Archiv der Kategorie: Allgemein

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Gestern war ein besonderer Tag für mich . Ich und  die Mitarbeiter sind in Burgas gewesen (35km von Sonnenstrand entfernt)  Wir sind erstmal spazieren gegangen und dann später gegen 20:00 Uhr haben wir in einem Restaurant gegessen. Es war super , weil wir auch viel Zeit hatten um uns außerhalb der Arbeit kennenzulernen. Sie haben mir auch viel über die Firma noch erzählt und über das Leben von einem Mitarbeiter bei balkan holidays . Langsam merke ich schon , dass mir der Beruf viel Spaß macht.

 

Mein 6. Tag in Schweden

Hallo,

Gestern und heute war ich auf dem großen internationalen springtunier hier in boras.

Zuerst habe ich brötchen für die reiter geschmiert und dann sollte ich in dem kleinen kiosk aushelfen.

Ich war zu beginn sehr aufgeregt weil ich ganz alleine dort war und ja überhaupt kein schwedisch spreche.  Aber ich denke das war eine sehr gute übung, denn mit jedem weiteren kunden klappte die verständigung auf englisch besser ☺

Morgen sind die finalrunden und ich darf wieder dabei sein 🙂

Die erste woche ging wirklich unglaublich schnell rum.

Lg lisa.

Mein fünfter Arbeitstag bei HEMA

Hallo,

am Freitag war mein fünfter Arbeitstag.

An diesem Tag habe ich als erstes die Unterwäscheabteilung aufgefüllt und aufgeräumt.

Danach habe ich eine neue Lieferung in der Make-up Abteilung eingeräumt.

Außerdem habe ich in der Lebensmittelabteilung mitgeholfen neue Ware einzuräumen.

Am Ende des Tages habe ich Brötchen aus dem Kühlraum geholt und musste diese abzählen und auf ein Blech legen.

Diese Aufgaben habe ich meistens zu zweit mit einem der Auszubildenden bei HEMA gemacht, mit denen ich mich sehr gut verstehe.

An diesem Tag ist nicht viel neues passiert. Jedoch macht mir die Arbeit immer noch sehr viel Spaß!

LG Fabienne

5. Arbeitstag

Guten Abend,
Heute fuhren Daniel und ich nach den Frühstück gegen 8:20 zu Hema, wir kamen um 8:45 in Arnheim an. Als wir dort ankamen mussten wir wieder die Waren einräumen. Wir sind aber erstmal ins Lager gegangen um die Waren dort zu holen. Meistens waren die Waren im Laden alle gefüllt weil wir alles ein Tag davor aufgefüllt haben. Ich denke mal dass die uns diese Aufgaben gaben weil wir nichts anderes machen konnten. Ich bin der Meinung dass es unnötige Arbeit ist die man macht. Und das taten wir fast bis zum Ende. Die letzten zwei Stunden sollten wir ins Lager gehen um dort aufzuräumen und alles ordentlich machen. Ich fand diese Aufgabe sehr überflüssig da ich ein Einblick in den Einzelhandel lernen möchte und nicht die Arbeit machen möchte worauf die anderen keine Lust haben. Diese Aufgabe bekamen wir von einer Frau die dort eine höhere Position hat, sie hat für jede einzelne Kleinigkeit gemeckert. Ich finde wenn man eine höhere Position hat sollte man wenigstens gut Englisch sprechen aber selbst das konnte sie nicht. Das einzige was sie sagen konnte ist ‚dat muss better werden‘ 😀 und paar andere Sätze die sich sehr lustig angehört haben

Mein dritter Arbeitstag bei HEMA

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Hallo,

am dritten Tag meines Praktikums wurde ich in der Make-up Abteilung eingesetzt.

Ich habe zuerst eine Liste bekommen mit Produkten, die einen neuen Preis bekommen sollten.

Meine Aufgabe war es zu kontrollieren, ob die alten Preise geändert wurden und die neuen Preise aushingen.

Als alle neuen Preise richtig waren, habe ich die Regale aufgefüllt.

Dafür habe ich 6 große Kartons, gefüllt mit allem möglichen Make-up Produkten, bekommen.

Während ich die Regale aufgefüllt habe, haben mich natürlich viele Kunden angesprochen, um etwas zu fragen.

Diese Fragen konnte ich meistens beantworten, da ich mich in dem Bereich auch Privat gut auskenne.

Zum Ende hin habe ich hinter der Kasse geholfen die gekaufte Ware der Kunden einzupacken.

Dieser Tag hat mir bis jetzt am besten gefallen, weil ich diese Abteilung sehr mag.

Ich konnte mich mit der Aufgabe gut anfreunden und konnte diese auch ohne weitere Hilfe alleine gut meistern.

