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Second day of the weekend

We went to the Rhein today. We took them to the Rheinpromenade for a stroll. On the way we took them to a park due to the nice weather. We then took them to the radio tower  nearby. We went up the tower almost 168 m above the ground and spend some time there, taking picture’s  and talking. Afterwards we all went to my place for lunch. Afterwards Baris and Ertugrul went home.

We finished  the day on a high note.

First weekend

We decided to take Alpcan and Baris to Netherland. We went on a 45 min drive to Roermond a fashion Metropolitan. We showed them around and went inside many shops. After that we went to Venlo to  eat Back fish and some junkfood while showing them around. We came home pretty late and went to bed since we had something else planned for tomorrow .

Day 1 in Germany

The first 2 days Alpcan and Baris visited our vacational school ‚Heinrich-Hertz-Berufskollege‘. Everyone was pretty happy to see them, each and everyone tried to make them feel as welcomed as possible. We took them out for lunch. They wanted to try the fabouled German Dönner, they were delighted to have eaten it. afterwards the days were uneventfull, since they were still tired from the flight.

So we ended the day early.

Switch

Hallo again everyone.

On the 15 april Baris and Alpcan arrived in Germany via plane. They arrived pretty tired and happy to see us again. We welcomed them with open hands  (Ertugrul and I) along with the teacher. We left for home after saying goodbye. My family was pretty excited to meet Alpcan and Baris after hearing so much about them. Alpcan came to me, because he can speak a little english. He went to bed soon afterwards.

Wochenende und 3. Woche

Samstag war ich in Playa del Ingles. Anfangs war es bewölkt und ich dachte nicht an den Sonnenschutz. Die Quittung dafür kam prompt am Abend und noch schlimmer die zwei Tage danach. Der Ausflug nach Teror zum, so sagt es das Internet, wohl schönsten und traditionellen Markt der Kanaren, musste somit verschoben werden. 🙁

Montag habe ich wieder jede Woche erstmal in den Posteingang geschaut und zahlreiche Anfragen und Bewerbungen geschaut. Ich hatte diese Woche auch ein Erfolgserlebnis. Eine Berufspraktikantin zur Erzieherin bat mich über ihre Bewerbung für eine Stelle zu schauen. Meine Chefin war wohl begeistert von meiner Bewerbung, dass sie es erzählte und mich aufforderte mir eine Stunde Zeit zu nehmen und mit der Berufspraktikantin in das Konferenzzimmer zu gehen. Mein Vorteil hierbei war, dass ich während meiner Ausbildung 3 Monate im Bewerbungsmanagement war und somit weiß, worauf es ankommt. Auf jeden Fall waren sie von mir begeistert. 🙂

Ich bin aber auch etwas traurig diese Woche. Meine Vorgängerin, die mich eingearbeitet hat und bis morgen bleibt, fliegt Sonntag wieder nach Deutschland zurück. Ein wenig „Bammel“ hab ich schon. Wenn ich bisher mal etwas nicht wusste oder so hatte ich immer eine helfende Hand. Das wird ab Montag anders sein. Dann bin ich auf mich allein gestellt. 🙁 Aber das gehört dazu. 🙂

Morgen feiern wir ihren Abschied. Und Freitag geht es für mich nach Fuerteventura mit der Fähre. Freue mich riesig.

Reflexion/ Feedback

Ich bin froh ein Auslandspraktikum gemacht zu haben, weil es mir den Einblick ermöglicht hat, das Berufsleben in der Türkei näher kennen zu lernen und selber richtig mit zu erleben.

In meinem Auslandspraktikum habe ich gelernt, auf Leute zu zu gehen und bei benötigter Hilfe den Kunden zu helfen. Ebenfalls habe ich gelernt selbstbewusster zu werden,  da ich alleine in einem anderen Land war ohne ein Familienmitglied und dies hat mich auch Vertrauenswürdiger gemacht.

Durch mein Auslandspraktikum habe ich mich verändert, weil ich finde, dass ich offener geworden bin normaler weise bin ich ein sehr schüchterner Mensch, jedoch konnte ich während meines Praktikums offen und frei sprechen.

Meine erreichten Lernziele

Ich habe sehr viele neue Tätigkeiten gelernt während meines Praktikum, die ich auch wirklich mitgenommen habe. Dieser Berufsfeld hat mir Spaß gemacht und ich könnte mir auch vorstellen im sozialen Bereich zu arbeiten jedoch denke ich  trotzdem dass das Kaufmännische auch etwas für mich wäre.

