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Arbeitsplatzbeschreibung

Hallo Zusammen 🙂

Zu meinen Aufgaben während des Praktikums gehört auch eine Beschreibung des Arbeitsplatzes.

Daher nun eine kurze Zusammenfassung:

Es handelt sich hierbei um Gruppenbüros mit durchschnittlich 5 Mitarbeitern. Die Büros sind sehr groß und bieten viel Platz.  Die Tische sind ebenfalls sehr groß, wodurch man immer genug Platz zum arbeiten hat. Die Ordner befinden sich in großen Schränken und die Ablagefächer auf separaten Sideboards, sodass der Arbeitsplatz frei bleibt. Die großen Fenster und eingebauten LED-Deckenleuchten bewirken, dass es immer hell ist. Zudem gibt es in jedem Büro eine Klimaanlage, wodurch man sich, im Gegensatz zu Draußen, immer über sehr angenehme Temperaturen freuen kann. Damit die Büros immer gemütlich sind und man sich wohlfühlt, hängen überall Bilder und auf den Fensterbänken stehen Blumentöpfe und in den Ecken oder auch neben den Tischen stehen große Zimmerpflanzen.

Viele Grüße,

Evelin

Countdown laeuft…

Hallo Zusammen,

die letzte Woche hat soeben auch angefangen… Gestern hatten wir in Madrid einen Feiertag (Sankt Jakob) und muessten somit nicht arbeiten 🙂
Dafuer bin ich ein bisschen weiter rumgereist und habe ein wunderschoenen Ort entdeckt -> RETIRO PARK <3 Ich habe mich in den Park verliebt, es war so wunderschoen dort... Natur Pur, die Ruhe, das schoene Wetter, Familien mit Kindern, Schulklassen, so viele Touristen an einem Ort selten gesehen 🙂 Ich habe es genossen und einfach Mal abgeschaltet 🙂 hierzu folgen gleich noch Fotos 🙂 Zu meiner Arbeitswoche, ich denke Mal das es fuer mich eine ruhige Woche wird, denn da wir Monatsende haben muessen die letzten Vertraege noch im Turbo aktiviert werden. Da ich leider kein Spanisch kann, kann ich meine Mitarbeiter auch nicht unterstuetzen in der Hinsicht. Ich hoffe jedoch, dass Sandra meine Beauftragte noch einige Aufgaben fuer mich findet wo ich Sie und ihr Team unterstuetzen kann... Ansonsten wuensche ich euch allen eine angenehme Woche... foto3

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Das erste Wochenende

Mein erstes Wochenende auf der Insel ist schon vorbei und es geht weiter mit Arbeitswoche Nummer 2.

Das Wochenende war sehr schön. Bei über 32°C jeden Tag ist es natürlich ein absolutes Muss an den Strand zu gehen. Das Meer ist zwar immer noch ganz schön warm, ist aber dennoch eine gute Abkühlung.
Den ein oder anderen Sonnenbrand hat man sich hier schnell geholt. Da muss man wirklich aufpassen, wenn man mit weißer Haut aus dem kalten Deutschland kommt. Aber wozu gibt es Sonnencreme.. 🙂

Wenn man schon ein mal auf der Insel ist, darf natürlich ein Blick nach Arenal auch nicht fehlen. Auch, wenn da nicht wirklich viel spanische Kultur bei ist, sondern (fast) alles nur deutsch ist, finde ich, gehört es einfach dazu und man muss es ein mal gesehen haben.
So bin ich am Sonntag mit meiner Stiefschwester, die hier für ein paar Tage Urlaub macht, nach Arenal gefahren und wir haben uns den berühmten ‚Ballermann 06‘ angeschaut. Aber was soll ich sagen… Ich glaube, dass sich hier alle Vorstellungen und Vorurteile bewahrheiten lassen; aber es ist trotzdem sehr lustig anzusehen.

Abgesehen von der feiernden Meute ist der Strand von Arenal sehr schön. Ein wahnsinnig langer Strand mit unfassbar hohen Wellen. Dadurch werden zwar oft viele Algen angeschwämmt und das Meer ist nicht immer ganz sauber aber es ist trotzdem schön dort zu schwimmen. Zumal man sehr weit in das Wasser gehen kann und man trotzdem noch stehen kann.

Natürlich hat Mallorca aber auch kulinarische Ecken. So blieb es mir nicht aus, die typischen spanischen Tapas zu essen. Das sind warme und kalte kleine Vorspeisen. Natürlich kann man diese auch als Hauptspeise essen. Die meisten Tapas sind wirklich sehr lecker und sehr empfehlenswert.

