Archiv der Kategorie: Allgemein

let the journey begin!

Ich kann es kaum glauben, dass meine Reise so schnell beginnt.

Nun sitze ich schon am Flughafen und warte auf meinen Flug. Ich bin unglaublich nervös und hoffe das alles so klappt, wie ich es mir vorgestellt habe, ehrlich gesagt weiß ich aber auch gar nicht was mich erwarten wird oder was ich erwarten soll. Ich lass einfach alles auf mich zukommen. Wird schon klappen 😉

Liebste Grüße vom wunderschönen Gate A72!

Derya

 

Zwischenstopp auf dem Weg nach Ungarn

Wir (Fracesca D. und Ich) sind heute erfolgreich in unser Abenteuer „Auslandspraktikum“ gestartet.

Unser Zwischenstopp liegt in Österrreich, Wels. Die Fahrt war reibungslos, ohne Stau. Nun liegen wir entspannt im Bett, schauen gleich das Fußballspiel und erholen uns für morgen.

Morgen geht es dann weiter nach Ungarn, Györ, unserem endgültigen Ziel.

Wir sind schon ganz aufgeregt und freuen uns auf die neuen Erfahrungen und Erlebnisse.

Lieben Gruß und wir halten euch auf dem Laufenden. 😉

Francesca D. Und Jennifer S. 

Welcome back!

Ich bin gestern wieder in Deutschland gelandet. Finnland habe ich mit einem weinenden und einen frohlichen Auge verlassen. Gerne wäre ich länger dort geblieben, aber wie es so schön heißt wenn es am schönsten ist muss man gehen! Auf das Wiedersehen mit meiner Familie und Freunde habe ich mich sehr gefreut.

Auf die vier Wochen rückblickend bin ich sehr froh diese Erfahrung sammeln zu dürfen! Es war eine aufregende Zeit, in der ich vieles Neue kennenlernen dürfte! Ich weiß gar nicht wie ich meine Dankbarkeit an das Projekt in Worte fassen kann und an unseren Lehrer Herr Denis. Unteranderen bin ich auch sehr den Unternehmen dankbar, welches mich für 4 Wochen aufgenommen hat und mir einen sehr guten Einblick in den Bereich Kundenservice vermittelt hat. Ich würde es gerne nochmal machen und es jeden anderen empfehlen! 

Vielen lieben Dank nochmal!

Elena S.

Finnland genießen :)

Ich habe mich mehr und mehr mit meinen Aufgaben befassen können und mir ein grobes Bild verschaffen können. Es macht einfach viel mehr Spaß, wenn man im Kundenservice selber weiterhelfen kann und auch mehr E-Mails zu beantworten. Und bei Fragen steht mir das Team immer zu Seite. Es macht einfach Spaß hier!

Ich darf auch neue Ideen vorschlagen. So habe ich mich mit einen Schreiben für Kooperationen befasst. Dort habe ich alle wichtigen Bedingungen und Aufgaben zusammengetragen. Ich freue mich das Schreiben mit dem Team zu besprechen und bin gespannt wie es wirklich umgesetzt wird.

Letztes Wochenende begann mit einem internationalen Markt in Lahti. Da hatte ich ein bisschen Deutschland feeling hier, als Brezeln und Currywurst an den Ständen verkauft wurden. Ich bin immer noch begeistert von diesem Markt. Ich habe vieles neue Spezialitäten aus verschieden Ländern gesehen und auch probieren müssen. Eine finnische Spezialität ist z.B. kleinee Fische Muikkaja, die gebraten werden und dann ganz gegessen. Es schmeckt auf jeden Fall besser als es Aussieht 😉 Meine Freunde, denen ich ein Bild von dem geschickt habe, könnten nicht ganz erkennen was ist. 😀

Den Tag darauf ging es nach Helsinki. Die Stadt ist so bezaubernd!! Alte Gebäude geben einem das Gefühl als ob man in einer anderen Zeit wäre. Ein Besuch im Museum, eine Bootstour und ein leckeres Suppe in der alten Markthalle rundeten den Ausflug ab.

