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Bevor ich anfange euch täglich mit Beiträgen und Fotos von meinem Praktium zu berichten,stelle ich mich und mein Projekt zunächst einmal vor,

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Mein Name ist Karin-Katharina, ich bin 17 Jahre alt und besuche das Max-Weber-Berufskolleg in Düsseldorf. Meine Schule ermöglicht mir und einer weiteren Schülerin ( Hannah Kirsten)  ein 2 wöchiges Praktikum in den Niederlanden ( Arnhem ). Unsere gemeinsame Reise sind wir am Sonntag,also gestern angetreten. Wir werden die nächsten 2 Wochen in einem kleinen Haus wohnen,welches sich Bed and Breakfast nennt und von einem Lehrer aus Arnheim vermietet wird. Wie ihr wahrscheinlich schon gesehen habt, erhalten wir hier jeden Morgen ein fantastisches Frühstück!

Ich werde in den kommenden 2 Wochen bei „Bristol“ arbeiten. Ein Geschäft, welches hauptsächlich Sportbekleidung und Schuhe verkauft.

Sicher fragt ihr euch weshalb ich mein Betriebspraktikum nicht in Düsseldorf absolviere,sondern hier in den Niederlanden. Ich möchte Erfahrungen in einer Arbeitswelt sammeln, in der kein deutsch gesprochen wird und es dadurch nicht selbstverständlich ist,dass man sich einfach verständigen kann. Außerdem möchte ich eine andere Kultur kennenlernen und gerne selber mal in ihr und nach ihr leben. Und genau das erhoffe ich mir und wünsche ich mir von meinem Auslandsaufenthalt. Ich habe mir für meine Zeit hier vorgenommen,mich mal nicht wie eine Ausländerin oder eine Touristen hier zu verhalten , wie es im Urlaub zum Beispiel üblich ist , sondern möchte ich mich hier einleben und auch nicht anders verhalten oder behandelt werden,wie die Einwohner hier.

Auf 2 spannende Wochen 😉 Eure Karin

So nochmal etwas zu mir und meinem Vorhaben die nächsten 2 Wochen:

Ich bin Hannah, 16 Jahre alt aus Düsseldorf.Seit gestern bin ich mit meiner Mitschülerin und Freundin Karin in Holland und wir wohnen in einem sogenannten „Bed and Breakfast“ in unserem eigenen kleinen Häuschen in einem Dorf namens Heveadorp :D.

Arbeiten tue ich seit heute bei „Bart Smith“ in Arnhem, einem Spielzeugladen für Kinder. Meine Aufgaben sind es, dafür zu sorgen das alles seine Ordnung hat, da es über 6000 Spielzeugartikel auf 3 Etagen gibt. Außerdem habe ich heute mit meinem netten Kollegen Tim neue Bestellungen aufgegeben und einen Teil der Inventur überprüft. Kunden konnte ich auch schon beraten (natürlich auf Englisch :D). Mein Chef ist ein richtig cooler Typ der zum Glück fast perfekt Deutsch spricht und mir alles bis ins kleinste Detail erklärt hat.

Die Stadt gefällt mir auch richtig gut überall sind kleine Häuser und kaum Hochhäuser und es fahren auch nur Busse und natürlich auch unglaublich viele Fahrräder – aber das ist ja typisch für Holland. Die Menschen sind alle total nett und offen und können größtenteils auch sehr gut Englisch, was das Ganze eine Menge leichter macht. Shoppen und Essen gehen lohnt sich hier auf jeden Fall auch!!

Anbei ein paar Fotos von meinem Chef und dem Laden.. Bis Morgen 🙂image image image

Hey Leute, durch den ganzen „stress“ mit Koffer packen, Einkäufe für die Reise erledigen etc. Habe ich leider total vergessen mich vorzustellen, aber da ich gerade Zeit habe werde ich dies jetzt nachholen! 

Also mein Name ist Nancy, ich bin 17 Jahre alt  und mache diese und nächste Woche (also 2 Wochen)  ein Auslandspraktikum in Österreich. Dies wurde mir durch das Max Weber Berufscollege ermöglicht, dort gehe ich in die 11. Klasse und mache mein Fachabi. Das Praktikum mache ich mit zwei weiteren Schülern (Mohamed & Soumaya) .

