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Meine erste Arbeitswoche

Salut 🙂

meine erste Praktikumswoche ist vorbei.image

Am ersten Arbeitstag hatte ich eine Einführung in die Aufgaben, die ich im Laufe meines Praktikums täglich erledigen darf. Dazu gehören Aufgaben wie

  • -Postbearbeitung
  • – Bezahlte Checks bearbeiten und sie ins System einbringen
  • -Rechnungen nach Rechnungsnummer  sortieren und später die Seriennummern eintragen

Gefolgt von einer kleinen Präsentation erzählte man mir über CE2A,  im Hinblick auf Bedeutung des Unternehmens im internationalen Arbeitsmarkt und deren Organisation. Ebenso haben wir die Aufgabenfelder der einzelnen Abteilungen besprochen, die ich im Laufe des Praktikums durchlaufen werde. Das sind Buchhaltung, Verkaufsabteilungen und Abteilung für Export.

Auch wurden mir die Schritte für die Erstellung einer Auftragsbestätigung, eines Lieferscheins und einer Rechnung gezeigt. Später durfte ich mit Unterstützung eines Kollegen selbst eine  Auftragsbestätigung mit einem Lieferschein erstellen.

Generell kann man sagen, dass die Organisationsstruktur zwischen den beiden Unternehmen sehr unterschiedlich ist. Im Vergleich zu meinem Ausbildungsunternehmen (Tsurumi) hat CE2A ein Archiv in Papierform. (Tsurumi hat ein Archiv in digitaler Form). So gehörte das Archivieren alter Dokumente aus der Arbeitsplatzablage in das große Archiv imagezu meinen neuen Aufgaben.  Im Gegensatz zu Tsurumi hat CE2A zwei Verkaufsabteilungen. Die erste Abteilung ist für die Erstellung der Angebote und technische Fragen zuständig und die zweite für die Bearbeitung der Bestellungen.  Auch der Ablauf der Erstellung einer Auftragsbestätigung unterscheidet sich dadurch, dass man auf Maße und Gewicht der Ware schon in der Auftragsbestätigung hindeutet. Schwierigkeiten bereitet nur eine Kleinigkeit. Die Computertastatur hat etwas andere Buchstabenrheienfolge 🙂

Aber dann ist auch die erste Woche vorbei und ich besuchte das Zentrum der Aix-en-Provence. Es ist eine sehr schöne und saubere Stadt mit kleinen Straßen. Die alten in landestypischer Bauart errichteten  Häuser verleihen der Stadt ihren besonderen Charme.

Samstags isimaget in der Stadt ein Markt, wo man   Früchte, Obst, Blumen und  Kleidung kaufen kann. Die Bewohner  sind sehr freundlich. Ab und zu kann man auch deutsche Touristen in der Stadt treffen.

Die Woche war lang, aber schön =) (Anbei noch ein Paar Fotos) 🙂

LG Rita

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3 Wochen Mercedes-Benz Griechenland – CHECK!

Mein 3 wöchiges Praktikum ist seit gestern beendet. Nun heißt es: Urlaub.

Es war ein rundum gelungenes Praktikum: ich habe mein Unternehmen in einem anderen Land kennen gelernt, ich habe mein Englisch verbessern können und bin im sprechen nicht mehr so gehemmt, ich hatte eine sehr interessant Projektaufgabe, dessen Gebiet auch was ganz Neues für mich war, ich habe noch Freundschaften geschlossen, ich habe die Unterschiede des Arbeitsklimas zwischen Deutschland und Griechenland feststellen können, ich habe natürlich auch paar griechische Wörter gelernt, sowie die Stadt und das traditionelle Essen erkundet.

Kurz gesagt: ich habe versucht so viel es nur geht in meinen drei Wochen mitzunehmen und zu lernen und ich bin mir sicher, dass ich ein Stück weit stärker in meiner Persönlichkeit geworden bin, schließlich lernt man ein Leben lang dazu und ich bin hundertprozentig davon überzeugt, dass mir diese Erfahrung in meiner kommenden Laufbahn weiterhelfen wird und ich kann stolz und froh darüber sein, dass ich mich für das Praktikum entschieden habe!