Ich freue mich auf die letzten Tage! Die Zeit ist so unfassbar schnell vergangen!

Liebe Grüße aus Lahti

Elena S.

Warum ein Ausslandspraktikum?

Einen Monat in einem fremden Land mit einer anderen Kultur, Essen und Menschen! Das ist doch eine reine Entdeckungsfahrt! Die Vorstellung ist doch total spannend und aufregend!

Ich wollte nach Finnland um hier in ein anderes Unternehmen rein zu schnuppern. Es ist doch ziemlich spannend mal herauszufinden wie in andern Unternehmen die verschiedenen Abläufe gehandhabt werden.  Ein weiter Grund war es, mich für das Praktikum zu entscheiden, zu lernen über meinen Schatten zu springen und englisch zu sprechen, denn mein finnisch besteht aus gerade mal zwei Wörter „Moi“ (Hallo) und „kiitos“ (danke). Also heißt das wenn ich eine Frage habe, dann geht es nur auf englisch.
Ich muss aber gesehen! Ich bin schon echt ziemlich froh, dass das Team deutsch spricht und ich meine Aufgaben auf deutsch erledige.
Ein Unterschied zu dem deutschen Arbeitsalltag  wurde mir direkt am ersten Tag erzählt und zwar die Finnen kennen das Wort „Überstunden“ nicht. Die 37,5 Woche wird nicht überschritten!
Andere Unterschiede sind mir nicht aufgefallen, aber ich werde meine Augen auf halten.

Ich darf das Praktikum bei dem Online Store von Freddywear Deutschland absolvieren. Freddywear ist ein italienischer Hersteller von Anziehsachen. Der Schwerpunkt der Marke ist jedoch auf Hosen ausgerichtet, die sehr bequeme sind und einen Pushup-Effekt des Pos bewirken.

Ich bin in dem Bereich Kundenservice eingesetzt. Bis zu diesem Praktikum durfte ich mich noch nie mit diesem Thema befassen. Auf jeden Fall ist es sehr interessant und ich freue mich neue Erfahrungen zu sammeln. Die hauptsächlichen Aufgaben, die ich mit unterstützen darf sind E-Mail beantworten, Telefonate annehmen und Bilder für die Instagram heraussuchen und mit einen ansprechenden Text hochladen.

Liebe Grüße aus Lahti

Elena S.

Mission 151000 Lahti, Finnland

Heute bin ich schon sechs Tage in Lahti und fühle mich wie zu Hause! Wenn ich bloß an meinen Abglugtag denke, muss ich lächeln! Der Koffer war gepackt, das Handgepäck mit Schokolade und Keksen ausgestattet, ging es für mich zum Flughafen Düsseldorf. Ich war so nervös! Es war der erste Flug, den ich alleine beschreiten musste. Der erste Aufenthalt ohne jemanden an meiner Seite! Das mulmige Gefühl in meinem Magen wurde mit jedem gefahrenen Kilometer mehr und mehr! Als wir nun zum Einchecken vor dem netten Flugbegleiter standen und er mich nach meinem Personalausweis fragte, holte ich mein Portmonee aus meinem Rucksack und da rutschte mir das Herz in die Hose! In meinem verdammten Portmonee war kein Ausweis zu sehen. Ich spürte wie pure Panik meinen Körper durchlief! Der einzige Gedanke den ich in dem Moment hatte war „das war es Jetzt“. Im nächsten Moment fiel mir aber dann zum Glück noch ein das ich zwischen der ganzen Nervennahrung (Gott sei dank hab ich die eingepackt!!!) auch noch Kopien von meinem Ausweis eingepackt hatte. Die Flugbegeitung, die natürlich die Panik in meinen Augen sah, sagte zu mir das er sowas noch nicht erlebt hatte und das es schon vorbildlich sei dass ich Kopien dabei hätte. (Ich glaube, dass er das nur gesagt hat um mich zu beruhigen?). Zum Glück war der erste und letzte Schock den ich über die Anreisedauer hatte.

