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3. Nach der Mobilität

3b) Haben Sie Ihr persönliches Lernziel erreicht? Was hat Ihnen dabei geholfen?

Ja, ich habe mein persönliches Lernziel erreicht. Ich wollte während meines Auslandspraktikums vor allem meine Englischkenntnisse verbessern und sicherer in der beruflichen Kommunikation werden – und genau das ist mir gelungen. Besonders das Arbeiten an meiner eigenen Marketingkampagne und das Halten der Abschlusspräsentation auf Englisch haben mir viel Sicherheit gegeben. Dass ich dabei von meinen Kolleginnen und Kollegen stets unterstützt wurde, hat mir sehr geholfen. Die offene und hilfsbereite Atmosphäre bei URSUS hat mir den Einstieg erleichtert und mir ermöglicht, in kurzer Zeit viel dazuzulernen – sowohl fachlich als auch sprachlich.

3c) Vergleich meiner Erwartungen mit meinen tatsächlichen Erfahrungen

Vor dem Praktikum hatte ich gehofft, neue berufliche Erfahrungen zu sammeln, einen Einblick in die Arbeitswelt eines ausländischen Unternehmens zu bekommen und mich persönlich weiterzuentwickeln. Rückblickend wurden diese Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen. Ich durfte an echten Projekten arbeiten, Verantwortung übernehmen und dabei viel Neues lernen. Gleichzeitig habe ich festgestellt, wie schnell man sich auch in einem fremden Land zurechtfinden kann – ob bei der Arbeit, beim Mittagessen mit den Kollegen oder bei spannenden Ausflügen am Wochenende, z. B. nach Mailand oder Verona.

Das Praktikum war für mich eine wertvolle Erfahrung, die ich jederzeit wieder machen würde. Ich nehme viele neue Eindrücke, berufliches Wissen und persönliche Entwicklungsschritte mit nach Hause – und kann ein Auslandspraktikum wirklich jedem empfehlen, der neugierig auf Neues ist und den eigenen Horizont erweitern möchte.

2. Während der Mobilität

Hey! 

Mein letzter Tag ist nun auch vorbei und ich kann kaum glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist. Die letzten Wochen waren voller neuer Eindrücke, spannender Erfahrungen und vieler kleiner Momente. Ich habe nicht nur fachlich viel gelernt, sondern mich auch persönlich weiterentwickelt und viel über den Arbeitsalltag in einem anderen Land erfahren.

Eine Kleinigkeit aus dem Büroalltag möchte ich noch mit euch teilen. Statt sofort das Licht einzuschalten, werden hier einfach die Gardinen hochgezogen, damit das Tageslicht den Raum ausleuchtet. Das finde ich super praktisch und umweltbewusst. In meinem Ausbildungsbetrieb machen wir das genauso. Zusätzlich benutzen wir in Deutschland energiesparende Beleuchtung, um den Stromverbrauch weiter zu senken. Solche kleinen Details zeigen mir, dass Nachhaltigkeit oft schon bei den einfachen Dingen im Alltag anfängt. Solche einfachen Maßnahmen könnten für viele Unternehmen interessant sein, denn sie sparen Energie, sind leicht umzusetzen und fördern ein umweltbewusstes Arbeiten.

Mein letzter Arbeitstag war sehr angenehm. Ich konnte mich noch einmal mit allen austauschen, eine Aufgabe abschließen und die Zeit nutzen, um mich vom Team zu verabschieden. Es war ein schöner Abschluss dieser besonderen Zeit.

Jetzt freue ich mich darauf, wieder in meinen Ausbildungsbetrieb in Deutschland zurückzukehren mit vielen neuen Eindrücken, Ideen und Erinnerungen im Gepäck. Ich bin dankbar für die Möglichkeit, dieses Praktikum in Athen gemacht zu haben, und werde die Erfahrungen und Erlebnisse bestimmt noch lange in Erinnerung behalten.

Auch wenn meine Zeit in Athen vorbei ist, gibt’s von mir noch ein letztes kleines Update. 

Bis dahin bleibt neugierig!

Liebe Grüße 

Marina 

2. Während der Mobilität

Hallo Leute,

es wird Zeit für ein Update.

Inzwischen habe ich von der Stadt schon so viel entdeckt, dass ich manchmal sogar anderen Touristen den Weg erklären kann. Es macht richtig Spaß, immer wieder neue Ecken kennenzulernen und das lebendige Treiben hier hautnah mitzuerleben. Ich habe nicht nur spannende Orte entdeckt, sondern auch viele neue Leute kennengelernt. Das macht das Abenteuer abwechslungsreicher und sorgt dafür, dass mir der Alltag hier leichterfällt.

