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Der Weg ins Auslandspraktikum

Ich mache ein Auslandspraktikum, weil ich es spannend finde, neue Kulturen kennenzulernen (z.B. Religion, …) und es mich interessiert, wie ausländische Unternehmen generell aufgebaut sind.

Ich wünsche mir von meinem Auslandspraktikum, dass ich offener werde und somit besser auf fremde Menschen zugehen kann.

Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor allem vor, mehr niederländisch zu sprechen. Die Sprache kann ich schon zum größten Teil verstehen und ich weiß auch in etwa wie ich etwas zu sagen habe. Leider war bis jetzt die Hemmschwelle zu groß dafür.

Während meines Auslandspraktikums möchte ich lernen, wie das Unternehmen aufgebaut ist und herausfinden, welche Unterschiede / Gemeinsamkeiten es mit meinem Ausbildungsbetrieb hat.

Das Praktikum in den Niederlanden ist der Dritte Anlauf bei der Suche nach einem geeigneten Platz gewesen. Deswegen hoffe ich, viel Positives in den drei Wochen erleben und anschließend mit nach Hause nehmen zu können.

Viele Grüße
Jessica

Die neue Arbeitswoche beginnt…..

Meine erste Arbeitswoche ist nun geschafft. Diese verging wirklich wie im Flug. Nun heißt es hoffentlich neue Erfahrungen und Erlebnisse auch in Woche 2 bei TWP zu sammeln. Mein erstes britisches Wochenende habe ich ebenfalls bereits erlebt. Kneipen und Discotouren, sowie ein wenig Sightseeing stand dort auf dem Programm. Gestern war ich bereits in einer noch vollkommen für mich neuen Abteilung unterwegs. In der Informatikabteilung. Der Informatiker Ben erklärte mir die betriebsinterneren Systeme, sowie Programme. Dies waren wirklich eine ganze Menge. Desweiteren erfuhr ich viel über das Programmieren und schreiben von Software. Dies als Laie auf Deutsch zu verstehen ist schon nicht ganz easy, aber dann noch auf Englisch 😀😳!! Wirklich nicht einfach . Den gesamten Tag befand ich mich in dieser Abteilung und ging am Nachmittag mit enormen Informatikerkentnissen nachhause. Meines Erachtens gibt es zwischen der deutsche und der englischen Arbeitsweise enorme Unterschiede. Die englische Arbeitsweise ist wirklich wahnsinnig locker meiner Ansicht nach. Jeder unterhält sich andauernd mit einem. Überall werden smalltalks gehalten. Jedoch sagt jeder er sei wahnsinnig bussy. Was auch stimmen mag, nur habe ich den Eindruck Arbeit lässt man hier deutlicher lockerer angehen. Nun habe ich gerade Pause und befinde mich heute in der Personalabteilung. Später gegen 14 Uhr wird mir noch die zweite Firma von TWP gezeigt. Diese befindet sich 30 Minuten entfernt in Hetton.Dort werden weitere Produkte hergestellt und dort befindet sich ebenfalls eine Reparaturlinie von Epal-Paletten. Bin ich mal gespannt…. Ich werde euch bei meinem nächsten Poste berichten 😉

National Apprenticeship Service – How Apprenticeships can benefit your business – Duke Of Cornwall Hotel in Plymouth

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Ich habe an einer neuen Veranstaltung (am Dienstag Morgen) ueber Auszubildende in England (mit und ohne Abitur) und wie diese die Wirtschaft bereichern koennen teilnehmen duerfen.

Verschiedenste Moeglichkeiten wurden heute Morgen vorgestellt wie zB. zugeschnittene Lehrplaene welche den Azubi Schritt fuer Schritt alle Chancen zur extra Qualifizierung lassen. Die Ausbildungen dauern in der Regel 1- 3 Jahre, je nach Branche.

Zwei Auszubildene (aus verschiedenen Branchen), stellten ihren Betrieb vor und erzaehlten, wie sie zu diesem gekommen sind (sehr unterhaltsam und interessant).

Durch „Networking“ hatte man die Chance genauer nachzufragen. Der Austausch in kleineren Gruppen ist sehr beliebt und wie ich finde auch effektiv. Die Gruppen waren pro Tisch a 5 Personen.

