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Zweite Woche

Hallo,

ich konnte die letzten Tage leider nicht so viel posten da ich mit meinem Chef viel unterwegs war und leider unterwegs kein Internetzugriff hatte.

Die zweite Woche war sehr Interresant wir haben viele Immobilien besichtigt und hatten viel direkten Kundenkontakt in anderen Regionen im schönen Süden Frankreichs.

In meinem nächsten Post werd ich ein paar Bilder von meinem Arbeitsplatz Anhängen.

Das Wetter hier ist super und gibt mir die Möglichkeit nach der Arbeit ab und zu den Strand zu besuchen!

Ich freue mich schon auf das Wochenende und die anstehende letzte Woche.

Gruss Anthony

new day, new challenges, more sun

Ich stehe schon wieder kurz vorm Ende des Arbeitstages, der heute recht schnell verging. Ich habe weiter an meinen Ausarbeitungen zu Social Media gearbeitet, anschließend hatte ich ein Gespräch mit dem Leiter dieser Niederlassung, da er die ersten Tage meines Praktikums nicht da war weil er eine Tochter bekommen hat. Danach habe ich einige Arbeiten, die so anstanden, erledigt und jetzt sitze ich hier und schreibe. Um hier mal die Kulturkennerin zu spielen erkläre ich euch heute einen Brauch den ich kennen gelernt habe doppelpunkt (den finde ich hier auf der Tastatur nicht, was verrückt ist, da die Tastaur alles genau so hat wie bei uns, aber wenn man bestimmte Tasten drückt kommen am PC einfach andere Zeichen – ich hab mich eben schonmal umgeschaut, ob mich vielleicht Guido Kanz oder Stafan Raab reinlegen wollen aber bis jetzt ist keiner der Spassv;gel zu sehen!) Also zum Brauchtum -doppelpunkt- Wenn jemand eine Tochter bekommt verteilt er an Alle so etwas wie runden Zwieback mit bunten Streusseln – ist es ein Mädchen sind die Streussel rosa weiss, bei einem Jungen blau weiss.

Soviel yum Arbeitstag..

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Zur Freizeit – Ich habe hier gestern fast den Schlag bekommen, als ich mit meinem Partytwingo nach Feierabend zum Strand fuhr (die Bushaltestelle war mir dann für den Abend doch zu weit weg). Jedenfalls geparkt und zum Parkautomaten gelaufen. Alles auf holländisch. Alles was ich erkannte war die aktuelle Zeit – 18.00Uhr. Ich schmiss 3 Euro rein und der Automat zeigte eine Gültigkeit bis 18.54 Uhr an. Ich bin nicht davon ausgegangen, dass das richtig sein kann und hab schon fast angenommen, das würde dann bis zum nächsten Abend gelten aber ich hab vorsichtshalber noch einmal 2 Euro reingeworden, 19.42Uhr! Ja Pustekuchen, ich hielt das für einen schlechten Scherz wurde aber ja eindringlich vor den Knöllchenpreisen hier gewarnt und so fuhr ich wiederwillig aus der Stadt heraus und lief das letzte Stück yum Strand. Da beschwer‘ sich mal einer über die Parkpreise in Düsseldorf…

Niederländischkenntnisse-Dank je wel!  heißt danke.

Ich muss unbedingt rausfinden was Hau rein! auf holländisch heißt..

 

also haut rein Freunde!

Hier melde ich mich am Ende meines dritten Praktikumtages, um euch zu berichten, was ich so tue.

Also, ersteinmal zum beruflichen: Ich habe heute begonnen, mit Greta zu arbeiten. Sie ist die Leiterin im Bereich Marketing. Sie gab mir vorab zwei Präsentationen zum ‚Social Media Set up‘, da das Unternehmen sich erst seit diesem Jahr mit seinem Auftritt in den weiten Welten von twitter und Co. beschäftigt. Ich las mich ein und schaute mir online die Profile auf twitter, LinkedIn und den Blog auf WordPress an. Ich sollte nun nach neuen Informationsquellen und Seiten suchen, auf denen man Einträge findet , die man benutzen oder teilen kann. Zudem sollte ich meine eigenen Ideen und Erfahrungen mit Social Media einfließen lassen und alles aufschreiben, was mir einfalle. Also habe ich recherchiert, zusammengefasst und dargestellt und morgen werde ich ihr alles präsentieren.

