalltag. Es wird darauf geachtet, Ressourcen wie Papier, Strom und Wasser möglichst sparsam zu verwenden. Dokumente werden, wenn möglich, digital bearbeitet, um Papier zu sparen. Außerdem wird der Müll getrennt und recycelbare Materialien werden fachgerecht entsorgt. Die Mitarbeitenden achten darauf, Maschinen und Beleuchtung nur dann einzuschalten, wenn sie benötigt werden. Durch regelmäßige Wartung der Geräte wird ein effizienter Energieverbrauch unterstützt. Auch ein bewusster Umgang mit Materialien und die Vermeidung von Abfällen gehören zum Arbeitsalltag. So trägt jeder Mitarbeitende dazu bei, die Umwelt zu schützen und nachhaltiger zu arbeiten.

1b)

Während meiner Auslandsmobilität möchte ich besonders lernen, wie die Büroarbeit in einem polnischen Unternehmen im Vergleich zu Deutschland organisiert ist. Ich möchte verstehen, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten es bei den Arbeitsabläufen, der Kommunikation und der Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen gibt. Ein wichtiges Ziel für mich ist es, die Abläufe im internationalen Geschäft kennenzulernen. Ich möchte erfahren, wie ein Unternehmen wie Hoebringer mit Kunden und Geschäftspartnern aus verschiedenen Ländern zusammenarbeitet und welche Rolle dabei die Kommunikation zwischen Polen und Deutschland spielt. Außerdem möchte ich lernen, wie typische Büroaufgaben wie die Bearbeitung von Aufträgen, die Verwaltung von Dokumenten, die Erstellung von Rechnungen oder die Organisation von Arbeitsprozessen in Polen durchgeführt werden und ob es Unterschiede zu den Vorgehensweisen in deutschen Unternehmen gibt. Durch die Auslandsmobilität möchte ich meine beruflichen Kenntnisse erweitern, neue Arbeitsmethoden kennenlernen und besser verstehen, wie Unternehmen in verschiedenen Ländern arbeiten. Zusätzlich möchte ich Erfahrungen sammeln, die mir später in meinem Berufsleben in einem internationalen Umfeld helfen können.

Während der Mobilität

Woche 4.2:

In den letzten Tagen ist eigentlich nicht viel spannendes passiert. Wir hatten, wie schon öfter Stromausfälle und Rohrbrüche, wobei wir schauen mussten, wie wir uns organisieren, da Strom zum Beispiel zum Kaffee machen oder zum aufbacken der Brötchen gebraucht wird. Da der Stromausfall direkt vor dem Frühstück kam, war dieser sehr ungelegen, da wir Frühstück für die Gäste zubereiten mussten. Wir mussten dann etwas umplanen und sind letztendlich mit dem Auto zu einem Bäcker gefahren, um Brötchen zu holen. Den Kaffee haben wir dann einfach selber durchlaufen lassen, indem wir Wasser mit Feuer heiß gemacht haben, um dieses dann durch den Kaffee zu filtern. In dem Moment ist uns klar geworden, wie aufgeschmissen wir ohne Strom wären, da so gut wie nichts mehr funktionieren würde, auch kein Wasser. Da die Ranch einen eigenen Brunnen und Filteranlage hat ist das Wasser hier nämlich auch trinkbar und, wenn das Wasser nicht geht können die Pferde und wir nicht trinken. Das ist einerseits gut denn so müssen wir keine Plastikflaschen etc. kaufen, was besser für die Umwelt ist aber in solchen Situationen ist es auch nachteilhaft. Der Stromausfall hat sich aber nach ein paar Stunden dann wieder gelegt.

Während der Mobilität

Woche 4.1:

Heute mussten wir schon sehr früh aufstehen, da der Hufschmied um 7 Uhr für alle Pferde gekommen ist. Dort mussten wir alle helfen die Hufe von den Pferden zu halten, was auf Dauer sehr anstrengend war. 5 Stunden hat es gedauert, bis wir fertig waren. Dabei mussten wir organisieren, wer die Boxen mistet, den Gästen Frühstück macht und wer selber frühstücken gehen kann, da wir immer Leute für die Pferde gebraucht haben. Außerdem sind neue Gäste angekommen, denen wir vorher eine Hoftour geben und gewisse Daten, wie Allergien, Gewicht, Größe und Reiterfahrungen abfragen mussten. Danach waren wir noch einkaufen und wir haben, bevor wir den Müll weggebracht haben, ihn ordentlich vorher getrennt. Da es heute schon wieder gebrannt hat, diesmal bei uns in der Nähe, haben die Gäste nochmal eine ordentliche Brandbelehrung bekommen, die wir selber schon oft durchgegangen sind. Am Nachmittag waren wir dann noch mit den Gästen ausreiten, bis es dann schließlich Abendessen gab.

Woche 1

In dieser Woche habe ich einen ersten Einblick in die Arbeit im Tourismusbüro bekommen. Ich habe Besucher bei Fragen unterstützt und Informationsmaterial ausgegeben. Besonders beschäftigt hat mich, mich auf Spanisch besser zu verständigen. Ich merke, dass ich immer mehr verstehe und im Umgang mit den Besuchern sicherer werde. Insgesamt gefällt mir das Praktikum bisher sehr gut.