Nachdem ich die Wohnung noch ein bisschen aufgeräumt hatte, war das Wochenende auch schon wieder vorbei. Ich habe sehr viel Schönes gesehen und gemacht und ich freue mich schon auf das nächste Wochenende 🙂

Jetzt hat aber erst mal die zweite Arbeitswoche begonnen und ich freue mich wieder die nächsten Tage zu berichten, was ich neues gelernt und gemacht habe.

Hasta luego

Jana

1 week left

Hiya!

ich kann es kaum glauben, am Sonntag sind die 4 Wochen rum und ich fahre wieder nach Hause. Unglaublich wie die Zeit fliegt!

Die Vorstellung meines Strategie Plans lief richtig gut, mein Chef war begeistert! Mir fiel ein richtiger Stein vom Herzen! Jetzt fangen wir an alles umzusetzen, leider gestaltet sich das bei mir ein wenig schwierig da meine Sehnenscheidenentzuendung wieder zurueck ist, also tippen ist momentan nicht so meine Staerke.

Jedoch wird das Unternehmen jetzt versuchen, sich im Social Media Bereich pro aktiv zu bewegen. 1 Post pro Woche ist minimum und Pflicht! Heute fange ich damit an, den Leuten die hilfe brauchen ein wenig den Social Media Bereich zu erklaeren.

Letzten Dienstag hatten wir eine Quiz-Night, die von Intern Europe aus veranstaltet wurde, super lustiges Event! Ich habe viele neue Leute kennen gelernt und bin deswegen auch ein wenig traurig das es am Sonntag schon wieder zurueck geht.

I will be back soon!

Cheers & Cheerio!

Derya

Das zweite Wochenende!

Am Freitag konnte ich nach zwei langen Wochen endlich meine Familie in die Arme schließen.

Am ersten Abend waren wir in Oosterhout auf dem Markt essen und sind noch ein wenig spazieren gegangen.

Am Samstag ging es dann in den Freizeitpark Duinrell, wo wir sehr viel Spass und Glück mit super tollem Wetter hatten. Am Abend waren wir noch im Tikibad, welches sich ebenfalls in dem Park befindet, schwimmen.

Am Sonntag waren wir in Breda in einem Café und haben ein wenig Sightseeing gemacht.

Das war aber auch schon das Wochenende und ich kann das nächste kaum abwarten, da es dann für mich nach drei langen Wochen endlich wieder nach Hause geht.

Viele Grüße,

Evelin

 

Autofahren in den Niederlanden…

Ich will ja nicht behaupten, dass ich die beste Autofahrerin bin, obwohl ich davon überzeugt bin, dass ich sehr gut fahren kann, aber manche Leute in den Niederlanden haben entweder nie in der Fahrschule aufgepasst oder ihren Führerschein im Lotto gewonnen.

Ich muss auf meinem Weg zu meinem Praktikumsbetrieb immer über eine Schnellstraße fahren, die alle paar Meter mit einem Schild ausgeschildert ist , das einem eine große und sehr gut leserliche 70 anzeigt. Nun lernt man ja in der Fahrschule, dass man diese Geschwindigkeitsbegrenzung nicht überschreiten sollte und fährt in meinem Fall so ca. 75-77 km/h, da das noch im Toleranzbereich ist. Des Weiteren wissen wir alle, dass in den Niederlanden die Geldstrafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen seeeehr niedrig sind (nein ich bin kein bisschen ironisch).

Dennoch ist es hier so, dass ich angehupt werde, weil ich nicht die 80 km/h überschreite. Ist mir natürlich egal, da ich trotzdem normal weiter fahre.

Dann gibt es ja noch dieses schöne Reißverschlussverfahren, das wir alle kennen und anwenden können. Das klappt hier auch seeeehr gut (nein ich bin immer noch nicht ironisch).

Parken ist ebenfalls sehr interessant. Die Fahrer lassen immer so riesige Lücken übrig, dass man gar nicht mehr parken kann und ein Parkplatz auf den zum Beipiel normalerweise 5 Autos passen, bietet dann plötzlich nur noch Platz für 3 oder so.

Kann sein, dass ich einfach nur ein paar doofe Ausnahmen erwischt habe, aber dennoch wollte ich mal  über diese interkulturelle Erfahrung berichten , da ich das ziemlich belustigend finde 😀

Die erste Woche geht zu Ende.

Buenos días!

Der letzte tag meiner ersten Arbeitswoche ist nun auch geschafft. Und wieder habe ich viel gelernt und gesehen. Ich durfte bei einem Gerichtstermin dabei sein, und bin das erste mal in unserem Büro in Andratx gewesen.

