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Back in Germany

Hallo zusammen,

so die drei Wochen sind rum  und sie gingen eigentlich relativ schnell vorbei. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten mit der Unterkunft habe ich mich dann irgendwann doch relativ gut eingelebt. Leider waren die Möglichkeiten der Freizeitaktivitäten sehr eingeschränkt. Dafür war meiner Meinung nach das Programm während der Arbeit umso besser. Ich habe viele neue Dinge über mein Unternehmen lernen können und bereits vorhandenes Wissen vertiefen können.

Das Arbeitsleben in Tschechien unterscheiden sich nur in geringem Maße vom Deutschen. Die Mentalität ist aber schon etwas anders. Was einem schnell auffällt, vor allem wenn man zwei Stunden durch das Land mit dem Bus fährt, Tschechien ist nicht auf einem finanziellen und infrastrukturellem Level wie Deutschland.

Was die Menschen angeht würde ich sagen, dass die meisten sehr herzlich und zuvorkommend sind. Aber das ist natürlich eine sehr subjektive Betrachtung.

Das ganze Praktikum war als Erfahrung an sich sehr wertvoll für mich und ich bin auch dankbar, dass ich die Gelegenheit hatte an diesem Programm teilzunehmen. Beim nächsten mal würde ich mich nur eher um alles kümmern und so die eh schon stressige Zeit um einiges einfacher machen.

Liebe Grüße

Kevin

Mein Fazit

Ein letztes Mal:

Hallo ihr Lieben,

ich bin seit Freitag (28.07.) wieder in Deutschland. Mit dem Rückflug hat alles bestens geklappt und es gab soweit keine Komplikationen. Die letzte Arbeitswoche ging schnell vorrüber. Ich habe noch einiges mit meinen Arbeitskollegen unternommen und habe noch vieles mit auf den Weg bekommen.

Abschließend kann ich sagen, dass es eine Erfahrung war, die mir viel gezeigt hat. Ich habe mir sehr viel fachliches Wissen aneignen können. Allerdings habe ich auch viele Dinge für mein Leben mitgenommen.

Ich habe das Praktikum im Vorhinein wirklich unterschätzt:

Das ständige alleine sein war für mich persönlich das schwierigste. Zwischenzeitlich habe ich mir auch nichts lieber gewünscht, als wieder Zuhause zu sein. Das Gefühl bzw. der Wunsch ließ aber während der Arbeitszeit wieder nach, da ich total herzlich im Team aufgenommen wurde und das Arbeiten mit sehr viel Spaß verbunden war.

Würde ich nochmal ein Auslandsprakikum machen, würde ich allerdings eine Ferienwohnung bevorzugen. Ich habe die vier Wochen in einem Hotel gelebt. Da hat man natürlich nicht die Möglichkeiten alleine zu kochen etc.

Meine Arbeitskollegen und die traumhafte Umgebung fehlen mir allerdings. Man wächst in den vier Wochen mehr zusammen, als ich vorher gedacht habe.

Lena 🙂

Auch die zweite Woche in Nizza ist schnell vergangen

Am Freitag, den 04.08.2017 werden wir zurück nach Deutschland fliegen und wir können es immer noch nicht glauben, wie schnell die Zeit hier Nizza vergeht.

Unsere erste Woche benötigten wir hier noch auf jeden Fall zur Eingewöhnung. In der zweiten Woche wurde uns jedoch alles von mal zu mal immer vertrauter. Wir fühlen uns hier schon richtig wohl.

In der zweiten Woche erlebten wir hier einiges. Wie jeden Tag, schlenderten wir an der Promenade des Anglais entlang, besichtigten das berühmte Hotel Negresco und genießten die Aussicht auf den Strand und den unzähligen Palmen an der Promenade. Auch besuchten wir hier die Altstadt tagtäglich. Hier gibt es, wie schon erwähnt, immer wieder etwas neues zu entdecken. Wir stellten fest, dass hier die Souvenirs und das Essen um einiges günstiger sind, als in den Geschäften rundum dem Place de Masséna.  Anfang der Woche beschlossen wir Postkarten an Verwandte und an unsere Firma zu versenden, um jedem von unseren Erlebnissen berichten zu können. Auch verbrachten wir einen Tag in Monaco, wo es uns auch sehr gut gefallen hat. Monaco ist mit dem Bus in 20 Minuten von Nizza aus zu erreichen. Wenn man jedoch eine Station weiter fährt, befindet man sich schon in der Stadt Menton. Dies beweist wieder, dass Nizza eine sehr zentral gelegene Stadt ist und von hier aus wirklich viele Städte in kurzer Zeit zu erreichen sind. In Monaco spazierten wir an den eng bebauten Hochhäusern und an den Yachten am Hafen entlang. Diesen unglaublichen Ausblick werden wir so schnell nicht vergessen.

