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Meine Lernziele

Ich lege besonders viel Wert darauf, ein Tätigkeitsfeld kennen zu lernen, das für mich neu ist und ich mir als zukünftiges Berufsfeld Vorstellen kann, da ich später das machen möchte, was mir wirklich Spaß macht. Aus dem Grund möchte ich auch viele verschiedene Branchen kennen lernen.

Ebenfalls möchte ich eine Vorstellung davon gewinnen, was nach der Schule auf mich zu kommt und wie es ist, in einem anderen Land zu arbeiten.

Ich möchte auch sehr viel Erfahrung sammeln, um zu gucken, ob das Arbeiten im Ausland etwas für mich ist oder nicht.

Mein zweiter & dritter Arbeitstag

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(Ich habe die Erlaubnis bekommen Fotos zu machen.)

An meinem zweiten und dritten Arbeitstag habe ich die Schaufensterpuppen mit neuen Kleidungsstücken eingekleidet und die Auslagen neu dekoriert.Ich habe meiner Phatasie freien Lauf gelassen und einfach geguckt was gut zusammen passt.Die restlichen Kleidungsstücke habe ich wieder sotiert und genau eingeordnet, wieder nach Farben und Größen, damit alles genau überschaubar ist.Es soll alles Einladent aussehen für die Kunden, genauso wie für die Mitarbeiter im Modehaus Roth, damit sich auch alle wohl fühlen,die Kunden öfterst wiederkommen und die Mitarbeiter nicht die Übersicht verlieren.

Mein fünfter „Arbeitstag“

Tag 5: Ich merke je mehr ich dazu lerne, desto mehr macht die Arbeit mir Spaß. Heute habe ich wieder mal Angebote geschrieben, anfragen verglichen, Emails geschrieben und so weiter.  Heute saß ich zum Teil auch im „Sekretariat“. Ich muss ehrlich gestehen,  dass hat mir nicht wirklich viel Spaß gemacht,  weil es kaum was zu tun gab. Das Sekretariat ist mitten im Flur, da das Gebäude der Stadtverwaltung zu klein ist. Ich fühle mich mittlerweile so wohl, dass wenn ich langweile habe in verschiedenen Abteilungen gehe und gucke so was dort gemacht wird.  20150317_152207

Praktikum bei Cint

Hallo 🙂

>>Das Unternehmen Am Montag den 16.03. hatte ich meinen ersten Praktikumstag bei Cint. Cint ist kein Marktforschungsinstitut in dem Sinne, wie ich das von meinem Ausbildungsbetrieb kenne, sondern ein Unternehmen, welches sich auf den Technischen Support spezialisiert. Panel – Solutions and Optimizing ist eines von vielen Leistungen, das Cint anbietet und v.a. fuer MAFO – Institute besonders interessant ist. Cint hat viele Zweigstellen im Ausland und hier in Schweden befindet sich die Zentrale. Das Unternehmen ist in vielen Teams unterteilt, wie z.B. das Sales-, Developement-, Finance-, IT-, Project- und das Product-Team (in welchem ich gerade bin).

 

>>Die Kollegen/innen Das (junge) Team besteht aus ca. 50 Peronsen und darunter sind höchstens 10% gebuertige Schweden, also sehr multi-kulti. Wir sitzen alle in einem Grossraumbuero und alle sind hier gleichgestellt, d.h. es herrscht keine hierarchische Einteilung. Ich sitze sogar witzigerweisse neben einem CEO, was ich erst gestern erfahren habe 😀 Hier sind alle sehr nett und zuvorkommend und es herrscht eine angenehme, familiäre Atmosphäre.

 

>>Meine Aufgaben                                                                                                                                        An meinem ersten Arbeitstag durfte ich mich mit einer Fragebogen-Programmierungs-Software beschäftigen (Surveymonkey). Damit sollte ich mich genauer auseinandersetzen und zur Uebung Test-Frageboegen entwickeln. Cint betreibt zwar keinen eigenes Panel aber fuehrt regelmässig kleine Umfragen durch, um (z.B.) Zielgruppen genauer zu identifizieren oder die Benutzerfreundlichkeit von Panels zu steigern.                                                                      An meinem zweiten Arbeitstage habe ich einen Fragebogen zum Thema ‚Zufriedenheit von Panel-Mitgliedern‘ bekommen. Diese Studie ist bereits letztes Jahr im November gelaufen und soll nun optimiert werden, damit sie diesen Monat noch einmal laufen soll. Dafuer haben sich alle Beteiligten (also drei Mann + Ich) in einem Konferenzraum versammelt und ‚braingestormt‘. Ich musste besonders aufmerksam sein, da es meine Aufgabe war diese Änderungen anzupassen. Nach dem Meeting habe ich mich drangesetzt und fleissig alles angepasst. Heute (an meinem 3. Arbeitstag) habe ich meine Anpassungen von gestern gecheckt und habe seit dem auch nichts mehr zu tun. Es folgt ein weiteres Meeting zu diesem Projekt aber bislang steht noch kein Termin fest.

