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Die dritte Woche in Wien

Hallo zusammen,

in meiner letzten Woche in Wien konnte ich leider nicht viel unternehmen, auf Grund einer Verletzung am Fuß. Diese war auch der Grund, weshalb ich gezwungen war drei Tage Homeoffice zu machen.

Meine Aufgaben waren es, ein Vertriebs- und Marketing Projekt weiter zu unterstützen und Daten aufzubereiten bzw. zu erneuern. Hierfür war eine ausführliche Internetrecherche von Nöten, die ich auch gut von meiner Unterkunft aus erledigen konnte.

An meinem letzten Tag in Wien habe ich selbstgemachte Muffins für alle Mitarbeiter mitgebracht, ganz nach dem Motto „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“. Als Überraschung wurde ich noch zum Mittagessen in ein Restaurant, das sich im 57. Stock des schwarzen Gebäudes unten auf dem Foto befindet, eingeladen. In dem Gebäude auf dem anderen Bild befindet sich unser Büro.

Die drei Wochen gingen schnell vorbei und ich plane auf jeden Fall nochmal wieder zu kommen, aber freue mich auch schon auf das schöne Düsseldorf.

Liebe Grüße,
Michael

Abenteuer Mailand startet

Buonasera,

heute ging es für mich von Düsseldorf direkt nach Mailand. Nach einem kurzen und ruhigen Flug bin ich im sonnigen Italien angekommen. Ich muss sagen, ich habe eine sehr starke persönliche Bindung zu diesem Land und konnte es kaum erwarten wieder hier zu sein. Allerdings muss ich auch zugeben, dass der Abschied von zuhause überhaupt nicht leicht viel…

Aber nun beginnt mein ganz persönliches Abenteuer!

Nach einer aufregenden Reise mit 2 Koffern und keinem richtigen Plan wie ich vom Flughafen zu meinem Apartment kommen würde, stieg ich einfach in einen Express Bus zur Centrale Stazione in Mailand und tada, es hat alles super funktioniert und ging super flott.
Mein erstes Fazit, welches ich daraus gelernt habe ist: einfach mal machen :)! Von dort aus habe ich ein Taxi genommen, welches mich zu meinem Apartment gebracht hat. Kurz darauf konnte ich die liebe Besitzerin kennen lernen und Sie zeigte und erklärte mir alles.
Mein Apartment ist wirklich sehr schön und total zentral.

Morgen ist mein erster Tag in unserem Tochterunternehmen Buongiorno S.P.A/ DOCOMO Digital, ich bin sehr aufgeregt und gespannt, welche Aufgaben mich im Bereich Marketing erwarten. Zudem freue ich mich meine Italienischen Kollegen kennen zu lernen.

Ich mache mein Auslandspraktikum, weil ich selbstbewusster im Umgang mit der Sprache Englisch werden möchte. Für mich persönlich wünsche ich mir, dass ich selbständiger werden möchte und nicht voreingenommen an die Dinge herangehe.

Ich bin gespannt auf die nächste Zeit und kann es kaum erwarten meine Erfahrungen mit euch zu teilen.

Ciao,
Saskia Negro

FAZIT

Mein Fazit ist das mir die Zeit in Nordirland sehr geholfen hat. Ich habe mein Englisch sowie auch meine Technische Kentnisse verbessern können, dazu habe ich einfach viele super nette  und auch sympatische Menschen kennen gelernt die mir in drei Wochen sehr ans Herz gewachsen sind.

Ich bin sehr froh das ich diese Chance hatte mal alleine im Ausland zu sein um zu arbeiten, ich möchte diese Erfahrung immer in Erinnerzng behalten und kann es jedem auch empfehlen. Man hat nicht oft so eine Gelegenheit und ich finde die sollte man nutzen.

Ich hoffe das ich nochmal nach Nordirland oder allgemein ins Ausland gehen kann um zu arbeiten.

Meine letzte Woche…

Meine letzte Woche in Irland konnte ich wirlich genießen. Ich wurde komplett mit anderen Auszubildenen zusammen getan und konnte in der Produktion ausgiebig helfen.

Es wurde mir emöglicht an einem Seitenband mit zu helfen. Dazu habe ich Einblicke in die Motoren und Hydraulik erhalten…

Meine letzten beiden Tage habe ich mit Sarah verbracht, zusammen haben wir die Sicherheit der Träger für die Maschinen überprüft und diese mit Sicherheitsstickern beklebt..

Besonders habe ich die Zeit in der Pause genossen da ich dort mit vielen Leuten gleichzeitig die Zeit genießen konnte, ich durfte viele Eindrücke aus dem Leben der Leute da erfahren.

Meine Zeit dort war wirklich intressant aber leider gibt es da nicht so viel zu schreiben.

 

Liebe Grüße

Meine zweite Woche in Nordirland…

Meine zweite Woche in Nordirland ist jetzt rum und ich wurde in die Marketingbteilung geschickt wo ich mich hauptsächlich mit Übersetztungen der Prospekte und Flyer beschäftige, dazu auch mit den verschiedenen Händlern in der ganzen Welt.

