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Zweites Drittel

Woche zwei hat begonnen und ich werde zunehmend vertraut mit den Medien(-Standorten) sowie mit den allgemeinen Arbeitsabläufen in der Stadtbücherei.

Zum Wochenende gab es hier in Bregenz einen Temperatursturz von immerhin knapp zehn Grad; es ist kühl und regnet mehrfach am Tag… Ungemütlich also. Und da der Bodensee als Badegelegenheit damit deutlich an Attraktivität verloren hat, zieht es merklich mehr Menschen in die örtliche Bibliothek, um sich dort mit Schlechtwetter-Lesestoff etc. einzudecken. Am vergangenen Montag war dann tatsächlich soviel Kundenverkehr, dass ich kaum aus dem Reinigen, Reparieren und Verräumen der Retouren herauskam…

Daneben durfte ich allerdings beim wöchentlich stattfindenden Versand von Mahnschreiben über die Schulter schauen und somit einen groben Überblick über den gesamten Vorgang erhalten.

Den heutigen Tag habe ich dem entgegen fast gänzlich in der Buchbinderei verbracht. Da ich im Laminieren sowie im Umgang mit den benötigten Materialien und Werkzeugen noch nicht sonderlich geübt bin, brauche ich pro Buch – je nach Einband – noch ziiiemlich lange… Nachdem ich heute jedoch mehrere Stunden allein mit dieser Tätigkeit verbracht hatte, konnte ich quasi selbst beobachten, wie meine Handgriffe von Titel zu Titel selbstverständlicher wurden – und die schlussendlichen Ergebnisse sauberer.

Was die Kommunikation hier betrifft, so konnte ich bislang keine wirklich tiefschürfenden Unterschiede feststellen. In Österreich geht man höflich und zugleich wahnsinnig freundlich miteinander um: Auf der Straße grüßt jeder jeden – ob nun bekannt oder nicht -; das Gegenüber wird in der Regel geduzt (mittlerweile weiß ich: Dies ist auch in Restaurants der Fall!).

In der Stadtbücherei sind im reinen Verhalten der Mitarbeiter außerdem keine eindeutigen Hierarchien auszumachen: Das Team macht weiterhin einen familiären Eindruck; dem Bibliotheksleiter begegnet man nicht unbedingt respektvoller oder gar „vorsichtiger“ als den übrigen Kollegen.

Aufgrund des Dialektes finden sich dafür natürlich einige Unterschiede in der bloßen Ausdrucksweise: So schließen die Österreicher ihre Sätze gerne mit einem „Oder?“. Dass dieses keine echte Antwort erfordert, habe ich erst relativ spät begriffen… Vielmehr ist es nämlich mit unserem umgangssprachlichen „Ne?“ gleichzusetzen; demnach also rein rhetorisch.

So, das war es wieder für den Moment. Ich melde mich dann zum Ende der Woche noch einmal.

Bis dahin! 🙂

2. Woche

Sooo,

leider gibt es nicht viel zu erzaehlen, da meine Aufgaben immernoch die gleichen sind und ich mit denen beschaeftigt bin. Aber ich hatte ein echt gutes Wochenende, habe mit einer Bekanntschaft hier eine Tour in eine naechstgelegene Kleinstadt gemacht, die als Weltkulturerbe eingestuft wurde . Sintra nennt sich die Stadt , dort waren viele Schloesser und Palaeste. Ausserdem waren wir an einem Felsen, der sehr hoch und sehr beliebt ist. Cabo da Roca nennt sich dieser und ist der westlichste Punkt Europas.

Sonst kann ich jetzt nicht so viel sagen. Die Woche hat gestern angefangen , mal schauen was fuer Aufgaben ich noch kriegen werde .

 

Bin gespannt !

Die Erste Woche in Nizza

Salut meine Lieben,

am Sonntag, den 16.07.2017 bin ich zusammen mit einer anderen Auszubildenden „Lisa- Marie Pfau“ nach Nizza geflogen. Um 15 Uhr sind wir gelandet und mit dem Bus nach Jean Médecin gefahren. In einem Hotel holten wir dann die Schlüssel für unser Appartement ab. Anschließend gingen wir zu unserem Appartement. Dank der Unvorteilhaften Beschilderung fanden wir nicht auf Anhieb den Weg. Nach mehrmaligem Nachfragen führte uns ein Callcenter Besitzer dann zu unserem Appartement und zeigte uns wie die Schlüssel mit dem Sensor funktionierten.Des Weiteren packten wir unseren Koffer aus und erkundeten die Stadt. Da Montag der erste Arbeitstag war, gingen wir noch ans Meer und kauften uns ein paar Lebensmittel . Nebenbei testeten wir unsere Französisch Kenntnisse aus. Wir merkten auch das Franzosen nicht gerne Englisch sprachen. Trotzdem sind die meisten Menschen sehr freundlich und hilfsbereit.

