Als wir um 10:30 bei Hema ankammen, mussten wir uns am Service Center melden damit die Chefin von Hema uns abholt. Wir wurden sehr freundlich entgegengenommen und mussten erstmal unsere Praktikumsveträge abgeben. Danach bekammen wir unsere Uniforme. Uns wurde dann alles gezeigt und daraufhin lernten wir einpaar Mitarbeiter kennen. Unser erster Mitarbeiter der uns betreute hieß Emre und er hat uns gezeigt wie es hier abläuft und wir konnten uns auch gut verständigen, da er mit Bekir Türkisch reden konnte und er mit mir bisschen Englisch. Nach der Zeit haben wir uns daran gewöhnt wie es hier abläuft. Wir hatten auch eine 30 Minuten Pause und eine 15 Minuten Pause. Danach haben wir die Regale aufgefüllt und aufgeräumt. Später konnten wir mit einem Scanner alleine ran und es hat gut geklappt alles einzuräumen und haben auch gelernt wie es im Lager so funktioniert. Es war aber noch schwer die Sprache zu verstehen, wenn uns Kunden nach etwas fragen. Zum Glück konnten wir uns auch mit dem Kunden in Englisch verständigen. Danach hatten wir um 18:30 Feierabend. Alles in einem war dieser Tag ein gelungener Tag und haben dadurch viel gelernt und Hema mehr kennen gelernt.
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Der erste Tag in Arnhem
Der erste Tag in Arnhem war sehr interessant und abenteuerreich. Als wir in Arnhem angekommen sind, wurden wir von Wim Meurs sehr freundlich entgegengenommen. Wim hat uns ein bisschen die Stadt gezeigt und wir haben die Chefin von Hema kennengelernt. Danach hat uns Wim gezeigt welchen Bus wir nehmen müssen zum B&B. Als er uns gezeigt hat welchen Bus wir nehmen müssen, hatte er uns mit seinem Auto zum B&B gebracht. Als wir ankamen am B&B, hatte er uns das kleine schöne Häuschen gezeigt und wo die Fahrräder sind, womit wir auch zur Innenstadt fahren können. Danach konnten wir selber entscheiden was wir machen könnten. Als erstes sind wir in die Innenstadt mit dem Fahrrad. Die Fahrt dorthin dauerte etwa 40 Minuten. Als wir angekommen sind, haben wir etwas gegessen. Nach dem Essen sind wir in einem Supermarkt gegangen ( Der Supermarkt heißt PLUS) und haben etwas Trinken und ezwas zu Essen gekauft. Mit der großen Tüte zurück zu fahren war kritisch, also haben wir uns für den Bus entschieden zurück zu fahren. Als wir im Bus waren, haben wir später gemerkt, dass wir zu weit gefahren sind und in den falschen Bus eingestiegen sind. Zum Glück konnten wir Google Maps benutzen, um zu gucken wo wir uns gerade befinden. Wir waren etwa 4 Km weit entfernt von B&B, also sind wir ein Stückchen zurück gelaufen und haben den richtigen Bus zurück genommen, der uns zur richtigen Haltestelle gebracht hatte. Daraufhin brauchten wir nur noch ca. 15 Minuten zum B&B. Alles in einem war der erste Tag gut um die Stadt kennenzulernen und die Leute und den Weg zurück zu kennen zu lernen.
Der erste lange Tag in Arnheim..
Nach unserer Ankunft am Hauptbahnhof von Arnheim wurden wir zunächst freundlich von Wim, dem Leiter des B&B und Lehrer der Partnerschule in Arnheim, empfangen. Er zeigte uns das HEMA in dem wir am Montag anfangen werden unser Praktikum zu absolvieren und er zeigte uns noch einige Ess- und Einkaufsmöglichkeit in der Nähe vom HEMA. Ich konnte erstmals keinen wirklichen Unterschied erkennen, denn es sah aus wie eine Mischung aus der Düsseldorfer Altstadt und der Kö, nur etwas kleiner. Es gab viele Läden, die es auch bei uns gibt, jedoch auch einige andere, die wir so noch nicht kannten. Als wir dann Zuhause ankamen und uns unser Zimmer und das Haus gezeigt wurde, haben wir uns entschieden die Stadt etwas zu erkunden, natürlich mit dem Fahrrad! Wir fuhren dann den Weg zurück, den wir uns zunächst eingeprägt hatten und sind auch heile, nach ungefähr 7 Kilometern, angekommen. Da bemerkte ich auch, dass es viele Fahrräder in der Stadt gab, wir hatten kaum eine Möglichkeit unsere Fahrräder abzustellen, letzten Endes geling es uns doch. Da wir sehr hungrig waren, war unser erster Gedanke schnell einen der Fastfoodläden zu besuchen, die uns zuvor gezeigt wurden. Erstmals sah ich keinen Unterschied, bis auf die Sprache natürlich, die