Das arbeiten in einem anderen Land hat kein großen unterschied zu Deutschland, jedoch ist die Atmosphäre anders. Es ist sehr abwechslungsreich in einem anderen Land zu arbeiten.             Im Ausland zu arbeiten wäre etwas für mich, da ich gut mit allem zurecht kam.

2. Woche

Die zweite Woche begann erstmal mit vielen E-Mails. Einige Bewerbungen für Praktikas, Stellen sind eingegangen. Es gibt hier verschiedene Arten von Praktikas. Kurzzeitpraktika(ab 6 Wochen bis ca 16 Wochen), was ich auch zur Zeit absolviere. Dann gibt es den Freiwilligendienst, den man hier absolvieren kann, wenn man mit einer Organisation hier arbeitet. Als drittes gibt es noch die Praktikanten für das Anerkennungsjahr(Erzieher/in), welche für 1 Jahr hier arbeiten.  Die ganzen Bewerbungen musste ich zuerst erfassen, ausdrucken, das Wichtige unterstreichen und meiner Chefin vorlegen.  Desweiteren muss ich auch schauen, ob der Zeitraum für das Praktikum passt. Das ist manchmal nicht so einfach. Viele Bewerber sind Studenten und haben Vorgaben( in 3 Monaten, ×× Mindeststundenanzahl), was nicht selten mit Schulferien kollidiert.

Auch gibt es immer wieder Anfragen von Künstlern, wie z. B. Figurentheater, Musiker usw für die Vorschule. Hier muss man schauen, ob das Angebot gut ist, den Kindern vom Nutzen ist und ob das Budget stimmt. Beim Preis lässt sich eigentlich immer verhandeln.

Beim Thema Geld steht der Vorschule und den einzelnen Kindergruppen ein Budget pro Schuljahr zur Verfügung. Hier strecken die Erzieher/innen meist vor. Sie müssen dann die Rechnung in der Verwaltung einreichen und einmal im Monat wird das Geld dann in bar ausgezahlt bzw zurückerstattet. Jedoch haben kleine Läden oft keine richtigen Rechnungen. Datum, Ort, Uhrzeit, Preis, Artikel müssen auf der Rechnung stehen, sonst wird das Geld nicjt zurückerstattet. es muss halt für die Verwaltung nachvollziehbar sein. Bei 8 Kindergruppen und regelmäßigen Veranstaltungen ist man gut einen Tag im Monat mit der Abrechnung beschäftigt.

Die anderen Praktikanten und ich mussten Steckbriefe erstellen, damit Angestellte, Eltern, Schüler und Kinder wer der/die Neue ist und das man berechtigt ist sich auf dem Gelände aufzuhalten, sozusagen kein Fremder ist. Heute, am Freitag, gab es noch eine Besonderheit. Die Abiturienten haben sich einen „Abischerz“ erlaubt und den Feueralarm ausgelöst. 😉

War auch interessant zu sehen, wie man sich im Notfall zu verhalten hat und wo man hingehen muss.

Nächste Woche Freitag ist Feiertag und ich habe heute meine Tickets für die Fähre gebucht. Es geht von Freitag bis Sonntag in den Süden von Fuerteventura. Freu mich riesig. Teneriffa, Lanzarote kann man auch gut als Pauschaltourist von Deutschland anfliegen. Die 3 kleinen Inseln (El Hierro, La Palma, La Gomera) sind meine nächsten Ziele für die kommenden Wochenenden. Da gibt es keine Direktverbinden aus Deutschland. Die Nähe und die Zeit hier muss ich dafür ausnutzen. Morgen geht es aber zuerst in den Süden Gran Canarias, nach Playa del Ingles. Sonntags nach Teror, einer kleinen Stadt in den Bergen.

Ein schönes Wochenende 🙂 Die Sonne scheint ja auch in Düsseldorf, wie ich es mitbekommen habe.

 

 

Time to say goodbye…

Sechs Wochen sind nun um und morgen geht schon mein Flug zurueck nach Deutschland…:(

Es war eine tolle Zeit, die ich wirklich nicht missen möchte. Auch wenn ich zunächst viele Bedenken mit meinem Englisch hatte, bin ich froh, diesen Schritt doch gewagt zu haben!

