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Während der Mobilität (1/2) Woche 1 – Praktikum in Apeldoorn

Hallo alle,

ich wollte kurz über meine erste Woche berichten.

Ich wurde herzlich von allen am Anfang aufgenommen und direkt in das Team integriert. Insgesamt arbeiten hier circa 20 Leute, die ich in der Woche nach und nach kennenlernen durfte.

Ich muss sagen, dass man hier auf jeden Fall einen Unterschied zu Deutschland in dem Umgang mit den Kunden sieht. Hier ist der Kunde auf jeden Fall König!

Zum Thema Nachhaltigkeit kann ich sagen, dass auf Grund dessen, dass der Kunde König ist, es bei Beschwerden, wie zum Beispiel bei Problemen mit den Schlüsseln oder Zylindern, direkt neue Aufträge ausgelöst werden. Das ist bei uns in Deutschland nicht so. Dort prüfen wir erstmal, wie alt die Anlage oder die Schlüssel sind und lassen uns häufig (wenn nicht immer) ein Bild der genutzten Schlüssel zukommen. Sollte dabei festgestellt werden, dass dieser abgenutzt ist, erhält der Kunde nicht direkt eine neue kostenlose Neulieferung, sondern muss meistens diese kostenpflichtig neu bestellen.

Ansonsten kann ich sagen, dass ich noch nie so viele Leute gleichzeitig auf dem Fahrrad gesehen habe, wie morgens hier auf dem Weg zur Arbeit.
Auch wurde mir beigebracht bzw. gesagt, dass die Fahrradfahrer „heilig“ sind und man besonders Acht nehmen muss auf diese. Leider spielt das Wetter nicht ganz mit, sodass ich darauf verzichte mit dem Fahrrad zu fahren.

Erste kleine Aufgaben habe ich auch erhalten, wie das gestalten einer Partner-Broschüre und das Erfassen von kleineren Aufträgen.
Für die Broschüre habe ich die Freiheit bekommen, mir erstmal Gedanken zu machen und erste Ideen zu sammeln, um diese dann passend zu unseren Firmen-Vorgaben anzupassen bzw. zu gestalten.

Auch helfe ich hier den Niederländischen Kollegen bei Problemen mit unserem System aus Deutschland.
Hier kann man auf jeden Fall auch schon Unterschiede feststellen und lernt Dinge kennen, die einem zu Hause gar nicht bewusst sind, da man dort nur die eine Seite kennt und den Alltag dort.

Insgesamt kann ich sagen, dass ich hier echt viel Spaß hatte in meiner ersten Woche und die Zeit hier genieße.

Liebe Grüße
Sarah

Während der Mobilität 3

Am Anfang der zweiten Woche bin ich einerseits weiter dabei Verträge zu prüfen, habe aber auch die Aufgabe bekommen, mich um einige Problemfälle zu kümmern, wo der Kunde sehr schnell ein Ersatzteil braucht. Außerdem war ich bei einigen Meetings dabei, bei denen es um Problemlösungen im Werk ging.

Dabei ist mir aufgefallen, dass hier genau, wie bei meinem Ausbildungsbetrieb kaum etwas gedruckt und hauptsächlich digital abgelegt wird.

Während der Mobilität 2

In den nächsten Tagen habe ich angefangen Angebote zu prüfen und übersichtlich in Excelliste zu schreiben.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass in Genua die Kollegen weniger Auto fahren und mehr laufen, ÖPNV nutzen, oder auf dem Scooter fahren, das deutlich umweltfreundlicher ist. Das liegt aber auch an der Lage und Anbindung in Genua gegenüber Heiligenhaus.

Während der Mobilität 1

Als ich am ersten Tag in das Büro gekommen bin, haben sich erstmal alle Kollegen, die ich noch nicht kannte vorgestellt. Da es ein reiner Handelsvertreter mit nicht so vielen Mitarbeitern, ging das recht schnell. Ich habe meinen Arbeitsplatz bekommen und mir wurden die Grundlagen erklärt.

Mir wurde gezeigt, wo ich helfen kann und in der Pause auch die Umgebung.

