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Die ersten zwei Tage in den Vereinten Staaten

Gestern sind wir nach einem langen Flug in San Francisco angekommen. Alles ist super gut verlaufen. 

Nachdem wir im Hotel eingecheckt haben, haben wir uns auf den Weg gemacht und die Stadt erkundet. Um 20:00 Uhr Ortszeit waren wir vorbildlich schon im Hotel und sind schlafen  gegangen.  Dies wurde uns um 04:00 Uhr zum Verhängnis, da wir zur frühen Stunde ausgeschlafen waren. Aufgrund der frühen Uhrzeit entschieden wir uns dafür noch vor unserem Meeting mit der Praktikumsstelle in Reading und dem Team in California,  zu einer Aussichtsplattform zufahren und den Sonnenaufgang über San Francisco zu genießen. Um 06:45 Uhr  ( 09:45 Ortszeit in Reading) fand das erste Meeting statt. Wir lernten alle kennen und haben eine erste Einführung erhalten. Nachdem wir an der Aussichtsplattform am Meeting teilgenommen haben, fuhren wir zum vereinbarten Treffpunkt vor dem Gefängnis Alcatraz. Dort haben wir die Menschen vom Team getroffen. Nach einer sehr spannenden Tour durch das Gefängnis fuhren wir mit dem Boot zurück, wo wir einen tollen Blick auf die Skyline hatten. Die Dinge, die wir im Gefängnis gesehen haben und die Geschichten, die an uns nahegebracht worden sind,  begleiteten uns den restlichen Tag. Am Nachmittag erhielten wir ein Überblick über das Rechtssystem in den USA. 

Nach dem offiziellen Teil des Tages, fuhren wir zur Golden Gate Bridge und genossen die Fahrt auf der Brücke sowie den Ausblick auf der Aussichtsplattform. Nach der Bridge fuhren wir zum Apple Headquarter, wo wir die Zentrale besichtigt haben und im Anschluss zur Gründungsgarage von Apple gefahren sind. Eine Fahrt durch das Silicon Valley durfte dann im Anschluss natürlich nicht fehlen. 

Ein toller und spannender Tag mit sehr vielen Eindrücken ging vorbei. 

Zweite Woche in Warschau

Mittlerweile habe ich mich an das Umfeld und den Alltag hier gewöhnt. Morgens fahre ich umweltbewusst mit dem Fahrrad zur Kanzlei und beginne meinen Arbeitstag mit Post, Telefonaten und anderem Papierkram. Gegen Vormittag holt mich jeden Tag unser Rechtsanwalt ab und wir gehen auf spannende Mandantenmeetings mit größeren Unternehmern aus Warschau. Ein sehr cooles Meeting haben wir in dieser Woche in einem Café in der 40. Etage des Marriott Hotels in Warschau gehabt. Die Skyline Warschaus ist echt atemberaubend. Die meisten unserer Mandanten sind Deutsch-Polnisch-Sprachig und deswegen passt das Praktikum hervorragend. Mit jeder Konversation und jedem Meeting lerne ich ein wenig mehr von der polnischen Sprache.  

Das Wetter hier ist wirklich kalt und es schneit fast täglich. Allerdings passt das Wetter zum Osten. 

Auf den Autobahnen bekommt man leider auch zwischendurch mal Panzer und andere Militärfahrzeuge zu sehen, welche zur Unterstützung in die Ukraine gebracht werden. Das ist leider nicht so ein schöner Anblick.

Die Abende nutze ich, um verschiedene kulturelle Gebäude oder Restaurants zu besuchen. In dieser Woche konnte ich auf die Aussichtsplattform des Kulturpalastes in der 30. Etage. Unten könnt ihr ein Bild sehen von der Aussicht oben. Auch das Hard-Rock Café ist sehr empfehlenswert.

Erste Woche in Warschau

Angekommen in Warschau, wurde ich herzlichst von Bekannten und Mitarbeitern empfangen. Die Fahrt bin ich mit dem Zug nach Berlin und anschließend von Berlin nach Warschau angetreten.

Der erste Tag diente mir hauptsächlich zum Ausruhen nach der langen Fahrt. Ich habe die Gelegenheit genutzt meine Umgebung an meiner Unterkunft auszukundschaften. Am ersten Arbeitstag konnte ich mir unsere Kanzlei in Warschau anschauen und mich mit dem Team dort unterhalten, welche ich schon vorher kannte, da unsere Anwaltskanzlei ganz eng mit der Zweigstelle in Warschau zusammenarbeitet. 

Die darauffolgenden Tage ging es für mich dann direkt an die Arbeit in ganz enger Zusammenarbeit mit unserem Rechtsanwalt. Im Grunde genommen haben sich meine Aufgaben nicht sonderlich verändert, allerdings muss man sich an die Sprache, Kultur etc. gewöhnen. Abgesehen von der Arbeit in der Kanzlei, bin ich sehr viel unterwegs, um auch während des Praktikums die Stadt kennenzulernen. Durch Mandantentermine lerne ich ebenfalls neue Personen kennen.

