Ich bin froh ein Auslandspraktikum gemacht zu haben, weil das eine neue Erfahrung für mich war, mal was neues kennen lernen, die Menschen, die Kultur, generell alles. In meinem Auslandspraktikum habe ich gelernt, besser mit den Kunden umzugehen, im Team zu arbeiten und in verschiedenen Bereiche zu arbeiten. Durch meine Auslandspraktikum hat sich meine Sicht auf den Bereich Kultur erweitert und verändert. Das Verhalten von den Holländern ist bisschen anders als in Deutschland, sie sind alle sehr nett, offen und freundlich zu einander.
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PraktikumsBetrieb, Berufsfeld, Land die Gegend.
Mein Praktikums betrieb ist „Hema“ eine niederländische Warenhauskette die seit 2002 auch Filialen in Deutschland betrieb. Typisch für Hema sind die niedrige Preise und das Sortiment der waren die alle ausschließlich von Hema produziert werden.
Im unseren Auslandspraktikum hatte ich die Möglichkeit die Aufgaben eines Kaufmann in Einzelhandel zu machen. Kunden bedienen, mal an die Kasse zu arbeiten, waren einräumen etc.
Auch die Aufgaben eines Koch dürften wir machen, Sandwich zubereiten, die Suppe machen und spülen müsste ich auch ab und zu machen.
Die Niederlände eine sehr schönes Land mit einen sehr gutes Wetter und viele nette Menschen. Arnheim ist die Stadt wo unsere betrieb sich befindet, Arnheim ist eine relativ kleine Stadt mit ca. 150,000 Einwohner. Hema ist in „Arnheim-centrum“ da befinden sich alle Geschäfte wie z.B Zara, Adidas Store, Foot locker etc. Restaurants und Cafés befinden sich auch vor dort, dass ist wie die Altstadt in Düsseldorf
Die letzten zwei Tage
Am Mittwoch hab ich den Auftrag bekommen die neue Ware neu zu sortieren und die junge Herren Abteilung etwas neu zu gestalten dazu hab ich noch ein paar Fotos die ich hochladen werde. Am Donnerstag hatte ich nicht viel zutun da es nicht viel zu tun gab ich habe dann wie immer die neue Ware gesichert und die dann zu den jeweiligen Marken gebracht. Zum Schluss habe ich mich dann von jedem nochmal verabschiedet und mich bedankt da sie mich so Herzlich aufgenommen haben und sehr nett und hilfsbereit waren , ich habe mich mit jedem meiner Arbeitskollegen gut verstanden die Zeit ist sehr schnell vorbei gegangen. Ich habe hier auch neue gute Freunde kennengelernt. Im großen und ganzen bin ich sehr zufrieden damit das ich das Auslandspraktikum hier gemacht habe da ich anfangs etwas skeptisch war aber jetzt am Ende bin ich sehr froh das hier gemacht zu haben.
Donnerstag der 06.04.17
Donnerstag der 06.04.17 Heute sind Alex und ich um 7:30 Uhr aufgestanden, um 8 Uhr sind wir mit Winn in seinem Auto zur Schule gefahren. Dort durften wir an einem Deutsch und Marketing Unterricht teilnehmen. Um 12 Uhr sind wir dann zu Hema gefahren, wir haben in dem Restaurant geholfen, weil es dort viel zu tun gabt. Nach der Arbeit waren wir Billard spielen und danach sind wir zurück mit dem Bus zu B&B zurück gefahren.
Bilder
Mittwoch, der 05.04.17
Obwohl es heute morgen leicht geregnet hat, sind wir mit dem Fahrrad zu Hema gefahren. Um 9 Uhr begann unser Arbeitstag und wir haben anfangs im Restaurant geholfen. Später haben wir wieder Waren im Laden platziert. Nachdem wir schließlich erneut im Restaurant geholfen hatten, sind wir um 18 Uhr in Richtung B&B gefahren. Zwischendurch haben wir noch einige Bilder mit dem Radschläger gemacht. Als wir ca. gegen 19:30 Uhr ankamen, haben wir Pizza gegessen und dabei einen Film gschaut.