Meine erste Aufgabe ist es einige Dokumente zu erfragen und in ein bestimmtes Kundenportal hochzuladen, oder zu Erklären, wie sie es selbst hochladen können.

Mobilität Woche 2 (2/2)

Goede Morgen,

in den letzten beiden Tagen letzter Woche habe ich mit einem unser Außendienstler unsere Verarbeiter kennengelernt. Wir waren bei einigen Holz Verarbeitern, welche Türen herstellen und unsere Schlösser verwenden, auch haben wir einen unserer Großkunden besucht. Des Weiteren haben wir zusammen viel über die Unterschiede bei der niederländischen Ausbildung und der deutschen Ausbildung gesprochen. Hier gibt es zwar auch Ausbildungen, aber es wird stärker auf On the Job Training gesetzt.

Am Wochenende habe ich Nijmegen besucht und ein Fußballspiel zwischen Fc Twente und N.E.C angeschaut. Auch habe ich am Sonntag noch etwas in Wageningen gebummelt und dort die Restaurants erkundet.

Vor der Mobilität

1A) Was bedeutet Nachhaltigkeit/ Umweltschutz für Ihren Arbeitsalltag in Ihrem Ausbildungsbetrieb ?

Bei uns bei TK Elevator bedeutet Nachhaltigkeit, dass wir als Unternehmen umweltfreundliche Technologien benutzen sowie ressourcenschonende Produktionsprozesse beachten. Dazu gehört zum Beispiel der Einsatz energieeffizienter Aufzüge. Die Nutzung nachhaltiger Materialen spielt hier auch eine große Rolle und die Optimierung von Lieferketten um CO2- Emissionen zu reduzieren.
Für meinen persönlichen Arbeitsalltag bedeutet dass ich darauf achten werde, Ressourcen effizient zu nutzen, Müll zu vermeiden und umweltbewusst zu arbeiten, zum Beispiel durch digitale Dokumentation statt Papierverbrauch.

1B) Welche berufliche Erfahrungen oder Weiterbildung wollen Sie während der Auslandsmobilität erfahren?

Ich möchte während meiner Zeit in Madrid echte Einblicke in die HR-Arbeit bekommen und verstehen, wie Teams in einem internationalen Umfeld zusammenarbeiten. Besonders interessiert mich, wie man Mitarbeitende unterstützt, motiviert und fördert – also alles, was den Job menschlich macht. Gleichzeitig will ich selbst dazulernen, offener für andere Arbeitsweisen werden und neue Ideen mit nach Hause bringen, die mir im Alltag in HR helfen.



Übung vor der Mobilität

Madrid Erasmus

Hallo zusammen,

ich bin Enie, 20 Jahre alt, und befinde mich momentan im zweiten Jahr meiner Ausbildung im Büromanagement. Ich habe die tolle Möglichkeit, im Rahmen meiner Ausbildung und meines Unternehmens drei Wochen lang in Madrid zu arbeiten.

Warum mache ich ein Auslandspraktikum?
Schon vor meiner Ausbildung hat es mich in zahlreiche Länder gezogen. Dabei konnte ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln – sowohl soziale als auch berufliche. Meinen Horizont möchte ich immer weiter erweitern und mir nun einen Einblick in die spanische Work-Life-Balance und alles, was dazugehört, verschaffen.

Von meinem Auslandspraktikum in Madrid erhoffe ich mir, neue Erfahrungen zu sammeln und eine fremde Kultur besser kennenzulernen. Auch wenn ich kein Spanisch spreche, möchte ich die Sprache und die Lebensweise vor Ort besser verstehen und erleben. Außerdem möchte ich meine Selbstständigkeit stärken und internationale Berufserfahrung sammeln.

Ich nehme mir vor, offen auf neue Situationen zuzugehen und mich auf das Leben in Madrid einzulassen. Ich möchte die Stadt und ihre Menschen kennenlernen, neue Eindrücke sammeln und sehen, wie der Arbeitsalltag dort aussieht. Zudem möchte ich die Zeit nutzen, um persönlich zu wachsen und mehr über mich selbst zu lernen.

