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Zebrastreifen und deren Bedeutung

Liebe interessierte Leser und Leserinnen,

bereits seit einer Woche bin ich in den Niederlanden in Maastricht.

Anfangs war es schon ungewöhnlich allein in einer fremden Stadt zu sein jedoch gewöhnt man sich sehr schnell an die neuen Umstände bzw. man hat auch keine andere Wahl.

Um einen Deutschen Schauspieler und Querdenker zu zitieren:

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier: ( Jens Roth 1975)

Glücklicherweise konnte ich durch Facebook ein Zimmer im Studentenwohnheim ergattern und Wohne sehr zentral am Maastrichter Markt.

Irgendwie kennt ja jeder das Gerücht das in den Niederlanden viel Fahrrad gefahren wird.

Dies kann ich bestätigen doch ich persönlich wusste beispielweise nicht dass es für Radfahrer und Roller Fahrer  eigene Spuren auf den Straßen gibt.

Auch das Ampel System ist nicht so wie man’s aus Deutschland kennt.

Obwohl es Ampeln gibt sind die Übergänge von der einen Straßenseite auf die andere noch zusätzlich mit Zebrastreifen versehen und als währe dass noch nicht genug gibt es an den Ampeln auch noch  Druckknoepfe  wie wir das (für bspw. Rentner) aus Deutschland kennen, welches in meinen ersten Tagen zur starken Verwirrung sorgte und ich ab und an ein Hupkonzert verursacht hatte =)

Mein Fazit : Niederlaender scheinen sehr auf Sicherheit zu achten!

Erste Eindrücke

So, mehr als eine Woche ist schon vorbei und ich konnte eine Menge von Eindrücken gewinnen.

Der erste Tag bei „Faurecia“ fing morgens allerdings mit einer weniger guten Nachricht an: meine Kontaktperson befindet sich im Urlaub! Das war aber weiterhin nicht tragisch, denn ein Kollege konnte mich empfangen und war auch bestens auf diese Situation vorbereitet. Großes Lob dafür!

Nachdem man mich in die allgemeine Hausordnung eingewiesen hatte und die letzten vertraglichen Dinge geklärt waren, brachte man mich dann endlich in die Produktionshalle. Dort habe ich zu aller erst Stahlschutzkappen für meine Schuhe (es waren leider keine Sicherheitsschuhe mehr für mich da), eine Jacke mit dem „Faurecia“-Logo und eine Schutzbrille bekommen.

„Faurecia“ stellt zum Beispiel für SCANIA, IVECO und FORD unter anderem Rohre und andere wichtige KfZ-Teile her. Und da es durchaus sein kann, dass ich mal durch die Produktionshalle gehen muss, gilt das Tragen dieser Schutzkleidung auch für mich.

Nachdem ich also eben diese Schutzkleidung erhalten hatte, wurde ich in meine Abteilung gebracht, die ihr Büro direkt in der Halle hat: das Technical Department. Das TD ist dafür zuständig, dass die Maschinen einwandfrei laufen. Ist dies mal nicht der Fall, wird zusammen mit der Maintenance-Abteilung nach einer Lösung gesucht.

Mein Ansprechpartner der MAINT-Abteilung führte mich während der Sicherheitseinweisung durch die Halle und zeigte mir, was „Faurecia“ eigentlich so macht. Dabei habe ich die unterschiedlichsten Maschinen kennengelernt: Biegemaschinen, Schleifmaschinen, Fräßmaschinen, Schweißmaschinen und sogar einen halbautomatischen Roboter gibt es zu bewundern. Sehr interessant!

Danach erklärte man mir meine Aufgabe, die eigentlich recht simpel ist, aber bei den heißen Temperaturen, die auch hier in Roermond zur allgemeinen Ermüdigung und Unlust beitragen, wirklich anstrengend wird: Bedienungsanleitungen und Baupläne bzw. technische Zeichnungen einscannen.
Ja genau, eine richtige Praktikantenarbeit! Wenigstens komme ich dabei in Bewegung, denn die Unterlagen befinden sich in zahlreichen Aktenschränken in der MAINT-Werkstatt, die direkt neben dem TD-Büro liegt,

Aber kommen wir nun mal zum Thema Sprache.
Da kann ich den Niederländern wirklich meinen tiefsten Respekt aussprechen. Denn obwohl ich diejenige bin, die in ihr Land zum Arbeiten kommt, bemühen sich die Niederländer soviel wie möglich auf deutsch mit mir zu sprechen. Und wie ich gestern erfahren habe, lernen sie die deutsche Sprache sogar in der Schule, weswegen es ihnen wahrscheinlich nicht so schwer fällt, wie mir zum Beispiel niederländisch zu sprechen.