Ein besonderes Highlight gestern war für mich noch ein Abschlussgespräch mit dem CEO von Mercedes-Benz Hellas. Ich gab ihm ein Feedback über mein Praktikum und er war sehr interessiert daran und er war happy, dass ich mich trotz der politsch, schwierigen Situation für Griechenland entschieden habe. Zum Abschied schenkte er mir dann noch eine Flasche Rotwein, das vom hauseigenen Weingut von Mercedes in Griechenland stammt.

Ich danke allen, die mich beim Praktikum – egal in welcher Hinsicht – unterstützt haben! Es war eine tolle Erfahrung für mich. DANKE!

Eure Monika 🙂

Wie das Leben so spielt

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Als ich letztens  Abends alleine durch den Markt lief kam ich nicht umhin zu bemerken dass

eine riesen Bühne mitten im Markt Aufgebaut war und viele Fernsehteams auch vor Ort waren.

Ich hatte mich gewundert dass es keine Kontrollen am Einlass  gab und da ich sowieso

nichts vor hatte, hatte ich es gewagt und mir ein Platz im Publikum ergattert.

Der Mann der auf der Bühne war, war mir recht fremd und dennoch schien es so dass viele ihn kennen. Ich bin zuerst davon ausgegangen dass es sich um eine Niederländische Prominenz handelt doch als  der Redner mit seinen etwas längeren Haaren und einem Frack die Begrüßung auf  6 verschiedenen Sprachen hielt wurde ich etwas skeptisch und hab seinen Namen gegoogelt.

 

So wie es aussieht hatte ich es geschafft  den bekanntesten Violinisten Hollands

(und laut meinen Arbeitskollegen auch der beste Exportschlager Hollands)

zu begegnen und seiner Musik zuzuhören. Andre Rieu !

 

Da es ein Riesen Orchester war, waren auch einige Tenore dabei und es gab viel zu Lauschen. Das ganze Konzert läuft unter dem Namen „Terrasarrangement André Rieu 2015“ und bei meiner privaten Google Recherche habe ich auch gesehen das er auch schon in Düsseldorf sein Talent unter Beweis gestellt hat.

Ich hatte mich gewundert das dass Orchester einige Titel wiederholt gespielt hatte, bis ich gemerkt habe dass ich nur bei den Proben war, somit wurde das Mysterium des Freien Eintritts geklärt =)

Fast vorbei!…

Hallo zusammen!

Meine Praktikumszeit neigt sich langsam dem Ende zu. Und viel verändert hat sich seit meinem letzen Post leider auch nicht viel…

Außer dass ich jetzt sagen kann, dass sowohl meine Kollegen als auch ich selbst offener werden. Heute habe ich mich zum Beispiel mit einem Kollegen über die Jugend von heute, das Internet und die Politik unterhalten. Was mich ehrlich gesagt nicht überrascht hat: unsere Ansichten waren zum größten Teil gleich!

Und neben dem Scannen habe ich heute sogar noch eine Aufgabe bekommen: Kaffee holen! 😀 Zitat meines Kollegen: „Damit du auch mal was anderes machst als Scannen!“…

Also, auf geht’s in die letzten zwei Tagen meines Auslandspraktikums!

Veel groeten uit Roermond, NL
Jessica

Es war ein voller Erfolg!

Heute um 10:00 Uhr startete ich mit meiner englischen Präsentation zu meiner Projektaufgabe. Ein bisschen bammel hatte ich schon, denn schließlich war es mein erster Vortrag auf Englisch. Gestern hatte ich zu Hause noch meine Karteikarten studiert und heute brauchte ich sie gar nicht 😀

Die Atmosphäre war sehr familiär und locker und somit war die Aufregung schnell verflogen. Ich startete meine Präsentation mit einem kurzen Film zum Mercedes-Benz Werk Düsseldorf, in dem ich das Glück hatte auch ein Teil davon zu sein.
Nach dem Film kamen wir dann zum Hauptthema –  meiner Projektarbeit. Meinen Karteikarten schenkte ich keine Beachtung – denn dadurch, dass das Projekt mein „Baby“ war und ist, war ich so im Thema drin, dass ich alle Informationen frei heraus erzählen konnte.