Auch besichtigten wir in Nizza den Schlosshügel Parc de la Colline du Château. Hier hat man zwei Möglichkeiten. Entweder man benutzt den Lift oder man spaziert zu Fuß auf den Hügel. Die Aussicht dort ist wirklich Atemberaubend. Man hat eine Aussicht auf ganz Nizza und den Hafen.

In Nizza gibt es sehr viele Restaurants und Bars, in denen man den Abend ausklingen lassen kann. Hier muss man jedoch zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, da hier die Plätze sehr begehrt sind und es ab 21 Uhr schon sehr schwer wird einen zu ergattern. Bald eine Woche versuchten wir abends einen Sitzplatz in einem Thailändischen Restaurant zu bekommen, welches wirklich sehr besonders aussah.

Beatrice und ich erstellten uns am Anfang unseres Praktikum eine To-Do Liste, damit wir einen Überblick darüber haben, was wir noch alles erkunden möchten. In dieser Liste konnten wir schon einige unserer Ziele abstreichen. Die Crêpes hier in Frankreich sollte man unbedingt probieren. Diese gibt es an jeder Ecke zu günstigen Preisen (2€-4€). In der letzten Woche haben wir uns vorgenommen Austern zu probieren und wie ganz typisch in Frankreich – Mousse au chocolat und Macarons.

Unser letztes Wochenende versuchten wir in vollen Zügen zu genießen. Am Freitag genießten wir unseren Feierabend in der Sonne am Strand und gingen abends in unserer Lieblingsbar etwas trinken. Am nächsten Tag fuhren wir mit der Bahn nach Sanremo (Italien). Dort gefiel es uns wirklich sehr sehr gut. Die Menschen dort sind wirklich sehr herzlich und Weltoffen. Man hat sich dort wie zu Hause gefühlt, da man von vielen fremden Leuten in der Stadt freundlich begrüßt wurde. So etwas kenne ich in Deutschland und auch in Frankreich nicht. 😀 Da wir beide zuvor noch nie in Italien gewesen sind, war es ein Muss für uns, den typisch italienischen Espresso zu probieren. Später gingen wir in einem sehr gemütlichem italienischen Restaurant etwas essen, spazierten am Strand entlang und kauften in der Stadt verschiedene Sachen ein. Italien ist von Nizza aus in ca. einer Stunde mit der Bahn zu erreichen. Nach einem langen Tag sind wir um 22 Uhr nun auch in unserem Appartement angekommen.

Am Sonntag verbrachten wir den Vormittag am Strand und machten uns daraufhin direkt auf den Weg zu der nächsten Stadt. Unser nächstes Ziel war Cannes. Dorthin gelangt man schon mit einer 40 Minütigen Bahnfahrt. Auch diese Stadt ist im Vergleich zu Nizza sehr ruhig. Die Menschen dort sind etwas hochnäsig und nicht ganz so freundlich. Die Preise dort sind ebenfalls keineswegs mit Nizza oder Italien vergleichbar. Wir bestellten uns eine kleine Vorspeise, welche schon allein 9€ gekostet hat. Später spazierten wir noch etwas an der Promenade entlang, machten einige Fotos und fuhren daraufhin mit der Bahn nach Nizza zuück. Es war auf jeden Fall sehr schön mal dort gewesen zu sein. 🙂

Die Arbeit gefällt uns hier ebenfalls sehr gut. Weiterhin arbeiten Beatrice und ich an den Datensätzen weiter. in den gesamten 3 Wochen müssen wir 3.500  Datensätze prüfen, korrigieren und diese Datensätze in unsere frühere Datenbank übertragen. Dies ist eine sehr wichtige Aufgabe, damit alle Daten vollständig in unsere neue Datenbank SAP übertragen werden können. Dies ist zwar auf Dauer eine sehr stupide Aufgabe, jedoch arbeite ich zwischendurch auch noch für den Vertrieb weiter. Zurzeit ist meine Abteilung in Düsseldorf unterbesetzt, da einige Urlaub haben oder krank sind. Somit habe ich viel Abwechslung und immer sehr viel zu tun, wodurch die Zeit noch schneller vergeht.