Was mich betrifft: Ich muss leider gestehen, dass ich mich nicht so sehr bemühe, da meine Hemmschwelle doch noch recht groß ist. Das einzige, was man im Moment aus mir herausbekommen kann, ist: „Goedemorgen“ (Guten Morgen), „Dankjewel“ (Dankeschön), „Doei“ (Tschüss) und „Tot morgen“ (Bis morgen). Ich hoffe, das ändert sich in zwei Wochen…

„Privat“ gibt es auch etwas zu berichten! Donnerstag bin ich mit meinen Eltern zum Media Markt nach Roermond gefahren. Ich habe die Gelegenheit genutzt und mir ein Navigationsgerät und ein Autoradio zugelegt. Da ich beides dringend benötige und zu den günstigen Preisen bisher nirgendwo anders finden konnte, habe ich sofort zugegriffen.
Auch am Samstag ging es wieder nach Roermond zum Shoppen: zuerst ins bekannte Outlet-Zentrum, danach in die Innenstadt. Hier habe ich zusammen mit meinem Bruder einen schönen, wenn auch sehr heißen Sommertag verbracht!

Nun denn, es ist schon spät und morgen wartet mein Scanner wieder auf mich!

Veel groeten uit Roermond, NL
Jessica

Meine Kellnerwoche im Rochestown Park Hotel

Die dritte Woche ist bereits geschafft und ich muss wirklich sagen, so erschöpft war ich wirklich noch nie nach einer Arbeitswoche. Der Flug von Newcastle nach Cork, sowie der anschließende Transfer verlief reibungslos. Im Hotel angekommen bekam ich den Schock meines Lebens. Das Hotel war gigantisch groß und mit meiner Aufgabe, hier zu Kellnern im Hinterkopf, kamen mir die schlimmsten Gedanken. Das Hotel war wahnsinnig modern und stilvoll eingerichtet.Im Hotel Eingecheckt und in meinem Zimmer angekommen ging ich erstmal in den Pool und entspannte dort ein wenig. Am nächsten Morgen hieß es dann, Uniform anziehen. Hierzu gehörte: ein schwarzes Hemd, eine schwarze Stoffhose, eine schwarze Krawatte, schwarze Socken und schicke schwarze Schuhe. Nun war ich perfekt für den Kellnerjob eingekleidet. Ich traf mich Montags morgens um 9 Uhr an der Rezeption mit der HR Managerin Denise Lane. Diese führte mich hiernach ins Gallery Restaurant, wo ich bereits den Supervisor kennenlernte. Dieser führte mich hiernach in die Techniken des kellnerns ein. Ich lernte einzudecken für das Frühstück, abräumtechniken wurden mir gezeigt, falttechniken der Servietten sowie Kollegen lernte ich kennen. Dann ging es auch schon los. Das Gallery Restaurant war jeden Morgen wahnsinnig gut besucht. Dies bedeutete Stress pur. Abräumen, Tische wischen, Kaffee/ Tee machen,servieren, neu eindecken und immer freundlich lächeln 😊. Stress pur dieser Job und unfassbar anstrengend. Meine Arbeitszeiten waren täglich von 8 -16 Uhr. Das Frühstücksbüffet ging bis 10 Uhr. Danach hieß es alle Tische wischen, Buffet abtragen, neue Tischdecken über die Tische ziehen. Die alten Tischdecken wurden in einem großen Behälter gesammelt und in den Waschsalon gebracht. Von dort wurden wieder neue mitgenommen. Eine weitere Aufgabe von mir und der Kollegen war der FRühstücksservice auf die Zimmer. Ich lernte Adam kennen der dieses Prozedere jeden Tag übernimmt. Wir bereiteten die Tabletts vor und gingen mit diesen in der Hand durch das Hotel, durch die Gänge,bis hin zu den Zimmern. Ich bin in meinem ganzen Leben noch nie so viel gerannt wie zu dieser Zeit. Adam legte einen Schritt vor und ich hechelte hinterher. An den Zimmern angekommen, kam ich mir immer wie nach einem absolvierten