Auch die Arbeit bereitet mir weiterhin Freude. Besonders spannend war es für mich, im Marketingbereich mitzuhelfen. Ich habe gelernt, wie wichtig eine gute Kommunikation nach außen ist und wie viel Arbeit und Verantwortung dahintersteckt. Ich durfte auch eigene Ideen einbringen und umsetzen, was nicht nur lehrreich, sondern auch motivierend ist.

In den letzten Tagen habe ich besonders die Situation außerhalb der Arbeit beobachtet, was mir neue Einsichten zum Thema Umweltschutz gegeben hat. Als ich nach der Arbeit in die Stadt ging, bemerkte ich leider zwischen den Geschäften eine Ansammlung von Müll. Wahrscheinlich wird dieser Müll abgeholt, aber gerade mitten in der Stadt, wo viele Leute unterwegs sind, wirkt das auf mich ungewohnt. In Deutschland habe ich bisher keine solche Ansammlung mitten in der Stadt zwischen den Geschäften gesehen. Am nächsten Tag habe ich meine Beobachtung direkt bei der Arbeit angesprochen und damit das Thema zur Sprache gebracht. Auf mich wirkte es so, als wäre das Team nicht sehr zufrieden mit der Situation rund um Müll in Athen und sich bewusst, dass es hier Verbesserungspotenzial gibt. Auch wenn mein Praktikumsbetrieb keinen großen Einfluss auf die Stadtsauberkeit hat, hoffe ich, dass meine Beobachtung zumindest intern zum Nachdenken angeregt hat. Manchmal sind es gerade solche kleinen Erinnerungen, die vielleicht einen Unterschied machen können.

Heute geht es für mich nach der Arbeit an den Strand. Eine kleine Auszeit, auf die ich mich schon freue. Einfach mal abschalten, frische Luft, Natur und Sonne genießen. Solche Momente machen das Praktikum für mich noch besonderer.

Ich melde mich bald wieder. Bis dahin liebe Grüße und macht’s gut!

Marina

Während der Mobilität Woche 3 (2/2)

In meiner letzten Woche bei URSUS habe ich mein Projekt erfolgreich zu Ende gebracht. Ich konnte meine Marketing-Präsentation fertigstellen und habe sie am Donnerstag auf Englisch vorgestellt – was wirklich gut geklappt hat. Es war ein tolles Gefühl, die Ergebnisse meiner Arbeit zu präsentieren und positives Feedback vom Team zu bekommen.

Am Freitag wollte ich mich noch einmal bei meinen Kolleginnen und Kollegen bedanken und habe Croissants für alle mitgebracht. Wir haben gemeinsam gefrühstückt und den letzten Arbeitstag entspannt begonnen. Anschließend habe ich noch ein paar kleinere Aufgaben übernommen – und dann war mein Auslandspraktikum auch schon vorbei.

Die drei Wochen bei URSUS waren eine tolle Erfahrung – fachlich, sprachlich und persönlich. Ich habe viel gelernt, neue Menschen kennengelernt und mich in einem anderen Land schnell zurechtgefunden. Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit und würde so ein Praktikum jederzeit wieder machen! Nun verbringe ich noch ein paar Tage am Gardasee und dann noch ein Tag in Venedig bevor ich dann zurück mach Deutschland fliegen werde.

2. Während der Mobilität

Hallo aus Athen!

Die zweite Woche hier neigt sich langsam dem Ende zu. Die Zeit vergeht wirklich schnell, und es ist spannend, den Arbeitsalltag in einem anderen Land kennenzulernen.

Während meines Praktikums ist mir etwas aufgefallen. In dem Unternehmen, in dem ich gerade arbeite, gibt es kein Homeoffice. In meinem Ausbildungsbetrieb hingegen gehört es ganz selbstverständlich zum Arbeitsalltag dazu.

Es geht dabei nicht nur um Flexibilität oder Bequemlichkeit. Weniger täglicher Berufsverkehr entlastet sowohl die Straßen als auch die Umwelt.

Natürlich ist der persönliche Kontakt im Büro wichtig. Dennoch kann ein ausgewogener Mix aus Homeoffice und Präsenzarbeit eine sinnvolle Lösung sein. Es wäre gut, auch hier über solche Möglichkeiten nachzudenken, um einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Bis jetzt bin ich wirklich zufrieden mit meinem Praktikum. Die Arbeit macht mir Spaß, und das Team ist nett und hilfsbereit. Diese Woche habe ich das schöne Wetter genossen, war am Strand und habe die Stadt erkundet. Am Wochenende steht das wahrscheinlich wieder an, vielleicht besuche ich sogar eine der schönen Inseln in der Nähe.

Ich bin dankbar für diese wertvolle Zeit und freue mich darauf, noch mehr zu entdecken.