LG Fabienne

4. Arbeitstag in Hema

Guten Abend,
Heute war mein 4. Arbeitstag, wir begannen sofort die Regale einzuräumen. Es ging relativ schnell da ich langsam weiß wo welches Produkt liegt. Nach der Pause sollten wir weiter Regale einräumen. Die Waren die übrig bleiben kommen zurück ins Lager und werden dort in die Regale eingeräumt, wenn etwas im Laden fehlt können wir ohne Probleme ins Lager gehen und es von dort rausnehmen. Ich hatte das Gefühl gehabt dass ich unterfordert war weil ich mit jede Aufgabe sehr schnell war. Ich war so unterfordert dass ich in die andere Abteilung gegangen bin um dort nach neue Aufgaben fragen musste. Unsere Aufgabe war eigentlich heute nur die Waren in die Regale einzuräumen und alles nach vorne zuschieben. Zwischendurch kamen Kunden zu mir die ich auch helfen konnte, meistens haben die etwas gesucht und wollten nur wissen wo das Produkt sich befindet. Von Tag zu Tag fällt wird mein Englisch besser. Wie einfach es eigentlich ist miteinander zu kommunizieren, habe ich erst heute gemerkt als wir uns mit den Auszubildenden unterhaltet haben, es liegt einfach daran dass wir einfach drauf los reden und garnicht darüber nachdenken was wir genau so sagen wollen. Am Ende mussten wir in der Küche helfen, in der Küche mussten wir Geschirr abspülen und schon war der Tag auch um.
Bis zum nächsten mal

Tag 4 bei Hema

20160310_090522Hallo,

Heute ist der vierte Tag meines Auslandspraktikums, und auch heute habe ich etwas zu berichten. Heute wurde wieder eingeräumt, dabei haben wir einen neuen Kollegen kennengelernt. Er kommt von irgendeiner Insel, er ist sehr lustig und immer gut gelaunt. Er singt, tanzt und ist einfach ein cooler Typ. Jedenfalls haben Azeddine ,und ich mit ihm den Tag verbracht. Eine weitere Aufgabe war auch, die Ware, die von Kunden umgetauscht wurden sind, wieder an ihren Platz zu bringen. Dabei musste die Ware gezählt werden und mit der Anzahl der Retourenscheine verglichen werden. Anschließend musste man auf einem Dokument unterschreiben. Es war garncht so einfach ein Produkt auf 3 Etagen zu finden. Ich musste immer wieder fragen, wo das Produkt seinen Platz hat. Damit bin ich dann erstmal beschäftigt gewesen. In der Zwischenzeit, im der keine Aufgaben für uns waren, haben wir die Regale ordentlich gemacht. In der letzten halben Stunde des Tages, wurden wir in der Spülküche der internen Kantine eingesetzt. Unsere Aufgabe bestand darin, das gespülte Geschirr einzuräumen. Es gab dort eine Maschine, die innerhalb weniger Sekunden gespült hat. Allerdings sind die Sachen nicht wirklich sauber geworden, sollten aber trotzdem eingeräumt werden. Ich rede schon automatisch englisch, obwohl viele auch deutsch sprechen können.

Heute sind Azeddine und ich 40 Kilometer Fahrrad gefahren. Erstmal 8 Kilometer zur Arbeit, dann 8 Kilometer zurück. Und dann 4 Kilometer nach Oosterbeek, wo wir einkaufen waren, und anschließend 4 Kilometer zurück. Zum Abend sind wir dann wieder 8 Kilometer nach Arnheim und zurück gefahren.

Morgen ist schon Freitag ,und somit beginnt das Wochenende.

Bis bald

Mein dritter Arbeitstag

Mein dritter Arbeitstag war wirklich nicht sehr aufregend. Ich habe fast nur die selben Sachen gemacht wie die Tage zuvor auch. Zwei Sachen waren, aber neu und zwar das ich nochmal Schaufensterpuppen ausziehen musste und diesmal ist mir das auch gar nicht mehr so schwer gefallen. Das neue daran war das wir die Schaufensterpuppen wieder anziehen durften. Das hat mir echt Spaimageß gemacht. Ich habe eine neue Sache entdeckt die mehr sehr viel Spaß macht. Und zwar mag ich es Sachen zu dekorieren und meine eigenen Ideen umzusetzen.

Anschließend mussten wir unten in Keller die reduzierteimage Ware nach Größen sortieren und ich muss sagen das war auch ganz schön viel Arbeit. Mit der Zeit geht das echt in den Rücken, Arme und Beine. Es ist eben eine kompletter Unterschied zur Schule wo man den ganzen Tag nur sitzt.