Was mir hier von Tag zu Tag besser gefällt, ist die Struktur in der Firma und der Umgang der Menschen untereinander. Eigentlich sitzen sowieso alle in einem riesigen Büro zusammen. Es gibt noch zwei einzelne Büros, doch deren Türen sind so gut wie immer geöffnet. Auch werde ich oft gefragt, ob man mir noch etwas zu trinken mitbringen kann, dass bin ich von meinen Praktika in Deutschland so garnicht gewohnt!

Zur Freizeit: Nachdem ich vorgestern Abend den Film ‚into the wild‘ angeschaut habe, entschied ich mich nach Feierabend für einen kleinen Spaziergang zum Strand. Auf den ersten Blick ist das kein Vergleich zu der Reise des Protagonisten des Filmes, doch letztendlich erwies sich der Weg als ‚weiter als gedacht‘. Als ich irgendwann allein an einer Kreuzung irgendwo im nirgendwo von Dünen stand entschied ich mich, entgegen des ursprünglichen Planes von totaler Freiheit, mein Datenroaming anzustellen und mich wieder an das weltweite Netz zu hängen. Thank God für die 1,99€ Internet-Tagesflatrate im Ausland! So dauerte es auch nicht mehr lange bis ich den Strand gefunden hatte, der ist wirklich sehr schön! Ich denke ich gehe heute nach Feierabend gleich nochmal hin, diesmal nehme ich aber den Bus!

Meine Niederländischkenntisse sind drastisch angestiegen, von 0 auf Eet smakelijk!, das heißt guten Apetit!

So, tschau mit v, Jasmina

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P.S. Hier ein Foto vom Büro, allerdings noch während der WM..

 

Malta erste Woche

Meine erste Woche war sehr abwechslungsreich!

Ich arbeite hauptsächlich an der Rezeption der Schule und lerne die Prozesse der Buchung des Transfers, des Checkins, generell viele Fragen von Schülern beantworten zu können.

Jeden Sonntag kommen neue Schüler, diese haben Montag ihren ersten Schultag. Dementsprechend war Montag die Hölle los! Knapp 400 neue Leute! Habe die WillkommensPräsentation mir mit angehört und die Leute zum richtigen Raum begleitet.
Nun werde ich mehr im Accommodation Office sein, um mitzukriegen, wie die Schüler in die Unterkünfte kommen.

Freizeittrips mache ich auch mit! Letzten Samstag Insel Gozo, Sonntag Insel Comino mit der blauen Lagune, Montag mit den neuen Schülern Boottrip Richtung Valletta – Hauptstadt von Malta.

welkom bij noordwijkerhout

Goedenavond! Auch ich melde mich zu Wort: Mein Name ist Jasmina und ich habe mich am Tag des WM-Finales eine weite Reise gewagt: in die Niederlande, nach Noordwijkerhout.

Erster Arbeitstag: Als Weltmeister aufgestanden und nach reichlichen Überlegungen das Deutschlandtrikot im Koffer gelassen. Ich habe mir über airbnb ein Privatzimmer bei Aad gemietet, welches nur 1,5 km vom DKV Euroservice entfernt liegt. Perfekt! Meine weibliche Intuition lässt mich trotzdem eine Stunde vorher losgehen, nur um sicherzugehen, und sie enttäuscht mich nicht. Nach 55 min und zahlreichen gelaufenen Schleifen erreiche ich das Büro. Orientierungssinn mal wieder glatt durchgefallen.

Drinnen werde ich von der Operation Managerin Sandy in einem großen, orangen Büro empfangen. Ich bin mir nicht sicher, ob sich die gefühlten 20.000m² orangenen Teppich auf das Firmenlogo beziehen oder als Unterstützung der holländischen Nationalmannschaft dienen, weswegen ich lieber nicht über das gestrige Spiel spreche. Ich stelle mich kurz in Sandys Büro vor und sie beantwortet mir alle Fragen die ich habe. Sie erklärt mir auch, dass es in niederländischen Firmen eine sehr flache Hierarchie herrscht und alle sich hier duzen.