Ich wurde in ein eigenes Büro gesetzt damit ich in Ruhe arbeiten kann. Es ist interessant die ganzen verschiedenen Händler zu sehen und auch mal auf deren Internetseiten rumzustöbern.

Am Dienstag Abend hatte ich dann die Chance mit vielen Managern der Firma zu essen und diese Leute kennen zu lernen.

Da an diesem Mittwoch ein freier Tag war, konnte ich im Hotel bleiben und entspannt den Tag genießen.

Ab Donnerstag konnte ich nicht so viel helfen, da ich keine Preise oder ähnliche Informationen erfahren durfte.

 

Liebe Grüße Chiara

Der Start in Irland…

Der Anfang in Nordirland ist nun geschafft !!

Ich bin für 3 Wochen bei unserem Lieferanten
Bei meiner Firma handelt es sich um einen deutschen Händler für Sieb- und Brechanlagen.

Vor dem Praktikum habe ich mir erhofft, dass ich sowohl meine Englischekenntnisse, als auch meine beruflichen Kompetenzen weiterentwickeln kann. Besonders wichtig ist mir jedoch, dass ich in meinem Praktikum nicht nur viel lerne, sondern auch gut unterstützen kann und eine echte Hilfe sein kann. Ich hoffe dass es keinerlei Probleme gibt, da sich die Nordirische und die deutsche Kultur in vielen Dingen unterscheiden. Die Nordiren wirken meist viel freundlicher und herzlicher als Deutsche. Die deutschen wirken vielleicht eher etwas abweisender zum Anfang. Ich hoffe wirklich, dass ich mich schnell an die Nordirische Mentalität gewöhne und mithalten kann!

An meinem ersten Tag wurde mir die ganze Firma und Produktion gezeigt und ich hatte sämtliche Sicherheitseinweisungen. Dort habe ich direkt Aine getroffen die sich sehr viel Mühe geben hat, meine Zeit da so angenehm wie möglich zu gestalten, leider war sie die Zeit über im Mutterschutz, aber sie hat sich in der Freizeit um mich gekümmert.

Die Kommunikation dort ist recht gut, da mir das Englisch sprechen nicht so schwer fällt.

Die ganze Woche über wurden mir sämtliche Abteilungen erklärt und gezeigt. Es waren alle super höflich und offen zu mir.

Da es mir nicht möglich ist zu Fuß oder mit dem Fahrrad oder so zur Arbeit zu kommen, werde ich jeden morgen abgeholt und zur Firma gebracht.

Letzte Woche

Dear all

diese Woche ist die letze Woche meines Auslandspraktikum.

Ich habe während dieser Zeit viele neue Dinge über die Kanzlei, die Leute, aber auch über mich selbst herausgefunden. Ich durfte für dreieinhalb Wochen in die Arbeitswelt Londons eintauchen und die Leute und die Stadt besser kennen lernen. Es gab Höhen und Tiefen, wobei vor allem die ersten Tage eine echte Herausforderung für mich waren. Die Kollegen und mittlerweile auch Freunde, haben mir jedoch die Einarbeitung und das Zurechtfinden in einer neuen Umgebung so leicht wie möglich gemacht. Ich kann viele wichtige Dinge mit zurück nach Deutschland nehmen und in unserer Düsseldorfer Kanzlei umsetzen. Man musste für viele Dingen offen und auch neugierig sein, aber das was man dafür bekommen hat ist wirklich nur großartig. Die Engländer sind wirklich hilfsbereit und freuen sich jemand Fremden etwas über ihr Land und ihre Kultur beibringen zu dürfen. Mein Englisch während dieser Zeit ist stetig besser geworden. Ich hoffe sehr, dass ich die Möglichkeit habe, dies auch aufrecht zu erhalten.

Morgen ist mein letzter Tag in der Kanzlei und ich werde London sicherlich mit einem weinenden, aber auch lachendem Auge verlassen, da ich mich wirklich auf das Wiedersehen mit meinen Freunden und vor allem meiner Familie freue.

Und zu guter Letzt kann ich jedem nur raten ein Auslandspraktikum in die Stadt seiner Wahl in Angriff zu nehmen. Man bekommt nicht oft die Chance, mit echten nativ Speakern zusammen zu leben und zu arbeiten und die Erfahrungen die man macht, begleiten einen das ganze Leben.

Viel Erfolg und alles Gute wünsche ich denjenigen, die gerade am Anfang ihres Praktikums stehen oder es gerade planen.

Best wishes

Jennifer

Fazit

Hallo zusammen,

das Auslandspraktikum liegt nun leider schon hinter mir.

Die Zeit ging viel zu schnell vorbei aber ich bin sehr glücklich darüber, das Projekt gemacht zu haben.

Ich konnte, da ich in der gleichen Firma war, sehr viel über das Unternehmen und die Unterschiede zwischen den verschiedenen Niederlassungen lernen. Ebenso konnte ich einiges an Fachwissen dazugewinnen, welches ich auch nun weiterhin verwenden und weitergeben kann.