Bis heute morgen waren wir in Wien ( sehr schöne Stadt !!! ) und jetzt sind wir in einer Kleinstadt genauer in Hartberg einer Stadt mit circa 6000 Einwohnern, zum Vergleich so viele Schüler sind zusammen auf dem MWBK und dem WEBK.

Hier wohnen wir in einem Internat nicht weit von unserem Praktikumsplatz. Morgen gehts dann auch mit dem Praktikum los. Ich bin überhauptnicht aufgeregt, nur gespannt auf die Arbeit und die Leute mit denen wir hier arbeiten.

Für die nächsten Tage im Betrieb wünsche ich mir, dass die Leute genau so nett sind wie all die, denen wir bis jetzt begegnet sind  Und vor allem das die zeit immer schnell um geht, sprich dass wir alle Hand zu tun haben und nicht nur rumstehen müssen und den Leuten beim Arbeiten zugucken sollen, das wäre echt blöd.  Ich werde euch weiterhin auf dem laufenden halten und ab morgen weiss ich ja auch mehr also wie die Leute, die Arbeitszeiten etc. sind.

 

p.S. Hier ein paar Bilder von Wien, der Düsseldorfer ratschlaget ist auf jedem Bild zu sehen und wird auch weiterhin unser ständiger begleiter auf Bildern sein 😉

 

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Geschafft!

Wir sind da! Nach gefühlten 10 Jahren und 1000 Mal verfahren sind wir endlich in Arnheim angekommen! Total schöne Stadt, wundervolle Häuser und vor allem Mega nette Menschen! Wir haben ein ganzes Haus für uns alleine, eine Terrasse und 2 HollandRäder! imageimageimage

Endlich da!!!!!

Wir sind grade angekommen nachdem wir uns 10 mal verfahren haben.. Das Wetter ist richtig gut und die Fahrräder stehen schon bereit haha. Unser Haus ist richtig schön und wir haben direkt mal die Betten zusammen geschoben 😀 Anbei ein paar Bilder von unseren tonnenschweren Koffern und dem Haus!

 

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Auf geht’s – ab geht’s – Niederlande wir kommen!

Yeeeees, endlich ist es soweit, es geht los in Richtung Arnheim!Koffer sind gepackt,die

Mein voll gepackter Koffer et moi

Mein voll gepackter Koffer et moi

Sonne scheint, das heißt : Ganz entspannt mit dem Auto von Düsseldorf  in die Niederlande.Ich bin mega gespannt auf die Menschen, die Unterkunft, den Betrieb, besser gesagt gespannt auf alles, was jetzt in den nächsten 2 Wochen auf mich zu kommt. Drückt mir die Daumen Leute 😉

1. Flug!!

Hallo ihr lieben,
Wir sind super in Wien angekommen und haben auch alles gut gefunden. Ich war wirklich sehr aufgeregt im Flieger, aber habe alles gut überstanden. Ich glaube ich werde Pilot hahaha ich habe wirklich Respekt von dem Beruf. Naja bis dann 🙂

Jetzt geht es los… Österreich wartet schon…

FotoDüsseldorf, 11.00 h, die Sonne scheint… und strahlende Gesichter… in wenigen Augenblicken geht es los nach Wien. 

Heute ist es ernst geworden: drei Auslandspraktikanten der HöHa vom Max-Weber-Berufskolleg fliegen gemeinsam mit Frau Neu und Herrn Jürgens (die an einem anderen EU-Projekt in Österreich arbeiten) nach Hartberg. Alles ist aufregend: „Hat mein Koffer Übergewicht, habe ich etwas vergessen, muss ich Waschmittel mitnehmen, gibt es auch Internet in Österreich, damit mein Handy und das iPad für den Blog funktionieren…“ Und dann muss auch noch ein kleiner blinder Passagier an Board „geschmuggelt“ werden…

Aber sicher… alles wird gut gehen… es wird eine tolle, aufregende Zeit… und wenn die Drei in zwei Wochen wiederkommen, dann haben sie bestimmt ganz viel erlebt. Und schön ist, dass wir bis dahin nicht warten müssen, sondern ganz nah dabei sind: Schauen Sie sich die Blogberichte, Fotos von unseren Auslandspraktikanten und ihrem blinden Passagier auf den Blogseiten von Nancy, Soumaya und Mohamed an… und vielleicht werden Sie neidisch und hätten sich gerne – wie unser blinder Passagier – in einen der Koffer geschmuggelt…