 

Tag 2, 3 und 4 bei TWP

Die erste Arbeitswoche neigt sich dem Ende entgegen. Diese verging wirklich wie im Flug. So viele neue Erfahrungen, Eindrücke und Erlebnisse. Jeder Morgen beginnt für mich um 8.15 Uhr beim Frühstück. Es gibt natürlich very British breakfast. Würstchen, gebratener Speck, Spiegelei, Pilze, Röstis und dazu einen großen frischgepressten Orangensaft. Frisch gestärkt beginnt mein morgendlicher Marsch zur Arbeit. Bei meist windigem Wetter, einer Temperatur von 14 Grad ( gefühlt 5) heißt es des Wandern ist des Müllers Lust in die 5 min entfernte Firma. Dort ist meine erste Station mein Spinnt. Sicherheitschuhe werden angezogen, Sicherheitsweste, Brille sowie Gehörschutz. Mit dem Produktionsleiter Adi wird der morgendliche Hofgang gemacht. Es wird geschaut ob alle an Ihren Maschinen sind und die Arbeit reibungsloss abläuft. In der Produktionstätte ist sicherheitskleidung Pflicht. Adi erklärte mir die Maschinen, sowie jedes kleinste Detail der Produktionslinie. Mal eine kleine Abwechslung zum Büroalltag. Hiernach hieß es für mich ab an die Linie. Ich lernte den Arbeiter John kennen. 20 Jahre alt und sein Job ist Operator. Das bedeutet den ganzen Tag an der Maschine  arbeiten. Er erklärte mir was ich zu tun habe und dann ging es los. Unmengen an vorgeschnittenem Holz in die Maschine legen. Diese dürfen keinen Zentimeter verrutschen, sonst stopt die Maschine. Wirklich ein Knochenjob, vor welchem ich höchsten Respekt habe, was diese Jungs Tag für Tag leisten. Um 12 Uhr hieß es für mich Mittagspause. Es gab belegte Sandwiches. Währenddessen unterhielt ich mich mit den Jungs aus der Produktion. Fix und fertig aber gestärkt holte mich Adi ab. Er führte mich noch ein wenig rum, zeigte und erklärte mir die Wärmekammern der Paletten. Paletten aus der Produktion kommen hier zum trocknen rein. Am Nachmittag lernte ich den supervisor Marc kennen. Dieser ist ebenfalls für die Ordnung der Produktion zuständig. Ich erfuhr sehr viel über die harte Arbeit dort von Ihm. Jede Maschine, dass bedeutet jeder Mann in der Produktion steht enorm unter Druck. Jeden Tag muss eine bestimmte Anzahl an Paletten produziert werden. Diese Anzahl wird von der Maschine automatisch erfasst und am Ende der Schicht ausgewertet und dem supervisor übermittelt. Nach dieser Information hatte ich noch mehr Respekt vor dieser Arbeit und ehrlich gesagt war ich etwas geschockt. Marc und ich sammelten die Auswertungen jedes einzelnen Mitarbeiters ein, gingen ins Büro und gaben diese ins System ein. Ebenfalls gaben wir Namen in die Abwesenheitsliste ein, von denen die nicht da waren. Um 16 Uhr hieß es für mich Feierabend mit den unterschiedlichsten Gedanken im Hinterkopf. Als ich gestern Morgen bei TWP ankam freute ich mich auf einen enspannten Tag im Büro. Aber Pustekuchen. Adi nahm mich in Beschlag und teilte mir mit, das an der Produktionslinie jemand krankheitsbedingt ausgefallen sei. Also hieß es Steffen ran an die Maschine. Dies tat ich den kompletten Vormittag. Aber die Leute in der Produktion sind wirklich cool drauf und sehr hilfsbereit. Am Nachmittag hiess es aus mit der Wahnweste und ab ins Büro. Ich arbeitete den Nachmittag über mit Michelle aus der Personalabteilung. Ich lernte dort viel über ihre tägliche Arbeit und wir verstanden uns wirklich gut. Um 16 Uhr hieß es auch gestern wieder Marsch nach Hause. Angekommen sagte Janet mir es gäbe heute Fish and Chips. Sehr lecker !!!!! Mein Tag heute war ebenfalls sehr interessant. Ich arbeitete mit Liz. Diese ist zuständig für die eingehenden Bestellungen. Sie zeigte mir, wie diese zu zu bearbeiten sind. Dann durfte ich ran. Desweiteren erklärte sie mir die Tourenplanung der LKW Fahrer. Welche Regeln diese zu beachten haben und was auszufüllen ist. Ebenfalls lernte ich ein paar von diesen kennen. Am Nachmittag erhielt ich erste Einblicke in den Bereich finanzen. Dort wird mein morgiger Tag auch beginnen. Die Erfahrungen, welche ich bisher gemacht habe sind unglaublich. Die unterschiedlichen Personen, deren Aufgaben, die Hilfsbereitschaft jedes einzelnen. Einfach unglaublich. Bisher bereue ich keinen einzelnen Tag sondern freue mich jeden Morgen aufs neue zur Arbeit zu gehen und neue Erlebnisse zu erfahren und bin gespannt auf die Zeit, die noch vor mir liegt. Ich werde euch berichten :), Bis dahin !!!!!!!