Ich habe tolle neue Leute kennengelernt und darüber hinaus auch sehr viel über mich selbst lernen können. Außerdem konnte ich eine, mir völlig fremde Stadt, sehr gut kennenlernen.

Zudem bin ich deutlich gelassener geworden, denn es läuft natürlich nicht immer alles perfekt wenn man alleine in einer völlig neuen Umgebung ist.

Lasst euch einfach auf die neuen Umstände ein, wenn ihr dieses Projekt macht. Genießt es und lasst euch von kleinen Schwierigkeiten nicht aus der Ruhe bringen! Erwartet nicht zu viel, denn es wird sowieso ganz anders werden…

Aber ich kann versprechen es wird eine großartige Erfahrung!

Ich freue mich zwar nun wieder Zuhause zu sein, aber ich werde Madrid schon sehr vermissen 🙂

Viele Grüße und viel Spaß denjenigen, denen der Auslandsaufenthalt noch bevorsteht 🙂

Jasmin

Das Ende eines kleinen Abenteuers…

Hallo zusammen,

heute ist mein letzter Tag in Holland und dementsprechend kommt hier mein letzter Eintrag. Die Sachen liegen bereits gepackt im Auto und um 13 Uhr geht es zurück nach Hause.

Als Fazit kann ich sagen:

Es war eine schöne Zeit hier, die ich nicht missen möchte. Zwar war die Arbeit zeitweise etwas monoton, aber die Zeit ging schnell rum und die Kollegen sind alle super nett gewesen.

Bei der Kommunikation war der größte Unterschied zu Deutschland, dass in Holland alles persönlicher ist. Man wird hier mit Vornamen angesprochen und die Arbeitsatmosphäre ist viel entspannter als bei uns.

Das Wetter war hier sehr gemischt, daher war ich nur an ein paar Tagen in der Stadt, aber Utrecht ist wirklich schön. Zurzeit fängt die Uni hier wieder an, weshalb eine Menge Studenten in der Stadt rumlaufen. Im Gegensatz zu Deutschland haben die Geschäfte Donnerstags einen langen Tag bis 21 Uhr und an den anderen Tagen schließen diese um 18 Uhr. Die einzige Außnahme bilden die Supermärkte, diese haben ähnlich wie bei uns auf. In den drei großen Städten Amsterdam, Den Haag und Rotterdam haben die Geschäfte sogar Sonntags auf. Die Lebenshaltungskosten sind in Holland etwas höher als in Deutschland, dass sieht man gut in den Geschäften, die es auch in Deutschland gibt.

Überall in Holland sieht man Blumen und es gibt sehr viel Natur. Auch muss man aufpassen, dass man nicht von einem der vielen Fahrradfahrer erwischt wird. An jeder Ecke stehen Fahrräder und überall sieht man diese rum fahren.

Alles in allem war ich gerne hier und kann nur jedem empfehlen ein Praktikum im Ausland zu machen, wenn er die Chance dazu hat. Ob nun im Nachbarland Holland oder weiter weg: Es ist eine einmalige Erfahrung! 🙂

Viele Grüße, Jessica

Bald geht es wieder nach Hause…

Hallo zusammen,

die letzten Tage in Madrid vergehen noch viel schneller als ich dachte.

Ich fühle mich hier sehr wohl und erledige meine Aufgaben schnell und zuverlässig. Mittlerweile kenne ich auch die Abläufe in der spanischen Niederlassung deutlich besser als am Anfang und am liebsten würde ich noch viel länger hier bleiben, da mir die Arbeit Freude bereitet, ich mich sehr gut mit den Kollegen verstehe und das Wetter hier deutlich besser als in Deutschland ist.

UND MADRID IST EINFACH EINE UNFASSBAR TOLLE STADT !!!
Ich habe mich wirklich in diese Stadt verliebt und werde in Zukunft sicherlich den ein oder anderen Urlaub hier verbringen. Und da ich die Zeit hier sehr gut genutzt habe, kann ich dann den Reiseführer für meine Begleitperson/en spielen 🙂

Aber natürlich vermisse ich mein Zuhause auch sehr und freue mich auf Familie, Freunde und die Kollegen in Deutschland.

Ausserdem freue ich mich darauf, wieder mit einer deutschen Tastatur arbeiten zu können, die spanische Tastatur machte das Arbeiten für mich in manchen SItuationen nicht gerade leichter.

Ich bin gespannt, ob ich im deutschen Büro starke Unterschiede bezüglich der Lautstärke feststellen werde und die Lautstärke bei Athlon Germany nun als sehr leise wahrnehmen werde. Ich durfte hier nämlich feststellen, dass die Spanier sehr laut sprechen. Manchmal kann das etwas anstrengend sein.

Trotzdem werde ich die Herzlichkeit der Spanier vermissen 🙂

Ich arbeite dann noch ein wenig weiter!

Un saludo,

Jasmin