Das Resultat sprach dann die Teamleiterin aus: „BRAVO MONIKA, BRAVO! WELL DONE! VERY GOOD!“ 🙂 Das zauberte mir ein großes Lächeln ins Gesicht und ich war sehr erleichtert und glücklich, dass ich meine erste Projektaufgabe so gut bewältigt habe und Ergebnisse abgeliefert habe, wie sie sich es vorgestellt hatten.

Nun heißt es noch zwei Tage Praktikum und dann Urlaub! 🙂

Ich hoffe, dass ich noch ein Feedbackgespräch mit dem CEO haben werde – abwarten 🙂

So, dann bis zum nächsten Post,

eure Monika 🙂

Die erste Begegnung

image  Bonjour d‘ Aix-en-Provence

inzwischen bin ich in Frankreich angekommen. Die Temperaturen liegen zwischen 25 (nachts) und 40 Grad. Ich wurde sehr gut in die Familie aufgenommen.

Der erste Tag war etwas schwer, da es sehr ungewöhlich war kein Wort zu verstehen. Zum Glück sprechen die meisten Franzosen auch Englisch 🙂 Ich lebe in einem riesigen, typisch-französischen Haus, der im 17 Jahrhundert erbaut wurde. Im Garten befindet sich ein riesiger Schwimmbad, wo die Familie die meiste Zeit nach der Arbeit verbringt.

Schon am ersten Abend durfte ich viele verschiedene Sorten von französischem Käse probieren.image

Am nächsten Tag war mein erster Arbeitstag bei CE2A.

CE2A ist ein mittleres Unternehmen mit ca.17 Mitarbeitern und ist damit ein Tochterunternehmen der Tsurumi Pump Group (mein Ausbildungsunternehmen in Deutschland) seit 2009. CE2A verkauft Baupumpen, Abwasserpumpen, Dieselmotorpumpen und vieles mehr innerhalb von Frankreich und nach Afrika.

Zurzeit bin ich in der Buchhimagealtung tätig und durfte schon am ersten Tag kleine Aufgaben erledigen.

Der erste Eindruck war sehr positiv. Mitarbeiter, die ich bereits kennengelernt habe, sind sehr freundlich und offen.

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Der Dienstag, der 14. Juli ist ein nationaler Feiertag in Frankreich. Wir sind zum Strand in ein kleines Dorf namens  Cassis, in der Nähe von Marseille, gefahren. Abends sind wir dann zum Feuerwerk nach Aix-en-Provence gefahren, das jährlich in allen Städten in Frankreich stattfindimageet.

So waren also meine ersten Tage in Frankreich.

Liebe Grüße aus Aix-en-Provence

Rita

Papier über Papier…

Hallo zusammen,

nun steht die letzte Woche meines Auslandspraktikums an und so wie es aussieht, werde ich es nicht schaffen, alle vorhandenen Bedienungsanleitungen und Pläne einzuscannen. Es sind einfach zu viele!

Dafür bin ich dankbar, dass ich genug zu tun habe und nicht die ganze Zeit ohne Arbeit rumsitze. Was die Arbeitsmoral der Niederländer betrifft: So kann ich nur sagen, dass es eben die fleißigen Arbeiter gibt, die sich aktiv Beschäftigungen suchen und die weniger fleißigen, die jede Gelegenheit zum Quatschen nutzen. Sieht den Deutschen meiner Meinung nach ähnlich! 😉

Ansonsten kann ich auch kaum Unterschiede zu uns Deutschen erkennen. Das einzige, das mir auffällt ist, dass die Niederländer Angelegenheiten jeglicher Art sehr gerne gemächlich angehen.

Wie ihr merkt, hat sich seit meinem letzten Beitrag nicht viel bei mir verändert. 😀
Darum verabschiede ich mich auch schon wieder!

Veel groeten uit Roermond, NL
Jessica

Zwei Wochen sind vorbei!

