Archiv der Kategorie: Allgemein

Eine Reise der Erkenntnisse: Meine Zeit @Greenflux im Rückblick

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

es ist an der Zeit, einen Blick zurück auf meine persönlichen Lernziele und die Ergebnisse meiner Erfahrungen bei Greenflux in Amsterdam zu werfen. Als ich meinen Aufenthalt begann, hatte ich mir vorgenommen, meine Englischkenntnisse zu verbessern und tiefer in die Welt der Elektromobilität einzutauchen. Nun, da meine Zeit hier zu Ende geht, möchte ich meine Fortschritte mit euch teilen.

In Bezug auf meine Englischkenntnisse kann ich mit Freude sagen, dass ich mein Ziel erreicht habe. Die tägliche Kommunikation mit Kollegen aus verschiedenen Ländern bei Greenflux hat meine Sprachfertigkeiten erheblich gestärkt. Das Arbeiten in einem internationalen Umfeld hat mir nicht nur geholfen, flüssiger zu sprechen, sondern auch besser zu verstehen, wie kulturelle Unterschiede die Kommunikation beeinflussen können. Ich fühle mich jetzt viel selbstbewusster, wenn ich auf Englisch spreche und schreibe.

In Bezug auf mein Interesse an Elektromobilität war die Arbeit bei Greenflux eine unvergleichliche Lernerfahrung. Die Einblicke in die Ladelösungen für Elektrofahrzeuge und nachhaltige Mobilitätsstrategien haben meine Erwartungen übertroffen. Die Möglichkeit, mit Fachleuten auf diesem Gebiet zu arbeiten und von ihren Kenntnissen zu profitieren, war unglaublich bereichernd.

Wenn ich meine anfänglichen Erwartungen mit meinen tatsächlichen Erfahrungen vergleiche, kann ich mit Zuversicht sagen, dass mein Aufenthalt bei Greenflux meine Erwartungen übertroffen hat.

Insgesamt war meine Zeit bei Greenflux eine unglaublich wertvolle Erfahrung, die meine persönliche und berufliche Entwicklung maßgeblich geprägt hat.

Bis bald,

Nadja ☺️

Letzte Schritte und letzter Tag: Abschied nehmen von Amsterdam

Hallöchen zusammen!

ich bin’s wieder Caitlin und ich freue mich euch von den letzten beiden Tagen zu berichten! Erstmal weiter mit unserem Design Sprint…:

Sprint Tag 4, Donnerstag: Von Skizzen zu Prototypen
Nachdem wir zu Beginn der Woche Ideen gesammelt und diskutiert hatten, war es nun an der Zeit, diese in die Tat umzusetzen. Unsere Designskizzen wurden zu einem lebendigen Prototypen! Mit Hilfe moderner Tools verwandelten wir abstrakte Ideen in interaktive Erfahrungen. Um es der Testperson leicht wie möglich zu machen sich durch die neuen Funktionen zu klicken, wurden verschiedene Szenarien erstellt die den User durch das neue Feature führen soll.

Parallel dazu begannen wir mit der Planung einer Umfrage, die an unsere Testpersonen gesendet werden sollte. Diese Umfrage sollte uns wertvolle Einblicke in die Wahrnehmung und Bedürfnisse der Nutzer liefern.

Sprint Tag 5, Freitag: Die letzten Schliffe und Finaler Tag
Der Freitag ist der Abschluss unserer intensiven Woche. Mit Fokus auf Details gingen wir noch einmal über den Prototypen und die Umfrage. Feinheiten wurden verfeinert und Farben wurden angepasst. Es war die letzte Gelegenheit nochmal sicherzustellen, dass alles nahtlos funktionierte und sich keine Bugs reingeschlichen haben o.ä.

Als wir mit dem Prototypen und der Umfrage endgültig zufrieden waren, kam der große Moment und die E-Mail ging raus!

Abschiedsessen mit Arbeitskollegen von GreenFlux
In Amsterdam fand am Donnerstag Abend ein herzliches Abschiedsessen für uns Azubis und Studis statt. In einem japanischen Restaurant welches sehr edel und fancy aussah haben wir viel köstliches Sushi, Nudeln mit Hähnchen, gebratenen Reis und mehr gegessen. Es war ein sehr toller Abend wo wir noch echt viel gelacht haben!