ich durch das schnelle Sprechen der Menschen nicht wirklich verstehen konnte. Als wir dann das Fastfoodrestaurant verließen, haben wir uns noch entschieden die hier sehr bekannten hausgemachten Fritten zu probieren. Das wurde mir nämlich bestens empfohlen und hat sich letzten Endes dann auch bezahlt gemacht! Es war schon dunkel nachdem wir die Stadt erkundet haben, jedoch wollten wir noch unbedingt ein paar Getränke und Snacks für den Abend einkaufen. Die Läden hier machen eigentlich Freitags und Samstags um 18:00 zu, deswegen haben wir einen Passanten gefragt und dieser hat uns einen Einkaufsladen Namens „Plus“ empfohlen. Ja, der Name ist auch in Deutschland bekannt, da es einen Discounter gab, der auch so hieß. Jedoch war der in Arnheim wesentlich größer. Wir liefen im Laden herum und haben dann doch mehr eingekauft, als wir vorhatten. Warum? Ja, das wüssten wir auch gerne. Leider war der Einkauf so groß, so dass wir nicht mit dem Fahrrad zurück fahren konnten, der Regen und die Dunkelheit waren natürlich auch wichtige Faktoren. Wir haben uns entschlossen den Bus zu nehmen, was der Auslöser ist, für das was jetzt folgt. Ich habe mich im Internet darüber erkundigt, wann der Bus kommt und an welcher Station. Schön und gut, wir mussten erstmal 30 Minuten auf den nächsten Bus warten, dann haben wir einen gesehen, die Richtung stimmte, die Station stimmte, jedoch war der Bus 2 Minuten zu früh da. „Gut“, dachten wir, da er sogar früher da ist, als geplant. Wir stiegen ein und hier ist schon ein großer Unterschied zu erkennen, denn hier muss man seine blaue Buskarte vorne am Eingang an das Gerät halten und beim Aussteigen dann wieder, denn wenn man das vergisst, muss man den Weg bis zur Endhaltestelle bezahlen! Das will natürlich keiner. Auf der App stand, dass wir 15 Stationen a la 13 Minuten fahren müssen, deswegen setzten wir uns erstmal hin. Nach ungefähr 10 Minuten haben wir uns dann Sorgen gemacht, ob wir überhaupt richtig sind, denn die Gegend kam uns nicht bekannt vor. Wir fragten den Busfahrer und der meinte, wir müssen um zu „Beklaan“ zu kommen, in 4 Stationen aussteigen. Das taten wir, jedoch wussten wir nicht, dass es das in mehreren Gebieten gibt. Wir waren komplett in die andere Richtung gefahren, was wir am Schild erkannten wo „Arnheim 11“ drauf stand, also dass Arnheim 11 Kilometer entfernt ist. Eigentlich müssten es aber 6 sein. Wir liefen den ganzen Weg zurück zur Station und da haben wir erkannt, dass wir den Bus um genau 20:19 nehmen mussten, nicht früher, nicht später. Irgendwann waren wir erschöpft und wollten auf den nächsten Bus warten, der insgesamt 10 Stationen fahren musste, um uns nachhause zu bringen. Dieser kam jedoch auch erst in 30 Minuten, wir entschieden einige Stationen zu laufen und haben uns dann schlussendlich irgendwann hingesetzt und gewartet. Die gleiche Prozedur mit dem Bus und der Karte, diesmal saßen wir aber nah zur Anzeige, um nicht wieder falsch zu fahren. Nach ca. 10 Minuten sind wir dann an der Haltestelle angekommen, wo wir vor 2 Stunden hätten sein sollen. Trotz dessen, dass wir jetzt richtig sind, wussten wir nicht genau wohin. Unser Instinkt sagte uns gerade aus und das taten wir auch. Wir sahen das „Beklaan“ Schild und wussten, dass wir es endlich geschafft haben. Voller Freude öffneten wir die Snacks und Getränke und haben uns einen schönen Abend gemacht. Die Moral der Geschichte: Man kann sich leicht verirren, aber am Ende schafft man es doch. Redet mit den Leuten bei solchen Situationen und ansonsten, benutzt Google Maps !
Fünf Tipps, um Ihren Lebenslauf aufzuhübschen
Mit Ihrem Lebenslauf wollen Sie Selbstmarketing betreiben. Auch und gerade bei einem Auslandspraktikum, wo der Gegenüber Sie vielleicht vor Beginn des Praktikums gar nicht persönlich treffen kann. Damit das vernünftig gelingt, finden Sie hier fünf Hinweise dazu.
Viel Erfolg!
UK mindestens bis 2020 noch bei Erasmus+ dabei
Nach Information der Nationalen Agentur ist das Vereinigte Königreich nach derzeitigem Stand bis zum Ende der aktuellen Finanzierungsperiode von Erasmus+ (bis 2020) dabei und somit als Zielland förderungsfähig.