Hallo zusammen,

Entschuldigung das mein erster Post diese Woche erst jetzt kommt!
Ehrlich gesagt habe ich hier das Zeitgefühl ein bisschen verloren, weil wenn ich nach der Arbeit um 18 Uhr ins Hotel komme, habe ich immer den Gedanken „Jetzt eben etwas essen danach ab ins Bett“. Als ich mein Ersten Tag im Praktikum hatte dachte ich mir „Das werden drei lange Wochen“, ich habe jetzt schon zwei Wochen Überlebt und es kommt mir fast vor wie mein Zweiter oder Dritter Tag! Meine Letzten Post´s habe ich auch leider nicht sehr Ausführlich geschrieben, deswegen wird dieser jetzt ein bisschen länger!

Also erst mal zur Firma WITTE Automotive-Bulgarien und den Unterschieden zu WITTE Automotive-Velbert:
Also erst mal, in Velbert sind wir so aufgestellt: Wir haben eine Werkstatt wo alle Instandhalter seinen eigenen Arbeitsplatz hat, mit eigenen Werkzeug, mit einer PSA (Persönliche Schutz Ausrüstung), wir haben in Velbert mehrere Fertigungs-Maschinen (2 Dreh-4 Fräs- 6 Bohrmaschinen, ein Flächenschleifer und noch vieles mehr). In Velbert kümmert sich jeder Instandhalter um die komplette Produktion, also sprich um 17 Fertigungs-Linien. Wir haben in Velbert auch ein großes Lager, so dass wir auf eine Situations bedingte Instandhaltung setzen können aber auch viel Vorbeugende Instandhaltung betreiben, also Wartung, Inspektion, usw.
Wie gesagt, wir haben eine große Palette an Ersatzteilen: von Schrauben, über Zylinder und Sensoren, bis hin zu Kabeln und Schläuchen. Also sind wir in Velbert für FAST jede Situation gewaffnet und drauf vorbereitet!

In WITTE Automotive-Bulgarien ist es so: Es gibt in Bulgarien zwei Werke, beide in der Stadt Russe. Einmal WAB1 und WAB2 (WAB=WITTE Automotive-Bulgarien), ich bin in den WAB2 Werk welches im Oktober 2014 eröffnet wurde. Die Fertigung im neuen Werk ich noch ziemlich leer, ca. 1/3 der Produktionsfläche ist belegt. Es gibt zur Zeit erst Vier Fertigungs-Linien, die in Vier Teams aufgeteilt sind: Team Witol, Team Lock Sets, Team Latches, Team Accessories. Zu jeden Team gibt es ein eigenes Instandhaltungs-Team. Die Instandhaltung hat keine eigene Werkstatt, jedes Team hat ein kleinen Arbeitsbereich (der nur aus einer Werkbank besteht), welche in der Produktion verteilt sind. 5S (Arbeitsplatzorganisation) ist hier ein sehr selten verwendeter Begriff! Die Instandhalter bringen sich ihr Privates Werkzeug von Zuhause mit, weil Werkzeug von Seiten der Firma ist so gut wie nicht vorhanden, in einem schlechten Zustand oder komplett Kaputt ist. Über das Thema „Lagerhaltung“ bzw. „Ersatzteile“ wurde hier, glaube ich auch noch nicht sehr viel gesprochen. Es gibt drei Räume die als Lagerfläche für die Instandhaltung genutzt werden, in zwei der drei Räume sind überwiegend gebrauchte Teile zB.: Zylinder, Sensoren, Schläuche, Kabel, Aluminiumprofil usw., ohne bestimmt Lagerhaltung oder System einfach, mehr oder weniger, rein geworfen. Im dritten Raum, wo neue Lagerware drin ist, gibt es ein System womit dokumentiert wird, wer,was, wann entnommen hat. Im sogenannten „Toolshop“ Stehen die Fertigungsmaschinen drin. Eine kleine Fräsmaschine, zwei Drehmaschinen, eine Kleine Bandsäge und ein Flächenschleifer, es gibt auch noch ein abgeschotteten Bereich für Schweißarbeiten. Wenn die Instandhalter etwas gefertigt oder Optimiert haben möchten, sagen sie zwei Zerspaner im Toolshop Bescheid die sich dann der Aufgabe annehmen. Die Instandhalter selber sind hier nur für Reparaturen zuständig und bedienen keine Zerspanungsmaschinen. Also es gibt noch viel Aufzuarbeiten und zu Optimieren in der Instandhaltung, wobei die Jungs Gute Arbeit Leisten!

