Archiv der Kategorie: Allgemein

Während der Mobilität

Woche 1 – Bericht 1

2a)

In meinem Praktikumsbetrieb in Portugal wird viel digital gearbeitet. Wir arbeiten oft mit dem Laptop, E-Mails und Tabellen, dadurch wird wenig Papier benutzt.

2b)

Unterschiede: In Portugal wird noch digitaler gearbeitet als in meinem Ausbildungsbetrieb.

Gemeinsamkeiten: Beide achten darauf, Materialien nicht unnötig zu verschwenden.

2c)

Eine gute Verbesserung wäre, noch mehr auf Mülltrennung und bewussten Materialverbrauch zu achten.

Woche 1 – Bericht 2

2a)

Auch in der ersten Woche habe ich gemerkt, dass Nachhaltigkeit vor allem durch papierarmes Arbeiten umgesetzt wird. Viele Aufgaben werden direkt am Computer erledigt.

2b)

Unterschiede: In meinem Praktikumsbetrieb in Portugal wird weniger ausgedruckt.

Gemeinsamkeiten: In beiden Betrieben wird versucht, Ressourcen zu sparen.

2c)

Mein Ausbildungsbetrieb könnte noch mehr digitale Arbeitsabläufe übernehmen, um Papier zu sparen.

Woche 2 – Bericht 3

2a)

In der zweiten Woche wurde ebenfalls fast alles digital gemacht, vor allem Recherche, E-Mails und das Arbeiten mit Tabellen. Das ist im Hinblick auf Nachhaltigkeit sinnvoll.

2b)

Unterschiede: In Portugal laufen viele Arbeitsprozesse einfacher digital ab.

Gemeinsamkeiten: Beide Betriebe achten auf einen bewussten Umgang mit Arbeitsmaterialien.

2c)

Eine Verbesserung wäre, noch klarere Regeln für Nachhaltigkeit im Büroalltag festzulegen.

Woche 2 – Bericht 4

2a)

Während meines Praktikums in Portugal habe ich gesehen, dass digitales Arbeiten im Alltag viel Papier sparen kann. Das war ein wichtiger Teil der Arbeitsweise im Betrieb.

2b)

Unterschiede: Mein Praktikumsbetrieb arbeitet papierärmer als mein Ausbildungsbetrieb.

Gemeinsamkeiten: In beiden Betrieben spielt ein sinnvoller Umgang mit Ressourcen eine Rolle.

2c)

Aus meinem Praktikum nehme ich mit, dass papierarmes Arbeiten und mehr digitale Organisation auch in meinem Ausbildungsbetrieb gut umsetzbar wären.

Während der Mobilität Woche 2

In der zweiten Woche habe ich weiterhin darauf geachtet, umweltfreundlich unterwegs zu sein. Ich nutze meistens die Metro oder gehe zu Fuß. Im Vergleich zu meinem Ausbildungsbetrieb fahren hier deutlich mehr Menschen mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Ein Unterschied ist, dass in Lissabon weniger Autos genutzt werden. Eine Gemeinsamkeit ist, dass sowohl hier als auch in meinem Betrieb auf Nachhaltigkeit geachtet wird, zum Beispiel beim Energieverbrauch.

Verbesserungsmöglichkeiten sehe ich vor allem bei der Mülltrennung im Praktikumsbetrieb. Eine Idee für meinen Ausbildungsbetrieb ist, Mitarbeitende mehr dazu zu motivieren, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.

Während der Mobilität

Während meines Praktikums in Lissabon im Check-In Juventude achte ich auf umweltfreundliche Mobilität. Meistens nutze ich öffentliche Verkehrsmittel wie Bus und Metro und ich gehe viele Strecken zu Fuß, weil mein Arbeitsplatz zentral liegt. So vermeide ich CO₂ und lerne gleichzeitig die Stadt besser kennen.

Ein Unterschied ist, dass in Lissabon viel mehr Menschen öffentliche Verkehrsmittel nutzen als in meinem Ausbildungsbetrieb. Eine Gemeinsamkeit ist, dass beide Orte versuchen, umweltbewusster zu handeln, z. B. durch weniger Müll oder bewussteren Energieverbrauch.

