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Wochenende „der frühe Vogel fängt den Wurm“

Diese Wochenende erkundete ich London.
Es war ein sehr anstrengendes und stressiges Wochenende aber dafür habe ich die schönsten Seiten von London gesehen!

Nach ganz dem Motto „der frühe Vogel fängt den Wurm“ klingelte an einem Samstag Morgen um 7 Uhr der Wecker! So fuhren wir früh los, um auch viel in London zu sehen. Wir fuhren insgesamt 2 Stunden bis nach London, der Fehler war, wir benutzten die Busse, die aber die meiste Zeit im Stau standen. In London endlich angekommen liefen wir erst zum Buckingham Palace. Dieser war aber eine Enttäuschung. Der Platz war voll mit Menschen Massen und auch den Palast hatten wir uns irgendwie spektakulärer vorgestellt. So liefen wir wieder quer durch London durch und erreichten nach einer 3/4 Stunde den Piccadilly Circus. Hier war es genau so wie wir uns London vorgestellt hatten. Viele Menschen, schöne Häuser mit toller Architektur und vielen bunten Farben! Nach dem wir in einem Souvenirshop waren, ging es weiter zum Big Ben. Dies war mit Abstand das schönste was wir in England gesehen hatten. Anschließend liefen wir noch etwas an der schönen Thames entlang. Um unseren Tag am Abend mit einem Highlight ausklingen zu lassen gingen wir auf den London Eye. Im dunklen hatten wir eine fantastische Sicht auf das mit vielen Lichtern erstrahlte London. Es war umwerfend! Auf dem Rückweg fuhren wir mit der Londoner Underground. Auch dies ist etwas besonderes für uns gewesen. Die U-Bahnen liegen Teils in 50 Meter Tiefe unter der Erde. Man ist verblüfft wenn man an eine „Station“ kommt. Diese sind voll mit Geschäften und Restaurants, nur liegt alles 50 Meter unter der Erde.
Am nächsten Tag klingelte erneut der Wecker früh morgens. Den letzten Tag des Wochenendes ließen wir ganz entspannt in Richmond ausklingen. Dies ist eine kleine Stadt an der Thames, mit vielen schönen Cafés, kleinen süßen Gassen und tollen Boutiquen.

Best wishes
Anja

Nur noch eine Woche..

Gerade wo man das Gefühl hat „man ist angekommen“ schaut man auf das Datum und sieht…. nur noch sieben Tage :/

Mit den Mitarbeitern verstehe ich mich von Tag zu Tag besser und auch die Aufgaben machen mir sehr viel spaß! Ich recherchiere viel im Internet und filtere Informationen über Branchen Themen.
Heute waren wir in der Mittagspause in einem schönen Restaurant mit Blick auf die Thames.
Dort habe ich die besten Süßkartoffelpommes meines Lebens gegessen!! 🙂

Heute Abend kommt mein Besuch aus Deutschland.
Und morgen besichtigen wir dann London. Ich bin schon sehr gespannt was die Großstadt für schöne Dinge zu bieten hat.

Bilder von London folgen dann…

Liebe Grüße

Anja

Erste Woche schon rum…

Meine erste Woche im regnerischen London ist bereits vergangen. Die Arbeit macht sehr viel Spaß und das Marketing Team (wo ich arbeite) hat mich auch sehr gut aufgenommen.

Ich wurde schon direkt zu Anfang in ein langfristiges Projekt aufgenommen, indem ich auch tatkräftig unterstützen kann. Zum Glück gibt es den Übersetzer Leo…ohne diesen würde es mir hier um einiges schwerer fallen 😀
Letzten Donnerstag war ich auf einer Veranstaltung Namens „Roadshow“. Dies sind Veranstaltungen meines Unternehmens, die auf der ganzen Welt stattfinden. Hier haben wir einen eigens hergestellten Truck, der mit unseren Sicherheitssystemen ausgestattet ist und so den Kunden aus aller Welt unsere Produkte vorstellt.