Mittwoch!
heute war der Tag sehr zweigeteilt. Heute früh habe ich erst an einer Bürobesprechung teilgenommen um alles für Freitag zu besprechen. Anschließend gab es ein Meeting um zukünftige Projekte zu besprechen und wie man hierfür Investoren findet. Hierzu konnte ich allerdings nicht viel beitragen, da ich mich auch mit den ganzen Gesetzen usw. nicht auskenne. Es war trotzdem interessant zuzuhören und die Verschiedenen Möglichkeiten zu sehen. Nach meiner Pause war ich für den Workshop am Freitag einkaufen. Hierzu waren wir unter anderem im Lebensmittelladen und Stoffgeschäften. Idee des Workshop ist es, aus einfachen Mitteln wie beispielsweise Stoffresten und PerlenBilder zu kreieren. Ich lasse mich überraschen!!
Halbzeit 2. Woche
Die 2. Woche ist schon zur Hälfte rum, ebenso wie das Praktikum selbst.
Diese Woche durfte ich dann tatsächlich auch Bewerber anrufen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten ist es mir dann, denke ich mal, doch ganz gut gelungen. Zumindest konnten mich die Gesprächspartner immer verstehen.
Ich bin jetzt erstmal gespannt was mich den Rest der Woche noch für Aufgaben erwarten und freue mich aufs Wochenende.
Dzień dobry
… oder Guten Tag, wie wir in Deutschland sagen würden. Die Hälfte meines Praktikums ist nun tatsächlich schon um und trotzdem spreche ich immer noch kein Polnisch. Ich weiß: Sehr traurig. Zwar schaffe ich es „Guten Tag“, „Danke“ und „Ja“ und „Nein“ auf Polnisch zu sagen, aber dann verlassen mich die Sprachkenntnisse auch schon. Ich dachte immer die deutsche Sprache sei schwierig zu lernen, aber Polnisch scheint nochmal eine Nummer draufzulegen.
Trotz dieser vergeblichen Versuche die Sprache zu lernen gefällt es mir in Poznań unglaublich gut. Am Sonntag hat mich Michal mit in die Innenstadt genommen und mir einige Sehenswürdigkeiten gezeigt. Besonders die Gebäude am Alten Markt sind echt schön und die alte Stadthalle mit den kämpfenden Ziegen ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Anschließend sind wir dann mit dem Fahrstuhl auf die Aussichtsplattform des Kunstmuseums raufgefahren um Poznań mal aus der Vogelperspektive zu betrachten. Für mich bedeutete das den Umgang mit gleich zwei Ängsten: Der Angst vor engen Räumen und vor Höhen. Die tolle Aussicht hat zwar alles wett gemacht, doch völlig traumatisiert habe ich es versäumt Fotos zu machen. Im Anschluss sind wir noch in ein kleines Lokal gegangen, in dem ich zwei typisch Polnische Gerichte probieren konnte.
Montag und Dienstag hieß es dann wieder: „Business as usual!“. Heute war ich nach der Arbeit mit ein paar Kollegen noch beim Bowling. Auch, wenn ich wirklich eine Niete im Bowling bin, hat es echt Spaß gemacht. Besonders die Gespräche zwischendurch waren sehr lustig. Mal habe ich 15 Minuten vergeblich versucht ein polnisches Wort auszusprechen, ein andermal wollte ich erklären was Quark ist… komisch eigentlich, wo das polnische Wort anscheinend kwark ist, aber egal! Besonders amüsiert haben sich die Kollegen übrigens über die Tatsache, dass wir in Deutschland so unglaublich lange Wörter haben wie Grundstücksverkehrsgenehmigungszuständigkeitsübertragungsverordnung oder Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz.
