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Meine letzten Tage im Praktikum

In den letzten Tagen durfte ich mir auch die Lohn- und Gehaltsabrechnung anschauen. Das war für mich besonders interessant, weil ich in meiner Ausbildung in Deutschland schon ziemlich viel mit Lohnabrechnungen gearbeitet habe.

Deshalb konnte ich die Abläufe direkt miteinander vergleichen. In beiden Ländern müssen zuerst die Daten der Mitarbeiter kontrolliert werden, zum Beispiel Gehalt, Arbeitszeit und andere Änderungen. Danach werden die Abzüge berechnet und am Ende wird das Gehalt ausgezahlt.

Der größte Unterschied für mich waren die verschiedenen Abgaben. In Deutschland spielen zum Beispiel Lohnsteuer und Sozialversicherung eine große Rolle. In China gibt es dagegen unter anderem die chinesische Sozialversicherung, die persönliche Einkommensteuer und je nach Mitarbeiter auch den Wohnungsfonds.

Ich fand es spannend, dass das Grundprinzip ähnlich ist, aber die einzelnen Regeln und Abgaben trotzdem unterschiedlich sind. Dadurch konnte ich etwas, das ich aus meiner Ausbildung schon kenne, einmal aus der chinesischen Perspektive sehen.

Meine Kollegen waren mit meiner Arbeit auch zufrieden und haben mir am Ende gesagt, dass ich nächstes Jahr in den Sommerferien gerne wiederkommen und als Aushilfe bei ihnen arbeiten kann. Darüber habe ich mich sehr gefreut. 😊

Meine ersten Tage in der Finanzabteilung

In meiner zweiten Woche durfte ich mich auch zu anderen Kollegen in der Finanzabteilung setzen. Dadurch konnte ich viel mehr verschiedene Aufgaben sehen.

An einem Tag habe ich zum Beispiel dabei geholfen, Rechnungen und Belege zu sortieren. Danach habe ich bei einigen Unterlagen die Angaben miteinander verglichen, zum Beispiel Rechnungsnummer, Datum und Betrag. Wenn etwas nicht zusammengepasst hat, habe ich nachgefragt und mir erklären lassen, worauf man achten muss.

Ich durfte auch sehen, wie Rechnungsdaten im System erfasst werden. Einige Sachen konnte ich dabei schon aus meiner Ausbildung wiedererkennen. Trotzdem war es für mich neu, diese Arbeit direkt in einem chinesischen Unternehmen zu sehen.

Zwischendurch habe ich immer wieder Fragen gestellt. Die Kollegen haben mir zum Beispiel erklärt, warum bestimmte Unterlagen zusammengehören und wie sie für die weitere Bearbeitung vorbereitet werden.

Ich fand es cool, dass ich nicht nur zuschauen musste, sondern bei einigen einfachen Aufgaben auch selbst mithelfen durfte.

während der Mobilität


Heute war mein letzter Tag in meinem Praktikumsbertrieb.

Ich habe gemerkt dass, In meinem Praktikumsbetrieb stark auf Nachhaltigkeit geachtet wird, indem viele Dokumente digital bearbeitet und gespeichert werden. Dadurch wird weniger Papier verbraucht. Außerdem wird darauf geachtet, Strom und andere Ressourcen nicht unnötig zu verschwenden. Im Vergleich zu meinem Ausbildungsbetrieb sind die Maßnahmen ähnlich, allerdings wird in meinem Praktikumsbetrieb noch stärker digital gearbeitet.

Eine Gemeinsamkeit ist, dass sowohl mein Ausbildungsbetrieb als auch mein Praktikumsbetrieb versuchen, Papier und Energie einzusparen. Ein Unterschied ist, dass während meines Auslandspraktikums viele Arbeitsabläufe vollständig digital durchgeführt werden. Außerdem habe ich festgestellt, dass das Thema Nachhaltigkeit teilweise anders organisiert und umgesetzt wird als in meinem Ausbildungsbetrieb.