Am Wochenende habe ich mit meiner Gastfamilie zusammen gekocht und zusammen zu Abend gegessen. Ich kann jedem nur empfehlen sich nicht in ein Hotel einzumieten sondern ein Zimmer in einer Familie zu buchen. Hierdurch hat man jeden Tag nette Leute um sich herum und man ist viel näher an der Kultur Englands dran. Leider habe ich dieses Wochenende nicht so viel vom Londoner Zentrum sehen können, da es doch schon eine Ecke von meiner Unterkunft entfernt ist. Nächstes Wochenende kommen meine zwei Cousinen mich besuchen und dann besichtigen wir die typischen Sehenswürdigkeiten London gemeinsam.

Wir haben hier ein sehr verrücktes Wetter, es regnet viel, es ist windig und kalt und dann kommt auf einmal wieder die Sonne heraus. Dieser Wechsel geschieht ungefähr acht mal am Tag. Ohne Regenschirm darf man hier niemals das Haus verlassen.

Ich hoffe bei euch ist das Wetter etwas besser!
Liebe Grüße aus dem regnerischen London

Anja

Guten Morgen aus London

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Heute bricht der dritte Tag meines Praktikums hier in London an. Bisher habe ich leider noch nicht viel vom Londoner Zentrum sehen können, aber am Wochenende werde ich London erkunden.

Ich habe ein kleinen süßes Zimmer im Dachgeschoss mit einem eigenen Badezimmer. Die Vermieterin ist super nett und super hilfsbereit.

Jeden Morgen fahre ich mit dem Bus zu meiner Arbeit, wobei ich schnell feststellen musste, dass die Engländer es mit der Pünktlichkeit nicht so genau nehmen. Gestern durfte ich 40 Minuten auf meinen Bus warten. Dafür muss ich aber sagen, die Engländer sind von ihrem Wesen her sehr offene und freundliche Persönlichkeiten, die einem gerne helfen.

Morgen werde ich auf ein Event mit genommen, ich bin schon sehr gespannt, was mich dort erwarten wird 🙂

Best wishes
Anja

 

3 Wochen Praktikum im wunderschönen Süden Frankreichs!

Hallo,

wie ich jetzt erst an meinem ersten Arbeitstag nach meinem Urlaub bemerke, wurde mein letzter Beitrag anscheinend leider nicht veröffentlicht.

Ich wollte in diesem letzten Beitrag meine 3 Wochen Praktikum in Südfrankreich kurz zusammenfassen.

Die 3 Wochen fingen etwas holprig an mit der Verspäteten Ankunft meines Koffers und der Niederlage Frankreichs gegen den verdienten Weltmeister Deutschland.

Nach dem mein Koffer mit 3 Tagen Verspätung endlich ankam fing dann auch mein Arbeitsalltag im Immobilienmakler Geschäftsleben an. Meine Kollegen und das Umfeld waren nahezu Perfekt.

Ich durfte viele Besichtigungen und einige Kundentermine miterleben, die mir eine Menge Erfahrungen gebracht haben.

Die Zeit außerhalb der Arbeit habe ich genutzt um ich ein wenig auszuruhen und die Umgebung zu erkunden, ich kann St-Raphael und Umgebung jedem empfehlen eine Wunderschöne Region.

Ich hatte beim ersten Versuch diesen Post zu veröffentlichen eine Menge Bilder hinzugefügt die ich leider nicht mehr habe, ziemlich ärgerlich.

Im Großen und ganzen waren es 3 super Wochen, die ich jederzeit gerne wieder erleben würde.

Gruß Anthony.

 

 

„sei nicht so deutsch“ :)

Heute war mein vorletzter Arbeitstag! Dienstag noch und mir bleibt noch ein bisschen Zeit am Mittwoch morgen bevor ich letztendlich fliege.

Heute war wieder der überhaupt nicht ersehnte Montag mit den neuen Schülern.
Ich habe nun alle Präsentationen durch.. Die für die Erwachsenen ab 25, für die jüngeren ab 17 Jahren, die in einer Gastfamilie oder Residenz für 18+ wohnen und heute die Leute, die in der Residenz für die 17 jährigen wohnen. klingt erstmal komisch, aber da ist eine gewisse Logik hinter 🙂
Mit 17 ist man auf Malta volljährig und die brauchen daher nochmal eine Extrawurst, dass sie dennoch die Regeln der Residenz befolgen müssen..kein Alkohol auf dem Zimmer etc.