Meine Aufgaben/Tätigkeiten in der Instandhaltung bei WITTE Automotive-Bulgarien:
Ich bin Vorwiegend im Team Latches tätig, aber ich bin auch in den anderen Teams unterwegs.
Da ich die Anlagen und Maschinen nicht kenne ist es schwer selbstständig zu arbeiten, da es doch sehr komplexe und empfindliche Anlagen sind. Deswegen bin ich immer in Begleitung eines Instandhalters. Da auch die Kommunikation schwierig ist, kann ich leider auch nicht so in eine Reparatur mit einbezogen werden. Was zur folge hat, dass ich leider oft nur rumstehe und auf die nächste Pause warte. Aber wie gesagt die Jungs machen einen großartigen Job und versuchen mich so gut es geht mit einzubeziehen.

Zum Thema Freizeit:
Ich habe das Glück, dass im selben Hotel, drei Kollegen von WITTE Automotive-Stromberg sind, die hier zur Montage einer Anlage im WAB1 Werk sind, die von Stromberg nach Bulgarien verlagert wurde. Wenn ich von der Arbeit zurück ins Hotel komme, so ca. um 18 Uhr, sitzen wir meistens zusammen im Restaurant, unterhalten uns und essen etwas. Letztes Wochenende sind wir auch mal in die Stadt gegangen und zur Donau runter, wir haben die Gegend und die Stadt besichtigt. Abends sind wir dann wieder im Hotel, wo wir uns meistens aufhalten, wenn wir nicht arbeiten sind. Letzten Samstag bin ich auch mit einen der drei Kollegen aus Stromberg in die Disco gegangen, wo wir uns aber auch nicht lange aufgehalten haben, weil die Disco uns nicht wirklich zugesagt hat.

Mfg.:
Marcel

Vorbereitung

So,

Morgen ist es endlich so weit. Morgen geht es nach Frankreich für drei Wochen.

Ich mache mein Auslandspraktikum, weil ich für mich neue Erfahrungen sammeln möchte und meine Sprachkenntnisse  zu verbessern. Es ist besonders interessant andere Kulturen, Traditionen, Essen und besondere Gewohnheiten anderer Nationalität zu erlernen.

Ich wünsche mir von meinem Auslandspraktikum, dass mir möglichst viele Arbeitsprozesse gezeigt werden und ich mich in die Arbeitswelt gut einringen kann.

Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor Neues auszuprobieren und Engagement zu zeigen.

Während meines Auslandspraktikums möchte ich meine Französisch- und Englischkenntnisse verbessern. Gerne möchte ich internationalen Markt  besser kennen lernen und neue Ideen entwickeln.

Bis dahin 🙂

Greek life

Gestern hatte mich ein Arbeitskollege mit seiner Frau zum Hafen in Piräus eingeladen. Gleich nach der Arbeit ging es dann runter an die Küste, zunächst waren wir am Yachthafen, wo wir in einer tollen Bar mit Pool(!) einen leckeren Freddo Cappuccino getrunken haben und den wunderschönen Ausblick genossen haben. Anschließend ging es dann schön am Hafen entlang zu einem Fischrestaurant direkt am Meer. Dort wurde ich von den beiden auch zum Essen eingeladen – es gab: Meeresfrüchte, Cheese balls, griechischen Salat, Kartoffelecken und gebackenes Brot mit Olivenöl und Oregano. Sehr, sehr lecker!!!