Eine Verbesserungsmöglichkeit wäre, noch stärker auf Mülltrennung und einen sparsamen Umgang mit Energie zu achten. Außerdem könnten weitere Arbeitsabläufe digitalisiert werden. Die stärkere Nutzung digitaler Dokumente aus meinem Praktikumsbetrieb könnte auch in meinem Ausbildungsbetrieb umgesetzt werden, um Papier und Druckkosten einzusparen.

Während der Mobilität

2c) Verbesserungsmöglichkeiten im Hinblick auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit

In meinem Praktikumsbetrieb sehe ich einige Möglichkeiten, den Umweltschutz und die Nachhaltigkeit noch weiter zu verbessern. Zum Beispiel könnte mehr darauf geachtet werden, Papier und Plastik zu vermeiden und stattdessen digitale Lösungen zu verwenden. Auch eine bessere Mülltrennung und die Verwendung von umweltfreundlichen Materialien könnten zur Nachhaltigkeit beitragen. Außerdem wäre es sinnvoll, Energie zu sparen, indem Licht und elektronische Geräte nur eingeschaltet werden, wenn sie benötigt werden.

Einige Ansätze aus meinem Praktikumsbetrieb lassen sich auch in meinem Ausbildungsbetrieb umsetzen. Besonders die Mülltrennung, der sparsame Umgang mit Materialien und Energie sowie die Digitalisierung von Dokumenten sind einfach umzusetzen. Dadurch kann man nicht nur die Umwelt schonen, sondern teilweise auch Kosten sparen. Insgesamt habe ich durch mein Praktikum gemerkt, dass bereits kleine Veränderungen im Arbeitsalltag einen positiven Beitrag zum Umweltschutz leisten können.

Reflexion

Zwei Wochen sind wie im Fluge vergangen. Ich bin dankbar für die Erfahrungen, die ich sammeln durfte und bin gewiss, dass ich meine Ziele für dieses Praktikum erreicht habe.

Ich habe fast ausschließlich Mandarin gesprochen und gemerkt, wie es mir selbst im beruflichen Kontext immer leichter fiel. Einige Fachwörter musste ich mir in der Zwischenzeit aneignen.

Hauptsächlich habe ich die Arbeiten meiner Abteilung kennengelernt, wobei ich einiges Neues lernen durfte. Darüber hinaus habe mich aber auch mit Kollegen anderer Abteilungen ausgetauscht, dafür musste ich gelegentlich meine Komfortzone verlassen und aktiv auf andere zugehen. Anfangs war dies noch nicht so einfach, da ich mich im neuen Umfeld, ohne jemanden zu kennen, noch nicht so wohl gefühlt habe, aber dass die Kollegen so freundlich waren und gerne über ihre Aufgaben erzählt haben, hat mir dabei geholfen. Sie haben mich auch oft eingeladen, nach der Arbeit etwas gemeinsam zu unternehmen oder zu essen.

Obwohl es eine kurze Zeit war, fühle ich mich reicher an Erfahrung und besser ausgerüstet für meinen weiteren Berufsweg.

Bericht #3

In der zweiten Woche meines Praktikums habe ich zu Beginn weiterhin Untertitel übersetzt. Außerdem durfte ich am Mittwoch das erste Mal bei einer Audioaufnahme dabei sein. Es war beeindruckend, das Aufnahmestudio mit professioneller Ausstattung zu sehen.

Am Donnerstag und Freitag gab es eine Schulung dazu, wie man die sozialen Medien für das Unternehmen verwenden kann und worauf man dabei achten sollte. Unter anderem haben wir in Kleingruppen Beiträge erstellt und Videos geschnitten. Wichtig zu bedenken ist dabei, wie das Unternehmen dargestellt werden soll, wer die Zielgruppe ist und was man dieser übermitteln möchte.

Wochenbericht

Diese Woche habe ich verschiedene Aufgaben im Büro übernommen. Ich habe Rechnungen und Lieferscheine kontrolliert und den jeweiligen Aufträgen zugeordnet. Außerdem habe ich Kundendaten im System aktualisiert und neue Aufträge erfasst. Bei einigen Lieferungen habe ich den aktuellen Status überprüft und die Informationen an die Kunden weitergegeben. Zusätzlich habe ich bei der Vorbereitung von Unterlagen für kommende Transporte geholfen und allgemeine organisatorische Aufgaben erledigt.