Auslandspraktikum: Experiencing Europe
Über die Initiative Experiencing Europe bieten viele große Konzerne Praktika in ihren europäischen Auslandsniederlassungen an.
Ziel der Initiative ist es, das Zusammenwachsen Europas weiter zu fördern.
Letzter Tag und Fazit
Mein heutiger und letzter Tag startete ein wenig im Stress, da ich verschlafen habe, mein letztes Hab und Gut zusammen packen musste, auschecken und zum letzten Mal zur Arbeit gehen musste.
Auf der Arbeit schließlich angekommen, schreibe ich nun meinen letzten Blog und habe schon online meinen Flug eingecheckt und meine Boardingkarte ausgedruckt.
In ca. 2 Stunden mache ich mich dann ein letztes Mal auf den Weg zurück ins Hotel um meine eingelagerten Koffer zu holen und mit dem Taxi zum Flughafen zu fahren. Auf dem Weg dorthin halte ich allerdings nochmal an der Chocolateria um Churros mit nach Hause zu nehmen.
Hier also mein Fazit:
Ich weiß es zu schätzen die Chance für eine solche Erfahrung im Ausland bekommen zu haben und würde jedem raten, wer eine solche Chance bekommt, diese auch zu nutzen. Auch wenn man wie ich ein eher introvertierter Mensch ist und sich einige panische Gedanken über so ein Abenteuer macht, kann ich nur sagen das alle Bedenken umsonst sind.
Man sollte immer daran denken das auch deine neuen Mitarbeiter oder Verkäufer, zum Beispiel nicht perfekt Englisch sprechen oder es für sie genauso ungewöhnlich ist einen Praktikanten aus dem Ausland aufzunehmen.
In meinem Unternehmen war die Organisation für meine Aufgaben ein wenig chaotisch, da sie andere Systeme nutzen, ich keinen Zugang zum Drucker hatte und für sie viel zu tun war, da die Wirtschaftsprüfung ansteht. Trotz dessen haben sich alle sehr bemüht mich in ihr Team aufzunehmen und mir einiges beizubringen.
Auch die Freizeitgestaltung ist nur halb so schlimm wie gedacht. Immerhin ist man in einer neuen Umgebung und es gibt genügend zu erkunden.
Zusammengefasst bin ich also stolz auf mich die Erfahrung in Angriff genommen zu haben, alles gemeistert zu haben und nun dann doch froh nach Hause zu kommen und meine Liebsten wieder in die Arme schließen zu können.
Hasta pronto Madrid!
Jacqueline
Fazit
Das Auslandspraktikum ist nun um..
Alles im allem bin ich sehr froh das Praktikum gemacht zu haben. Einerseits habe ich mal einen ganz anderen Büroalltag kennenlernen dürfen, anderseits fande ich es auch gut mal komplett auf mich alleine gestellt zu sein. Alleine sich auf die Reise zu machen. Durch ein Land zu fahren in dem man sich kaum auskennt. Und in jeder Lage auf sich allein gestellt zu sein, ohne Hilfe.
Ich habe in diesen drei Wochen arbeitsmäßig sehr viel dazu lernen dürfen, und auch gemerkt, dass mich der kreativere Teil auch sehr anspricht.
Auch habe ich mich mit meinen Kollegen sehr gut verstanden.
Generell muss ich sagen, dass ich die Österreicher von Ihrer Art her sehr freundlich finde und auch offener gegenüber neuen/fremden Menschen.
Ich habe mich mit jedem gut verstanden und man konnte sich auch immer nett unterhalten.
Ich habe meine Aufgaben hier alle erledigt bekommen und kann heute Abend mit einem guten Gewissen die Heimreise antreten.
Die letzte Woche startet
Meine letzte Woche startet nun nach einem aufregenden Wochenende mit meiner Mama in Madrid.
Man muss gestehen, dass am Beginn des Wochenendes vieles schief gelaufen ist. Von der Ankunft meiner Mama über den Mietwagen bis hin zu einer viel zu überfüllten Stadt mit einem Strafzettel in Höhe von 90€.
Trotz des eher schwierigen Starts ins Wochenende, haben wir uns trotzdem noch ein paar schöne Tage beim Bummeln gemacht, den Park „Retiro“ besucht und etwas Leckeres gegessen. Besonders gut waren die Churros mit warmer Schokolade, die ihr vielleicht von der Kirmes kennt :).
Im Beginn meiner letzten Woche habe ich mein Team darin unterstützt, dass ich Reisekostenbelege zusammen gesucht, kopiert und mit den richtigen Reisekosten zusammen eingescannt habe.