Abschied und Rückkehr nach Hause:
Mit dem Versand des Prototyps und der Umfrage heute am Freitag, war der letzte Schritt getan und unser Amsterdam-Abenteuer neigte sich langsam dem Ende zu. Als jeder mit seinen letzten Aufgaben fertig war, haben wir unsere Chips die quasi der Schlüssel ins Gebäude und ins Büro waren, abgegeben und machten uns langsam auf den Heimweg.

Der Aufenthalt in Amsterdam wird zweifellos für immer in meinem Kopf bleiben. Die tollen Einblicke in das UX Design und die gute Betreuung Vorort von meinem Ansprechpartner haben den Aufenthalt perfekt gemacht.

Wenn ich zuhause ankomme, werde ich das alles nochmal auf mich wirken lassen und ich freue mich euch die Tage zu berichten, was ich alles aus der ganzen Zeit noch so mitgenommen habe. Doch erstmal, freut sich jeder von uns schon auf sein eigenes Zuhause! 🙈

Wir hören uns!

bis zum nächsten mal,

Caitlin


Ein Abschied voller Erfolg und Erkenntnisse | Meine Letzte Woche @Greenflux

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

es ist soweit – meine letzte Woche hier in Amsterdam bei Greenflux ist angebrochen, und ich möchte euch von den letzten Tagen meiner aufregenden Reise berichten.

Um unsere Zeit hier bei Greenflux gebührend abzuschließen, haben sich die Kollegen von DKV Mobility, unsere Betreuer von Greenflux und ich zu einem gemeinsamen Abschlussessen zusammengefunden. Die Atmosphäre war einfach großartig – entspannt, fröhlich und voller positiver Energie. Es war ein schöner Moment, um unsere Zusammenarbeit zu reflektieren und den erfolgreichen Abschluss dieser aufregenden Reise zu feiern.

In meiner Aufgabe hier bei Greenflux habe ich mich weiterhin intensiv mit der Analyse und Optimierung des Onboarding-Prozesses beschäftigt. Und ich bin stolz darauf, sagen zu können, dass ich mein Projekt erfolgreich abgeschlossen habe. Meine Erkenntnisse und Empfehlungen habe ich in einer Präsentation zusammengefasst und der HR-Abteilung präsentiert. Die Resonanz war äußerst positiv – sie waren beeindruckt von den Ergebnissen und schätzten die praktischen Vorschläge zur Verbesserung des Onboarding-Prozesses.

Leider war dies auch meine letzte Woche hier bei Greenflux. Obwohl der Abschied schwerfällt, bin ich unglaublich dankbar für die wertvollen Erfahrungen, die ich während meiner Zeit hier sammeln konnte. Die Möglichkeit, Teil des Greenflux-Teams zu sein und an innovativen Ansätzen für nachhaltige Mobilität mitzuwirken, war eine unvergessliche Erfahrung.

Und so treten wir nun die Heimreise an, mit einer Fülle neuer Erkenntnisse, wertvoller Erinnerungen und dem Wissen, dass diese Reise mich persönlich und beruflich enorm bereichert hat.

Bis bald mit neuen Abenteuern,

Nadja ☺️

Woche 2 – Teil 2

Der heutige Tag neigt sich dem Ende. Fazit: Wir haben eine Menge geschafft!

Der Prototyp für die Kommentarfunktion in dem Portal ist angefertigt und bereit zum ausprobieren. Morgen werden wir nur noch eine Mail mit dem Prototyp, einer Erklärung des Projektes und einer Umfrage raussenden, um uns ein Feedback von den anderen Mitarbeiter einzuholen, wie das designte featur ankommt.

Es ist fast schon ein bisschen Schade, dass das kleine Projekt sich dem Ende neigt und somit auch unsere Zeit in Amsterdam bei Greenflux. Dies war nämlich eine wirklich tolle Gelegenheit sich neu zu vernetzen und eine andere Arbeitskultur kennenzulernen.

Heute Abend steht noch ein gemeinsames Essen an, mit welchem wir unsere Zeit in Amsterdam ausklingen lassen, denn morgen Mittag heißt es schon Abschied nehmen und auf in die Heimat.