Bei der Vorbereitung ist mir aufgefallen, dass es ziemlich herausfordernd war, eine gute Unterkunft zu finden. Sie durfte natürlich nicht allzu weit von meiner Arbeitsstelle entfernt sein. Ich habe mich schließlich für ein Hotel entschieden, da mir ein Airbnb etwas zu einsam erschien und ich mir ein sozialeres Umfeld gewünscht habe. Mein jetziges Hotel liegt im Zentrum Madrids und ist wirklich super ausgestattet. Allerdings war es nicht ganz einfach, etwas innerhalb eines angemessenen Budgets zu finden – vor allem im Stadtzentrum. Meine Arbeitsstelle liegt etwas außerhalb, im Westen Madrids. Meinen Arbeitsweg habe ich mir bereits herausgesucht.

Ich bin gespannt, was ich später alles erleben und berichten werde! 🙂


Mobilität Woche 2 (1/2)

Goedemiddag,

Die Woche startete damit, dass ich eine kleine Einführung in den Verkauf bekommen habe. Hier habe ich gelernt, wie Verkaufsrechnungen erstellt werden, welche Lieferzeiten wir haben und wie unsere Preisklassen für Kunden zu Stande kommen. Auch habe ich am Montag anlässlich meines Geburtstags am Sonntag den Kollegen ein paar Kleinigkeiten zum Naschen mitgebracht. Heute durfte ich dann bei unserem Einkaufsleiter über die Schultern schauen. Hier habe ich gelernt, wie er es Koordiniert, keinen zu Hohen Bestand zu bekommen um die Lager kosten möglichst gering zu halten und eine möglichst gute Umschlagshäufigkeit zu haben, aber gleichzeitig auch die Liefertermine die wir geben einzuhalten und die Kunden glücklich zu machen. Den auch in den Niederlanden gilt: Kunde ist König.

Im privaten ist mir nochmal aufgefallen, dass das Leben und die Lebenshaltungskosten in den Niederlanden deutlich höher sind als in Deutschland. Für Fleisch beispielsweise zahlt man fast überall 1-2 € mehr. Auch musss ich leider meine Airbnb Unterkunft wechseln, da der Besitzer des Hauses es meinem Host nicht mehr erlaubt dies an dritte weiter zu vermieten. So kommen leider nochmal zusätzliche Kosten und Aufwand auf mich zu. Dafür habe ich jetzt für eine Woche ein richtiges Luxusapartment 🙂 Ich hoffe dort klappt alles.

Doei 🙂

Mobilität Woche 1 (2/2)

Goedde Abend,

am Donnerstag Vormittag durfte ich ein paar Einkaufsrechnungen buchen sowie zusehen, wie eine Rechnung erstellt wird. Auch habe ich am Nachmittag wieder im Lager mitgeholfen. Den Freitag habe ich dann im Lager verbracht und dort mitgeholfen.

Am Wochenende habe ich Samstag Amsterdam erkundet. Ich war unteranderem am Haus Madame Toussad und habe mir die vielen Kanäle angeschaut. Auch habe ich ein paar neue Leute aus England kennengelernt. Des Weiteren war ich abends bei einem Eishockeyspiel der Utrecht Ice Tigers. Am Sonntag habe ich dann entspannt und die neuen Eindrücke auf mich wirken lassen.

Vor der Mobilität – Praktikum in Apeldoorn


Hallo zusammen,

Ich führe hier einen Blog zu meinem Praktikum in den Niederlanden, genau gesagt bei CESnederlands in Apeldoorn.

Die Frage nach der Bedeutung von Nachhaltigkeit in meinem Arbeitsalltag, sind sehr wichtig. Das vermeiden von unnötigen Drucken und Wegen ist hierbei ein großer Punkt.
Auch ist das Erklären und Helfen im Arbeitsalltag wichtig, um die nicht so am PC fitten Kollegen immer weiter in Richtung Nachhaltigkeit zu bringen.

Von Erzählungen habe ich gehört, dass der Standort von CES in den Niederlanden sehr modern und fortschrittlich sein soll. Daher freue ich mich sehr darauf, zu sehen wie dort gearbeitet wird und welche Unterschiede es zu unserem Standort in Deutschland gibt.