Tagesbericht

Heute habe ich mich mit der Bearbeitung von Lieferaufträgen beschäftigt. Dabei habe ich die Daten der Kunden kontrolliert und fehlende Informationen ergänzt. Außerdem habe ich Liefertermine überprüft und bei Änderungen die Kunden per E-Mail informiert. Zum Ende des Tages habe ich noch einige abgeschlossene Aufträge im System aktualisiert und abgelegt.

Nach der Mobilität

3b) Ich habe mein persönliches Lernziel definitiv erreicht. Während meines Aufenthaltes auf der Ranch in Andalusien konnte ich viele neue Erfahrungen sammeln und den Arbeitsalltag besser kennenlernen. Besonders interessant fand ich die Verbindung zwischen der Arbeit mit den Tieren und dem Gästeservice. Ich habe gelernt, dass nicht nur der Umgang mit den Tieren wichtig ist, sondern auch ein freundlicher und professioneller Umgang mit den Gästen. Durch den täglichen Kontakt mit Gästen aus verschiedenen Ländern konnte ich meine Englischkenntnisse verbessern und auch meine Spanischkenntnisse im Alltag anwenden. Anfangs war ich bei manchen Gesprächen noch unsicher, aber mit der Zeit wurde ich selbstbewusster. Auch beim Übernehmen von Aufgaben wurde ich selbstständiger. Die Unterstützung durch meine Kollegen und die Zusammenarbeit im internationalen Team haben mir dabei sehr geholfen.

3c) Vor meinem Aufenthalt hatte ich erwartet, dass die Arbeit auf der Ranch hauptsächlich aus der Versorgung und dem Umgang mit den Tieren besteht. In der Realität habe ich jedoch gemerkt, dass der Gästekontakt sowie handwerkliche und technische einen genauso wichtigen Teil der Arbeit ausmacht. Außerdem hatte ich erwartet, dass die Verständigung in Englisch und Spanisch schwierig sein könnte. Tatsächlich konnte ich mich mit der Zeit immer besser verständigen und habe dabei viel dazugelernt.

Fazit: Insgesamt waren meine Erfahrungen sehr positiv und teilweise anders, als ich sie vorher erwartet hatte. Ich habe neue Arbeitsweisen kennengelernt, praktische Erfahrungen gesammelt und gelernt, Verantwortung zu übernehmen. Der Aufenthalt hat mich sowohl persönlich als auch beruflich weitergebracht und mir gezeigt, wie wichtig Flexibilität, Teamarbeit und ein guter Umgang mit Menschen sind.

Während der Mobilität

Woche 9.2: letzter Tag :((

Heute ist mein letzter Tag auf der Ranch in Andalusien. Nach zwei Monaten fällt mir der Abschied echt schwer. Die Zeit hier ist viel zu schnell vergangen. Ich habe viele schöne Momente erlebt, viel Zeit mit den Pferden verbracht und tolle Menschen kennengelernt. Die Ranch ist in den zwei Monaten zu einem zweiten Zuhause geworden. Ich werde die Pferde, die Menschen und das Leben hier sehr vermissen. Ich bin dankbar für diese besondere Zeit und nehme viele schöne Erinnerungen mit nach Hause. Ich werde auf jeden Fall wieder kommen!

Wochenbericht

Diese Woche habe ich verschiedene Aufgaben im Büro übernommen. Ich habe Kundenanfragen und Beschwerden per E-Mail bearbeitet und bei verspäteten Lieferungen den aktuellen Stand überprüft. Außerdem habe ich die Fahrer kontaktiert und bei der Planung der Touren für die nächsten Tage geholfen.

Zusätzlich habe ich neue Aufträge im System eingetragen, Lieferadressen und Termine kontrolliert und offene Aufträge aktualisiert. Dadurch konnte ich diese Woche besonders gut sehen, wie wichtig eine gute Kommunikation zwischen Kunden, Fahrern und dem Büro ist.