Alles in allem kann ich sagen, dass ich die Zeit in Amsterdam nicht missen möchte und es eine wirklich tolle Erfahrung war. Ich würde es jedem weiterempfehlen, der die Möglichkeit dazu hat ein Praktikum im Ausland zu machen!

Amsterdam Woche 2: Start des Design-Sprints in UX Design

Hallöchen!

Ich bins wieder Caitlin und habe meine letzte Woche vor mir die sich mittlerweile auch schon leider fast dem Ende zuneigt.

Beginnen wir mit dem Anfang der Woche denn ab Montag startete unser Sprint für unser Projekt.

Ziel ist es, eine Funktion ins Kundenportal zu Implementieren, wo Mitarbeiter und Kunden kommunizieren können wenn es Probleme gibt. Beispielsweise möchte ein Kunde sein Auto an einer Ladestation sein Auto laden aber aus irgendwelchen Gründen ist das nicht möglich. So kann der Kunde in der Selektion von der Tankstelle einen Kommentar hinterlassen und den Greenflux-support anschreiben und nachfragen. Diese Funktion soll es ebenfalls ermöglichen Notizen zu hinterlassen um andere zu Informieren.

Sprint Tag 1, Montag: Vertiefung des User Workflow
Wir starteten die Woche mit einer Analyse des User Workflows. Jeder Schritt wurde kritisch betrachtet, um mögliche Verbesserungen zu erkennen. Diese Session half uns, die Bedürfnisse unserer Nutzer besser zu verstehen und Problempunkte zu identifizieren.

Sprint Tag 2, Dienstag: Skizzieren für Kreative Lösungen
Der Dienstag war dem Skizzieren gewidmet. Auf Papier haben wir verschiedene Möglichkeiten skizziert. Während des Skizzierens hatte man immer wieder neue Ideen die man in eine weitere Skizze umwandeln konnte. So gewann man immer wieder aufs neue weitere Perspektiven. Die Skizzen wurden natürlich auch mit Berücksichtigung der am Montag analysierten Schritten und Bedürfnissen entworfen.

Sprint Tag 3, Mittwoch: Ideenbewertung und Verschmelzung
Mittwoch war der Tag der Ideenbewertung. Wir präsentierten und diskutierten unsere Designskizzen. Die Verschmelzung verschiedener Ansätze führte zu einer vielversprechenden Kombination, wo einer meiner Ideen mit in das Projekt integriert wurde was ich sehr toll fand.

Das ist der erste Einblick in den Design-Sprint unseres Projekts! Ich finde das Thema absolut spannend und mir fällt auf, dass ich bereits andere Apps oder Websites ganz anders wahrnehme seitdem ich weiß, wie das alles funktioniert und worauf man achten sollte. Ich bin gespannt, was die letzten Tage noch mit sich bringen! 🙂

Macht es gut und wir hören uns ganz bald wieder zu meinem letzten Blog-Post!

Bis dann,

Caitlin

Nach meinem Praktikum in Frankreich

Mein letzter Arbeitstag in Frankreich war am 28.07., danach hatte ich Urlaub. Ich war sehr traurig gehen zu müssen.

Ich habe meine Ziele auf jeden Fall erreicht, ich wollte meine Sprachkenntnisse in meinem Ausbildungsberuf erweitern und das Praktikum hat sehr geholfen. Ich verstehe manche Sachen sogar besser als vorher, weil sie mir in meiner Muttersprache erklärt wurden.
Der Austausch mit meinen Kollegen aus Frankreich war natürlich sehr hilfreich, um das Ziel zu erreichen, da ich immer wieder mit ihnen kommunizieren musste, um meine Aufgaben zu erledigen. Ich habe durch das Praktikum viel über die französische Marketingabteilung gelernt, die deutlich kleiner ist als in Deutschland. Meine Kollegin ist allein in Frankreich und ihre Aufgabenpalette ist breiter, als ich dachte.
Ich fand es auch sehr interessant, mich mit den Auszubildenden aus Frankreich auszutauschen. Wir haben gemerkt, dass unsere Ausbildungen sehr unterschiedlich sind und haben viel voneinander gelernt.