Heute werden wir unseren Feierabend in Éze verbringen . Dieser kleine Ort befindet sich genau zwischen Monaco und Nizza. Hierüber werde ich euch in den nächsten Tagen berichten 🙂

 

mi tercera semana – Madrid

So die dritte und letzte Woche hat begonnen, das letzte Wochenende ist um und wir haben versucht viel zu Unternehmen.

Eine Freundin aus Deutschland ist zu besuch und wir waren im Schwimmbar, Geschenke shoppen und in einem Park den ich nur empfehlen kann!

Der Park heißt Europa Park und in diesem Park gibt es Miniatur Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel den Eifelturm, das Brandenburger Tor und vieles mehr.  Und das beste ist, dass der Park kostenlos ist.

Heute bin ich zurück in meinem Betrieb und erledige eigentlich die Aufgaben wie in den letzten zwei Wochen auch. Diese Woche sind aber nur 2 Leute mit mir im Büro, denn es ist üblich, dass im August die Büros schließen oder „Not-Besetzt“ sind. Bei uns im Büro ist das der Fall denn wir haben viele Deutsche Mandanten.

Ich erhoffe mir von der letzten Woche noch einmal alles mitnehmen zu können was geht! Ich kann jetzt schon sagen, dass es eine tolle Erfahrung ist ein solches Praktikum zu machen.

Back in Germany

Hello again,

Heute gibt es nur ein kleines (aber auch das letzte) Update – da in den letzten Tagen nichts wirklich spannendes mehr passiert ist.

Ich habe noch ein paar Aufgaben fuer die Marketing Abteilung uebernommen (wie zum Beispiel unseren Social media Auftritt und eine kleine interne Kampagne) und habe mich ansonsten noch oefter mit dem HR Team zusammengesetzt.

Das Arbeiten mit dem HR Team macht mir besonders viel Spass (und bestaerkt mich auch in meiner Entscheidung, nach der Ausbildung in diesen Bereich arbeiten zu wollen). Es ist ein gutes Gefuehl, dass man das Team unterstuetzen kann, nach seiner eigenen Meinung gefragt wird und seine eigenen Idee und Vorschlaege einbringen kann.

Abgesehen davon, verstehe ich mich mit den Leuten hier generell persoenlich auch sehr gut, was das Arbeiten natuerlich um einiges angenehmer und einfacher macht.

Donnerstag habe ich mich dann auch mit dem Finance Team zusammengesetzt. Dort wurde mir gezeigt, wie bei uns Rechnungen gebucht und gestellt werden.

Donnerstagabend habe ich mich dann noch mit einer Freundin aus Newbury getroffen, welche ich urspruenglich von einem Austauschprogramm aus der Schulzeit kenne. Das letzte Mal hatten wir uns vor knapp zwei Monaten gesehen. Auch hier gab es natuerlich viel zu erzaehlen und es war schoen meinen letzten Abend hier in London gemuetlich mit einer guten Freundin ausklingen zu lassen.

Oh ich habe etwas total vergessen zu erzaehlen – am Donnerstag nach der Arbeit, als wir alle zusammen angestossen hatten, um mich willkommen zu heissen wurde ploetzlich kurz die Strasse gesperrt. Zwei Polizisten auf Motorraedern kamen und sperrten eine Fahrbahn – ich dachte mir „was ist denn jetzt los?“ Meine Kollegen klaerten mich aber schnell auf und sagten, dass jetzt wahrscheinlich jemand Beruehmtes die Strasse lang fahren wuerde (das ist also fuer die Englaender ganz normal, dass dann kurz die Strasse gesperrt wird). Und siehe da – drei Land Rover fuhren vorbei. Und wer sitzt drin? Der Ehemann von Queen Elizabeth! Das war natuerlich ein kleines Highlight fuer mich. Innerhalb von 3 Minuten war aber alles auch schon wieder vorbei – aber hey, jetzt kann ich sagen, dass ich Prince Philip live gesehen habe ?