Am Tag darauf hatte ich noch einen freien Tag. Also machte ich mich auf den Weg in die Innenstadt. Ich muss noch dazu sagen das mein Netzbetreiber unter einer EU Internetflat nicht das gleich versteht wie ich! Also machte ich mich nur mit einer groben Ünbersicht von Lahti auf den Weg. Die Innenstadt war schnell gefunden, da die Vermieterin mir den Weg erklärt hatte! In der Innenstadt fiel mir dann auf, dass die ganzen Lebensmittelläden auf hatten. Hammer oder? ? Unter anderem kaufte ich eine Prepaidkarte von „Saunalahti“. Toller Name! ?

Der erste Arbeitstag war einfach nur toll! Ich folgte eifrig Google Maps bis ich vor einem Gebäude stand und ohne Zeit zu haben mich zu fragen, ob ich richtig bin oder nicht, stand ein netter, junger Mann mit einem Lächeln und fragt mich ob ich die Praktikantin aus Deutschland sei.? Im nächsten Moment saß ich auf meinem Platz und mir wurden die Aufgaben von dem Kundenservice erklärt. Das Team ist total locker und freundlich. Sie nehmen sich viel Zeit für mich! Schon jetzt nach den wenigen Tagen darf ich diverse Aufgaben selber bearbeiten. Natürlich sind noch viele Fragen vorhanden! Aber es macht total viel Spaß. ?

Eine Übersicht von Lahti. Diese kann man in der Bibliothek kostenlos kriegen. Dort hat man auch freies WLAN!


Ein paar Einblicke in die 7. größte Stadt in Finnland. ?

Das ist der Marktplatz. Der Markt ist immer am ersten Mittwoch im Monat.

Elena S.

Die zweize Woche in Zürich

Schon ist wieder eine Woche vergangen und nächsten Freitag geht es wieder zurück nach Deutschland.

Aber noch ist mein Praktikum ja noch nicht vorbei. In der vergangenen Woche konnte ich wieder einiges auf der Arbeit erledigen wie zum Beispiel mit Hilfe von Excel-Zellverweisen Signifikanzen überprüfen und an einer PowerPoint Präsentation werkeln.

Am Wochenende hab ich die umliegenden Städte Bern und Luzern besucht. Bern ist die Hauptstadt der Schweiz und die Altstadt zählt zum UNESCO Welterbe. Vom begehbaren Turm der Berner Münster hat man einen sehr schönen Ausblick über die Stadt. Außerdem gibt es einen Bärengraben. Leider konnte ich nirgends Bären entdecken, nur Tatzenabdrücke im Schlamm…

Luzern hat mir aber noch etwas besser gefallen. Ist eine etwas ländlichere Statdt mit ebenfalls vielen Sehenswürdigkeiten, wie z.B das in eine Felswand gehauene Löwendenkmal.DSC_0017_20DSC_0022_19

Airport hours

Das war’s also. Nach zwei Wochen in Leeds bin ich wieder am Flughafen und warte.

Ich würde gerne etwas über gestern und heute erzählen und dann ein Fazit ziehen. Gestern hatten wir richtig schlechtes Wetter und ich hab mich schon gefreut, wieder zu Hause zu sein… Dann habe ich die Wettervorhersage gesehen und ich dachte mir, es ist eigentlich egal, wo ich bin. Ich habe ein Büromaterial-Check gemacht, damit wir wissen, was wir undbedingt bestellen müssen, außerdem habe ich Trainingsdokumente auf Vollständigkeit geprüft und kopiert. Ich habe auch die Feststellung gemacht, dass Geschäftsführer in England mit Land oder Range Rover unterwegs sind. Ich habe auch nachgefragt und. es ist tatsächlich so 😉

An meinem letzten Arbeitstag habe ich Dokumente von Personen archiviert, die nicht mehr bei uns beschäftigt sind und die alle Beschäftigten nach Alphabet geordnet. Ich hatte auch das Glück, das Telefon nehmen zu dürfen… Am anderen Ende war eine Dame, die nur Arabisch gesprochen hat… Oder etwas ähnliches.

Und jetzt bin ich am Flughafen. Wieder.

Es sind zwei sehr intensive Wochen gewesen und ich habe sehr viel über das Land, die Menschen, und die Sprache gelernt. Was aber noch genauso wichtig ist, dass ich viel über mich gelernt habe.

