a) Ein Aspekt, der mir diese Woche besonders aufgefallen ist: der bei der Stromerzeugung entstehende Dampf wird nicht einfach abgegeben, sondern direkt an benachbarte Industriebetriebe weitergeliefert (Kraft-Wärme-Kopplung). Außerdem ist mir bewusst geworden, wie streng die Sicherheitsvorschriften hier sind, das Gelände ist in vier verschiedene Zonen eingeteilt, mit jeweils eigenen Vorschriften zu Sicherheit und Arbeitskleidung.
b) Unterschied: In Düsseldorf gibt es kein vergleichbares Zonenkonzept, Sicherheitsvorgaben spielen dort im Büroalltag eine viel kleinere Rolle. Gemeinsamkeit: In beiden Betrieben sind Regeln klar strukturiert und verbindlich, egal ob es um digitale Prozesse oder physische Sicherheit geht.
c) Ich könnte mir vorstellen, dass ein so klares, zonenbasiertes Regelkonzept auch in Düsseldorf als Vorbild dienen könnte, zum Beispiel im übertragenen Sinne bei Compliance- oder Datensicherheitsprozessen.
Archiv der Kategorie: Allgemein
Woche 1 – Bericht 1 / während der Mobilität
a) In der ersten Woche habe ich an einer Kraftwerksführung teilgenommen, um mir einen ersten Gesamtüberblick über die Anlage zu verschaffen. Schon dabei ist mir aufgefallen, wie viele Filteranlagen zur Emissionsminderung hier im Einsatz sind, ein deutlicher Unterschied zu Düsseldorf, wo Nachhaltigkeit für mich bisher eher digital/administrativ war (papierlose Prozesse, Homeoffice).
b) Unterschied: Hier ist Nachhaltigkeit direkt im Produktionsprozess sichtbar und technisch greifbar, in Düsseldorf eher im Verwaltungsalltag. Gemeinsamkeit: Beide Standorte gehören zur selben übergeordneten Uniper-Dekarbonisierungsstrategie.
c) Noch zu früh für konkrete Verbesserungsvorschläge dafür will ich erst mehr vom operativen Alltag sehen.
Vor der Mobilität / Mein persönliches Lernziel für die Auslandsmobilität
Vor der Mobilität / Nachhaltigkeit/Umweltschutz im Arbeitsalltag meines Ausbildungsbetriebs
Auf Unternehmensebene geht Uniper das Thema noch deutlich größer an: Der Konzern investiert bis Anfang der 2030er Jahre rund 8 Milliarden Euro in die Dekarbonisierung und will bis 2040 konzernweit CO₂-neutral sein.
Woche 2 – Bericht 2 / während der Mobilität
a) Überrascht hat mich diese Woche, wie viel Tierleben es direkt auf und um das Industriegelände gibt, ich habe bereits Hasen, Füchse und Möwen gesehen. Das hätte ich bei einem Kraftwerksstandort so nicht erwartet.
b) Unterschied: In Düsseldorf, mitten in der Stadt, gibt es naturgemäß keine vergleichbare Tier- und Naturvielfalt direkt am Arbeitsplatz. Gemeinsamkeit: Beide Standorte zeigen, dass sich Industriebetrieb und Umwelt nicht zwangsläufig ausschließen.
c) Es wäre interessant zu erfahren, ob es hier gezielte Maßnahmen zum Schutz dieser Arten gibt (z. B. Rückzugsflächen), das könnte ein Ansatzpunkt für weitere Recherche sein.
Vor der Mobilität
1a) Nachhaltigkeit und Umweltschutz spielen in meinem Arbeitsaltag eine große rolle. Im Werkzeugbau achten wir sehr darauf, sparsam mit unseren Ressourcen umzugehen, um in erster Linie die kosten zu minimieren und natürlich nachhaltig zu arbeiten. Der Umweltschutz ist bei uns in erster Linie bei der Entsorgung der Schmiermittel und Öle besonders wichtig.
1b) Ich hoffe sehr viele neue kontakte zu knüpfen und meine grenzen zu überschreiten. Ich will meine Englisch und Spanisch Kenntnisse verbessern und offener mit Menschen umgehen. Natürlich freue ich mich auch sehr auf meine freien Wochenenden, die ich sehr wahrscheinlich am Strand verbringen darf. Ich möchte auf jeden fall selbstständiger werden.
Start des Praktikums
Heute ist der erste tag meines 3 monatigen Praktikums in der Motorworld auf Mallorca. Meine Aufgabe für die nächsten Wochen besteht darin, die Kunden im Shop zu betreuen und diesen immer ordentlich zu halten. Ich bin momentan komplett alleine, das zeigt mir, dass mir vertraut wird. Die Kunden sind zum größten teil deutsch, dennoch kann ich ab und zu meine Englisch und spanisch Kenntnisse auf die probe stelen.