Freitag hieß es dann Abschied nehmen. Ich hatte morgens noch ein Training, doch danach musste ich mich dann auch schon relativ schnell auf den Weg zum Flughafen machen.Ich bin kein Fan von Goodbyes aber da muss man natuerlich auch durch. Also alle nochmal gedrueckt und verabschiedet und da stand ich dann auch schon draußen, das Buero hinter mir und zwei ereignisreiche Wochen. Ging irgendwie jetyt doch alles sehr schnell.

Mein Auslandaufenthalt war definitiv die richtige Entscheidung und ich wuerde es auch jedem weiterempfehlen. Es ist einfach etwas anderes mal in einem anderen Land gearbeitet zu haben. Also gebt euch einen Ruck und organisiert es (am besten mit ein bisschen mehr Vorlaufzeit als ich es getan habe). Die Englaender sind natuerlich auch etwas ganz besonderes, ihre Freundlichkeit, ihr Humor und ihr Durst nach dem ein oder anderen Getraenk nach getaner Arbeit 😉

Werde die Leute in London definitiv vermissen.

Bis dann

Lima 🙂

Zwei von drei

Hallo!

Zum Abschluss der zweiten Woche kann ich tatsächlich gar nicht allzu viel Neues berichten…

Neben dem Tagesgeschäft durfte ich erstmals einen Einblick in das „Personalwesen“ der Stadtbücherei erhalten. Da ein Großteil jener Verantwortung allerdings aufseiten der Stadtverwaltung liegt (denn die Bibliothek ist nun einmal eine städtische Einrichtung), beinhaltete dies in erster Linie die Planung und Dokumentation von Urlaubs- bzw. Fehlzeiten der Mitarbeiter sowie die ordnungsgemäße Ablage entsprechender Unterlagen.

Am kommenden Wochenende findet in Bregenz außerdem der diesjährige Ableger der Veranstaltungsreihe „StadtLesen“ statt; dabei wird die Bodenseepromenade zum öffentlichen „Lesewohnzimmer“ unter freiem Himmel. Bereit stehen eine Readers Corner, Lesemöbel, ein Genussturm, Kommunikationswürfel – und vor allem rund 3.000 Bücher. Den Rahmen bildet ein Programm aus moderierten Lesungen: Hier präsentieren jedoch nicht allein renommierte Schriftsteller ihr Werk, auch Lnaien sind dazu eingeladen, selbst Getextetes vorzutragen. Ähnlich einem PoetrySlam – bloß, dass es in der Regel eben Prosa zu hören gibt. 🙂 Das Ganze ist frei zugänglich.

Da die Stadtbücherei bei dieser Gelegenheit mitunter als Schlechtwetter-Location herhält, wird diesbezüglich natürlich auch von ihrer Warte aus ein wenig Marketing betrieben: Auf der Homepage musste demnach eine aktualisierte Ankündigung – inklusive verheißungsvoller Schnappschüsse aus dem vergangenen Jahr – platziert werden. Überdies durfte ich Flyer sowie ein Plakat für die anstehende Autorenlesung entwerfen.

Ob meine Arbeit Früchte tragen wird und wie das „StadtLesen“ denn nun tatsächlich abläuft bzw. angenommen wird, erfahre ich dann also hoffentlich in der nächsten Woche…

Bis dahin!

El primero día en Arnedo – Der erste Tag in Arnedo

Hallo zusammen,

ich bin endlich in Arnedo (meinem Praktikumsort) angekommen. Mein Flug nach Spanien ging um 18:00 Uhr aus Düsseldorf per Direktflug nach Bilbao. Die Flugzeit betrug ca. 2.15 Stunden und verging relativ schnell. Nach Ankunft in Bilbao habe ich auch sofort meine Empfangsperson angetroffen und kennengelernt. Um von Bilbao nach Arnedo zu gelangen mussten wir noch ungefähr 2 Stunden im Auto verbringen und konnten uns in der Zeit ein wenig austauschen und über die nächsten Tage und Wochen reden. Gegen 22:00 Uhr erreichten wir das Hotel in dem ich die nächsten Wochen wohnen werde. Nach erreichen des Hotels wurde von diesem Zeitpunkt aus nicht mehr deutsch sondern spanisch gesprochen.