Am ersten Arbeitstag begrüßte uns Herr De Lapasse in einem WorkingHouseCafe und zeigte uns den Arbeitsplatz. Es war ein 3- Stöckiges Business Center mit einem Cafe-Bereich, Arbeitsplatz-Bereich und Sonnendeck Bereich. Wir schlossen unsere Laptops an und erhielten von unserem Chef den Auftrag Datensätze zu bearbeiten und zu prüfen. Diese bearbeiteten wir die ganze Woche und verbrachten 8 Stunden auf der Arbeit.

Am späten Nachmittag besichtigten wir die Stadt. Von unserem Appartement waren es 20 Minuten Fußweg bis zu dem Place Massena. Auf hohen Masten entlang  den Straßenbahnschienen thronen kniende Männer, die die sieben Kontinente symbolisieren sollen. Außerdem kann man einen großen Springbrunnen mit einer hohen Apollo Statur besichtigen.

Bildergebnis für place de massena Bildergebnis für place de massena

 

Nebenbei schlenderten Lisa und ich durch die Altstadt von Nizza und, sahen eine Menge Restaurants, Bars und Cafés. Eine Typische Spezialität der Franzosen sind frische Austern aus dem Meer. Probiert haben wir sie noch nicht, würden sie aber gerne mal nächste Wochen testen. Außerdem gibt es viele kleine gemütliche Gassen die zu einem Großen Berg „Parc de la colline die château “ führten. Oben angekommen hat man eine faszinierenden Ausblick auf ganz Nizza und das Meer. Zusätzlich gibt es einen umwerfenden Wasserfall mit beleuchtetem Steg. Entlang der Promenade gab es auch zahlreiche Luxushotels wie das bekannteste die es in Miniatur Form in jedem Souvenirshop zu kaufen gibt „Le Negresco“.

Bildergebnis für le negresco

Außerdem besuchten wir fast jeden Tag das Meer. Wir sprangen ins Wasser und schlürften Alkoholfreie  Fruchtcocktails, es war super schön sonnig. Das arbeiten und das besichtigen ist wirklich sehr entspannt und funktioniert reibungslos.

sonnige Grüße aus Nizza

Bea 🙂

 

 

 

 

Die erste Woche in Nizza ist für uns beide wirklich sehr schnell vergangen. Wir haben versucht, so viel wie möglich zu erkunden und haben unsere Tage sehr durchgeplant gehabt.

Kommen wir zu den ersten Tagen hier in Nizza. Als wir von Düsseldorf nach Nizza gereist sind, mussten wir zunächst am Flughafen mit dem Bus zu einem bestimmten Hotel fahren, damit wir dort unsere Schlüssel für die eigentliche Unterkunft abholen konnten. Daraufhin machten wir uns auf den Weg dorthin. Dies war allerdings nicht ganz so einfach, da in unserem Wohnviertel nicht jedes Haus mit einer Hausnummer versehen ist. Später erkundeten wir die Stadt und versuchten so viel wie möglich zu sehen. Besonders begeistert waren wir von dem Place de Masséna. Auf diesem Platz befinden sich mehrere Figuren, die das aufeinandertreffen veschiedener Kulturen ausdrücken möchten. Diese fangen Abends an zu leuchten und vermitteln eine sehr angenehme und friedliche Atmosphäre.

Die Menschen hier in Nizza können sehr nett, jedoch auch teils unfreundlich sein. Solange man Französisch spricht, ist man jedoch auf der sicheren Seite. In Frankreich ist es wohl nicht gerne gesehen englisch zu sprechen. Die meisten Menschen sind jedoch sehr hilfsbereit, offen und kommunikativ.