Im Praktikumsbetrieb könnte man noch mehr auf Mülltrennung achten und Plastik vermeiden. Eine Idee, die ich in meinen Ausbildungsbetrieb mitnehmen kann, ist die stärkere Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder das Fördern von umweltfreundlichem Arbeitsweg.

Während der Mobilität

Woche 1 – Bericht 1

2a) In meinem Praktikum wird viel mit Excel gearbeitet und fast nichts ausgedruckt. Im Vergleich zu meinem Ausbildungsbetrieb wird hier deutlich mehr digital gearbeitet, wodurch Papier gespart wird.

2b) Im Betrieb wird generell darauf geachtet, Ressourcen zu sparen, vor allem durch weniger Papierverbrauch. Die meisten Aufgaben laufen über den Computer.

2c) Man könnte noch mehr auf Mülltrennung achten und mehr Recyclingpapier benutzen.

Woche 1 – Bericht 2

2a) Viele Aufgaben werden digital erledigt und per E-Mail verschickt. Im Vergleich zu meinem Ausbildungsbetrieb wird hier weniger gedruckt und mehr digital gearbeitet.

2b) Nachhaltigkeit wird vor allem durch digitales Arbeiten umgesetzt. Papier wird nur selten benutzt.

2c) Es wäre gut, wenn es feste Regeln zum Energiesparen geben würde.

Woche 2 – Bericht 3

2a) Ich habe weiter mit Excel gearbeitet und alles wurde am Computer gemacht. Im Vergleich zu meinem Ausbildungsbetrieb ist der Praktikumsbetrieb moderner und nutzt weniger Papier.

2b) Im Betrieb wird darauf geachtet, effizient zu arbeiten und dabei Ressourcen zu sparen.

2c) Man könnte die Mitarbeiter mehr über Nachhaltigkeit informieren.

Woche 2 – Bericht 4

2a) Im Praktikum wird fast alles digital gemacht, vor allem mit Excel. Im Vergleich zu meinem Ausbildungsbetrieb wird hier deutlich mehr auf papierloses Arbeiten geachtet.

2b) Insgesamt wird im Betrieb auf Nachhaltigkeit geachtet, besonders durch sparsamen Umgang mit Materialien.

2c) Der Betrieb könnte noch mehr für Umweltschutz tun, zum Beispiel durch erneuerbare Energien.

Projektaufgabe 1

Für mich bedeutet Nachhaltigkeit und Umweltschutz in meinem Arbeitsalltag im Ausbildungsbetrieb möglichst Ressourcen schonend zu handeln. Das fängt damit an das man nur das kopiert was auch wirklich nötig ist und möglichst viel digital zu machen. Zudem ist es mir auch wichtig möglichst lange mit elektronischen Geräten zu arbeiten und nicht oft neue Geräte zu benötigen.

Mein persönliches Lernziel ist es neue Erfahrung zu sammeln und neues Wissen zu erlernen und das in Zukunft in meine Arbeit mit zu integrieren.

Vor meiner Abreise

Ich mache ein Auslandspraktikum, weil ich gerne die Erfahrung in einem anderen Land/Kultur sammeln möchte die mit meinem Ausbildungsberuf zutun hat.

Ich wünsche mir von meinem Auslandspraktikum, dass ich gute Erfahrungen sammeln kann die ich auch für die Zukunft verwenden kann.

Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor mich der Arbeitsweise und den Gewohnheiten der Gastorganisation anzupassen und zudem daraus etwas positives zu lernen.

Bei der Vorbereitung auf das Praktikum ist mir folgendes passiert.

Ich hätte nicht gedacht mit so vielen Dokumenten und Vorbereitungen zutun haben zu müssen. Jedoch bringt das schon vor Reiseantritt einem bei verantwortungsbewusst an Sachen heranzugehen.

1. Vor der Mobilität

1a)

In meinem Ausbildungsbetrieb spielt Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. In vielen Fällen ist mit den Kunden bereits im Vorfeld vereinbart, welche Vorgaben wir bezüglich Nachhaltigkeit einzuhalten haben. Aber mein Ausbildungsbetrieb verfolgt auch eigenständig nachhaltige Ziele, beispielsweise bei der Beschaffung von emissionsarm hergestelltem Aluminium.