Marathon vor. Völlig aus der Puste. Nachdem der Hotelmarathon gewonnen war,wurde für das Mittagessen eingedeckt. Nach dem eindecken des Mittagessens hatte ich Frühstückspause 15 min. Hierzu verbrachte ich meine Pause im Pausenraum des Hotels. Hierzu durfte ich mir Frühstück vom Buffet nehmen. Im Pausenraum waren viele verschiedene Nationen vertreten und jetzt gehörte noch ein deutscher dazu 😅. Ich unterhielt mich mit vielen und lernte enorm viele Dinge über deren Arbeit im Hotel, sowie private Dinge und  die Herrkunft der einzelnen Personen. Nach Beendigung des Frühstücks lernte ich meinen Freund für die nächste Woche kennen. Diesen sollte ich jeden Tag wiedertreffen. Im Restaurnat war er bekannt unter dem Namen Lou und war der Restaurant eigene Staubsauger. Jeden Tag nach Beendigung der Frühstückspause saugte ich das komplette Restaurant. Wenn es sich dann noch um Teppichboden handelt, macht die Arbeit nur noch mehr Spaß 😂. Nach Beendung des saugens, war bereits um kurz vor 12 Mittagspause. Wieder im Pausenraum und hierfür gab es ein spezielles Buffet für die Mitarbeiter. Das Essen hat wirklich lecker geschmeckt. Zum Essen hatte ich eine halbe Stunde Zeit. Danach ging es wieder ins Restaurant und es hieß wieder Kellnern. Das Mittagsbuffet war Selbstbedienung vom Buffet. Unsere Aufgabe der Kellner bestand darin, abzuräumen, Tische zu säubern, neu einzudecken sowie nach dem Essen Kaffee/Tee und Dessert anzubieten und zu servieren. Bei den Gästen am Mittagstisch handelte es sich zu 95 Prozent der Gäste um Rentner aus dem Ort. Diese kamen jeden Tag. Man sah wirklich jeden Tag die selben Gesichter. Es machte mir wirklich sehr viel Freude mich mit ihnen zu unterhalten und zu erzählen. Alle waren neugierig wo ich denn herkomme und wollten alles erfahren. Ich lernte ein Pärchen kennen, welches seit 17 Jahren, jeden Tag in dem Restaurant des Parkhotels Essen geht. Ich fand es wirklich erstaunlich. Die Arbeit mit den Leuten dort machte mir wahnsinnig viel Spaß. Das unterhalten und kennenlernen der verschiedenen Persönlichkeiten war wirklich super. Nicht nur die Arbeit des Kellner auch das was dazugehört, wie zum Beispiel das Tablett der alten Leute zum Platz tragen, das stützen nach draußen aus dem Restaurant machte mir wirklich Freude. Es war einfach abwechslungsreich und man merkte, dass man etwas gutes geleistet hat. Die Arbeit wurde von den Leuten auch wirklich sehr gewürdigt und den Dank bekam man jedes Mal zu spüren. Das Mittagsbuffet ging bis 14.30 Uhr. Hiernach wurde wieder alles abgetragen, gereinigt und bereits für den nächsten Morgen für das Frühstück eingedeckt. Es war eine wirklich tolle Erfahrung mal was anderes als den Büroalltag kennen gelernt zu haben. Auch wenn es etwas anstrengender war, nehme ich nur positive Erlebnisse aus der Arbeitswoche im Gallery Restaurant mit. Heute habe ich ausgecheckt und bin mit dem Taxi in den ca 25 Kilometer entfernten Ort Macroom gefahren und schreibe nun aus meinem Hotelzimmer. Morgen Früh beginnt meine neue Arbeitswoche bei der Firma Eirebloc. Ein großer Klotzproduzent für Paletten. Also bin ich wieder in mein Palettenbusiness zurückgekehrt ;)! Dort muss ich morgen früh um 8.30 sein. Ich werde euch berichten von dieser Zeit. In diesem Sinne: bis dahin und lieben Gruß aus Macroom/ Irland 🇮🇪🇮🇪

Die Erste Woche ist geschafft!!!

