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Ankunft in London

 

Nach einigen Startschwierigkeiten am Flughafen hat alles weitere gut geklappt und ich bin in London eingetroffen und habe die Unterkunft bezogen. Einige Abstriche müssen hier zwar gemacht werden, aber schließlich bin ich hier um neue Erfahrungen zu sammeln – und ich bin ganz sicher, dass ich das tun werde. Nach einer Stärkung in der Stadt bin ich nun sehr auf den ersten Arbeitstag gespannt und werde auch hierüber berichten.

Sonntag, der 26.03.17

Heute haben wir lange, bis ca. 10:30 Uhr geschlafen. Nach einem guten Frühstück sind wir gegen 12:00 Uhr mit dem Fahrrad losgefahren, um unser Dorf besser kennen zu lernen. Wir haben einen Ort entdeckt, von dem man eine schöne Aussicht auf Arnheim und den Rhein hat. Dort haben wir einige Stunden verbracht. Später sind wir nach Hause gefahren und haben Pizza zu Abend gegessen.

Samstag, der 25.03.17

Gegen 9 Uhr morgens sind Alex und ich aufgestanden. Um 10 Uhr gingen wir unten ins Wohnzimmer. Dort hat auf uns ein sehr leckeres Frühstück gewartet. Um 13 Uhr sind wir in die Stadt Arnheim gefahren mit den Fahrrädern, die wir vor dort ausgeliehen bekommen haben. Auf dem Weg in die Stadt haben wir ein paar Stops gemacht, um Bilder mit dem Ratschläger zu machen, die wir später veröffentlichen werden. Als wir in der Stadt ankamen, sind wir in das Zentrum gelaufen. Dort haben wir uns zuerst richtig leckere, holländische Pommes gekauft. Danach sind wir durch die Stadt gelaufen und haben uns die Geschäfte angeguckt. Gegen 19 Uhr waren wir wieder im B&B. Alex und ich haben dann Pizza gegessen und fern geguckt.

Freitag, der 24.03.17

Heute nach der Schule hat Herr Galletto Santiago und mich nach Holland gefahren. Wir wohnen in einem kleinen, aber gemütlichen B&B in einem Dorf, das 15 Minuten mit dem Bus von Arnheim Stadtmitte entfernt ist. Nachdem wir unser Gepäck in unserem Zimmer verstaut hatten, sind wir mit Herrn Galletto mit dem Bus zu unsererem Abreitsplatz gefahren, damit wir wissen, wo er ist. Am Abend haben wir alle zusammen Spaghetti gegessen.

Bald ist es soweit!

In nicht allzu ferner Zukunft beginnt schon mein Auslandspraktikum in Poznan. Auch, wenn die Nervosität steigt freue ich mich sehr darauf in Polen neue Erfahrungen sammeln zu können.

Besonders gespannt bin ich, ob es bezüglich der Kommunikation am Arbeitsplatz eindeutige Unterschiede zwischen der polnischen und der deutschen Kultur gibt. Da kommen bereits im Vorfeld einige Fragen auf, die ich hoffentlich im Laufe meines Praktikums klären kann:

  • Inwiefern unterscheidet sich die Kommunikation und Zusammenarbeit in Polen von unserer?
    • In Deutschland redet man nicht um den heißen Brei sondern kommt direkt zum Punkt, aber wie sieht das in Polen aus?
    • Ist der Umgang zwischen den Mitarbeitern so freundschaftlich wie in Deutschland?
    • Wird Hilfsbereitschaft und Zusammenarbeitauch in Polen groß geschrieben?
    • Kann ich auch in Polen alle Mitarbeiter duzen?
    • Komme ich mit Englisch genauso gut weiter wie in Deutschland?

Auch, wenn mir wünschen würde diese Dinge bereits um Vorfeld zu wissen um Fehler zu vermeiden glaube ich daran, dass es wichtig ist diese Erfahrung selbst zu machen, denn wie Kurt Tucholsky einmal sagte:

„Erfahrungen vererben sich nicht – jeder muss sie allein machen.“

Tag 1

Mit ein wenig Verspätung landet unser Flieger am Freitag den 24.03.2017 gegen 14:30 Uhr in Wien. Von dort aus brachte uns ein Bus nach einer halbstündigen Fahrt direkt zum Hostel.
(Hier werden wir nun zwei Nächte in einem 6er-Zimmer verbringen, was aber nicht weiter schlimm ist, da wir eh viel unterwegs sein werden um zu sehen, was die Stadt Wien
zu bieten hat)
Da nach unserer Ankunft im Hostel noch viel vom Tag übrig war, haben wir die Zeit genutzt, um uns einige Monumente von Wien anzuschauen. Dazu gehörte unter anderem der berühmte Wiener Prater und der Wiener Stephansdom. Ein Wiener Schnitzel mit „Oa Hoibe (einem Bier)“ durfte zum Abendessen im Prater nach dem anstrengenden Tag natürlich nicht fehlen. Nach einer halbstündigen Ruhepause auf unserem Zimmer, ging es dann auch schon wieder weiter in eine gemütliche Bar, die direkt an der Donau lag. Hier ließen wir den ersten Abend mit „Oa zwoaten Hoibe (einem zweiten Bier ;-)“ ausklingen. Wien ist eine wirklich schöne, spannende und interessante Stadt. Mal sehen, was der zweite Tag zu bieten hat.