Direkt in der Nähe von unserem Office, gibt es eine kleine „Altstadt“, die durch ihre engen und kleinen Passagen sehr einladend und freundlich wirkt. Nach unserem Feierabend verbrachten wir oft unsere Zeit dort, da immer wieder neue Straßen, neue Läden oder neue Plätze zu entdecken waren.

Wir waren sehr erstaunt darüber, wir groß Nizza ist und das man immer wieder was neues entdecken kann. Überraschend war auch, dass wirklich sehr viele Leute in Nizza leben oder Urlaub machen und das aus den verschiedensten Kulturen.

Unser Büro ist sehr modern und freundlich eingerichtet. Wir haben uns dort auf Anhieb wohl gefühlt.  Auch kann man hier die Möglichkeit nutzen, auf der Dachterrasse zu arbeiten. Die meisten sprechen hier französisch, aber auch ein bisschen englisch. Verständnisprobleme haben wir hier jedoch kaum. In unserem Büro sitzen ca. 7-10 Personen. In den erstenTagen kümmerten wir uns hauptsächlich um das bearbeiten von Datensätzen und die letzten beiden Tage arbeitete ich für meine jetzige Abteilung (Vertrieb) weiter.

Wir sind super glücklich hier zu sein und sind auch sehr froh darüber, dass alles hier erleben zu dürfen. 🙂

Madrid – La primera semana

Hola,

seit Freitag bin ich schon in Spanien. Ich bin von Köln aus nach Madrid geflogen und bin dann dort bis Sonntag geblieben. Am Flughafen hat mich eine deutsche Freundin abgeholt, die jedoch die gleiche Ausbildung wie ich in Spanien macht. Da sie sich dort super auskennt, hat sie mir am Wochenende die Stadt gezeigt. Wir waren in verschieden Parks, Kunstmuseen und natürlich haben wir uns die typischen Sightseeings angeguckt. Abends sind wir dann immer in einheimische spanische Bars gegangen und auch so haben wir tagsüber nur spanische Spezialitäten gegessen.

Am Sonntag Abend haben wir dann den Fernbus nach El Burgo de Osma genommen, wo ich mein Praktikum bei Huf Spanien absolvieren werde. Und dort hab ich dann auch die 2 anderen WG-Mitbewohner kennengelernt. Den Abend haben wir dann noch schön zusammen ausklingen lassen.

Heute war dann der große Tag. Ich war um 8 Uhr bei der Arbeit und wurde sofort sehr freundlich und offen von den Mitarbeitern begrüßt. Der Anfang war dann ein wenig chaotisch, da meine zuständigen Personen nicht dort waren, aber alle haben mich herzlich aufgenommen und rumgeführt. Ich konnte zwar noch nicht viel machen, aber das wird morgen bestimmt anders sein! Schade ist nur, dass die meisten dort nicht sehr gut Englisch sprechen können und mein Spanisch einfach noch zu schlecht ist, um alles zu verstehen…In 3 Wochen werde ich aber auf jeden Fall fit sein!

Also kann ich nur sagen, dass ich bisher einen super Eindruck habe und es nicht bereue hier zu sein. Ich kann Arbeit und Urlaub zusammen verbinden und die Zeit hier einfach genießen.

Hasta luego!

Die letzte Woche .. :(

Hallo ihr Lieben!

Die letzte Woche hat nun angefangen.. Mittlerweile habe ich nicht nur in der Buchhaltung gearbeitet sondern auch im Wareneingang:
Dabei habe ich die bereits im Lager angekommene und somit dokumentierte Ware ins System eingepflegt. Um dies rechtlich richtig zu machen, muss man den Geldkurs vom vorherigen Tag des Versanddatums ausdrucken und überprüfen, ob im System der richtige Kurs eingepflegt ist.
Ansonsten trägt man die entsprechenden Informationen der Lieferscheine ins System ein und druckt zum Schluss die erstellen Dokumente mit folgenden Informationen aus:
Informationen zum Lieferanten, Lieferdatum, entsprechender Kurs, Artikelbezeichnung, Menge, Kosten etc.

Ansonsten durfte ich auch noch einen Einblick in die Produktionsabteiung gewinnen, dabei konnte ich zum Beispiel fertige Rauchgas-Analysatoren sehen.
Zudem hatte ich das Glück, dass am Freitag eine Maschine meiner Firma zur Reparatur eingetroffen ist. So konnte ich sehen, wie unsere Maschine repaiert wurde.
Sobald eine Maschine einen größeren Schaden hat, wird sie zur Firma transportiert um dort den Schaden zu beheben. Ansonsten werden die Maschinen bei den jeweiligen Kunden durch die Servicearbeiter repariert.