 

 

Erste Eindruecke, Erfahrungen und Unternehmungen…

Hallo zusammen,                                                                                                                                           am Samstag, den 14.03. 2015 gegen 11 Uhr habe ich die schöne, sonnige Stadt Stockholm erreicht. Die Anfahrt verlief reibungslos und generell findet man sich hier schnell zurecht.

>>Unterkunft                                                                                                                                            Fuer die Zeit hier in Stockholm, habe ich ein Zimmer in einem Hostel gebucht. Es ist ziemlich klein und suess und mit Ikea Möbel ausgestattet (mit was sonst ! :D). Es war uebrigens das einzige Hostel (im Zentrum), dass mir ein Zimmer fuer diesen ‚langen‘ Zeitraum anbieten konnte.

>>Geld abheben in Schweden gibt es leider kein Euro sondern Schwedische Kronen, dennoch kann man problemlos ueberall mit Kreditkarte zahlen. Ich selbst habe keine, was kein grosses Problem ist, da meine EC- Karte (Maestro) ebenfalls in vielen Läden akzeptiert wird. (Die EC- Karte muss vorher bei der Hausbank fuers Ausland freigeschaltet werden!) Da ständig Gebuehren bei der Bezahlung mit der EC Karte anfallen wuerden, hab ich es bislang so handgehabt, dass ich eine ‚grosse‘ Summe vom Bankautomaten abgehoben habe.            Nachteil: Bis jetzt habe ich keinen Automaten gefunden, der mehr als umgerechnet 225€ auszahlt.

>>Kostenloses Sightseeing                                                                                                                    Kurz nach dem Einchecken im Hostel, habe ich ein Flyer von http://freetourstockholm.com/ gefunden. Das ist quasi ‚Sightseeing zu Fuss‘ und wird kostenlos angeboten. Am Ende ist es natuerlich dir ueberlassen, ob du ein kleines Trinkgeld dazugibst. Die Tour kann ich nur jedem empfehlen ! – vor allem wenn man das erste Mal dort ist und sich Orientierung verschaffen will. Kleiner Tipp: diese Free-City Touren werden in vielen Städten weltweit angeboten.

>>eigenes Befinden                                                                                                                                    In Stockholm ist man sehr gut aufgehoben. Es ist ein schöner, sauberer und sicherer Ort. Die Schweden sind ein sehr nettes und hilfsbereites Volk und alle sprechen fliessend Englisch. Das alles steuer dazu bei, dass ich mich sehr wohl fuehle und den Aufenthalt entspannt und sorgenfrei geniesse.

 

 

 

 

 

 

 

Mein vierter „Arbeitstag“

Also, langsam habe ich mich an die Menschen und an das Arbeitsklima hier gewöhnt. Ich verstehe mich mit allen sehr gut. In einem Arbeitsraum gibt es 5 Tische, also somit auch 5 Mitarbeiter pro Raum.Ich sitze jeden Tag neben jemanden anderen und lerne immer was neues dazu. Heute durfte ich ans Telefon gehen und sogar Email schreiben (noch unter Aufsicht und einer Vorlage). Manchmal gibt’s hier nichts zu tun, wie heute zum beispiel,  dann langweile ich mich sehr. Das kommt vor, wenn wir mal auf unterschriefte warten und nicht weiter arbeiten können oder auch wenn wir am Tag nicht genug Angebote kriegen. Mittlerweile bin ich froh, dass wir nur Stunden Schule haben. Es ist echt anstrengend von 8-17 Uhr zu arbeiten. Im Moment finde ich es echt leicht,  was man hier so alles tut. Übrigens mein Radschläger hat einen Namen von einer Mitarbeitern bekommen „ZIHNi“.

1. Praktikumstag

Heute, Montag den 16. März 2015, war mein erster Praktikumstag bei „V&D“ in Arnheim, Niederlande.

Nachdem wir von den Mitarbeitern freundlich empfangen wurden, hat unser   Ansprechpartner, Rob, @Alexander und mir den Betrieb gezeigt und alles erklärt. Anschließend ordneten wir die Schuhregale um sie anschaulicher für die Kunden zu machen. Danach haben wir in der Marketingabteilung geholfen, Metallhacken für eine Rabattaktionen fertig zu stellen.

Nach unserer Pause halfen wir in der selben Abteilung Drähte zu sortieren. Daraufhin haben @Alexander und ich, Rob beim Aufstellen von einem Brillenständer geholfen. Danach war unser erster Arbeitstag zu Ende.

Das Berufsfeld meines Praktikumsetriebes

Ich werde in einer Apotekhe in Istanbul mein Praktikum machen. Da ich zum ersten mal im sozialen Bereich arbeiten werde, weiß ich nicht ganz genau was meine Tätigkeiten sind, jedoch kann ich mir Vorstellen, dass ich Kunden berate, die Arzneimittel einräume und im Lager arbeiten werde.

Um Apotekher/in zu werden muss man Pharmazie Studieren, das selbe gilt auch in der Türkei, Grundlage hierfür ist das Abitur. Das Studium in Deutschland dauert 4-5 Jahre und in der Türkei 5-6 Jahre.