Die ersten Schritte..

Ich mache ein Auslandspraktikum, weil ich gerne das Unternehmen, in dem ich arbeite, in einem anderen Land kennen lernen möchte. Ich möchte eine neue Kultur, neue Sitten und neue Menschen hautnah erleben.

Ich wünsche mir von meinem Auslandspraktikum, dass ich viele spannende Erfahrungen und Begegnungen mit nach Hause nehmen werde.

Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor, dass ich aufgeschlossen sein werde, um möglichst viel zu lernen, zu erleben und zu sehen.

Bei der Vorbereitung auf das Praktikum ist mir folgendes passiert: Leider ist meine Kollegin kurzfristig abgesprungen und somit fliege ich nun allein. Ansonsten hat mir die Planung recht viel Spaß gemacht. Man kam dadurch mit vielen Menschen in Kontakt und das war echt cool, obwohl es doch auch was Arbeit war.

 

Mein Arbeitsplatz bei der Industrie und Handelskammer in Plymouth

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Die Arbeitsweise hier bei der IHK ist eigentlich genauso wie bei uns in Deutschland.

Man hoert hier einige Male mehr das Wort Danke „Cheers“ und Bitte als bei uns 🙂 Aber das kennt man ja von den Briten.. Sehr hoeflich und besonders freundlich! (Jedenfalls scheint es hier extrem wichtig zu sein)

Erster Tag bei TWP Packaging

Heute war der erste Tag bei meinem ersten Praktikumsbetrieb TWP Packaging. Einer der größten englischen Produzenten von Ladungsmitteln. Um 8.15 hieß es erst einmal Frühstück ! Janet machte mir typisches englisches Frühstück ! Bacon, Sausages, Eggs und Tomatoes. Frisch gestärkt hieß es dann um kurz vor 9 Uhr“ die Arbeit ruft“. Janet fuhr mich mit dem Auto zum Unternehmen ! Dort angekommen wurde ich schon sehnsüchtig erwartet. Meine Kontaktperson Frau Robson stand bereits am Tor um mich zu empfangen! Nach einem kürzen Smalltalk bekam ich, wie vorgeschrieben in solchen Unternehmen meine Sicherheitskleidung ( Sicherheitsweste, Sicherheitschuhe, Schutzbrille und Gehörschoner). Hiernach machte ich mit einem der Angestellten einen Hofrundgang über das Gelände. Dort begutachtete ich die Produktionstätte, sowie alle Produkte von TWP. Als nächstes kam ich in den Bereich Researching and Development! 2 junge Ingenieure erwarteten mich bereits. Innerbetriebliche Abläufe sowie Systeme wurden mir erklärt, sowie momentane aktuell laufende Projekte. Nach wahnsinnig vielen Informationen ging es weiter in den Bereich Verwaltung ! Hier lernte ich weitere Mitarbeiter kennen. Alles in einem zusammengefasst ein wirlich sehr informativer Tag ! Freue mich auf Morgen!!