Bis bald!
Marina

2. Während der Mobilität (Woche 3, 1/2)

Diese Woche habe ich mich mal durch die Supermärkte gekämpft und Preise verglichen zu Deutschland und muss feststellen, dass Dinge, wie Mozzarella sehr viel günstiger sind und auch in riesigen Mengen verkauft werden. Aber vor allem Produkte, die aus Deutschland kommen oder generell dem Ausland, sind extrem teuer. Hier einmal mein Einkaufswagen… 69€ haben die Sachen gekostet.

Mein Betrieb nimmt das Thema Nachhaltigkeit sehr ernst, wie ich jetzt festgestellt habe: Das Obst wird 2x wöchentlich von einem Obstbauern geliefert in Kartons und dann in abbaubaren Verpackungen gelagert, bis es zu Eis verarbeitet wird. Die Milch kommt von einem Bauernhof und ist reine Heumilch.

2. Während der Mobilität (Woche 2, 2/2)

An meinem zweiten freien Tag der Woche bin ich mit dem Auto runter an den Gardasee nach Riva del Garda gefahren. Dort merkt man sofort, dass nicht mehr der österreichische Einschlag im Umweltschutz besteht, wie in Schenna.
Hier zeichnen Plastikteller, Plastikbesteck und wenige Mülleimer das Stadtbild.

Riva del Garda hat eine Coop-Filiale, also ein italienischer Supermarkt. Hier fiel mir sofort auf, was anders als in Deutschland ist: Man bekommt geschnittenes Obst in Plastikbehältern mit Holzgabeln zum Snacken, was sehr praktisch ist bei den knapp 40 Grad hier.
Übrigens: Im TK-Fach gibt es hier Nutella-Croissants, für die Extra-Kalorien. 🙂
In den gehobenen Restaurants gibt es hier jedoch auch Stoffservietten und für das Gedeck bezahlt man 3€ pro Person.
Meine ersten sprachlichen Erfolge kamen auch schon zutrage: Ich habe mein erstes Eis auf Italienisch bestellt und bekam dafür sogar etwas mehr Eis. 😀

In der Eisdiele habe ich jetzt auch die letzte Mitarbeiterin kennengelernt und es macht super viel Spaß, sich mit den Kunden zu unterhalten. Es gibt viele Dänen, Amerikaner und Niederländer. Diese sind immer sehr überrascht, wenn ich sie auf Niederländisch anspreche, aber finden es toll.


Die Melone mit Holzlöffel. 🙂
Ausblick vom Turm in Riva del Garda auf die Stadt

2. Während der Mobilität (Woche 2, 1/2)

Mittlerweile habe ich mich sehr gut in den Alltag hier in Südtirol eingefunden und ich lerne zunehmend mehr Italienisch.

An meinem freien Tag habe ich einen Tagestrip nach Verona gemacht und bin mit dem Zug dorthin gefahren. Hierbei ist mir aufgefallen, dass in den Zügen nirgendwo Müll herumliegt, alles wird korrekt entsorgt und auch an den Bahnhöfen sind sehr viele Reinigungskräfte unterwegs.

In Verona selbst wird auch sehr auf den Umweltschutz geachtet: In jedem Take-Away-Restaurant gibt es mehrere Mülleimer für Papier, Restmüll, Plastikmüll. Allerdings gibt es hier, wenn man seinen Aperol Spritz bestellt, nach wie vor ausschließlich Plastikstrohhalme. In Deutschland bestehen diese mittlerweile ja so gut wie nur noch aus Papier.
In den Restaurants hier fällt mir außerdem auf, dass fast nur Stoffservietten benutzt werden, auch in weniger gehobenen Restaurants.
Apropos: In meinem Betrieb werden kompostierbare Löffel für die Gäste zum Eisessen verwendet, somit ist die Art Plastik nachhaltig.

Hier sieht man beispielhaft die großen Mülleimer, wie sie in allen Take-Away-(Pizza-)“Restaurants“ stehen.

Während der Mobilität Woche 3 (1/2)

Meine Zeit bei URSUS neigt sich langsam dem Ende zu, aber ich bin weiterhin mit vollem Einsatz dabei. Aktuell arbeite ich intensiv an meiner Präsentation und Marketingkampagne für ein neues Produkt. In den letzten Tagen habe ich mich besonders mit verschiedenen Marketing-Slogans beschäftigt, die zur Zielgruppe passen und die richtigen Emotionen wecken sollen. Dazu habe ich passende Bilder recherchiert und auch selbst gestaltet, immer in enger Abstimmung mit meinen Kolleginnen und Kollegen. Der kreative Austausch im Team macht dabei besonders viel Spaß.

Auch privat läuft es weiterhin gut: Am Montag und Dienstag habe ich mir im Apartment selbst etwas zu essen gemacht – manchmal tut es gut, einfach in Ruhe zu kochen. Heute war ich dann wieder in meiner Lieblingspizzeria hier im Ort – ein echtes Highlight zur Wochenmitte.