1b)

Mein persönliches Lernziel ist es meine Kontaktfähigkeit in einem komplett fremden Umfeld zu verbessern. Ich möchte mit meinen Kollegen ins Gespräch kommen und dabei möglichst viele Erfahrungen sammeln, wenn es darum geht in einem internationalen Umfeld zu arbeiten.

Während der Mobilität

2a)

Mein Ausbildungsbetrieb setzt Nachhaltigkeit strukturierter um, im Praktikumsbetrieb in Spanien passiert vieles eher spontan im Alltag.

2b)

Unterschiede: weniger feste Regeln in Spanien

Gemeinsamkeiten: beide achten auf Ressourcen und Müll

2c)

Mehr klare Regeln im Praktikumsbetrieb wären sinnvoll.

Der lockere Umgang mit Ressourcen aus Spanien könnte auch bei meinem Ausbildungsbetrieb helfen.

Während der Mobilität

2a) Umsetzung von Nachhaltigkeit im Vergleich zum Ausbildungsbetrieb

In meinem Ausbildungsbetrieb wird stärker auf strukturierte Nachhaltigkeitsmaßnahmen geachtet, wie z. B. Mülltrennung, Energiesparen und klare Vorgaben. Im Praktikumsbetrieb in Spanien wird Nachhaltigkeit eher im Alltag umgesetzt, zum Beispiel durch bewussten Umgang mit Ressourcen, jedoch oft weniger formal geregelt.

2b) Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Unterschiede:

  • In Spanien weniger strenge Regeln und Kontrollen
  • Nachhaltigkeit wird eher praktisch als organisatorisch umgesetzt

Gemeinsamkeiten:

  • Beide Betriebe achten auf Müllvermeidung
  • Bewusstsein für Energie- und Ressourcensparen ist vorhanden

2c) Verbesserungsmöglichkeiten & übertragbare Ansätze

Im Praktikumsbetrieb könnten klarere Regeln und Schulungen zur Nachhaltigkeit eingeführt werden.

Aus Spanien kann man den pragmatischen Umgang mit Ressourcen übernehmen, z. B. Materialien länger nutzen und flexibler arbeiten, um Abfall zu reduzieren.

Wochenbericht – Zweite Woche 1/2

Zu Beginn der neuen Woche habe ich meine bisherigen Kenntnisse im Arbeitsalltag bei Ludwig sp. z o.o. sp.k. weiter vertieft. Die Abläufe im Lager und im Versandbereich sind mir mittlerweile vertrauter geworden, sodass ich mich besser orientieren und einzelne Aufgaben selbstständiger ausführen kann.

Ich habe erneut Einblicke in die Annahme und Kontrolle von Waren erhalten sowie in die Organisation innerhalb des Lagers. Dabei konnte ich beobachten, wie wichtig eine sorgfältige Prüfung und Dokumentation ist, um Fehler zu vermeiden und einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Auch das Zusammenstellen und Vorbereiten von Lieferungen gehört weiterhin zu den zentralen Aufgaben, bei denen ich unterstützend tätig war.

Insgesamt habe ich mein Verständnis für die logistischen Abläufe weiter verbessert und konnte bereits mehr Verantwortung bei kleineren Aufgaben übernehmen.

Weitere Einblicke im Praktikum

Im weiteren Verlauf der Woche konnte ich meine Einblicke in die Arbeitsabläufe bei Ludwig sp. z o.o. sp.k. weiter vertiefen. Dabei habe ich den Arbeitsalltag im Logistikbereich noch besser kennengelernt und gesehen, wie verschiedene Aufgaben im Lager und im Versandbereich miteinander zusammenhängen.

Ich konnte beobachten, wie Waren im Lager organisiert und für den weiteren Transport vorbereitet werden. Dazu gehören unter anderem das Sortieren von Produkten, das Zusammenstellen von Lieferungen sowie das Verpacken und Bereitstellen von Sendungen für den Versand. Außerdem wurde mir gezeigt, wie wichtig eine strukturierte Lagerordnung ist, damit Produkte schnell gefunden und effizient weiterverarbeitet werden können.

Darüber hinaus habe ich weitere Einblicke in die Koordination von Lieferungen und in die Planung logistischer Abläufe erhalten. Dabei spielt auch der Einsatz digitaler Systeme eine wichtige Rolle, um Lagerbestände zu verwalten und den Überblick über eingehende und ausgehende Waren zu behalten.