Anschließend stellt sie mich jedem der 40 Mitarbeiter persönlich vor und erklärt mir, wer für welchen Bereich zuständig ist. Diese Niederlassung hier koordiniert Groß-und Kleinkunden in den Niederlanden, in Belgien, in Großbritannien und in Irland, weshalb man neben holländisch auch englisch, französisch und flämisch hört.

Bei der Vorstellungsrunde meldet sich die Verantwortliche für Großkunden in Großbritannien schon sehnsüchtig an, mir eine Aufgabe zu übertragen.

Ich also an ihren Schreibtisch wo sie mich mit folgenden Worten empfängt: „Thank god you are here“. Während ich in Gedanken geschmeichelt diesen leicht übertriebenen Ausruf von Freude nachhallen lasse beendet sie den Satz mit :“ I hate to do this brainless work.“ Schneller als ich DKV sagen kann habe ich drei Ordner mit „Value added taxes documents“ in der Hand, die auf Ihre Gültigkeit im SAP Programm geprüft und anschließend im, ich glaube es heißt CEM, archiviert werden wollen. Sie erklärt mir die Programme und schon bin ich mitten drin in einem Haufen Arbeit.

Die Kollegen im Büro sind sehr freundlich und fragen sehr häufig, ob ich mir den genug zu trinken und zu essen aus der Küche geholt hätte. Die besagte Küche ist wirklich sehr gut ausgestattet. Es gibt Brot, Gemüse, Obst, Suppen, alles Mögliche an Kaffee und Tee und literweise verschiedene Joghurtdrinks. Mittags wird in Grüppchen in der Küche gegessen. Den Unterhaltungen auf Holländisch kann ich so gut wie gar nicht folgen und unterhalte mich dementsprechend mit einzelnen auf Englisch.

Den Rest des Tages beende ich die „VAT documents files“ und freue mich anschließend einen prall gefüllten Ordner mit Dokumenten über Mautrückzahlungen zu bekommen. Das Gleiche also nochmal von vorne.

Immer wieder wird sich bei mir bedankt, dass ich diese Arbeit übernehme. Ja so doch gerne, denke ich mir. Mich freut es wirklich, wie freundlich die Menschen hier sind.

So, schon ist es 17.30Uhr und nachdem einige Kollegen schon scherzhaft gefragt haben, ob ich im Büro übernachten wolle verabschiede ich mich und bin sogar innerhalb von 15 min im Apartment von Aad (an dieser Stelle hätte ich gerne einen tosenden Applaus als akustische Untermalung).

 

Fazit vom ersten Arbeitstag: Nette Menschen, schöne Stadt und auf Grund der Tatsache, dass jedes Dokumentenpaket zum entsprechenden Kunden einzeln in einem anderen Raum gescannt werden musste bestimmt schon 6 Kilo abgenommen. So kann es weitergehen!

 

Malta!

Ich bin aus dem Flugzeug ausgestiegen und erstmal wie gegen eine Wand gelaufen. Raus aus dem Regen rein in die Sonne mit 30 Grad.

An meinen ersten Tag haben meine Kollegen mir die Schule gezeigt, ich habe sämtliches Personal kennen gelernt und bin auch sofort für Arbeit eingesetzt worden.
Ein Spaßvogel nannte es ‚Chinese Sweathouse‘. Zu dritt standen wir an einem Tisch und haben 400 Welcome Bags für die neuen Schüler gepackt. Haben mir aber versichert, dass das die blödeste Arbeit ist. Danach konnte ich mir die Gegend angucken und bin am Strand gewesen.

Heute an meinem zweiten Tag stand ich an der Rezeption und mir wurde wirklich alles rund um die Organisation des Transfers erklärt.

Ankunft in Frankreich

Hallo,

ich bin heute mit etwas Verspätung hier im Süden Frankreichs angekommen.

nur leider ist mein Koffer verloren gegangen, der wird erst die nächsten tage nachgeschickt.

Wir waren mit den Mitarbeitern das WM Spiel gucken und haben gegrillt.

Ein ziemlich bescheidener Tag mit einem guten Ende.

Gruß Anthony.