Während der Mobilität

ich habe mich nun schon besser in den Alltag der Ranch eingelebt, musste jedoch einen Tag Pause machen, da ich leider krank geworden bin durch den Temperaturwechsel, gerade von den Klimaanlagen. Nachdem ich mich wieder auskuriert habe konnte ich aber sofort wieder mit anpacken. Wir hatten in der ersten Woche sehr viele Probleme, denn ein Wasser Rohr war kaputt, der Strom ist ausgefallen und man konnte gar nicht telefonieren oder miteinander schreiben. Dabei ist mir aufgefallen, wie selbstverständlich Handys heutzutage geworden sind. Dadurch, dass wir hier sehr viel zu tun haben, gerade da momentan auch die Zeit ist, in der viele Gäste kommen, kommt man sowieso nicht oft dazu sein Handy zu benutzen, was einem aber auch mal sehr gut tut. Durch solche Probleme lernt man die Dinge zu schätzen, die man hat und damit umzugehen. Natürlich mussten wir auch mit den Gästen kommunizieren, wobei sowohl Spanisch, als auch Englisch gesprochen wird. So kriege ich die Chance meine Sprachkenntnisse zu verbessern und mehr über die Kultur zu erfahren. Es lässt sich also festhalten, dass die erste Woche sehr turbulent war und es viele Probleme gab, die man zusammen lösen musste. Jedoch ist es hier super schön und ich freue mich auf die weitere Zeit☀️
Während der Mobilität
Ich bin zunächst gut in Andalusien🇪🇸auf der Ranch angekommen und wurde sehr freundlich empfangen. Aufgefallen ist mir, dass die Aufgaben sehr vielfältig waren und, dass es den ganzen Tag Arbeit gibt. Man stellt sich das Leben auf einer Ranch immer sehr entspannt vor aber das ist es nicht. Man muss sehr viel Verantwortung für die Pferde und Gäste übernehmen, wobei tägliche Aufgaben, wie Frühstück machen, Anlage säubern, Pferde füttern, Gäste unterhalten, Sachen reparieren, Buchhaltung und noch viel mehr immer dazu gehören. Ich war anfangs etwas überfordert, da sehr viele Aufgaben zusammen kommen und man sich vieles merken musste. Aber ich wurde immer gut unterstützt und durfte in viele Bereiche Einblicke erhalten. Mir ist außerdem aufgefallen, dass hier sehr bewusst mit Wasser umgegangen wird. Gerade in Andalusien ist Wasser knapp, deshalb wird darauf geachtet, möglichst wenig zu verschwenden. Auch Materialien und Arbeitsgeräte werden lange genutzt und bei Bedarf repariert, anstatt sie sofort zu ersetzen. Im Vergleich zu meinem Ausbildungsbetrieb spielt der sparsame Umgang mit Wasser hier eine noch größere Rolle. Ich bin gespannt, was die Zeit noch mit sich bringt :))
Vor der Mobilität
1a) Während meines Auslandspraktikums auf einer Ranch in Andalusien werde ich erleben, wie wichtig Nachhaltigkeit im täglichen Arbeitsalltag ist. Auf der Ranch wird besonders darauf geachtet, Wasser sparsam zu nutzen, da es in dieser Region eine wertvolle Ressource ist. Auch beim Füttern der Tiere und beim Umgang mit Materialien wird darauf geachtet, möglichst wenig zu verschwenden. Viele Dinge werden repariert oder weiterverwendet, anstatt sie direkt zu ersetzen. Außerdem wird die Natur rund um die Ranch geschützt, damit die Landschaft und die Lebensräume der Tiere erhalten bleiben. Ich finde es spannend zu sehen, wie Nachhaltigkeit dort ganz selbstverständlich zum Arbeitsalltag gehört und nicht nur aus einzelnen Maßnahmen besteht. Diese Erfahrungen möchte ich später auch in meinen eigenen Berufsalltag mitnehmen.
1b) Für meine persönlichen Lernziele, möchte ich lernen, wie der Arbeitsalltag auf einer Ranch in Andalusien organisiert ist und wie man professionell mit Gästen aus verschiedenen Ländern umgeht. Besonders interessiert mich die Verbindung zwischen der Arbeit mit den Tieren und dem Gästeservice. Ich möchte meine Englisch- und Spanischkenntnisse im täglichen Kontakt mit Gästen verbessern und sicherer darin werden, selbstständig Aufgaben zu übernehmen. Außerdem möchte ich neue Arbeitsweisen kennenlernen und erfahren, wie in einem internationalen Team zusammengearbeitet wird. Mein Ziel ist es, viele praktische Erfahrungen zu sammeln, die mich sowohl persönlich als auch beruflich weiterbringen und mir auch nach meiner Ausbildung helfen werden.
Übung vor dem Praktikum
- Ich mache ein Auslandspraktikum, weil ich neue Erfahrungen sammeln und ein anderes Land kennenlernen möchte. Ich arbeite auf einer Ranch in Spanien und freue mich darauf, mit Gästen zu arbeiten und den Alltag auf der Ranch zu erleben.
- Ich wünsche mir von meinem Auslandspraktikum, dass ich viel über die Arbeit auf einer Ranch lerne, neue Menschen kennenlerne und meine Spanisch- und Englischkenntnisse verbessern kann. Außerdem hoffe ich, selbstständiger und selbstbewusster zu werden.
- Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor, immer mein Bestes zu geben, freundlich und hilfsbereit zu sein und alle Aufgaben zuverlässig zu erledigen. Ich möchte offen für neue Erfahrungen sein und so viel wie möglich lernen.
- Bei der Vorbereitung auf das Praktikum ist mir Folgendes passiert: Ich musste vieles vorbereiten, da 2 Monate lang und lange Zeit ist, meinen Koffer planen und mich über die Ranch informieren. Anfangs war ich etwas aufgeregt, aber jetzt freue ich mich sehr auf mein Praktikum und bin gespannt auf alles, was mich in Spanien erwartet.
Übung vor dem beginn des Praktikums
Ich wünsche mir von meinem Auslandspraktikum, dass ich viele neue kontakte knüpfen kann und die zeit unvergesslich wird.
Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor, alles auszuprobieren und meine Komfort Zone zu verlassen.
Bei der Vorbereitung auf das Praktikum ist mir folgendes passiert, nach dem ich meinen Wunsch Praktikumspartner kontaktiert habe, kam noch in der selben Nacht eine zusage.