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Do widzenia..

Hallo ihr Lieben!

Ich melde mich ziemlich spät, jedoch bin ich direkt nach meinem Auslandspraktikum in den Urlaub gefahren und bin daher leider nicht dazu gekommen meinen letzten Blog Post zu schreiben.

Jetzt bin ich wieder in Deutschland und denke sehr gerne an meine Zeit in Warschau zurück, da ich nur positive Erfahrungen gemacht habe. Gerne wäre ich sogar auch noch länger dort geblieben, aber natürlich freue ich mich auch wieder zurück in Deutschland zu sein.

Zur guter Letzt, kann ich sagen, dass ich mit der Entscheidung ein Auslandspraktikum in Polen zu machen alles richtig gemacht habe. Ich habe viel über die Kultur, die Sprache und vor allem das Arbeiten in Polen gelernt. Auch die Erfahrung zu machen, mal komplett auf sich allein gestellt zu sein in einem anderen Land, hat mich viel fürs Leben gelehrt.
Da ich mich mit allen Kollegen gut verstanden habe und wir öfteres nach der Arbeit etwas unternommen haben, habe ich mich auch nicht wirklich alleine gefühlt.

Was ich aber überhaupt nicht erwartet habe ist, dass ich mich dort wie zu Hause gefühlt habe und dass man sich nach nur paar Wochen so an eine andere Umgebung und Kultur gewöhnen kann. Wobei mein Vorteil auch darin bestand, dass ich die Sprache bereits beherrsche und schon öfters in Polen war.

Falls ich irgendwann nochmal die Möglichkeit habe ein Auslandspraktikum zu machen, vielleicht auch in einem mir noch nicht bekannten Land, würde ich es sofort wieder tun.

Alles Liebe
Viki 🙂

Die 1. Woche ist schon rum…

Heute ist schon Freitag, in knapp 2 Stunden habe ich Feierabend.

Die Zeit ist so schnell vergangen, ich habe garnicht bemerkt das schon eine Woche um ist.

Am Wochenende werde ich nach Amsterdam fahren und mich da mal umschauen, ich bin sehr gespannt wie es da ist.

Auf der Arbeit habe ich mich gut eingelebt, man merkt einerseits die Landesunterscheide, andererseits aber auch, dass ich mich trotzdem in der gleichen Unternehmensgruppe befinde.

Zurzeit helfe ich dabei die Steueransprüche der Kunden an die zuständigen Finazämter weiterzuleiten. Das Englisch bereitet mir von Tag zu Tag weniger Probleme. Besser als jeder Englischunterricht. 😉

Auch nächste Woche werde ich wieder berichten.

Bis dahin!

Jessica

Letzter Tag

Heute ist mein letzter Arbeitstag und man merkt erst jetzt wie schnell die Zeit wirklich umgegangen ist. Einerseits traurig aber andererseits auch ein Zeichen dafuer, dass es mir hier sehr gut gefallen hat. Heute werde ich nur bis 14 Uhr arbeiten, da ich danach noch nach Porto fahren werde. Also heisst es, in 3 Stunden ist mein ein monatiges Praktikum vorbei.

Meine Aufgaben in den letzten Tagen waren unter anderem die Bilder bearbeiten, aber auch auf unserer Homepage die Beschreibungen zu unseren Sponsoren / Partnern zu aktualisieren bwz. neu zu schreiben. Wie z.B. fuer eine Surf- oder Sprachschule, dass man dann auch ueber die Rabatte informiert.

Am Sonntag Abend geht dann mein Flieger zurueck nach Duesseldorf, also wird dieses Wochenende nochmal ausgenutzt, die Stadt zu erkunden.

Lissabon ist echt eine tolle Stadt und vielleicht werde ich ja wiederkommen :p

Und alles endet irgendwann – Der letzte Tag in Burgo de Osma

Hola chicos,

So, heute ist mein letzter Tag bei dem Tochterunternehmen Huf España. Ich kann es einfach immer noch nicht fassen, dass diese 3 Wochen Auslandspraktikum einfach schon vorbei sind. Ich hatte so eine schöne Zeit hier, so dass ich am liebsten gar nicht mehr gehen möchte… Aber heute Abend fliege ich aus Madrid schon wieder zurück nach Deutschland.

Bei der Arbeit war es diese Woche ungefähr so, wie bisher auch. Ich habe in der Abteilung Projektmanagement an meinen beiden Projekten gearbeitet und ein bisschen in den Abteilungen Reklamationen und Logistik ausgeholfen. Zwischendurch mit meinen Kollegen Kaffeepausen gemacht und die Zeit hier genossen. Ich finde es toll, dass man in Spanien so viel wert darauf legt, dass man einfach Spass beim Arbeiten hat. Denn wenn man schon den ganzen Tag bei der Arbeit verbringt, ist es wichtig, dass man es auch gerne tut.