Nachdem ich mir mein Hotelzimmer angeschaut habe, traf ich mich mit meinem Arbeitskollegen noch einmal unten im Hotelrestaurant wo wir noch eine kleine Speise zu uns genommen haben. Später gingen wir noch ein wenig durch die Straßen Arnedo´s wo er mir verschiedenste Dinge zeigte (Bars, Supermärkte, Schwimmbäder usw.). Anschließend trafen wir uns noch mit einer anderen Arbeitskollegin und tranken noch etwas in einer Bar. Gegen 1:00 Uhr Nachts brachte mich mein Kollege noch zurück ins Hotel und verabschiedete sich von mir. An diesem Zeitpunkt war der Tag für mich vorbei und ich konnte in Ruhe schlafen.

Bisher kann ich nur positives von Arnedo wiedergeben, da die Leute welche hier leben echt sehr freundlich und hilfsbereit sind und ich bin schon sehr gespannt auf die ersten Tage im Betrieb.

Hasta la proxima 🙂

Meine zweite spannende Woche in Nizza

Hallo erstmal,

ich wusste ja gar nicht ob ihr es wusstet, aber Nizza hat echt eine menge zu bieten. Ich bin echt total überwältigt wie viel es hier zu sehen gibt. In jeder Straße findet man etwas neues und aufregendes. Entlang der kleinen Straßen befinden sich wundervolle Häuser im Italienischen Baustil. Außerdem platzieren sich viele Händler anlang der Märkte und bieten frisches Obst oder Gemüse an. Es ist ein herrlicher Mix aus Französisch- Italienisch und ein wenig Thai.Dank der vielen Restaurants ist für jeden Geschmack ist etwas dabei, es riecht in jeder Ecke nach einem anderem köstlichen Gericht. Für wenig Geld bekommt man auch schon ein gutes Essen wie z. B. ein frisch gebackenes Pizza Stück aus dem Steinofen oder gebratene Fischkugeln mit Gemüse. Eine Portion kostet 3 Euro und ist damit bezahlbar. Lebensmittel waren unterschiedlich teuer. Evian Wasser kostet z.B. 55 cent, Brot ca 1 Euro und Fleisch ist teuer ab 4 Euro aufwärts für 3 Scheiben. Es lohnt sich auch draußen zu essen, Baguettes kosten belegt 3 Euro also noch erträglich.

Auf der Arbeit bearbeitete ich erneut die nächsten Datensätze und prüfte diese auf ihre Richtigkeit. Dies nahm oft den ganzen Tag in Anspruch. Somit erneuerten wir die Datenbank unseres Programmes und selektierten falsche aus.

Nach dem Feierabend gingen wir manchmal an den Strand, und spontan unternahmen wir auch etwas. Montagabend fuhren wir mit dem Bus nach Monaco. In Monaco angekommen schauten wir uns erst mal um und bemerkten das es sehr ruhig war. Wir gingen an der Promenade entlang und uns starrten hohe luxuriöse Hotels an. Monaco war eine sehr noble Stadt. Wir fanden eine super schöne Cocktail Bar direkt am Meer gelegen und tranken eine Cola. Anschließend schlenderten wir am Hafen vorbei und sahen eine menge glänzende hochglanzpolierte Yachten . Als kleines Mitbringsel kauften wir uns noch Postkarten aus Monte Carlo.

 

Bildergebnis für monaco

An den nächsten Abenden blieben wir in Nizza. Wir setzen uns in ein Restaurant und tranken eine Orangina und aßen Crêps. Die Nächte waren sehr angenehm warm, perfekt zum spazieren. Manchmal saßen wir auch einfach nur am Strand und quatschten bis wir müde wurden. Die Tage vergehen leider sehr schnell nun haben wir schon Donnerstag.  Lisa und ich haben auf jeden Fall noch eine Menge vor.

Bis bald Bea 🙂

 

la segunda semana llega a su fin – Madrid

Nun ist auch schon fast die zweite Woche um.

Und leider geht es schon in einer Woche für mich nach Hause. Natürlich freue ich mich Familie und Freunde wieder zu sehen jedoch hat es mir hier sehr gefallen.

In der nächsten Woche wird es hier sehr ruhig werden, denn im August ist es üblich, dass viele Unternehmen und Behörden schließen. In meiner Kanzlei sind auch einige im Urlaub.