Es ist super freundlich von ihnen gewesen, dass sie sich die Zeit genommen haben, um mir den Hafen Piräus zu zeigen. Es war ein sehr schöner Nachmittag und Abend. Ich bin ihnen sehr dankbar dafür – Ionnis & Marry – efcharisto!! :-* 🙂

Kommen wir nun zum Praktikum: meine Projektaufgabe habe ich so gut wie fertig 🙂
Am Montag wird dann nochmals Rücksprache mit der Teamleiterin und dem Produktmanager gehalten und dann steht meiner Präsentation nächste Woche nichts mehr im Wege!

Die Marktanalyse war für mich komplett Neuland, aber ich muss sagen, dass ich sehr schnell ins Thema gefunden habe und es sehr interessant ist.

Gleich heißt es dann Wochenende und morgen geht es dann endlich an den Strand und das Meer. Schließlich muss man auch die Zeit hier voll und ganz ausnutzen! 🙂

So, dann bis nächste Woche und liebe und sonnige Grüße aus Griechenland,

Monika 🙂

Halbzeit!

Ti kanete? 🙂 Mir gehts auf jeden Fall super!

Heute heißt es: Halbzeit! Die Hälfte der Praktikumszeit ist mit dem heutigen Tag geschafft.
Am Wochenende habe ich die Akropolis, sowie die Innenstadt besichtigt und ich wurde sogar vom griechischen Fernseher interviewt 😀image

Am Montag wurde dann ein Große

inkauf für die restliche Zeit gestartet, denn man sollte mit den wichtigsten Dingen ausgestattet sein, schließlich weiß man auf Grund der politischen Situation nicht, wie es weiter gehen wird. Somit heißt die Devise: vorsorgen ist besser als nachsorgen 😀

Für morgen Abend wurde ich von einigen Kollegen eingeladen, sich mit ihnen gemeinsam den Hafen Piräus anzuschauen – da freue ich mich auch schon drauf!

Meine Projektarbeit gefällt mir weiterhin sehr gut und ich bin schon recht weit gekommen 🙂 Nächste Woche präsentiere ich diese dann der ganzen Abteilung auf Englisch.

Bis zum nächsten Post 🙂

Monika

Das Chateau Jeruzalem ist mein Arbeitsplatz

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Mise en Place ist eine Catering Agentur die in den Niederlanden,  Deutschland, Österreich  und Belgien vertreten ist.

Das Chateau Jeruzalem ist die Hauptverwaltung von den Ländern, somit bin ich im Brennpunkt des geschehens. Obwohl jedes Land natürlich auch seine eigene Hauptverwaltung hat, sitze ich in der Haupt-Hauptverwaltung =)

Im Gebäude sind die Abteilungen:

Graphic&Web Design , Finance,  Controlling, Human Resources und  Marketing vertreten. 

Da ich in Düsseldorf nebenbei als Kellner und Jobcaoch für Mise en Place arbeite war es

nicht alt so schwer ein Praktikumsplatz in der Hauptverwaltung zu bekommen.

Ich selbst bin hier in der Marketing Abteilung beschäftigt und fasziniert von

der Lockeren und Freundschaftlichen Atmosphäre im Betrieb.

Mise en Place arbeitet größten Teils  mit Studentischen jobbern zusammen und bietet zu dem vielerlei interner Weiterbildungsmöglichkeiten an, auch ich wurde bereits vor einigen Monaten auf das Anwesen des Firmengründers eingeladen zwecks einer Fortbildung.

Zurzeit Arbeiten die meisten in der Marketing Abteilung (so auch ich) an dem „Summer6Camp“ Festival.

Dies ist ein Festival im August für ALLE Mitarbeiter von Mise en Place, dass selbst Organisiert und Verwaltet wird. Es ist quasi eine Riesen Party die über drei Tage geht, in einer riesigen Zeltstadt in Belgien.

Meine Aufgabe ist es unter anderem einzelne Plakate und Flyer ins Deutsche zu Übersetzen.

Obwohl es auch ein Ziel von mir war meine Englischkenntnisse zu vertiefen muss ich dennoch sagen dass ausgesprochen viele Niederländer Deutsch verstehen. Dies hatte den glücklichen Nebeneffekt dass ich keinerlei Schwierigkeiten hatte mich hier im Betrieb einzuleben und zu Verständigen.