Zudem beschäftigt sich meine Praktikumsfirma nicht nur mit Recycling Maschinen etc. sonder beispielsweise auch mit Herstellung von Behindertenaufzüge für z.B.: öffentliche Einrichtungen.

Weiterhin bin ich sehr zufrieden mit allem! 🙂 Auch von einem Wochenende kann ich nur positives berichten.
Was mir besonders gut gefallen hat und sehr faszinierend war, war eine Brunnen-Lichtershow, zu der mich Kollegen eingeladen haben.

Na ja jetzt sind es nur noch ein paar Tage dann ist meine Zeit hier in Warschau leider auch schon wieder vorbei.. 🙁

Deshalb nochmal liebe Grüße aus Warschau und bis die Tage! 🙂
Viki

Last weekend – rainy Monday

A rainy Monday morning – time to tell you about the weekend.

Freitag nach der Arbeit habe ich mich dazu entschlossen einen kleinen Ausflug zur Oxford Street zu machen, weil das gehoert ja irgendwie schon dazu, wenn man in London ist. Also gesagt, getan. Ein Besuch auf der Oxford Street ist immer wieder eine Erfahrung – so viele, verschiedene Leute und irgendwie hat die Oxford Street auch ihre ganz eigene Atmosphaere. Leider war ich mit dem Shopping nicht so erfolgreich, aber Spass hat es trotzdem gemacht.

Am Wochenende bin ich dann mit der Bahn nach Brighton gefahren, um dort eine Freundin zu besuchen, die ich waehrend meiner Zeit in Australien kennengelernt hatte. Da wir uns seit ueber 2 ½ Jahren nicht mehr gesehen hatten, gab es natuerlich eine Menge zu erzaehlen. Brighton ist wirklich eine sehr schoene, kleine Stadt und definitiv einen Besuch wert. Besonders zu empfehlen ist das vegetarische Restaurant Foods for friends. Das essen dort war wirklich der Wahnsinn!

Das Wochenende verging natuerlich (so wie eigentlich immer) wie im Flug. Es dauerte also nicht lange bis der Wecker am Montagmorgen klingelte. Also ab zur Arbeit und die zweite und leider auch schon letzte Woche in unserem Headquarter geniessen.

Edit: Der Weg zum office war heute wirklich der Horror – Rush Hour pur. Aus unbekannte Gruenden kam es auf den verschiedenen Linien zu viel Verspaetung und dementsprechend waren die Bahnen noch (!) voller als sonst. Platzangst sollte man da definitiv nicht haben. Aber irgendwie gewoehnt man sich auch an solche Dinge.

Also in dem Sinne: Have a good start to the next week!

Lima

Die letzte Woche

Meine letzte Woche verlief sehr unspektakulär und ich habe viel in der Werkstatt gearbeitet und Aufträge bearbeitet die sehr eilig waren und unbedingt diese Woche noch fertig werden mussten. Es kommt hier öfter vor, dass auch Mitarbeiter aus den Büros tatkräftige Unterstützung in der Werkstatt leisten müssen aufgrund von den datierten Lieferterminen. Für mich persönlich, ist es wie schon häufiger erwähnt absolut kein Problem in der Werkstatt zu arbeiten. Es hilft mir meine Aufgabe für diese Woche im Büro zu erledigen. Ich soll nämlich potentielle Kunden für EMKA France Artikel in Deutschland oder Österreich mithilfe einer Online-Recherche ausfindig machen. Da ich nun ziemlich genau weiß, welche Artikel hier produziert werden, kann ich mehr und mehr potentielle Kunden ausfindig machen. Die Werkstattarbeit hilft mir den jeweiligen Anwendungsbereich genauer zu definieren. Die Aufgabe erhielt ich von Xavier und soll diese ein Tag vor Ende meines Praktikums abgeben. Ich denke am Freitag besprechen wir diese noch kurz und ich bekomme ein Feedback.