Ich merke aber die Unterschiede der Kulturen!
Ich arbeite lieber manchmal allein und habe meine Struktur im Kopf..so beim sortieren und einheften der neuen Stundenpläne. Hat mir eine dazwischen gegrabbelt! Mag ich gar nicht! Musste eine lachen und sagte zu mir ‚don’t be so German‘

Amsterdam und Jasmina, das passt. Ich komme wieder!

Letzten Arbeitstage auf Malta

Heute ist mein drittletzter Arbeitstag und ich helfe fuer heute in der Residenz aus! Mal ein ganz anderer Blickwinkel. Wir werden heute  viel fuer den Montag vorbereiten, wenn wieder die neuen Schueler ankommen. Habe gestern mit einem Kollegen kleine Lunchpakete vorbereitet fuer die Neuen mit Keksen, Wasser und einem EF Kulli. Die vorherigen Tage war ich hauptsaechlich an der Rezeption, gibt darueber aber nicht viel zu berichten, weil ich es schon kenne und es meist dieselben Fragen der Schueler sind 🙂

LG Julia

immer mehr Malta

In diesen Tagen war ich wieder hauptsächlich an der Rezeption der Schule und habe viel gemacht, was ich schon kannte.
Heute habe ich noch ein bisschen mehr über die Abläufe der Gastfamilienzuteilung erfahren. Werde ich aber demnächst noch genauer!
Zudem habe ich mich heute mit einer zusammen gesetzt, die mich über den Prozess des Praktikums informiert hat. Es besteht nämlich die Möglichkeit, erst einen Sprachkurs zu machen und dann in einer anderen Firma für ein paar Monate als Praktikant zu unterstützen.

Morgen bin ich im Academic Office ! War ich vorher noch nie. Da stellen sie die Stundenpläne zusammen und ich erfahre mehr über die Kurse.
Werde einiges mitnehmen, was dem Verkauf in Deutschland hilft!

Letzte woche in Frankreich

image imageHallo,

die letzte Woche hat begonnen, leider, es ist nämlich sehr schön. Die Arbeit und das  Wetter alles perfekt.

Anbei auch die bilder von meinem Arbeitsplatz.

Ein super Umfeld um die letzten Tage im sonnigen Frankreich zu verbringen.

Nach dieser Woche geht eszurück nach Deutschland und dann auch schon in den Urlaub nach Spanien.

gruß Anthony

 

Eine Woche vorbei, hier folgt eine Revue Passion (falls das nicht das richtige Substantiv zu „revue passieren“ ist, führe ich das jetzt offiziell ein, den ich finde das klingt ziemlich gut, passieren, Passion, immer mit Leidenschaft dabei – ganz klar). Die Zeit auf der Arbeit vergeht von Tag zu Tag schneller, da ich mich mit den einzelnen Vorgängen (score into eDMS♥)immer besser auskenne. Die Arbeitsatmosphäre ist auch nach wie vor gut und ich fahr echt auf die Freundlichkeit der Leute hier ab, könnten sich manche in Deutschland gegebenenfalls mal etwas von abschneiden. Zum Wochenende: Die Sonne hat geschienen – ich war am Strand. Die erwünschte karibische Sommerbräune habe ich noch nicht ganz erreicht aber ich bin auf einem sehr guten Weg würde ich mal behaupten. Da ich mit diesem Blog sicher zahlreiche Leser erreiche spreche ich dann gleich nochmal eine Buchempgfehlung aus, die den Strandtag definitiv ausgemacht hat: Katrin Bauerfeind „Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag“ (ich füge für mögliche Interessenten auch gleich den Link ein: http://www.amazon.de/Mir-fehlt-zwischen-Sonntag-Montag/dp/3596198917/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1405964692&sr=1-1&keywords=katrin+bauerfeind , liebe Frau Bauerfeind, wenn Sie das lesen, erstmal Kompliment für das mega Buch, ich werbe gerne für Sie auf meinem Blog und würde als kleine Gegenleistung auch gerne einen Praktikumsplatz bei Ihnen annehmen, oder halt eine Werbeprovision). Ich hab mich, als ich so allein am Strand saß mit dem Buch, teilweise kaum mehr einbekommen vor Lachen. Ich ziehe mal vorsichtig eine Verbindung zwischen meines Verhaltens und der anschließenden Frage einen Jungen Mannes, ob ich wüsste wo man Gras bekommen würde – aber ich schwöre das war alles nur wegen der Bauerfeind – nun ja.