Mein anderes Ziel war es, die französische Arbeitskultur kennenzulernen und dieses Ziel habe ich ebenfalls erreicht. Ich hätte vor meinem Praktikum nicht erwartet, dass sie überhaupt anders wäre als in Deutschland, da beide Länder sehr nah beieinander liegen. Aber ich habe schon am ersten Tag verstanden, dass sie nicht ganz gleich ist, wie in Deutschland.
Die Arbeitszeiten waren anders und ich glaube, dass die Mitarbeiter in Frankreich nicht so streng wie in Deutschland mit Regeln im Kundenkontakt sind (z. B. eine von der Managerin geht ans Telefon dran und sagt nur ihren Vornamen).

Heute ist mein erster Tag in einer neuen Abteilung in Deutschland, ich freue mich sehr, zurück zu sein (bin aber trotzdem traurig, dass mein Auslandspraktikum schon zu Ende ist) und werde mich ab jetzt auf meine Abschlussprüfung konzentrieren, die in November kommt.

Ich wollte mich noch bei der Schule bedanken, die mich diese Erfahrung ermöglicht hat! Auch vielen Dank an beide Firmen, in Deutschland und Frankreich, es erlaubt zu haben.
Ich hoffe, dass es euch Spaß gemacht hat, meine Berichte zu lesen 😊!

Woche 2 – Teil 1

Nun ist die erste Woche schon um. Ich habe viele neue Eindrücke gewonnen, viele neue Persönlichkeiten kennengelernt und die schöne Stadt genossen.

In dieser Woche arbeiten wir an einem neuen Projekt für das Kundenportal von Greenflux. Es soll eine neue Funktion auf der Website erscheinen. Wir haben uns für eine Kommentarfunktion entschieden und arbeiten in einem Sprint verfahren. Am Montag haben wir den User workflow für die Kommentarfunktion erstellt. Dienstag haben wir dann Zeichnungen angefertigt, wie der Workflow aussehen könnte. Heute diskutieren wir die Ideen und entscheiden uns für eine finale Version. Hier kann es sein, dass nicht nur eine der Ideen genommen wird, sondern die Ideen miteinander verschmelzen. Bis Freitag ist das Ziel, ein Prototyp zu erstellen, um diesen an Testpersonen verschicken zu können und herauszufinden, ob das designte, verständlich für den User ist.

Nur noch zwei Tage, dann endet das Abenteuer Greenflux schon und wir begeben uns auf die Heimreise. Ich bin gespannt, was bis dahin noch alles spannendes passieren wird!

Meine zweite Woche @Greenflux in Amsterdam |Part I

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

es ist wieder an der Zeit, von meinen Erlebnissen hier in Amsterdam zu berichten. Die vergangene Woche war voller neuer Abenteuer, sowohl in der Stadt als auch in meiner Arbeit.

Am Wochenende hatten wir, die anderen Kollegen von DKV Mobility und ich, die Gelegenheit, Amsterdam weiter zu erkunden. Wir haben eine aufregende Bootstour gemacht und die Stadt aus einer ganz neuen Perspektive erlebt. Die malerischen Kanäle und historischen Gebäude haben uns fasziniert. Außerdem haben wir einen Ausflug zum Strand nach Noordwijk gemacht – eine willkommene Abwechslung vom städtischen Trubel.

In meiner Tätigkeit hier bei Greenflux arbeite ich weiterhin an der Analyse und Optimierung des Onboarding-Prozesses. Ich führe Interviews mit den neuesten Mitarbeitern und Managern, um ihre Perspektiven und Erfahrungen zu verstehen. Dies hilft mir dabei, die Stärken und Schwächen des aktuellen Prozesses zu erkennen und mögliche Probleme zu identifizieren. Die Offenheit und Zusammenarbeit der Mitarbeiter hier bei Greenflux ist wirklich bemerkenswert – sie zeigen großes Interesse daran, den Onboarding-Prozess zu verbessern und die Einarbeitung neuer Kollegen zu erleichtern.

Die vergangene Woche war also eine gelungene Mischung aus Erkundungstouren und beruflichen Fortschritten. Ich freue mich darauf, in den kommenden Wochen noch tiefer in die Arbeit einzutauchen und weiterhin an der Gestaltung eines effektiven Onboarding-Prozesses mitzuwirken.