Kurz abgesehen von der Arbeit:

Warschau ist eine wirklich sehr große Stadt, für die man wirklich lange braucht, bis man alles wichtige gesehen hat. Außerdem gibt es hier sehr faszinierende alte Gebäude, wie Königsschlösser, den bekannten Kulturpalast mit hervorragender Aussichtsplattform und noch vieles mehr. Auch zur Geschichte gibt es hier sehr viele interessante Museen zum 2. Weltkrieg, welche die Polen sehr gerne besuchen.

so endet Woche 18

Diese Woche haben wir den Pariser Showroom wieder leergeräumt und die Mäntel sowie Jacken wieder eingepackt. Es ging also um den Abschluss der Paris Fashion Week und die Vorbereitung für die Düsseldorf Fashion Days ging los. Am Freitag sind wir dann in Richtung Düsseldorf gefahren um hier wieder die Mäntel im nächsten Showroom zu präsentieren. Auch hier treffen wir am Wochenende auf neue Kunden und Gespräche. Unter anderem haben wir auch Läden observiert die Möglicherweise auch als Kunden gefallen könnten.

Es bringt freude auch diesen Teil der Modelwelt kennen zu lernen. Hier kann ich den Kunden kennen lernen und deren Kauf verhalten. Und mir fällt positiv auf das unsere Kunden sehr bewusst und Nachhaltig einkaufen. Das heißt genau darüber nachdenken was und wieviel sie einkaufen und es genau darum geht kleine Nachhaltige Marken zu unterstützen.

Mal sehen wie es läuft 🙂

Projektauftrag

1a:

Umweltschutz und Nachhaltigkeit nimmt in meinem Arbeitsalltag eine besondere Rolle ein. Da wir eine Kanzlei mit Sitz in Deutschland und Polen sind, ist es für uns nicht umgänglich viel hin und her zu reisen. Dabei werden die verschiedensten Transportmittel verwendet. Außerdem legen wir großen Wert darauf mehr in digitaler Form arbeiten anstatt z. B. etliches Papier ausdrucken und so schonen wir der Umwelt. Auch Meetings werden häufig online abgehalten, um die Reiserei zu umgehen und so unsere Umwelt schützen.

1b:

Mein Ziel ist es diese Ausbildung mit reichlich Erfahrung abzuschließen, dazu gehört auch das Auslandspraktikum. Nun bin ich dabei ein Auslandspraktikum bei unserem Kanzleisitz in Polen, Warschau zu absolvieren und somit kenne ich bereits unsere Abläufe aus der Kanzlei in Deutschland, allerdings lerne ich jetzt die polnischen Abläufe und Prozesse ebenfalls kennen. Ebenfalls macht sich solch ein Auslandspraktikum sehr gut auf dem Lebenslauf bemerkbar. Ebenfalls habe ich mir als Ziel genommen die polnische Sprache auch über dem Praktikum hinaus weiter zu erlernen.

Mein Auslandspraktikum in Warschau

Ich mache ein Auslandspraktikum, weil…

…ich die polnische Sprache erlernen möchte
…ich das Leben/die Kultur in Polen kennenzulernen möchte

…ich die Abläufe von Rechtsanwälten und Gerichten/Ämtern in Polen kennenlernen möchte 

Ich wünsche mir von meinem Auslandspraktikum, dass…

…ich viele Erfahrungen sammeln werde.

…ich die Sprache langsam erlerne.

…meine Erwartungen erfüllt werden.

Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor…

…sehr viel Wissen und Erfahrung mit anzueignen.

Bei der Vorbereitung auf das Praktikum ist mir folgendes passiert:

Ich habe alle möglichen Vorbereitungen erledigt, sei es Unterkunft, Mobilität mit Bus und Bahn, die An- und Abreise etc….

Woche 17!

Diese Woche hat sich alles um die „Mens Fashion Week ’23“ in Paris gedreht. Wir haben einen Showroom wo die Kollektion ausgestellt wird. Ich habe viele Kunden kennen lernen dürfen und die die direkt Arbeit mit den Kunden miterleben können. Der Showroom ist noch bis kommenden Dienstag geöffnet- bis dahin sind wir jeden Tag von 10-19:00 im Showroom und stellen aus.

Es ist eine interessante Zeit in Paris zur Fashion Week. Viele interessante Menschen sind auf den Straßen unterwegs und es macht spaß die verschiedenen Mode Styles live mit zu erleben.

Es bleibt also interessant..

Auf in Woche 18.