Es hat sich herausgestellt, dass ich tatsächlich Englisch sprechen kann. Manchmal etwas langsamer, manchmal mit den falschen Wörter, aber ich kann das. Worauf ich sehr stolz bin, dass ich mich getraut habe, zu sprechen, sogar zu telefonieren (Telefonieren ist eine große Sache für mich :). Ich habe ein Teil meiner Familie wiedergesehen, endlich lecker Brot gegessen (in Deutschland gibt es trotz 400 Brotsorten nicht, nur in Ungarn), das Meer gesehen… Dank diesen zwei Wochen bin ich ein bisschen weiter gewachsen, mich weiterentwickelt und ich habe etwas, was mir keiner mehr wegnehmen kann.

Ich bin sehr dankbar für diese Chance und hoffe, dass es noch viele solche Möglichkeiten in meinem Leben geben werden.

Viele Grüße

Aletta Halász

Erste Woche in der Schweiz

Ganz schön schnell vorbeigegangen. Schon ist meine erste Woche hier in Zürich zu Ende.

Mein Auslandspraktikum hier absolviere ich bei einer Zweigstelle der Innofact, bei welcher ich ja auch in Düsseldorf arbeite.

Mein Team hat mich sehr gut aufgenommen und ich konnte gleich am ersten Tag viel mitarbeiten und habe  die Möglichkeit verschiedenste Aufgaben selbstständig zu bearbeiten. Von der Art her ist die Arbeit hier die selbe wie in Düsseldorf, aber von der Herangehensweise gibt es dann doch einige Unterschiede. Was auch daran liegen mag, dass das Team hier in Zürich aus gerade mal 6 Leute besteht. Da sind es in Düsseldorf doch noch ein paar mehr Kollegen.

Untergekommen bin ich bei einem sehr netten Pärchen. Da die Frau ursprünglich aus Japan kommt, sprechen wir hauptsächlich auf Englisch, also kann ich Fremdsprachenmäßig auch noch etwas mitnehmen…obwohl Schweizer Deutsch auch fast schon so was wie eine Fremdsprache ist…

Am Wochenende hatte ich Zeit mal die Stadt etwas genauer anzuschauen und war bei den beiden Highlights in Zürich – dem Züricher See und dem Uetliberg, wobei mir der Berg persönlich noch besser gefallen hat. Oben angekommen hatte man eine sehr schöne Aussicht auf die Stadt und die Alpen. 

Bin gespannt was mich in den kommenden 2 Wochen noch so erwartet.

 

DSC_0028_15DSC_0016_20DSC_0024_18

Dienstag

Heute habe ich meinen zweitägigen Einsatz bei dem Süßigkeithersteller fortgeführt. Da das Unternehmen sich für das Audit der SALSA-Kammer vorbereitet, waren da, um zu checken, was noch fehlt und was noch angepasst werden muss. Während mein Kollege die Vorschriften von SALSA  dem Quality Manager gezeigt hat, habe ich die Dokumente gecheckt, das heißt, alle Dokumente durchgeschaut und geguckt, ob das Unternehmen überall die entsprechenden Versionen hat. Nach der Arbeit haben wir ein paar Cookies probieren dürfen – das Beste am Tag, obviously 😉

Am Nachmittag hatte ich Telefondienst… Dazu muss ich sagen, dass ich früher in der Ausbildung richtig Angst davor hatte, ans Telefon zu gehen… Weil ich nicht verstehen würde, was der Andere sagt, was sein Name ist, was er möchte etc. Ich hatte auch mehrere peinliche Situationen, so ich hatte meine Bedenken gehabt. Ich muss aber sagen, dass ich besser war, als ich gedacht habe. Komisch ist, dass sich die Menschen hier gar nicht melden, nur direkt loslegen, mit wem die telefonieren wollen… Das habe ich in Deutschland noch nie gehabt (zum Glück).

Ich fühl mich wohl in Emgland, trotzdem freue ich mich auf Zuhause 🙂 Only two days left.

Viele Grüße

Aletta Halász