Finale Woche – die letzten Eindrücke

Projekt: 

Am Donnerstag war ich im Qualitätsmanagement eingesetzt. Dort wurden mir die Prozesse und Arbeitsweisen des Unternehmens noch einmal genauer vorgestellt. Ein besonderer Fokus liegt hier auf dem sogenannten „Ropex-System“ (Road to Operational Excellence), welches die Grundlage dafür bildet, die Abläufe im Unternehmen kontinuierlich zu optimieren und sich dem Ziel einer „perfekten“ Organisation anzunähern. Ergänzend dazu wurde mir das KVP-Prinzip (kontinuierlicher Verbesserungsprozess) nähergebracht. Dieses beschreibt, dass Prozesse und Arbeitsweisen stetig hinterfragt und verbessert werden sollen. Beide Ansätze sind fest im Unternehmen verankert und prägen die tägliche Arbeit, mit dem klaren Ziel, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Am Freitag fand zunächst ein Abschlussgespräch mit der Personalabteilung sowie der Geschäftsführung statt. In diesem Gespräch haben wir Feedback zu unserem Praktikum gegeben. Besonders interessant war, dass auch hier direkt das KVP-Prinzip angewendet wurde, indem gezielt danach gefragt wurde, was man noch verbessern könnte. Dadurch wurde deutlich, dass Feedback im Unternehmen einen hohen Stellenwert hat und aktiv genutzt wird, um sich weiterzuentwickeln.

Im Anschluss war ich noch in der Entwicklungsabteilung. Dort wurden mir verschiedene Prüfplätze gezeigt, an denen Produkte unter realitätsnahen Bedingungen getestet werden. Dabei ging es unter anderem um Anwendungen, Belastungen und Qualitätstests. Es war spannend zu sehen, wie intensiv Produkte geprüft werden, bevor sie letztendlich eingesetzt werden. Außerdem durfte ich noch bei der Anpassung von Produktzeichnungen mitwirken, da neue Teile eingeführt wurden.

Damit geht meine Zeit im Auslandspraktikum nun zu Ende. Ich konnte viele wertvolle Einblicke gewinnen, neue Erfahrungen sammeln und verschiedene Unternehmensbereiche kennenlernen. Insgesamt war es eine sehr lehrreiche und spannende Zeit, die mir sowohl fachlich als auch persönlich viel gebracht hat.

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