WOCHE 16- neues Jahr, neue Aufgaben

So da sind wir wieder. Die 16. Woche, ab jetzt im Jahr 2023.
Ich bin gut wieder in Paris angekommen, habe mit A2 Sprachlevel angefangen und in die erste Woche mit den Vorbereitungen für die Fashion Week in Paris verbracht.

Ab kommender Woche werden wir vom Showroom aus arbeiten. Das heißt mit Kunden zusammenarbeiten und die Kollektion vertreten. Ich bin sehr gespannt auf die neue Erfahrung und freue mich mehr von Nanna zu lernen.

Die zweite Woche.

Diese Woche war ein wenig entspannter, da nicht so viel los war. Wahrscheinlich haben die Kunden mit Weihnachten schon genug gegessen und machen erstmal eine Pause. Das Wetter war natürlich auch nicht optimal, es war sehr windig und viel Regen. Zwei Märkte wurden sogar früher abgebrochen wegen dem schlechten Wetter. Das bringt auch nichts, wenn es zu windig ist.

Da nicht so viel Kunden da waren, konnte ich entspannter helfen und mehr selbst machen ohne andere zu fragen, da ich mir die Zeit davor nehmen konnte.

In meiner zweiten Woche bekam ich Einblicke in den Bestellprozess. Da es sich um frische Produkte handelt, ist der Bestellvorgang schneller als bei mir in der Firma. Hier wird der Fisch morgens bestellt und abends geliefert. In meiner Ausbildungsfirma geben wir eine Bestellung auf und diese wird meistens geliefert innerhalb von ein paar Tagen. Manchmal kommt es vor, dass die Bestellung erst in der nächsten Woche geliefert wird.

Der frische Fisch und die Muscheln werden am Montag geliefert.

Am Dienstag bringt eine andere Firma wiederum geräucherten Fisch aus Volendam.

Am Mittwoch werden wieder frischer Fisch und Muscheln geliefert.

Die Räucherei kommt am Donnerstag wieder.

Und Freitag noch eine Lieferung für frischen Fisch und Muscheln.

Jeden Morgen denken wir darüber nach, was bestellt werden muss. Je nach Markt ist das unterschiedlich. Die Nachfrage ist nicht auf allen Märkten gleich. Dies ist aus Erfahrung bekannt. Die Bestellung wird dann morgens aufgegeben und diese Bestellung wird dann nachts geliefert. Am nächsten Tag wird es dann ins Auto geladen. Jeden Morgen wird das Auto hergerichtet und die Vitrine mit dem frischen Fischsortiment verschönert. Anbei finden sie Beispielbilder der Vitrine.

Die erste Woche

In meiner ersten Woche habe ich erst mal die Struktur des Betriebes und die Arbeitsweise kennengelernt. Ich mache mein Praktikum in einem Fischhandel. Mein Betrieb ist kein klassisches Geschäft, sondern ein Fischstand/Wagen womit sie jeden Tag zu einem anderen Markt fahren.

Die Reihenfolge der verschiedenen Märkte lautet wie folgt:

Dienstag in Heerlen von 8-15 Uhr (ab nächstem Jahr, fällt dieser Markt aus)

Mittwoch in Stein von 10-17 Uhr

Donnerstag in Meerssen von 9-15 Uhr

Freitag in Maastricht von 9-15 Uhr

Samstag in Geleen von 9-17 Uhr.

Montags wird die Lagerhalle, der Wagen (Fischstand) und das Kühllager geputzt. Ab nächstem Jahr wird das am Dienstags gemacht.

Die erste Woche war ein wenig stressig und es hat einen anderen Ablauf gegeben. Es war natürlich die Woche vor Weihnachten, also das heißt: viele Bestellungen von Kunden, die Fisch für Zuhause haben wollen. Für diese Zeit, hat mein Betrieb ein Formular entwickelt mit welchem die Kunden im Voraus eine Bestellung machen können und diese an einem beliebigen Tag abholen können.
Das Formular finden Sie im Anhang.

Meine Aufgabe war es, beim Verpacken der Bestellungen zu helfen. Das haben wir morgens erledigt, bevor wir zu dem Markt gefahren sind. Jeden Morgen wird geschaut, wer an diesem Tag eine Bestellung abholen kommt und diese Bestellungen werden dann verpackt. Das habe ich zusammen mit einem Kollegen gemacht. So konnte ich mich schon ein wenig bekannt machen, mit den Fischen die im Sortiment sind.  

Auf dem Markt selbst, war es meine Aufgabe Bestellungen anzunehmen, diese zu packen und auch abzurechen. Hierbei fand ich es am schwierigsten, das korrekte Gewicht, wenn man ein Stück fisch abschneidet (z.B. ein Stück von einem Lachs) einzuschätzen. Das habe ich oft meine Kollegen machen lassen, weil wir oft zu viele Kunden hatten und es schnell gehen musste.