Hallo zusammen,
die erste Woche ist geschafft!
Wie ich es mir schon gedacht habe, ist die Vorgehensweise und die Arbeitsweise komplett unterschiedlich, auch die Strukturierung die Abteilung ist komplett anders.
Nicht besser aber auch nicht schlechter, wobei mir das Konzept von dem Standort in Velbert besser gefällt als das in Bulgarien.
In der Freizeit kann man hier auch einiges unternehmen, die Stadt hat eine schöne Shoppingmeile die man den ganzen Tag hoch und runter laufen kann, alleine trotzdem ein bisschen langweilig!

Mfg.:
Marcel

1. Woche geschafft! 💪🏻😍

imageimageDie erste Praktikumswoche ist heute schon rum und sie war klasse!

Ich habe mein eigenes Projekt zugeteilt bekommen, das ich am Ende auch meiner ganzen Abteilung auf Englisch vorstellen werde – mein eigenes „Baby“. Ich kann meine eigenen Ideen mit einfließen lassen und das Projekt von Grund auf selbst gestalten. Das ist nicht nur eine neue Herausforderung und Erfahrung für mich, sondern es macht auch richtig viel Spaß!

Außerdem habe ich gestern den CEO von Mercedes-Benz Griechenland kennen gelernt – eine wirklich tolle Begegnung!

Am Wochenende wird dann erstmal die Stadt, unter anderem Akropolis, besichtigt und ab Montag geht’s dann weiter mit meinem Praktikum.

Ps.: Auf den griechischen Straßen schlage ich mich mit meinem schicken Flitzer auch sehr gut durch! ;-D

Best wishes from Greece 🙂

Monika

Kalimera – Mercedes-Benz Hellas S.A.

imageimageHeute hat bereits mein dritter Praktikumstag bei Mercedes-Benz in Griechenland begonnen!

Kurz gesagt: es läuft super! 🙂

imageAm Montag Morgen ging es um 7:30 Uhr mit dem Taxi los zur Niederlassung. Natürlich wollte ich pünktlich da sein und ja, ich war über pünktlich da, aber dafür hatte ich noch Zeit um einige Fotos zu schießen.

Bereits nach den ersten Aufnahmen stürmte der Securityman auf mich zu und fragte, was ich hier bloß mache?! 😀
Zack, zuckte ich meinen Werksausweis aus meiner Handtasche und erklärte ihm, dass ich für die nächsten drei Wochen ein Auslandspraktikum in ihrem Hause absolvieren werde und schwupps, war das Fotos schießen kein Problem mehr und ich wurde sehr herzlich aufgenommen und zur Rezeption geführt.

Dort angekommen, wurde ich bereits nach wenigen Minuten von einem jungen Herrn abgeholt, begrüßt und zum Sales & Marketing Director gebracht. Mit ihm führte ich gleich zu Beginn ein sehr tolles Gespräch und ich wurde herzlich Willkommen geheißen!

Kurz darauf lernte ich meine zukünftigen Arbeitskollegen kennen, sowie meinen Arbeitsplatz und meine Hauptaufgabe während des Praktikums. Und meine Aufgabe ist ziemlich interessant! Ich werde die letzten zehn Jahre des griechischen Markt im Hinblick auf unser neues Produkt analysieren und ich lerne hierbei eine Menge neuer Menschen kennen und das ist echt cool! 🙂

Außerdem muss ich noch erwähnen, dass wir von der Außenterasse der Kantine einen bezaubernden Ausblick auf das Gebirge „Parnitha“ haben und das Gelände umhüllt mit farbig, blühenden Pflanzen ist.