In dieser Woche habe ich eigentlich die gleichen Arbeiten erledigt wie auch in der letzten Wochen, ich habe alte Akten gescannt, Dokumente abgelegt und musste Unterlagen vom Notar abholen und diese dann zum Handelsregister bringen. Zum Notar und zum Handelsregister bin ich die letzten zwei Wochen immer mit einer Kollegin gegangen, die mir dort den Ablauf erklärt hat. Es gibt dort viele Schalter und man muss genau wissen an welchem Schalter man sich anstellen muss, sonst hat man sehr viel Zeit verschwendend, denn es ist dort sehr voll.

Gestern hatte ich meine ersten unangenehme Begegnung, denn ich bin es in Deutschland gewohnt jemanden den ich nicht kenne zur Begrüßung die Hand zu geben, jedoch ist es hier anderes und ich wurde etwas merkwürdig angeschaut..

Eine Demo fand ebenfalls Gestern vor unserer Kanzlei statt. Diese Demo hat den ganzen Verkehr lahm gelegt da sie schon etwas größer war. Ist interessant anzuschauen.

Ich freue mich sehr auf die letzte Woche..

.. jedoch ist jetzt erstmal Wochenende 😀

Hier noch ein paar Eindrücke zum Glaspalast im Retiropark

 

 

 

Auch die zweite Woche verging wie im Flug!

Ich bin mit ein paar Kollegen nach London gefahren und wir hatten einige Kundentermine. In Deutschland spaziert man einfach in ein Gebäude und sagt, ich habe einen Termin mit xy und geht ins Büro. In den großen Business Towern von London ist das ganz anders! Erst wird ein Foto gemacht und man bekommt einen Besucherpass. Manchmal wird man von einem Mitarbeiter bis ins Büro begleitet. Es war auf jeden Fall eine sehr coole Erfahrung. Ich hatte die Möglichkeit, ein Gebäude von innen zu sehen, in das man als Tourist bestimmt nie gekommen wäre.

Am Wochenende hat mich eine Kollegin eingeladen, mit ihr zu einer Veranstaltung in der Nähe von London zu fahren. Ich versuche, alle Einladungen anzunehmen und mit möglichst vielen Leuten in Kontakt zu kommen. Dabei lernt man die meisten Sprichwörter und Gepflogenheiten,

 

Halbzeit!

Nachtrag: Leider spielt die Technik nicht mit und macht es mir schwer zu posten. Daher nun endlich der Text der Anfang der Woche raus sollte.

Die zweite Woche ist angebrochen und ich habe mich gut eingelebt. Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. Ich hatte zu Beginn mit einigen Problemen zu kämpfen. Zum Beispiel konnte niemand einen 100 € Schein in Pfund wechseln. 50 € wären kein Problem gewesen…

An den Linksverkehr habe ich mich ziemlich schnell gewöhnt. Es gibt hier auch nur kleine Straßen und der Verkehr ist nicht so schlimm wie in Düsseldorf.

Mi segunda semana de Madird – und die hälfte ist schon um

Die Zeit verfliegt wie im Flug..

Leider denn mir gefällt es hier sehr gut. Das warme Klima, die Menschen, das Essen und die Umgebung. Hier ist immer etwas los.

Am Wochenende habe ich die Sehenswürdigkeiten der Stadt mit zwei Freundinnen aus Deutschland erkundet. Um es uns leichter zu machen, haben wir uns in einen Touristen Bus gesetzt, der an jeder Sehenswürdigkeit hält und man kann aussteigen oder weiterfahren. Dies kann ich nur empfehlen, weil man so in kürzester Zeit alles, was einen Interessier erkunden kann. Madrid hat sehr viel zu sehen!

Am Montag ist auch hier das Wochenende vorbei also heißt es auch für mich zurück an die Arbeit.. Zu meinen Aufgaben gehören Akten Sortieren und diese dann abzulegen, außerdem die Akten die inaktiv sind zu scannen, um Papierloser zu werden. Auch ein zweites mal mit zum Handelsregister durfte ich, doch dieses mal mussten wir Jahresabschlüsse hinterlegen, bei uns in Deutschland tuen wir das in den meisten Fällen nur noch elektronisch, doch hier ist man verpflichtet diese persönlich zu hinterlegen, es sei denn das Handelsregister der jeweiligen Firma befindet sich in einer anderen Stadt. Wenn dies der Fall is wird der Jahresabschluss per Courier zum jeweiligen Handelsregister gebracht und dort hinterlegt.  Mir ist aufgefallen, dass hier sehr viele dinge mit Checks bezahlt werden, so kenne ich es aus Deutschland nicht.