Es war richtig viel zu tun, es war auch ziemlich kalt, weil ich das nicht gewöhnt bin, den ganzen Tag draußen zu stehen, aber es hat Spaß gemacht. Die Kunden hatten ziemlich gute Laune wegen der Weihnachtszeit und es gab auch viele lustige Momente wegen meiner Sprachkenntnisse. Obwohl Niederländisch meine Muttersprache ist, habe ich es die letzten Jahre über verlernt. Ich habe mich so auf Deutsch lernen fokussiert, dass ich es manchmal gar nicht bemerkt habe, dass ich Deutsch spreche statt Niederländisch. Glücklicherweise konnten vielen darüber lachen und haben dann in ihrem regionalen Dialekt zurückgesprochen weil das der deutschen Sprache sehr ähnelt.

Was bedeutet Nachhaltigkeit/Umweltschutz füs Ihren Arbeitsalltag in Ihrem Ausbildungsbetrieb?

Mein Ausbildungsbetrieb beschäftigt sich mit dem Verkauf von White Toner und Spezialtoner für den Tonertransfer für Laserdrucker für private Käufer. Mein Ausbildungsbetrieb ist Teil einer anderen Firma, die sich mit dem Verkauf von normalem Toner und Farben für Drucker in anderen Firmen oder Institutionen, wie zum Beispiel Arztpraxen, beschäftigt.

Dazu gehört selbstverständlich auch, dass wir an die Umwelt denken, indem wir z. B. alte oder Kaputte Toner zurückholen und wiederbefüllen und wiederverwenden oder sie recyceln.

Leider ist es aufgrund unserer speziellen Branche nicht immer möglich, so wenig wie möglich zu drucken und damit an die Umwelt zu denken. Da wir spezielle Toner für Tonertransfers verkaufen, testen wir auch viel und probieren alles Mögliche selbst aus und zeigen den Kunden tolle Beispiele. Dies erfordert manchmal den Einsatz von Papier oder Transferfolien, wenn es zum Beispiel nicht immer so läuft, wie wir es uns vorgestellt haben. Und dann müssen wir es anders versuchen, bis es klappt oder bis wir alle Möglichkeiten durchgespielt haben.

In meinem Ausbildungsbetrieb wird versichert, dass wir immer umweltfreundlicher werden: wir versuchen so wenig Energie wie möglich zu benutzen, wir recyceln Papier
Im Büro gibt es einige Regeln, an die sich alle halten, um umweltfreundlicher zu werden und die Umwelt zu schützen. Abgesehen von den oben genannten Punkten versuchen wir, so wenig Papier wie möglich zu verwenden. Bei uns läuft fast alles per Mailkontakt. Wenn dann etwas ausgedrückt werden muss, wird es doppelseitig gedruckt, um Papier zu sparen. Alte Papiere werden nochmal benutzt, z.B. als Schmierzettel.

Verpackungsmaterialien von Waren werden wieder verwendet statt weggeschmissen.
Alle Lampen wurden durch LED-Birnen ersetzt. Diese sind auch nur dann eingeschaltet, wenn es wirklich notwendig ist. Wenn niemand im Lager oder in der Küche ist, wird dort das Licht ausgeschaltet. Auch die Computerbildschirme werden am Ende des Tages ausgeschaltet.

Und natürlich trennen wir auch unseren Müll auf der Arbeit.

Vor der Möbilität

Ich mache ein Auslandspraktikum weil ich mich für den IMA Kurs entschieden habe und und eine Voraussetzung für die Teilnahme an der IMA-Prüfung ist ein Auslandspraktikum. Ich wusste nicht, dass es während der Ausbildung solche Möglichkeiten gibt, sich an so etwas zu beteiligen. Das ist natürlich eine tolle Gelegenheit, um mehr Erfahrung zu sammeln und sich selbst weiterzuentwickeln.

Ich wuensche mir von meinem Praktikumsbetrieb, dass er mir gegenüber offen ist und sich trotz der kurzen Zeit, die ich dort bin, Zeit für mich nehmen, um mir Dinge zu zeigen und zu erklären. Ich arbeite jetzt selbst in einem Kleinunternehmen und bin sehr neugierig darauf, wie ein anderes Kleinunternehmen bestimmte Prozesse/Abläufe angeht und bearbeitet.

Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor mehr Eigeninitiative und Selbstvertrauen zu entwickeln. Ich habe Versagensängste, was mich sehr erwartungsvoll macht und ich möchte alles zuerst zu 100 % wissen, um gut genug für etwas sein, um keine Fehler zu machen. Ich möchte gern meine Versagensängste etwas mehr loslassen, mir etwas mehr zurtrauen und mir auch Fehler erlauben.

Das Wichtigste ist jedoch, in diesen drei Wochen eine schöne Zeit zu haben mit viel Spaß und gleichzeitig neue Erfahrungen und Kenntnisse zu sammeln.