Ich hoffe, dass ich durch dieses Praktikum offener werde und schneller auf Leute zugehen kann. Und das ich natürlich auch viele neue Leute kennen lernen und einer Kultur näher komme. Ich freue mich sehr und bin gespannt darauf, wie es in Wirklichkeit sein wird!

Liebe Grüße
Sarah

Mobilität Woche 1 1/2

Goeddenamiddag,

mein Praktikum absolviere ich bei unserer Niederländischen Niederlassung. Ich wohne in einem kleinen Studentenort Namens Wageningen. Meine Anreise erfolgt am Sonntag, den 05.10.2025. Hierbei ist mir direkt im Vergleich zu Deutschland aufgefallen, dass hier viel mehr für Fahrradfahrer gemacht wird als in Deutschland. Während bei uns Fahrradfahrer meist mit auf der Straße fahren müssen, gibt es in den Niederlanden die meiste Zeit abgetrennte Fahrradwege mit Ampeln die sogar extra Ampeldrücker für Fahrradfahrer haben. Auch ist mir aufgefallen, dass man meist auf kurzen Strecken deutlich schneller ist als mit dem Auto, da es vor allem in der Stadt viele 30er Zonen gibt und auf manchen Straßen mit rotem Untergrund die Fahrradfahrer sogar Priorität gegenüber den Autos haben. Des Weiteren ist mir aufgefallen, dass es in den Niederlanden jetzt für alle Dosen und Plastikflaschen Pfand eingeführt wurde. Dies ist mir ebenfalls neu.

Am Montag startete meine erste Arbeitswoche. Im Betrieb an sich gibt es im Bezug auf Umwelt und Nachhaltigkeit keine großen Unterschiede zu meinem Heimatbetrieb, da es wie oben erwähnt eine Niederlassung meines Ausbildungsbetriebes ist und wir die selben hohen Ansprüche an Umweltschutz und Nachhaltigkeit haben. Natürlich läuft es hier allerdings etwas anders ab, da es sich nur um eine Lagerhalle handelt, von welcher aus unsere Produkte in die Benelux Länder verschickt werden. Dadurch fallen die Umweltbelastenden Vorgänge bei einer Produktion komplett weg.

Gestartet hat meine Woche mit einer kleinen Führung durch die Niederlassung, so dass ich alle erstmal kennlernen durfte. Ein Unterschied in der Arbeitskultur ist auf jeden fall, dass sich in den Niederlanden eigentlich alle duzen. Danach habe ich eine kleine Einführung in unser Schlossprogramm bekommen beziehungsweise habe ich etwas mehr über den mechanischen Schlossbereich erfahren. Anschließend habe ich ebenfalls noch etwas im Lager mitgeholfen. Dann war der Montag auch schon beendet. Am Dienstag habe ich den Tag damit gestartet, im elektronischen Bereich eine kleine Einführung zu bekommen. Des Weiteren habe ich mit dem dafür verantwortlichen Mitarbeiter zwei Schlösser überprüft und wir sind bei einem auf Fehlersuche gegangen. Den Mittwoch habe ich komplett im Lager verbracht und konnte bereits viel alleine arbeiten und die Kollegen somit unterstützen.

Vor der Mobilität

1a) Was bedeutet Nachhaltigkeit/Umweltschutz für Ihren Arbeitsalltag in Ihrem Ausbildungsbetrieb?
Nachhaltigkeit ist bei uns ein wichtiges Thema. Auch wenn es im Sondermaschinenbau schwer ist viel auf Umweltschutz zu achten, versuchen wir es wo es nur geht. Wir haben zum Beispiel auf fast allen Gebäuden Solaranlagen, oder E-Auto-Ladesäulen. Außerdem versuchen wir so wenig wie möglich zu drucken.
1b) Posten Sie Ihr persönliches Lernziel: Welche berufliche Erfahrungen oder Weiterbildung wollen Sie während der Auslandsmobilität erfahren?
Ich habe vor, die kleinen kulturellen Unterschiede zu verstehen, um sie später im Berufsalltag im Export anwenden zu können. Außerdem ist es ein Ziel mein Englisch geschäftlich und im Alltag noch etwas zu verbessern.