Der Erste Tag in Wien !

Der erste Tag in Wien. Wir hatten einen angenehmen kurzen Flug und haben nach der Ankunft im Hostel uns mal die innestadt angeguckt , Wien allgemein hat sehr schöne alte Gebäude doch die im Zentrum und die Museums Gebäuden sind sehr schön. Wir haben auch kurz der Prater Kirmes einen Besuch abgestattet die wie wir mitbekommen haben jeden Tag dort steht es sieht aus als wäre es ein kleines Phantasialand. Außerdem waren wir im Stephanus Dom. Der erste Eindruck ist sehr positiv die Menschen hier sind sehr offen hilfsbereit und nett.

Ab nach Holland!!

Hallo ich bin Santiago und Ich mache ein Auslandspraktikum in dem niederlande, weil mir Spaß macht mit Menschen aus anderen Kulturen zusammen zu arbeiten dadurch lerne ich neue Sachen aus diesem Kultur. Ich wünsche mir von meinem Auslandsaufenthalt, dass ich meine Englischkenntnisse verbessere. Für meinen Auslandsaufenthalt nehme ich mir vor mit die niederländischen Kunden und generell mit allen Menschen dort gut umzugehen und auch so gut wie offen, nett und freundlich zu sein. Während meines Auslandsaufenthaltes möchte ich die folgenden Dinge lernen, die niederländische Kultur, wie die Menschen dort sind, wie die Geschäfte funktionieren und die Kunden zu beraten.

 

Das Abenteuer beginnt!

Hallo Zusammen,

ich bin der Robin, 17 Jahre jung und zurzeit besuche ich die Unterstufe der Höheren 
Handelsschule.
Schon morgen dem 24. März 2017 beginnt die Reise nach Österreich.

Da es Teil des Auslandspraktikums ist einen Blog zu führen, nehmen ich gerne die 
Herausforderung an und werde euch mindestens jeden 2. Tag mit interessanten Texten und 
Bildern über meine Tätigkeiten in Österreich informieren.

Ich mache ein Auslandspraktikum, da mir das Reisen und die hoffentlich vielen neuen
Eindrücke einen Einblick in die Kultur und Arbeit in Österreich gewährt.

Ich wünsche mir von meinem Auslandsaufenthalt eine problemlose Zusammenarbeit mit 
meinem Partnerunternehmen der Stadtverwaltung Hartberg.

Für meinen Auslandsaufenthalt nehme ich mir vor, so viele Eindrücke wie möglich 
aufzunehmen und diese Erfahrungen mit euch zu teilen.

Während meines Auslandsaufenthaltes, möchte ich selbständiger werden, um auch in 
Zukunft
nicht vor Auslandsaufenthalten zurückzuschrecken

Auslandspraktikum

Ich mache ein Auslandspraktikum, weil ich gerne reise und andere Länder kennen lerne. Ich wünsche mir von meinem Auslandsaufenthalt, dass ich meine Englisch-/Niederländischkentnisse verbessere. Für meinen Auslandsaufenthalt nehme ich mir vor offen auf andere Menschen zuzugehen. Während meines Auslandsaufenthaltes möchte ich lernen mit Kunden umzugehen und diese zu beraten, auch auf englisch oder ggf. niederländisch.

Vor dem Auslandspraktikum

Ich mache ein Auslandspraktikum, weil ich die Gelegenheit nutzen will um neue Erfahrungen zu sammeln und mich bessere einzuschätzen zu können ob ich alleine zurecht kommen werde.

Ich wünsche mir von meinem Auslandsaufenthalt, dass ich  schöne 2 Wochen habe und das ich mehr über die Kultur und die Gesten in Österreich lerne.

Für meinen Auslandsaufenthalt nehme ich mir vor das ich mehr aus mir herauskomme und auf die Leute zu gehe wenn ich etwas brauchen sollte.

Während meines Auslandsaufenthaltes möchte ich die folgenden Dinge lernen. Erstmals möchte ich über die Gesten etwas lernen und wie das Arbeitsverhältnis in einem anderem Land ist.