Nachdem ich nun auch einige Erfahrungen im Umgang mit meinen Arbeitskollegen machen konnte ist mir aufgefallen, dass die Spanier im Arbeitsleben eher locker miteinander umgehen. So wurde ich zum Beispiel von einer meiner Kolleginnen bei unserem ersten Treffen mit einer Umarmung und einem Küsschen Rechts und Links begrüßt.
Das Siezen hört man nur sehr selten und ohne vorher nachzufragen werden die Kollegen einfach geduzt, was hier völlig normal ist. Dadurch entsteht, wie ich finde, eine entspanntene Arbeitsatmosphäre.

Das Zusammenarbeiten mit meinen Kollegen funktioniert immer noch super und jeden Tag lerne ich viel dazu.

Wie bei meinem letzten Eintrag schon erwähnt, steht für nächste Woche schon einiges an Terminen und spannender Arbeit an.
Aber jetzt wartet erst einmal das erste Wochenende auf mich. Ich bin gespannt, was mich erwartet und werde weiterhin berichten.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und bis demnächst!

Jana

Die zweite Woche ist geschafft!

Hallo Zusammen 🙂

Die zweite Woche ist nun auch schon um und ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll zu erzählen, weil ich wieder so viel erlebt habe und gelernt habe.

Ich war diese Woche ein „Wanderpokal“, um es mal so auszudrücken.

Diese Woche war ich in der Expedition, Im Lager, in der Administration, in der IT- und in der Finanzabteilung.

Ich habe mir so viele Notizen gemacht, dass ich diese erstmal sortieren muss, nach jeweiliger Abteilung und danach werde ich alles nochmal neu aufschreiben, da meine eigentlich schöne Schrift, bei Schnelligkeit versagt.

Dennoch nun eine kleine Zusammenfassung:

Die Expedition hat mir gut gefallen und die Kollegen waren sehr nett. Ich habe viel erklärt bekommen und durfte auch hier und da mithelfen. Die Expedition arbeitet sehr viel mit dem Lager zusammen und organisiert die LKW- und Schifftransporte.

Das Lager ist der Wahnsinn! Es ist so riesig und ich bin so viel gelaufen, dass ich am Abend einen ordentlichen Muskelkater in den Beinen hatte. Es hat sich aber gelohnt, da ich viel sehen und anfassen konnte. Ich wusste zwar, dass ein Träger sehr groß sein kann, aber wenn man dann diese bis zu 30 Meter langen Kollose sieht, die dort liegen, fehlen einem die Worte. Zudem ist es faszinierend wie präzise man heute mit Computertechnik arbeiten kann. Man kann fast Millimeter genau die Bohrpunkte bestimmen und die fertigen Produkte, die zum Kunden geliefert werden sind nahezu perfekt, sodass es hier sehr wenig Reklamationen gibt.

Ich hatte anfangs bedenken, was die Finanzabteilung betrifft, aber ich muss sagen, dass es hier eigentlich ganz toll ist. Die Kolleginnen sind sehr nett und haben sich viel Zeit genommen. Schon am ersten Tag hatten beide so vertrauen in mich, dass ich selber einige Rechnungen und Aufgaben in Excel bearbeiten durfte.

In der IT Abteilung war es auch sehr spannend zu sehen, wie das gesamte System funktioniert und wie wichtig zum Beispiel jeder einzelne Schritt in der Eingabe ist und, dass jeder Einzelne dazu beiträgt, dass die Basis stimmt. Das System bietet so viele Möglichkeiten, sodass man so viel und gut damit arbeiten kann. Jeder hat zum Beispiel immer eine aktuelle Übersicht über den Lagerbestand, vorausgesetzt es wurde alles richtig im System eingegeben. Diese Übersicht ist zum Beispiel wichtig für die Bereiche Einkauf und Verkauf.

So, das war es aber auch erstmal.

Ein schönes Wochenende und viele Grüße 🙂

Evelin

Die zweite Woche ist auch schon fast um…

Hallo Zusammen,

die zweite Woche ist auch schon fast um… In meiner zweiten Woche hatte ich wieder einmal genug Aufgaben zu erledigen, die ich auch super ( die Spanier sagen: Perfecto !) bewaeltigt habe.
Da ich jetzt den Vergleich zu unserem Unternehmen in Deutschland habe, sehe ich da grundsaetzlich keine grossen Unterschiede der Aufgaben. Hauptsaechlich liegt der Unterschied in der Struktur und dem Aufbau der Abteilung. Natuerlich sind wir im Verhaeltnis zu den Spaniern viel groesser und haben auch ein viel groesseres Portfolie. Auch bin ich der Meinung, dass man es hier noch ein paar Mal umstrukturieren muss, um die Arbeitsprozesse zu verbessern und effizienter arbeiten zu koennen.
Eine Idee habe ich schon mit Javier geteilt, ich habe Ihm eine Umstrukturierung im Archivierungsbereich mitgegeben, er wird es mit Sandra, Teamleaderin vom SaSu, CM und CSD, besprechen und wenn es dann Mal zur Umsetzung kommen sollte, mich darueber informieren.
Das reicht erst einmal von dieser Woche… bis dahin…
Liebe Gruesse