Let ’s go! GB here I come

Heute war es endlich soweit! Der Flieger Richtung Großbritannien rief! Beim Check Inn hieß es erstmal Nachzahlen!!! Übergepäck !!! Aber für 5 Wochen benötigt man ja mal schon so einiges! Der Flug lief problemlos ab ! Um genau 10.55 Uhr rollte der Flieger auf die Startbahn. 1.15 Stunden später erreichten wir den NewCastle Airport, von dem aus ich mit dem Taxi weiter Richtung meines Bed and Breakfast fuhr ! Angekommen winkte mir schon die Gastgeberin aus dem Türrahmen entgegen ! Bei einem leckeren Tee wurde erstmal gequatscht ! Janet, so nennt sich die Dame wirklich super nett und sympathisch fragte mich erstmal über mein gefühltes komplettes Leben aus ! Sie war wirklich sehr interessiert und vor allem echt engagiert! Gefühlte 5 std später zeigte sie mir mein Zimmer ! Wirklich groß, geräumig und vor allem sehr sauber. Janet erzählte mir, dass ebenfalls im Bed and Breakfast hier ein junger Mann zu Gast sein soll. Dieser Junge Mann heißt Nick ist 24 und kommt aus Finnland ! Arbeitet hier für die gleiche Zeit in einem Unternehmen als Praktikant von der Uni in Helsinki aus. Janet stellte uns einander vor und wir unterhielten uns bei einer kalten Cola ! Pläne für die nächsten Abende sind auch schon geschmiedet. Nach dem vielen unterhalten in ungewohnter Sprache brauchte ich erstmal einen Mittagsschlaf ! Um dann ausgeschlafen zum Abendessen zu gehen! Das war auch schon der erste Tag meines Praktikums ! Fazit hierfür: einen besseren Start hätte ich nicht haben können! Morgen muss ich um 9 Uhr in der 2 min zu Fuß entfernten Firma sein! Ich bin gespannt……….

 

Was nehme ich mir vor ?? Auslandsaufenthalt GB Irland

Ich mache ein Auslandspraktikum weil?

ich mich immer auf neue Erfahrungen, Herausforderungen freue und immer offen für diese bin. Ich mag es spannende Dinge zu erleben und diese so gut es geht meistern zu können.

Ich wünsche mir von meinem Auslandspraktikum dass,

ich viele neue Eindrücke, Erfahrungen mitnehmen kann.

Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor,

die hier geforderten Anforderungen so gut es geht zu meistern! Neue Erfahrungen auszuprobieren und allem positiv entgegen zu wirken.

Während meines Auslandspraktikums möchte ich folgende Dinge lernen…

mehr über die Mentalitäten in GB und Irland zu erfahren! Wie gehen die Leute hier auf „Fremde“ zu ! Wie wird hier im Vergleich zu Deutschland gearbeitet? Auf was wird Wert gelegt ?

Während der Vorbereitung auf mein Praktikum ist mir folgendes passiert…

die Vorbereitung für mein Auslandspraktikum war mit sehr viel Arbeit verbunden ! Telefonieren telefonieren und nochmals telefoniern ! Mails und nochmals Mails ! Anfragen über Anfragen ! Aber letztlich hat alles super geklappt !

 

 

 

 

Erste Schritte ins Auslandspraktikum

Ich mache mein Auslandspraktikum um meinen Horizont zu erweitern und um die Kultur/ die Geschichte Englands zu erleben.

Nebenbei erhält man auf dem Max-Weber-Berufskolleg eine Zusatzqualifikation neben der Ausbildung!

Ich wünsche mir von meinem Auslandspraktikum eine positive Erfahrung mitzunehmen.

Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor, nicht voreingenommen alles neue abzulehnen wie z.B. fremdes Essen zu kosten und sich anzupassen.

Während meines Auslandspraktikums möchte ich gerne bei einem Event teilnehmen und mitwirken, da dies auch in meiner täglichen Arbeit , ein großer Bestandteil ist.

So könnte ich die Erfahrung mitnehmen und mit meinen Arbeitskolleginnen und Kollegen teilen.

Beste Grüße

Elli*