Das Hightlight am ersten Tag war jedoch, dass ich die Schlüssel für den neuen Smart for2 erhalten habe, der für die nächsten Wochen MEINER sein wird! 😀

Sonnige Grüße aus Greece,

Monika 🙂

Meeting – Crunchy Breakfast at the National Marine Aquarium, Plymouth

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Heute Morgen ging es zu einem Meeting ( 7:30 Uhr) inmitten des Groessten Aquariums in England!

– How the boss could be the major problem in your business and how a few simple changes can make all the difference in attitude and business performance. –

Thema der Veranstaltung war die Verbesserung an Geschaeftsfuehrern 🙂 – Ist der Chef happy, muss dieser seine Mitarbeiter so motivieren, dass diese jeden Tag am Arbeitsplatz aufbluehen.

Die Praesentation war hervorragend!

Man kam sich vor, als wuerde man im Aquarium sitzen waehrend einer Praesi, echt eine tolle Idee.

Ich werde diesen Vorschlag definitiv an meinem Arbeitsplatz erwaehnen, da wir auch viele Events organisieren (Aquazoo ist ja nicht weit).

Meine ersen Eindrücke

Guten Abend zusammen,

ich bin gestern in Bulgarien angekommen!
Meine ersten eindrücke nach der Landung, waren nicht so das Gelbe vom Ei.
Ich bin in Rumänien gelandet und mit ein Taxi zum Hotel gefahren nach Bulgarien. Rumänien ist ziemlich verwahrlost, ich dachte so etwas würde ich nur im Fernseher zu gesiecht bekommen.
Aber als ich dann im Hotel angekommen bin, war ich wieder happy! Das Hotel ist schon einmal viel besser als ich es mir erhofft habe.

Mein erster Tag in der Firma WITTE Automotive-Bulgarien!
Heute morgen wurde ich von einer Mitarbeiterin des Unternehmens abgeholt, ich dachte sie fährt mich zur Firma, aber dass war nicht so! Sie zeigte mir lediglich die Bushaltestelle, so dass ich jeden morgen mit dem Bus alleine zur Arbeit fahren darf.
Als ich bei WITTE angekommen bin, wurde ich direkt herzlich empfangen und zu meinen Ansprechpartnern weiter geleitet.
Mir wurde das Unternehmen gezeigt, die Arbeitsabläufe und ich musste eine Sicherheitsunterweisung mitmachen.
Nachdem ich damit fertig war, habe ich den restlichen Tag den Instandhaltern über die Schultern geguckt und auch schon selber ein bisschen Hand angelegt an den Anlagen.

Also im großen und ganzen bin ich bis jetzt sehr zufrieden!

Mfg.: Marcel

Morgen ist der große Tag :-)

Nach einem schönen Wochenende in Athen, startet morgen endlich mein dreiwöchiges Praktikum bei Mercedes-Benz Hellas. Ich bin schon total aufgeregt und freue mich zugleich sehr auf meine neue Arbeitsstelle 🙂

Aber jetzt ist noch Wochenende und gestern Abend hatte ich das Glück bei einer Open-Air Abschlussfeier der Universität in Athen eingeladen worden zu sein. Das war echt ein tolles Erlebnis und ein sehr schöner Abend!image

 

 

Nun lasse ich es mir aber noch auf der Terasse im warmen Griechenland bei einer selbstgemachten Pasta gut gehen!

🙂

 

 