Was auch ein neues Erlebnis war ist die Kundenbedienung. Normalerweise machen das ja die anderen Verkäufer, aber der Leute haben mich nach Hilfe gefragt. Bei der ersten Dame sollte ich einen Roch in einer Nummer kleiner holen. Die erste Schimagewierigkeit war die Frau auf Anhieb zu verstehen um nicht unhöflich zu wirken und die zweite Schwierigkeit war den Rock im großen Laden schnellstmöglich zu finden. Die zweite Kundin wollte ein Oberteil kleiner haben, aber das gab es leider nicht mehr und bei der dritten Kundin war es für mich sehr schwer. Sie kam in den Laden rein und wollte eine Übergangsjacke haben. Das Problem war dabei das ich nicht wusste wo hier Übergangsjacken waren. Ich habe mir damit beholfen in dem ich der Frau eine Jeansjacke angeboten habe. Die hat ihr auch direkt gefallen. Nur sie konnte nicht Entscheiden ob sie die kleinere oder die größere Jeansjacke nehmen sollte. Ich habe gesagt das die kleine in Ordnung ist, weil sie da noch genug Platz hatte und in der größere war meiner Meinung nach einfach zu locker. Sie wollten dann nochmal eine andere Verkäuferin Fragen und sie hat meine Meinung geteilt und die Kundin hat uns dann gelobt das wir ja total freundlich sind. Das zeigt mir auch ich brauche Menschen um mich. Ich mag es sehr mit vielen Leuten zu arbeiten und auch zu beraten. Das hat mir auch sehr viel Spaß gemacht.

Mein zweiter Arbeitstag

Mein zweiter Arbeitstag ist so ähnlich abgelaufen wie der erste auch. Ich bin morgens dort hingekommen und musste erstmal die Spiegel in der ganzen Damenabteilung machen. Das ist sehr anstrengend, da es sehr viele Spiegel gibt. Anschließend musste ich helfen die Schaufensterpuppen auszuziehen. imageDas war echt gewöhnungsbedürftig da man die arme aushängen muss um ein Oberteil auszuziehen, dann musste man  den Oberkörper abdrehen um die Hose auszuziehen. Also das war schon was neues und irgendwie auch lustig. Bis 12:00 Uhr war eigentlich das übliche. Klamotte sortieren und einräumen, also nichts besonderes.

Nach der Mittagspause durfte ich mit Laura zusammen hoch zur Schneiderin. Diese hat einen kleinen Raum in der dritten Etage und muss Änderungen vornehmen auf dem Wunsch der Kunden. Sie muss zum Beispiel Hosen kürzen und weiten oder ein Kleid der Figur anpasse. Das isimaget meistens eine Feinarbeit. Dafür brauch man sehr viel Übung und Geduld. Als wir da waren hat Sie, ein Oberteil aus feinstem Stoff verkleinert. Dafür musste Sie die seitliche Naht aufmachen und dann kürzen und anschließend wieder zu nähen. Was ich total cool finde ist das Bügeleisen. Das ist so ein Dampfbügeleisen das gleichzeitig das Oberteil ans Bügeleisen heftet und da kommt noch kühle Luft raus. Das ist total Lustig.

Die Schneiderin hat uns auch noch erzählt das dieser Beruf, also Schneiderin nicht in dem Modehaus Roth ausgebildet wird. Was ich noch spannend fand ist das Sie schon seit 17 Jahren dort arbeitet. Und das Modehaus Roth gibt es auch erst seit 17 Jahren. Das wurde von dem jetzigen Chef übernommen. Früher hatte das Modehaus einen anderen Namen. Wenn viel zu tun ist kommt ihre Kollegin und hilft ihr bei der Arbeit. Da alles per Termin gemacht wird und die Ware rechtzeitig fertig werden muss. Und es ist halt so, wenn Sie sehr viel zu tun haben dann haben die Stammkunden natürlich Vorrang. Die müssen übrigens auch weniger für die Schneiderei bezahlen. Alle die eine Kundenkarte haben werden eben einStück weit bevorzugt.

 

Mein erster Arbeitstag

Der erste Arbeitstag:

Der erste Arbeitstag war für mich sehr aufregend. Ich war total nervös und wollte unbedingt die Mitarbeiter kennen lernen. Als ich dann vor dem Modehaus Stand habe ich mir wirklich gedacht, was ist das für ein kleiner Laden. Wie sollen die dort Arbeit für drei Leute haben. Als wir schließlich den Laden betreten habe wurde mir das Sprichwort mal wieder bewusst, der erste Eindruck täuscht. Ich war total überrascht. Der Laden war sehr groß. Von außen sah es eher aus wie eine kleine Boutique, aber von innen war es echt groß. Der Chef hat uns direkt sehr freundlich empfangen und hat uns erstmal eine Führung gegeben durch das ganze Haus, das übrigens drei Stockwerke hat. Dann wurden wir dabei den Mitarbeitern vorgestellt, die auch sehr nett und vor allem offen waren. Das kennt man nicht von Düsseldorf. Hier sind die Leute echt höflicher und Gast freundlicher.