Am Wochenende war ich sowohl in Saarbrücken als auch in Metz. Zwei sehr schöne Städte die unterschiedlicher nicht sein könnten. Durch meine erhaltene Aufgabe, habe ich meine Augen aufgehalten und nach EMKA France Artikel im Alltagsbereich Ausschau gehalten. Ich selbst bemerke, dass ich Schliesssysteme unter ganz anderen Aspekten wahrnehme und mir klar wird in wie vielen öffentlichen Bereichen diese Verwendung finden. Das ist etwas, was ich gerade bei EMKA Frankreich erlernt habe.

Die Kommunikation auf Französisch: Ich hätte zu Beginn meines Auslandspraktikums nicht gedacht, dass ich mich sprachlich hier in vier Wochen so weiterbilden kann. In nahezu jedem Bereich wird mir klar, dass ich vieles dazu gelernt habe. Sowohl fachlich als auch sprachlich. Mit dem Verständnis gibt es kaum Probleme und auch die Hemmschwelle des Sprechens wurde durch die Erweiterung meines Vokabulars gesenkt. Manchmal ist es halt hilfreich einfach draufloszusprechen, grammatikalische Fehler hin oder her. Das Vorurteil, dass Franzosen nicht tolerant sind und keine Rücksicht auf Sprachanfänger nehmen hat sich für mich als eine Unduldsamkeit herauskristallisiert. Das kann zum einen daran liegen, dass ich in einem international verknüpften Unternehmen an der Grenze zu Deutschland arbeite, doch sowohl in Straßburg als auch in Metz, konnte ich mich gut verständigen, auch mit unternehmensfremden Personen. Um tatsächlich fließend zu sprechen und die ganze Grammatik zu beherrschen sind vier Wochen wohl zu kurz- Das entspricht auch nicht meinen vorgenommenen Erwartungen.

 

Die erste Woche

Mittlerweile habe ich mich in Madrid ganz gut eingelebt. Denn der Tagesrhythmus ist schon ein ganz anderer hier in Spanien. Zu Abend gegessen wird spät abends gegen 10 und dadurch geht man meist erst später ins Bett. Dennoch beginnt die Arbeit am nächsten Tag um 8:00 für mich und zwar pünktlich, da wir ein deutsches Unternehmen sind, wird auch hier in Spanien auf Pünktlichkeit Wert gelegt. Die Auslandsagentur besteht aus 3 Mitarbeiterinnen und dem Chef.

Im Büro wird sowohl deutsch als auch spanisch gesprochen, was die Kommunikation deutlich vereinfacht. Alle haben mich herzlich begrüßt und sind sehr nett und hilfsbereit. Zu meinen Aufgaben zählen: Auftragsbestätigungen und Rechnungen prüfen, Aufträge kalkulieren und im System eingeben. In die Buchhaltung durfte ich auch schon reinschauen. Wir arbeiten von 8:00 bis in den frühen Nachmittag ohne Pause. Natürlich darf man zwischendurch auch was essen. Anschließend geht es für mich noch 3x die Woche zum Spanischunterricht. Dadurch hat sich mein spanisch schon deutlich verbessert und es ist sehr hilfreich für die Kommunikation vor Ort, denn Spanier sprechen nicht gerne englisch.

Soweit zur ersten Woche. Mal sehen was mich in den folgenden Wochen noch erwartet…

Bis dann und hasta la próxima !

Die erste Woche ist rum!

Auf der Fähre nach Gozo

Morgen beginnt schon meine zweite Woche auf Malta und ich konnte heute mal auf die letzten Tage zurückblicken und mir alles beim Sonne tanken in einer Beachbar in Paceville durch den Kopf gehen lassen. Mittlerweile hab ich mich auf der Arbeit gut eingearbeitet.

Ich komme mit dem System zurecht und kann alleine arbeiten. Ich hab eine Liste von über 400 Kontakten die upgedated werden müssen: Das bedeutet ich rufe den Kontakt auf und sehe mir seine Objekte an, das heißt, welche Wohnungen und Häuser dieser Kontakt vermietet.
Dann ruf ich den Kunden an und frage nach, ob das Objekt frei ist oder vermietet und ob der monatliche Mietpreis aktuell ist. Je nachdem, was mir gesagt wird aktualisier ich das Internetprofil und überprüfe ob die Bilder zu der Wohnung ein Wasserzeichen von Engel & Völkers haben und wenn nicht, dann füge ich das noch hinzu.