Letzter Tag bei TWP….. Dann heißt es auf nach Irland

Auch die zweite Arbeitswoche neigt sich dem Ende entgegen. Nun habe ich schon 2 hinter mir. Die Zeit hier rast wirklich wahnsinnig schnell. Auch in meinen letzten 2 Tagen war ich wieder in verschiedenen Abteilungen unterwegs. Das ist wirklich der Wahsinn wieviele es hiervon gibt. Ich lernte noch mehr über die englische Arbeitsweise kennen und bekam einen Einblick in ein paar Verkaufsgespräche. Ich arbeitete diese Woche viel mit Michelle aus der Personalabteilung. Diese führt regelmäßig Mitarbeitergespräche mit den Operators aus der Produktion. Sie erklärte mir, dass dies in dem Bereich besonders wichtig ist. Operators sind die Jungs aus der Produktion und somit die, die dem Unternehmen letzten Endes das Geld bringen. An solchen Gesprächen durfte ich teilnehmen. Meiner Ansicht nach hatte dieses Gespräch viel von einem Psychologischen Gespräch. Jeder darf “ frei Schnauze“ erzählen was ihm auf dem Herzen liegt. Ob im Unternehmen oder in privaten Bereichen. Ob es körperliche oder seelische Beanstandungen gibt. Es war wahnsinnig interessant für mich zu sehen wie ein solches fast freundschaftliches Gespräch abläuft . Jeder schüttet sein Herz aus und erzählt einfach drauf los. Ebenfalls bekam ich einen Einblick in die Fragen der Einstellungsgesprächsthemen. Mir wurde gezeigt auf was hier Wert gelegt wird und welche Qualifikationen besonders geachtet wird. Finanzconzcontroller Ken zeigte mir alle wichtigen Aspekte im Bereich Finanzen bei TWP. Er zeigte mir das Buchungssystem, dessweiteren erhielt ich Einblicke in die Bezahlung der Mitarbeiter. Bei TWP bekommt jeder Mitarbeiter alle 2 Wochen seinen Lohn ausgezahlt. Nicht wie bei uns monatlich. Dies, erzählte er mir,stelle einen hohen Arbeitsaufwand da.  Die Gehaltsabrechnungsbelege bekommt jeder Mitarbeiter direkt auf die Hand. Also hieß es für mich ab die Post. Jedem Mitarbeiter seine Gehaltsabrechnung bringen. Dies ist eigentlich die Aufgabe des Supervisors aber an diesem Tag war ich an der Reihe. Mit vielen Umschlägen in der Hand ging es runter in die Produktion. So bekam jeder von mir liebevoll ein Kuvert in die Hand gedrückt 😉! Gar nicht so einfach bei knapp 100 Mitarbeitern.  Nach den 2 Wochen muss ich wirklich sagen bin ich mehr als positiv gestimmt. Die Arbeitsweise der Engländer ist sehr dezipliniert, aber jeder vermittelt den Eindruck wirklich Spaß an seiner Arbeit zu haben. Es wird gelacht, Witze gemacht und egal wen man fragt, jeder ist unfassbar freundlich. Bei wirklich keinem hatte ich den Eindruck, dass dieser genervt von mir ist. Heute ist mein letzter Tag und gleich heißt es Abschied nehmen. Am Sonntag ruft schon der Flieger weiter Richtung Irland. Dort werde ich weitere 3 Wochen, in 3 verschiedenen Unternehmen verbringen und werde euch natürlich auch dort weiterhin fleißig berichten. Ich freue mich sehr auf diese Zeit und bin echt gespannt. Weiter unten stehend habe, ich einen kleinen Text(Danksagung)von mir ,an meinen Ansprechpartner Kenny  von TWP aufgeführt. Könnt ihr euch wenn ihr mögt ja mal lesen. Also bis dahin….

 

My training period with TWP.

Many thanks for the fact that I might finish a training period with TWP.
Thanks that I was taken up so warmly in the enterprise.
All colleagues were friendly any time and helpful. Everybody appeared to me really nicely towards and helped me in lacks of clarity. I take from the time with TWP many nice and above all a lot of informative moments with home. It was really informativ how the contact with palettes runs off in reality. The detailed explanations in the production line, as well as the new technical details I have learned were very informative. To get practical experience while working on the line was great. Too see like the expiry of orders runs off in the enterprise and moreover the suitable systems were very interesting. The explanations like the internal systems function and how these were programmed were informative and very detailed. A great experience was to be got in different departments an insight. I would like to say thank you for the nice time at TWP.

Fängt ja schon gut an..

„Das fängt ja schon gut an..“ – dachte ich mir als morgens der Wecker ging.

Warum? Weil ich versehentlich den Wecker eine Stunde zu spät gestellt habe! Jetzt muss es aber schnell gehen, schließlich werde ich schon gleich zum Flughafen gebracht. Also Zack Zack!

Glücklicherweise gibt es bei Lufthansa den online Check-in und somit bin ich doch schon beruhigt und muss nicht all zu früh am Flughafen sein 😀