Ein besseren Praktikumsbetrieb als Cint könnte man sich nicht wuenschen. Ich wurde in den sechs Wochen bestens betreut und hatte ein sehr angenehmes Arbeitsklima.                       Arbeitsmässig war ich auch sehr gut versorgt. Der Höhepunkt meiner sechswöchigen Karriere, war gestern, als ich vor einer achtköpfigen Gruppe (samt Vorgesetzten) die wichtigsten Fakten/Ergebnisse meiner Präsentation vorstellen durfte.

Die von mir gestellten Erwartungen und Wuensche an das Praktikum, wurden groesstenteils erfuellt. Ich habe in einem Unternehmen reinschnuppern duerfen, dass in vielen Hinsichten anders strukturiert ist und eine andere Herangehensweise an Aufgaben hat, wie ich das von meinem Ausbildungsbetrieb kenne.                                                                                                           Was mir v.a. als ’sehr schwedisch‘ in Gedächtnis bleibt, sind die ständigen und zahlreichen Meetings und Fika, Fika und nochmehr Fika 😀

Alles in einem war dies eine grosse Chance und eine wertvolle Erfahrung, die ich positiv in Erinnerung behalten werde!

Ich bedanke mich bei allen, die ein solches Projekt auf die Beine gebracht haben und vielen Schuelern eine solche grossartige Chance anbieten! V.a. möchte ich mich bei Ihnen, Herr Denis bedanken, den Sie haben uns super auf alles vorbereitet, waren jederzeit fuer uns da und das zu wissen hat zumindest mir ein ganzes Stueck mehr Sicherheit gegeben. Vielen Dank!

 

 

 

 

 

Erste Woche

Die erste Woche war sehr spannend für mich. Viele neue Aufgaben und Gesichter. Noch kann ich mir nicht alle Namen merken, aber das kommt mit der Zeit.

Am Freitag hatte ich Geburtstag und ich habe sogar Geschenke von der Schule und von den Vorschulkindern bekommen. Ein Coffee To Go- Becher mit dem Logo der Schule drauf und selbst gemalte Bilder. Auch wurde für mich gesungen. mit so etwas hatte ich gar nicht gerechnet. Aber es hat mich sehr gefreut.

Die Atmosphäre auf der Arbeit ist super. Es könnte nicht besser sein. Alle sind sehr herzlich und man duzt sich, was ich persönlich schöner finde, weil es die „Verwaltungsknigge“ ein wenig dämmt und alles nicht so starr ist. Das ist für mich schon mal ein Riesenunterschied als zu meinen alten Arbeitgeber, bei dem ich meine Ausbildung absolviert habe.

Freitagabend habe ich natürlich mit Kollegen meinen Geburtstag gefeiert und wir sind aus gewesen, natürlich open air, was bei 22 Grad abends bzw. nachts sehr angenehm ist.

Sonntag bin ich mit anderen Praktikanten weiter südlich in der Insel in Telde gewesen. Leider eine Enttäuschung. Ich habe mir die Stadt schöner vorgestellt. Ich war schon oft auf Gran Canaria und kenne hier viele Orte.

Arbeit, Arbeit, Arbeit

Hi!

>>Arbeit momentan habe ich ziemlich viel zu tun auf der Arbeit… weiterhin bin ich mit meinem Projekt beschäftigt und habe diese Woche den Grossteil der Präsentation vorbereitet, um die Ergebnisse der Länder untereinander vergleichen zu können. Bis auf die ‚Summary‘ ist das soweit erledigt. Parallel arbeite ich an einer internen Bibliothek, die einen uebersichtlichen & schnellen Zugriff auf Ländercodes (PLZ) ermöglicht. Diese kommt v.a. der Feldleitung hier zugute.

 

>>Privat Letztes Wochenende habe ich nochmal kräftig genutzt, um Stockholm weiter zu erkunden, u.a. habe ich das Freilichtmuseum ‚Skansen‘ besucht (absolut empfehlenswert!). Auch der kleinen, ruhigen Insel ‚Vaxholmen‘ habe ich einen Besuch abgestattet. Sie wurde mir schon einige Male empfohlen. Es war ein schöner Ausgleich zum Stadtleben.

 

Liebe Gruesse und bis zum nächsten Mal 🙂