Vergleichbare Berufe wären zum Beispiel, Pharmazeutisch Technische Assistent/in (PTA) und Pharmazeutisch Kaufmännische Angestellte/r (PKA).

1. Praktikumstag

Schöne Grüße aus den Niederlanden

ich hatte heute mein ersten Praktikumstag in den Niederlanden in einem Kaufhaus namens „V&D“. Heute habe ich auch mein Ansprechpartner „Rob“ kennen gelernt ein sehr lustiger und netter Mensch. Ein paar Arbeitskollegen habe ich auch schon kennen gelernt, alle bis jetzt sehr nett und freundlich drauf. Was mir persönlich aufgefallen ist das es trotz Rang Ordnung sehr locker mit einander umgegangen wird, sogar mit dem Chef wird rumgealbert aber sie vergessen nie wer ihr Vorgesetzter ist. Im großen und ganzem war es ein erfolgreicher Arbeitstag.

Liebe Grüße alex

Mein erster Praktikumstag

20150316_161459Mein erster Praktikumstag im Modehaus Roth begann um 09 Uhr.Am Amfang haben sich alle Mitarbeiter sehr freundlich vorgestellt danach wurde uns das Modehaus gezeigt.Im 5 stock ist der Mitarbeiterraum darunter befindet sich das Lager. Im 3 stock befandt sich die Männermode dort gab es 3 verschiedene Abteilungen die erste ist eine Mode für besondere Anlässen wie z.B Anzüge für Hochzeiten, danach  gab es die Jugendmode und dann gab es noch ganz verschiedene Marken Klamotten wie z.B Hugo boss oder Tommy Hilfinger. Im 2 Stock habe ich gearbeitet dort war die Frauenmode es gab unterschiedliche Klamotten von einem Kleid bis zur Jeans von verschiedenen Marken. Im 1 Stock war die Jugendmode für Frauen dort gab es ganz viele verschiedene Farben zu sehen.

Meine Aufgabe heute war verschiedene Sachen zu sortieren und einzuordnen. Ich musste 25 Stapel Hosen nach der Größe und Farbe sortieren und danach einordnen ,der hellste stapel zuerst.Ich habe gerlernt wie man genau Hosen faltet und wie man Schals zu einer schönen Form zusammen knotet.Es war ein sehr schöner aber auch anstrengender Tag.Um 16 Uhr war mein erster erfolgreicher Praktikumstag vorbei.

2.4 Mein dritter „Arbeitstag“

20150316_094847Mein neuer Arbeitsplatz! In meiner neuen Abteilung  „Beschaffung“, finde ich mich echt wohl,  da ich meine Vorkenntnisse in Iw und zum Teil auch in BVL nutzen konnte. Hier musste ich Anfragen erstellen,  Angebote vergleichen, Daten ordnen,  Bestellen und zum Schluss abspeichern. Das Arbeitsklima „der Türken“ ist sehr harmonisch und recht chillig,  dafür das es eine amtliche Behörde ist.(Ich denke nicht, dass es in Deutschland so „chillig“ ist) Ansonsten habe ich kleine Aufgabe wie Kopierer und faxen erledigt. 🙂

 

 

 

Mein erster Tag im Modehaus Roth

Von: julien pira

Von: julien pira

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Heute ging der erste Arbeitstag um 9 Uhr los. Mir wurde das Geschäft gezeigt und alle haben sich vorgestellt . Alle Mitarbeiter sind sehr sehr freundlich und locker drauf. Im vierten Stock befindet sich das Lager des Modehauses. Dann geht es Weiter in den dritten Stock dort befindet sich die Männermode für besondere Anlässe zum Beispiel Hochzeiten. Dann geht eine weitere Treppe runter da sind dann all möglichen Markenklamotten für Männer. Zum Beispiel Hugo Boss, Tommy hilfiger, Diesel, Ralph Lauren,  Tom Trailor und noch viele mehr. Wenn man dan eine weitere Treppe runter geht ist da eher so die Abteilung für Jugendliche. Die Sachen gefallen mir persönlich  am besten :). Im zweiten und ersten Stock befindet sich alles was ein Frauenherz höher schlägen  lässt. Ich war hauptsächlich in der Männermode  tätig. Meine Aufgaben bestanden darin Klamotten zu sichern und zu falten. Außerdem musste ich Sachen sortieren wie zum Beispiel Kleiderbügel. Als nicht so viel los war durfte ich Ostereier bemalen und meiner Kreativität freien Lauf lassen. Am Ende durfte ich dann noch eine kleine Ecke so einrichten wie ich es gut finde das hat Spaß gemacht . Mit ist aufgefallen das die Kunden hier in Österreich anders behandelt werden als  in Deutschland. Hier ist der Kunde wirklich König. Sobald ein Kunde den Laden betritt wird ihm direkt weiter geholfen. Die Mitarbeiter begleiten den Kunden bei seinem Einkauf und helfen zum Beispiel beim anziehen von Jacken. Das ist dann so als hätten die Kunden eine Shoppingberaterung. Um 4 Uhr war dann mein erster Arbeitstag vorbei, war  auch ziemlich kaputt. Bin gespannt wie es morgen weiter geht. Bis dann …..