Außerdem habe ich für die Wirtschaftsprüfung, die nächste Woche beginnt, einige Rechnungen und Gutschriften heraus gesucht und ebenfalls zur Überprüfung eingescannt.
Morgen ist ein weiterer Feiertag in Spanien – Tag der Almudena – und wir planen noch einige, sehenswerte Plätze in Madrid besuchen zu gehen.
Danach beginnt auch schon mein letzter Arbeitstag bevor mein Flug zurück nach Deutschland startet! Ich freue mich wahnsinnig auf zu Hause und kann es kaum noch abwarten 🙂
Liebste Grüße
Jacqueline
Die letzte Woche
Heute ist Dienstag der letzten Woche. Somit verbleiben mir nur noch paar Tage vom Praktikum.
Ich habe gestern das Photoshopprogramm gezeigt und erklärt bekommen. Später durfte ich mich dann selbst ans Werk machen und Fotos eines Shootings bearbeiten.
Ebenfalls wurde mir erklärt wie man in Facebook Werbeanzeigen schalten kann.
Mit meinen anderen Kollegen, werde ich diese Woche noch die Weihnachtsgeschenke fertig verpacken und ich werde meine Recherchearbeit weiterführen.
So langsam bin ich aber auch froh wenn ich diese Woche nachhause fahre, da ich meine gewohnte Umgebung vermisse.
Das Ende der zweiten Woche
Nun ist auch die zweite Woche in Hartberg um und ich muss gestehen, die Zeit ging schneller um als gedacht.
Die Woche über habe ich eigentlich keine neuen Arbeitsaufträge bekommen, da ich meine aus der Vorwoche noch nicht fertig hatte.
Ich bin diese Woche mal etwas in Hartberg rumgefahren und habe das Zentrum ein wenig erkundet. Es ist sehr klein aber fein.
Über das Wochenende bin ich wieder nach Wien gefahren um dort noch weitere Sehenswürdigkeiten zu besichtigen und ein wenig shoppen zu gehen.
Ich bin gespannt was mich in der nächsten Woche erwarten wird…
Meine Letzte Woche
Buonasera,
Und nun ist mein zweites und letztes Wochenende in Mailand vorbei. Ich habe auch dieses Wochenende wieder viel erleben, sehen und lachen können. Am Samstag war ich mit meiner Freundin in Mailand shoppen ich meine, wenn ich schon mal hier bin muss ich das auch ausnutzen. ?
Am Sonntag sind wir zusammen mit dem Zug nach Verona gefahren, es ist eine echt unfassbar schöne kleine Stadt, die leider aufgrund der Ferien sehr voll war. Unser top To-Do war es zum wohl bekanntesten Balkon der Welt zu gehen nämlich der von Romeo und Julia. Natürlich hatten nicht nur wir diese Idee…
Um zu dem Balkon zu gelangen mussten wir durch einen kleinen schmalen Torbogen durchgehen um den Innenhof zureichen, durch die Menschenmengen die hinaus und hinein wollten war es ein wirkliches Gedränge. Als wir es dann endlich geschafft hatten, die Ernüchterung der Balkon wird renoviert aber immerhin waren wir mal da :). Wir waren schon etwas geknickt aber es ist ja auch nur ein Balkon.
Zudem haben wir die Arena in Verona besichtigt und die sieht dem Colosseum in Rom sehr ähnlich, aber wie ich gelernt habe gibt es die Arena schon länger. 

Auch in meiner dritten Woche war meine einzige Aufgabe die Recherche für neue Artikel. Es ist sehr schade, dass meine Aufgaben nicht sehr abwechslungsreich sind aber leider ist nicht mehr für mich zu tun.
Ich muss sagen, ich bin wirklich froh, wenn ich in Deutschland wieder mehr Verantwortung übertragen bekomme.
Da wir diese Woche einen Feiertag hatten und sich mein Flug auf Freitag morgen verschoben hat, endet meine kurze Woche schon heute.
Mein letzter Tag ging sehr schnell um, wir waren wie immer alle zusammen essen und es macht wirklich Spaß in alle Geschichten einzutauchen.
Trotzdem bin ich sehr froh, wenn ich ins „ruhige“ Deutschland zurückkehren kann. Wenn ich eins gelernt habe, dann das die Italiener sehr (!) laut kommunizieren was auf die Dauer wirklich anstrengend wird gerade, wenn man sich konzentrieren möchte.
Mein Fazit vorab ist, dass es wirklich eine sehr lehrreiche Zeit war ich kann jedem der die Chance hat ein Auslandspraktikum zu machen diese ergreifen sollte. Es war gut mal auf sich alleine gestellt zu sein um über sich hinauszuwachsen.
Ich hoffe euch haben meine Beiträge gefallen und habe euch vielleicht ein wenig animiert eine Reise nach Italien zu planen.
Bis dahin,
Ciao
Saskia Negro