Es gibt natürlich noch mehr Schritte aber das einfach erstmal, um grob zu zeigen was ich so von 9-16 Uhr mache und lerne.
Apropos lernen, kann ich jetzt schon sagen, dass mir das englisch sprechen richtig gut tut!
Meine Aussprache wird besser und mir fallen auch immer mehr Wörter ein und es kommen immer wieder welche dazu. In meiner Gastfamilie spreche ich durchgehend englisch, da wir eine bunt gemischte Gruppe sind: meine maltesischen Gasteltern und meine Mitbewohner aus Neuseeland, Australien und Frankreich. Ich hab mich wirklich gut eingelebt und bin viel zu Fuß oder mit den Bussen unterwegs egal ob zum bummeln und erkunden oder auf dem Weg zum Strand/Hafen. Gestern bin ich mit meiner Arbeitskollegin mit der Fähre zur Nachbarinsel Gozo gefahren und ich fand es so schön und idyllisch, dass ich das während meines Aufenthaltes mit Sicherheit nochmal machen werde. Die Fähre kostet auch nur günstige 4,60€ Hinweg und zurück, da muss ich das einfach ausnutzen 😉 Ab morgen werde ich an der Rezeption eingesetzt, damit ich auch dort einen Überblick bekomme. Meine Liste zum updaten kommt mit aber es kommen noch weitere Aufgabenfelder dazu, ich darf gespannt sein und melde mich in ein paar Tagen wieder!:)

Endspurt

Hallo ihr Lieben,

meine Zeit hier in Italien ist nun fast um. Nächsten Freitag geht mein Flieger zurück nach Deutschland. Die Vorfreude auf Zuhause ist schon groß!

Die letzte Woche habe ich zwei Tage im Lager verbringen dürfen. Ich musste allerdings nicht die Ware kommissionieren, sondern war im Büro bei einem Mitarbeiter. Seine Aufgaben bestehen darin, Lieferscheine zu erstellen, Rechnungen zu schreiben, die Bestellungen zu disponieren und die Aufgaben auf die Mitarbeiter zu verteilen. Ich habe somit den kompletten Prozess von einem Angebot bis hin zur Rechnung verfolgen können. Auch hier wurde ich super ins Team integriert und aufgenommen. Die letzten drei Tage habe ich dann wieder im Einkauf und im Vertrieb verbracht. Dort habe ich an den gewohnten Aufgaben gearbeitet. Mein Praktikumsbetrieb ist wie erwähnt, eine Niederlassung meines Ausbildungsbetriebs in Deutschland, somit sind die Produkte fast identisch. Es wurde sich hier sehr viel Zeit für mich genommen und mir ausführlich grundlegendes Wissen zu unseren Produkten nahe gelegt.

Freitag Abend war ich mit meinen Arbeitskollegen in Verona. Zuerst haben sie mir viel von der Stadt gezeigt, angefangen bei der Arena, der Kirche Sant‘ Anastasia, das Haus der Julia und vielem mehr. Danach waren wir Pizza essen und haben in einer Bar etwas getrunken. Verona ist eine wirklich wunderschöne Stadt und ich würde jedem empfehlen sie zu besuchen! Gestern und heute habe ich die Tage am Gardasee und in der Sonne ausgenutzt.

Bis dann!

1. Woche

Ich bin gerade in Mailand, Italy. An den ersten Tag habe ich nur ein paar Leute kennen gelernt aber ab den 2. Tag es ging los. Ich habe jetzt ein Arbeitsplatz wo ich jeden Tag meine Aufgaben machen kann. Ich bin gerade im „Commercial Office“. Dass heißt dass ich mit Bestellungen und Verkauf zu tun habe. Diese Firma ist komplett anders zu was wir zu Hause in Deutschland haben! Die Aufgaben die zu Hause (in Deutschland) eine Person macht, macht hier 4 Personen. Zum Beispiel, die Aufträge die von Kunden kommen (Bestellungen) und die produktionsplanning macht bei meine Firma in Deutschland eine Person. Hier es gibt einen Person die die Bestellung in den Warenwirtschaft System eingibt eine andere der guckt ob da genug Leute da sind um einen weiteren Auftrag durchführen zu können, eine andere guckt ob noch Kapazität da ist, und dann noch eine die das ganze plant!

Nächste Woche werde ich ein TOUR mit der Chef und der