Der heutige Tag ist allerdings auf einer Befindlichkeitsskale (1-10, wobei 1 „Halt bloß die Fresse“ und 10 „Umarmt mich, das Glück sprüht nur so aus mir heraus“ ist) von 9 schlagartig auf  -836467382 gefallen als ich Feierabend hatte.

Mein Plan: Ich brauche für die nächsten 2 Wochen ein Hobby für abends. Meine Ideen:

– Stricken, aber eigentlich doch zu ökö…

– eine neue Sprache mit babbel lernen, wobei…

-in einem Surfshop und heiden Vermögen in ein Longboard investieren und abends auf der Straße Longboard fahren üben, sieht schließlich cool aus..

Ganz klarer Gewinner – Idee 3. Praktikumsbudged durchgerechnet und Kalkulation für bewillig entschieden. Gefragt ob ich eventuell ein bisschen früher gehen darf, um den Bus zu bekommen und ins benachtbarte Noordwijk zum Surfshop zu düsen. Voller Tatendrang an die Bushaltestelle gestellt und auf die Linie 90 nach Noordwijk gewartet.

Vor meinem geistigen Auge sehe ich mich schon lässig auf einem Longboard ins Büro rollen, als der Bus um die Ecke biegt.

Ich stelle mich hin, bereit wie nie zum Einsteigen und geradewegs ins Glück zu fahren.

… die Linie 90 fährt ohne mit der Wimper zu zucken an mir vorbei (es regnet stark)…

Nun befinden wir uns nicht in einer Großstadt wie Düsseldorf, sondern auf dem holländischen Land, wo die Linie 90 stündlich fährt, die Läden um 18.00Uhr schließen und der 17.01Uhr Bus gerade an mir vorbei gedonnert ist (obwohl ich bereits 10 Minuten einsteigebereit an der Haltestelle ausgeharrt hatte). Dabei bedenkt man jetzt bitte, dass ich am Düsseldorfer HBF zur U78 sprinte, obwohl die nächste in 3 Minuten einfährt.

Frage an mich selbst: Schaffe ich es innerhalb von 60 Minuten ins nächste Dorf zu laufen und den Surfshop zu finden – obwohl meine Stimmung soeben schlagartig in den Keller gerutscht ist (vergleichbar mit dem Moment vor einigen Tagen, an welchem ich feststellen musste, dass ich mit meinem Laptop aus Holland nicht auf RTLnow zugreifen kann, um mir „Bachelorette“ anzuschauen, bescheuertes Urheberrecht) und es relativ stark regnet?

CHALLENGE ACCEPTED, ich laufe also die Busstrecke nach. Blöd nur, dass der Bus nach 15 gelaufenen Minuten auf eine Schnellstraße abbiegt, welche unmöglich zu Fuß zu passieren ist.

Ich laufe also nach Hause. Anschließend habe ich mir mein durchaus holländisches Modell von Regenschirm geschnappt um mich todesmutig in den Schnürsenkelregen zu stürzen und einkaufen zu gehen. Da die Straßen auf einem Dorf viel leerer sind umgeht man hier das allseits bekannte Regenschirmfechten und hätte eigentlich einen entspannten Regenspaziergang durch holländische Idylle. Eigentlich … denn leider regnet es so stark und fast waagerecht, dass man sich den Schirm komplett ins Blickfeld halten muss, sodass man Gefahr läuft, jeden Moment gegen den nächstbesten Baum zu knallen.

Ursprünglich hatte ich heute viel zu tun, jetzt hab ich morgen viel vor, denn der Plan mir ein Longboard zu kaufen ist natürlich durch diese kleinen Hindernisse nicht auf Eis gelegt. Ich entscheide Süßigkeiten und Chips zu kaufen, vielleicht hat die Busfahrerin mich ja auf Grund meiner schlanken Linie übersehen. Ich probiere es also morgen mit mehr Masse. Zur Sicherheit werde ich, wenn der Bus vorfährt, auch mal die Hand heben. Das habe ich hier schon bei einigen Leuten beobachtet, hielt es aber für das verkrampfte Ringen um Aufmerksamkeit in der heutigen Konsumgesellschaft…

Foto(1)

Nach dem Regen scheint die Sonne besonders hell.