Bis bald mit weiteren Updates aus Amsterdam,

Nadja ☺️

Meine zweite Woche in Istanbul

Nun ist meine zweite Woche auch um.

Diese Woche habe ich Rechnungen von vielen verschiedenen Apartments in das System eingepflegt. 

Sei es Rechnungen für Strom, Gas, Wasser, Wartungen von Aufzügen etc. 

Es werden für jede Apartments Kassenbücher geführt, in diesen Büchern müssen die monatlichen Ein- und Ausgaben festgehalten werden, diese haben wir dann auf den neusten Stand gebracht. Die Bücher werden notariell beglaubigt und am Jahres Ende geprüft. 

Jeden Monat bezahlen die Mieter/Eigentümer zusätzlich feste Beiträge (unabhängig von der Miete) für die ganzen Leistungen die erbracht werden wie zb. Gebäudereinigungen, Abfallentsorgung usw. – die Höhe der Beiträge werden anhand der Quadratmeter Anzahl der Wohnungen berechnet. 

Was auch noch wichtig ist und zu den täglichen Aufgaben gehört, ist das kontrollieren der fristgerechten Zahlungen, diese kann man durch die Software ganz gut im Auge behalten. 

Alle Mieter/Eigentümer in der Türkei haben grundsätzlich diese Software/App auf dem Handy.

Wenns nötig ist rufen wir kurz die Mieter an und erinnern sie an die fehlenden Zahlungen. 

Intern und mit den Mietern etc. wird über WhatsApp kommuniziert – die Mitarbeiter duplizieren WhatsApp von ihren Firmen Handys auf die PC-Bildschirme. Jedes Apartment hat seine eigene Whatsapp Gruppe mit den Bewohnern, über die Gruppe tauscht man sich gegenseitig aus und sie dient als Informationsquelle.

Am Wochenende bin ich rüber zur Europäischen Seite gefahren. Wer Istanbul besucht muss unbedingt mit der U-Bahn 🚇 unter dem Bosporus fahren. Man überquert damit auch noch ganz einfach einen Kontinent. Wie immer genieße ich meinen Aufenthalt hier und liebeee die Stadt, das Essen 😍😍 und die Menschen ☺️.

Yeni Camii – die neue Moschee in Eminönü

Wochenende in Amsterdam!

Hallo zusammen,

ich bin’s wieder, Caitlin! Eine anstrengende Arbeitswoche liegt hinter mir, und nun stand endlich das Wochenende vor der Tür!

Wir hatten glücklicherweise sehr gutes Wetter, sodass man viel draußen unternehmen konnte!

Wir haben eine Bootstour gemacht, viele Käsesorten probiert und sehr köstlich gegessen.

Die öffentlichen Verkehrsmittel haben wir genutzt um in die Innenstadt zu kommen und sind zudem viel zu Fuß unterwegs gewesen. Am Samstag habe ich einen Spaziergang vom Hotel bis in die Innenstadt gemacht, was etwa eine Stunde dauerte. Dabei konnte ich die tolle Architektur bewundern und die Sonne genießen.

Morgen beginnt schon wieder eine neue Arbeitswoche, und ich bin gespannt darauf, wie unser bevorstehendes Projekt verlaufen wird.

In meinem nächsten Blog-Eintrag werde ich euch auf jeden Fall ein Update dazu geben. Ich freue mich!

Bis zum nächsten Mal,

Caitlin

Meine erste Woche bei Greenflux in Amsterdam

Hallöchen zusammen,

Ich bin’s wieder, Caitlin! Willkommen zu meinem zweiten Blog-Eintrag, in dem ich euch von meiner ersten Woche bei Greenflux in Amsterdam berichten möchte. In dieser Woche habe ich nicht nur die Gelegenheit gehabt, die Welt des UX Designs zu erkunden, sondern auch spannende Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen DKV Mobility und Greenflux in Bezug auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Arbeitsalltag kennengelernt.

Gemeinsamkeiten:

Beim Betreten sowohl des DKV Mobility-Büros als auch des Greenflux-Standorts wurde mir schnell klar, dass Nachhaltigkeit und Umweltschutz hier ernst genommen werden. Beide Unternehmen haben sich dazu verpflichtet, ihren ökologischen Fußabdruck zu minimieren und eine umweltfreundliche Arbeitsumgebung zu schaffen.