Jeder von uns wurde auf eine Etage eingeteilt und hat seinen eigenen Ansprechpartner bekommen. Ich war vorne in der Damenabteilung. Meine erste Aufgabe war, drei Regale die voll mit Hosen waren zu falten und nach Größen zu Sortieren. Dafür habe 30 Minuten gebraucht. Meine Ansprechpartnerin war sehr begeistert davon, da ich die Aufgabe ordentlich ausgeführt habe. Den hier geht es nicht um Schnelligkeit sondern um Schönheit.

Dann musste ich Oberteile falten und Sortieren nach Größen. Das kleinste kommt nimageach vorne und das größte kommt nach hinten. Das wird so gemacht damit es erstens gut aussieht und zweitens damit man die Größen schneller finden kann. Generell muss die Arbeit dort immer sehr ordentlich gemacht werden da es für den Kunde ansprechend aussehen muss. Dann musste ich durch den Laden gehen und Sachen neu falten und wieder ordentlich hinlegen. Wie man sieht habe ich am ersten Tag noch nicht ganz so viel gemacht. Die Arbeitszeiten sind super. Wir fangen um 9:00 Uhr an, um 12:00 Uhr haben wir Mittagspause wo wir dann im Internat essen gehen und von 13:15-16:00 Uhr müssen wir dann wieder arbeiten.

 

 

Vor meinem Praktikum in Österreich

Hallo Ihr da draußen 😀

Hier noch ein paar Wünsche,Zielsetzungen  und Lernerfolge, die ich mir von meinem Praktikum erhoffe:

  • Ich mache ein Auslandspraktikum, weil ich mich sehr für die Kultur,  die Menschen,  die Traditionen in anderen Ländern interessiere und ich gern viele Erfahrungen und Eindrücke sammeln möchte.
  • Ich wünsche mir von meinem  Auslandsaufenthalt, dass ich dort mit offenen Armen empfangen werde und ich nicht so große Schwierigkeiten habe, mich einzugliedern oder mich mit den Menschen dort zu verstehen.
  • Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor,viel mit den Menschen dort zu kommunizieren, das Essen dort zu probieren und mich mit der Kultur und den Traditionen vertraut zu machen.
  • Während meines Auslandspraktikums möchte ich folgende Dinge lernen:
    • ich möchte mich selbstständig in einem fremden Land zurecht finden
    • die Sprache näher kennen zu lernen
    • die Menschen mit Ihren Traditionen zu respektieren
    • Probleme selbstständig lösen

Tschüss und bis bald 😛

 

Ein etwas anderer Arbeitstag

Hallo!

Normalerweise arbeite ich ja in der Herrenabteilung, doch heute wurde ich mehr in der Damenabteilung gebraucht. Ich sollte dort Pullover und t-Shirts falten und Schuhe einsortieren. Ebenfalls hab ich ungefähr 60 Kataloge für Kunden schön präsentiert. Später wurde ich in einen anderem Geschäft untergebracht um den Mitarbeitern zu Hand zu gehen. Das Geschäft ist nur 2 Minuten entfernt und ist eine „Tochtergesellschaft“ von Roth, es nennt sich „R2“ by Roth. Es hat die selben Marken nur ist es  vom Sortiment eher auf Jung getrimmt. Dort musste ich die Ware auspacken und sollte die Preisschilder mit Stempel versehen, damit man weiß wann die Klamotten eingetroffen sind und ich durfte die Kleidung sichern. Es hatte mir Spaß gemacht mal in dem Geschäft zu arbeiten.

image (Foto von Leonie)  So sah dann der fertige fashion guide, den die Kunden mit bekommen aus. In dem Katalog sind die neusten Trends für den Frühling aufgeführt. Die Models sind zum Teil Kunden und Mitarbeiter des Modehauses Roth. Auch kann man aus dem Katalog die verschieden Standorte des Modehauses entnehmen: Gnas ( Damen und Kindermode), Fürstenfeld ( exklusiv für Damen), Feldbach, Hartberg, Gleisdorf, Leibnitz und R2 by Roth in Hartberg. Es gibt auch Tochtergesellschaften: ESPRIT, Tally Weijl, Street One, Gerry Weber und R2 by Roth. Weitere Inhalte sind zum Beispiel : die schönsten Must-haves für jede Eigenart, Ausgeh-Special die feierlichsten Trends oder auch Anlassmode für jeden Typ, um nur ein paar Themen  zu nennen. Also in dem Katalog ist für jedermann etwas dabei.

Bis zum nächsten mal.