Zum Abschluss möchte ich nochmal den Service in meinem Hotel hervorheben. Am Montagmorgen habe ich nur gefragt, ob es möglich wäre bis zum Abend etwas im Kühlschrank zu verstauen. Innerhalb von 5 Minuten hat man mir sogar einen eigenen Mini-Kühlschrank geschleppt. Hätte ich in Deutschland gefragt, ob ich etwas im Hotel-Kühlschrank aufbewahren könne hätte man mir mit Sicherheit nur 100 Gründe aufgezählt, warum es nicht geht oder pro Nacht 50€ extra kostet…
Und damit möchte ich Michele heute verabschieden und sage, bzw. schreibe, da ich es nicht aussprechen kann, „do widzenia“
2. Woche Mo-Di
Am Montag hab ich wie gewohnt zu Ostern die Ostereier bemalt dazu gibt es auch noch paar Bilder die ich Hochladen werde. Danach hat mir mein Chef erklärt wie das Unternehmen aufgebaut ist und Organisiert wird .Die anderen Läden die zu der Familie Roth dazu gehören wie z.B Street One oder Telly Weyll hat er mir auch gezeigt . Die hauptzentrale ist in Gnaz. Wie mir erzählt wurde bilden alle Modehaus Roth Häuser Azubis aus jedes Jahr bekommt ein Haus höchstens 2 Lehrlinge. Er hat mir auch erzählt das sie mal paar mal im Modehaus eine kleine Modenschau veranstalten mit Essen und Getränken dazu werden freiwillige Personen wie deren Kunden oder die Mitarbeiter gefragt ob sie bei der Modenschau mitmachen wollen. Am Dienstag hab ich im Lager wieder mal mitgeholfen und die neue waren angenommen auch zum ersten Mal habe ich Kunden bedient das hat ganz gut geklappt nur die Kommunikation mit den Kunden ist mir etwas schwer gefallen bei den meisten da ich ein paar Wörter nicht so ganz verstehen kann aber trotzdem könnte ich jedem Kunden geben was er haben wollte.
Dienstag 04.04.17
Dienstag der 04.04.17 dieses Mal mussten wir um 7:30 in unserem Betrieb sein. Alex und ich sind um 6:15 Uhr aufgestanden und um 7:00 Uhr mit den Fahrrädern losgefahren. Heute haben wir zuerst die neu angekommenen Waren in den Laden sortiert. Dafür haben wir fast den ganzen Tag gebraucht, da es sehr viele Produkte gab. Kurz vor Schluss haben Alex und ich in der Küche geholfen, wir haben gespült und Getränke in den Kühlschrank sortiert. Nach der Arbeit haben Alex und ich leckere holländische Pommes gegessen. Gegen 18 Uhr sind wir in ein Park gefahren und haben das schöne Wetter von Arnheim genossen. Am Abend hat Herr Galleto eine sehr leckere „Spaghetti a la Carbonera“ für uns gekocht.
Halbzeit
Wie die Zeit verfliegt – Morgen ist die Hälfte schon geschafft!
Gestern habe ich beim IT Kurs unterstützt und die Laptops aufgebaut und noch notwendige Teile, zwei Computer Mäuse, gekauft. Außerdem habe ich eine Excel Datei erstellt als Grundlage für den Jahresreport. Beispielsweise musste ich alle im letzten Jahr neu dazu gekommen ehrenamtlichen tabellarisch erfassen. Für die Ehrenamtlichen, die die Frauen im Gefängnis besuchen, habe ich eine Liste angefertigt in der Gesprächsinhalte zusammengefasst werden. Beispiele hierfür sind Unterkunft, Familie oder Gesundheit. Das Ganze war zugegebenermaßen ein wenig mühselig.
In den nächsten Tagen werde ich für die Gädes Events Namensschilder ausdrucken und anfertigen. Bei dem Event handelt es sich um eine Feier für rumänisch Frauen, es wird ein Film gezeigt, gegessen und es werden verschiedene Workshops angeboten. Abends soll eine kleine Feier stattfinden. Ich lass mich überraschen! 🙂