1. Mülltrennung: Sowohl DKV Mobility als auch Greenflux legen großen Wert auf die Trennung von Abfällen. In beiden Büros gibt es gut sichtbare Recyclingstationen, die dazu beitragen, Abfall zu reduzieren und wertvolle Ressourcen zu schonen.

2. Stromverbrauch: Beide Unternehmen setzen auf Energieeffizienz und bewussten Stromverbrauch. Durch die Verwendung von energieeffizienten Geräten und die Förderung eines verantwortungsbewussten Umgangs mit Energie wird eine positive Umweltauswirkung erzielt.

3. Treppen und Aufzüge: Eine weitere interessante Gemeinsamkeit ist die Förderung eines gesunden Lebensstils und die Reduzierung des Energieverbrauchs durch die Nutzung von Treppen statt Aufzügen. Beide Unternehmen ermutigen ihre Mitarbeiter, die Treppe zu nehmen, was nicht nur die Fitness fördert, sondern auch Energie spart.

Unterschiede:

Während DKV Mobility und Greenflux in vielen Aspekten eine gemeinsame Vision teilen, gibt es auch Unterschiede in ihrer Herangehensweise an Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

1. Bürogröße und Remote-Arbeit: Bei Greenflux ist das Büro kompakter, was zu einer verstärkten Remote-Arbeit führt. Im Gegensatz dazu hat DKV Mobility kürzlich ein Erweiterungsgebäude eröffnet, was mehr Präsenzarbeit ermöglicht. Dies zeigt, dass Unternehmen auf unterschiedliche Weise Flexibilität und Effizienz in Einklang bringen können.

Einblicke in UX Design:

Während meiner ersten Woche hatte ich die aufregende Gelegenheit, tiefe Einblicke in die Welt des UX Designs zu bekommen. Von der Konzeption bis zur Umsetzung wird jeder Schritt sorgfältig durchdacht, um sicherzustellen, dass die Nutzererfahrung reibungslos und intuitiv ist. Ich habe gelernt, wie wichtig es ist, die Bedürfnisse der Benutzer zu verstehen und in den Designprozess einzubeziehen. Zur Übung durfte ich in einem Programm womit immer gearbeitet wird, ein Poster erstellen um mich mit diesem Programm vertraut machen zu können. In dieser Woche habe ich erstmal viel theoretisches Wissen gewonnen und weniger Praxis. Ab nächster Woche geht der Sprint für ein bevorstehendes Projekt los wo ich ebenfalls aktiv mit unterstützen kann und somit mehr praktisches Wissen gewinnen werde!


Ich freue mich auf die kommende Woche bei Greenflux und darauf, noch mehr über die spannenden Entwicklungen in diesen Bereichen zu erfahren. Erstmal wird jedoch das Wochenende genossen bei dem guten Wetter.

Schönes Wochenende und

bis zum nächsten mal, 

Caitlin 

Woche 1 – Teil 2

Die erste Woche ist schon fast geschafft! Ich bin für diese zwei Woche im UX Design Team bei Greenflux in Amsterdam eingesetzt und begleite dort einen der Mitarbeiter. Dieser hat im Vorhinein schon einen Plan für die zwei Wochen erstellt, an dem wir uns langhangeln.

Wir haben jeden Tag mehrere Termine, in denen er mir Sachen zeigt, an denen er arbeitet, aber mir auch die Programme und Tools und mir dessen Verwendung näherbringt. In dem Tool darf ich dann selbst ausprobieren. Zudem bringt mir mein Coach bei, worauf es in dem Bereich ankommt – generell, aber auch auf Greenflux bezogen und auf die Tasks hier im Unternehmen.

Ein schöner Sideeffekt ist dabei der Austausch mit den ganzen Kollegen hier vor Ort. Es sind unglaublich viele Nationalitäten vertreten, sodass man immer ein spannendes Gesprächsthema hat! Zudem kommt natürlich die freie Zeit, die man nach der Arbeit hat. Schöne Spaziergänge in der Innenstadt von Amsterdam, leckeres Essen und tolle Gespräche mit den Kollegen von DKV.

Ich bin gespannt, was die nächste Woche für mich bereithält.