Jetzt freue ich mich auf meine letzten Tage in Italien und bin gespannt, wie mein Projekt bei URSUS ankommt.

2. Während der Mobilität

Kalimera!

Die zweite Woche meines Auslandspraktikums in Athen hat begonnen. Am Wochenende hatte ich die Gelegenheit, einen der schönen Strände in der Nähe zu besuchen. Das war eine tolle Möglichkeit, die Natur hier zu genießen und neue Energie für die kommende Woche zu tanken.

Ein besonders spannender Aspekt, den ich in Athen beobachtet habe, ist die Art und Weise, wie viele Menschen zur Arbeit kommen. Viele nutzen öffentliche Verkehrsmittel wie die Metro, Bahn oder den Bus. Es wirkt, als sei es hier für viele ganz selbstverständlich, das Auto stehen zu lassen.

Auch in Deutschland spielt nachhaltige Mobilität eine wichtige Rolle. Viele fahren mit dem Fahrrad zur Arbeit. Das gilt auch bei weniger gutem Wetter, mit der richtigen Ausrüstung lässt sich auch bei Regen und Kälte umweltfreundlich unterwegs sein.

Sowohl die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel als auch das Fahrradfahren sind sinnvolle und umweltfreundliche Möglichkeiten, den Berufsverkehr nachhaltiger zu gestalten. Dennoch ist in beiden Ländern nach wie vor zu beobachten, dass viele Menschen mit dem Auto zur Arbeit fahren.

Es liegt an uns allen, kleine Veränderungen im Alltag vorzunehmen, um die Umwelt zu schonen und den Verkehr zu entlasten. Vielleicht ist es ja eine Idee, öfter mal das Fahrrad zu nutzen oder auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Gemeinsam können wir einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft leisten.

Die Zeit hier vergeht wie im Flug, und ich spüre eine wachsende Vorfreude auf all das, was noch kommt. Vielleicht sehe ich heute Abend den traumhaften Sonnenuntergang am Strand oder spaziere durch die lebhafte Stadt. Athen ist voller besonderer Momente, und jeder Tag fühlt sich an wie ein kleines Abenteuer.

Sonnige Grüße
Marina

Während der Mobilität Woche 2 (2/2)

Auch nach zwei Wochen bei URSUS habe ich immer noch viel Spaß bei der Arbeit. Die Aufgaben im Bereich Marketing machen mir weiterhin Freude, und ich habe das Gefühl, wirklich etwas Sinnvolles beizutragen. Die Tage vergehen total schnell – ein gutes Zeichen, wie ich finde!

Am Freitag war ich nach der Arbeit noch etwas in meiner Stadt unterwegs und habe in Ruhe geplant, was ich am Wochenende unternehmen möchte. Am Samstag ging es dann mit dem Zug nach Mailand. Die Stadt war beeindruckend – vor allem der Dom mit seiner einzigartigen Architektur hat mich fasziniert. Ich war auch auf der Dachterrasse, die einen tollen Ausblick bietet. Trotzdem muss ich sagen: Verona hat mir als Stadt insgesamt noch etwas besser gefallen – es war einfach gemütlicher und charmanter.

Heute, am Sonntag, habe ich dann noch mit meinem E-Bike zwei Nachbarstädte erkundet. Auch wenn sie kleiner waren, war es ein schöner Ausflug bei gutem Wetter und eine gute Gelegenheit, noch mehr von der Region zu sehen.

Jetzt freue ich mich auf meine dritte und letzte Woche hier in Italien – mal sehen, was sie noch mit sich bringt!

Während der Mobilität Woche 2 (1/2)

Auch in meiner zweiten Woche bei URSUS lief alles weiterhin richtig gut. Ich konnte erneut im Bereich Marketing mitarbeiten und hatte dieses Mal die spannende Aufgabe, für ein neues Produkt die passende Zielgruppe zu identifizieren. Anschließend habe ich recherchiert, welche Marketingbegriffe und Schlagwörter zu dieser Zielgruppe passen und besonders wirkungsvoll sind.

Darauf aufbauend habe ich schon begonnen, eine Präsentation für eine mögliche Marketingkampagne zu erstellen. Es macht mir viel Spaß, eigene Ideen einzubringen und so selbstständig an einem echten Projekt mitarbeiten zu dürfen – das motiviert mich sehr.

Auch das Arbeitsklima bleibt super: Ich war wieder regelmäßig mit Kolleginnen und Kollegen in der Mittagspause essen, was auch gut für den Austausch ist. Abends war ich meistens hier im Ort unterwegs, bin spazieren gegangen und habe mir die Stadt ein bisschen angeguckt. Das Wetter ist auch viel besser, als letzte Woche weswegen ich so, den Abend immer gut ausklingen lassen konnte.

Ich freue mich schon auf die kommenden Wochen und bin gespannt, welche Aufgaben noch auf mich warten!