Melike

Meine ersten Tage in der Firma

Die ersten drei Arbeitstage sind nun schon geschafft.
Das Büro ist ca eine halbe Stunde Autofahrt entfernt und mitten in Palma. Direkt am ersten Tag wurden mir verschiedene Gerichte in der Umgebung gezeigt und es wurde mir sehr viel erklärt. Natürlich alles auf Spanisch, was nicht immer ganz einfach ist. Meine Kollegen sind aber super nett und haben Verständnis dafür, wenn ich mal etwas nicht direkt verstehe.

Meine Aufgaben liegen momentan unter Anderem darin, meinen Kollegen mit einigen unserer deutschen Kunden zu helfen. Das heißt zum Beispiel Verträge, E-mails oder andere wichtige Schriftsätze zu übersetzen. Dadurch kann ich mir das fachmännische Vokabular super aneignen und dabei viel über den Inhalt der Tätigkeiten eines Anwaltes und unserer aktuellen Fälle lernen. Auch über die Steuer- und Finanzberatungen habe ich schon viel erfahren können.
Heute war ich in einer der Firmen, mit der wir sehr eng zusammenarbeiten, um wichtige Dokumente abzugeben. Dort wurde ich auch sehr herzlich empfangen, durch die Firma geführt und mir wurde ebenfalls sehr viel zu allem erklärt.

Für die kommenden Tage und auch für die nächste Woche steht schon einiges spannendes an, auf das ich mich sehr freue. Aber mehr dazu, wenn es so weit ist. 🙂

Alles in Allem haben mir die ersten drei Tage super gut gefallen. Ich konnte schon viel mitarbeiten und helfen, habe schon viel gelernt und freue mich sehr auf die nächste Zeit.

Bis die Tage!
Adios, Jana.

Das erste Wochenende!

Nachdem ich in meinen Feierabend gegangen bin, konnte ich meinen Freund in Empfang nehmen.
Am ersten Abend sind wir in Oosterhout bei „De Beren“ gewesen. Ein sehr empfehlenswertes Lokal mit sehr leckerem Essen und tollem Kaffee.
Am Samstag ging es dann nach Amsterdam. Es ist zwar eine echt schöne Stadt, jedoch viel zu überfüllt, durch den ganzen Tourismus. Zudem kosten die Parktickets 5€ pro Stunde, was meiner Meinung nach schon ziemlich dreist ist.
Und am Sonntag waren wir in Breda, was etwa 20 Minuten von Oosterhout entfernt ist. Es war ein sehr schöner und sonniger Tag. Es gab sehr viele schöne Sehenswürdikeiten und ziemlich gutes Essen in dem Lokal in dem wir waren. Also ich kann das Lokal „Ribs“ nur empfehlen und vor allem den „Royal Dutch Burger“. Es war zwar an dem Tag verkaufsoffener Sonntag, jedoch nicht überfüllt, sodass man gemütlich durch die Stadt und ein paar Geschäfte schlendern konnte.

Es war ein sehr gutes Wochenende und ich freue mich schon auf das nächste, da mich dann meine Familie besucht.

Viele Grüße,

Evelin

Start der letzten Woche

Hallo Zusammen,

Da wir gerade Pause haben, wollte ich die Gelegenheit mal nutzen:).

Heute ist bereits Dienstag und die Tage sind für uns nun gezählt. Die Wochen sind schnell rum gegangen. Wir haben viel gesehen und kennengelernt. Sei es die zwei schönen Hauptstädte Wien und Budapest aber auch die schöne Stadt Györ. Unsere Arbeitskollegen, die alle sehr nett sind und sehr Gastfreundlich. Nun ja, am  Ende dieser Woche heißt es für uns Sachen packen und zurück nach Hause.  Wir verlassen Ungarn wie wir es vorgefunden haben: mit Sonne ??.

Es war eine schöne Erfahrung für uns und die wir nicht vergessen werden.

P.S auf dem Bild habt ihr mal ein Einblick auf unseren Arbeitsplatz 🙂

Szìvélyes üdvözlet ? (herzliche grüße ) ?

Francesxa & Jennifer