Abends haben wir uns hier in Burgo de Osma einige Ruinen angeschaut, uns die Dörfer angeguckt und haben einen Ausflug zur Laguna Negra gemacht. Ich muss sagen, dass das bisher mein Lieblingsort hier war. Um einen tollen Ausblick darauf zu haben musste man die ganzen Felsen und Berge hochklettern, was gar nicht so einfach ist, wenn man so klein ist wie ich :p Oben angekommen, konnte man viele Geiernester sehen und einfach diesen wunderschönen Ausblick geniessen.

Ich finde es echt toll, dass man hier so viel Natur hat und alles nur draussen unternimmt. Und ich liebe einfach die Spanische Kultur. Deren Hingabe zum leckeren gemeinsamen Essen, ihre temperamentvolle Art und die Freundlichkeit, welche sie jedem gegenüber haben. Das alles wird mir echt unglaublich fehlen…

Aber vor allem werde ich meine WG hier vermissen. Ich hatte so eine schöne Zeit mit den Leuten und habe hier echt viele Freundschaften geschlossen. Ich hoffe wirklich sehr, dass ich mit allen lange Kontakt halten werde und fahre wahrscheinlich schon nächstes Jahr wieder nach Burgo de Osma (Soria).

Ich kann dieses Auslandspraktikum wirklich jedem weiterempfehlen. Ich hatte zwar am Anfang auch Sorgen, dass ich hier vielleicht keinen Anschluss finden und Probleme auf der Arbeit haben werde. Oder besser gesagt: Ich war einfach ein Angsthase, denn ich bin noch nie komplett alleine gereist. Doch wenn man sich in einem fremden Land einfach mit den anderen treiben lässt und sich wirklich eine schöne Zeit wünscht, dann wird das alles auch passieren.

Ich war schon öfters in Spanien im Urlaub und fand das Land damals schon immer toll, aber Urlaubsorte mit Touristen kann man echt nicht mit dem richtigen Leben in Spanien vergleichen…

Naja, wer weiss…Vielleicht arbeite ich ja wirklich irgendwann in Spanien? Das Reisefieber hat mich nun komplett gepackt! Ich bin echt froh bei diesem Auslandspraktium teilgenommen zu haben. Alle Dinge, die ich mir vorgenommen habe und alle Erwartungen und Wünsche sind nämlich in Erfüllung gegangen. Und die Zeit, die ich hier hatte, werde ich garantiert nicht mehr vergessen!

Ich wünsche allen noch eine tolle Zeit im Ausland!

Hasta luego!

Mascha 🙂

 

     Cañón del Río Lobos Natural Park                                               Toledo

Die zweite Arbeitswoche in Arnedo

Hola chicas y chicos,

meine zweite Woche ist dem Ende schon sehr nah und ich muss sagen das es mir wirklich richtig Spaß macht hier zu sein. Mein spanisch ist um Längen besser geworden als am Anfang und ich habe noch mehr von den Produkten die EMKA herstellt kennengelernt.

Meine Arbeitstage gehen relativ schnell vorbei obwohl ich anstatt einer 35 Stundenwoche eine 45 Stundenwoche hier habe. Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen macht mir echt viel Spaß und das Wetter ist auch hervorragend.

Zurzeit mache ich noch die gleichen Sachen wie in meiner ersten Woche (Kundenaufträge bearbeiten, Lieferscheine schreiben, montieren und kommissionieren). Die Arbeit ist sehr monoton und es fehlt ab und zu ein wenig die flexibilität bei der ganzen Sache. Trotz alldem macht die Arbeit Spaß und das ist die Hauptsache.

Hasta luego

Yannik 😀

Vorbereitung auf das Auslandspraktikum Wien

Ein sonniges Hallo aus dem schönen Wien,

Der Blogeintrag zur Vorbereitung auf das Auslandspraktikum erfolgt leider verspätet, auf Grund von vorausgegangen technischen Problemen.

Das erste Ausbildungsjahr ist bereits rum und nun steht auch schon das Auslandspraktikum vor der Tür. Vor gut einem Jahr habe ich die Ausbildung angefangen und es ist unglaublich was ich bis heute schon alles gelernt habe. Ich habe mich dafür entschieden die IMA Zusatzqualifikation zu machen, weil ich denke dass ich das was ich hier lerne im späteren Berufsleben anwenden kann und werde.

Da ich mein Wissen in den Bereichen Unternehmenskultur, internationaler Kooperation und Kommunikation vertiefen möchte, bietet das Auslandspraktikum mir hier viele Möglichkeiten Erfahrungen zu sammeln und Kontakte aufzubauen. Mein großes Ziel ist es später selbst Eigentümer und Geschäftsführer eines international agierenden Unternehmens zu sein.

Durch die Unterstützung der Kollegen vor Ort war die Vorbereitung recht unkompliziert. Nach kurzer Zeit waren sowohl die An- und Abreise, als auch die Unterkunft und ein Abholservice vom Flughafen, der mich auch am letzten Tag auch wieder zum Flughafen bringt, gebucht und die Vorfreude riesig. Der Vorschlag zu unserer Partnerfirma nach Wien zu gehen kam von meiner Ausbildungsleiterin, die selbst in guten Kontakt mit den Leuten in Wien steht. Positiv ist, dass man zum einen die Landessprache beherrscht und bereits Erfahrungen in der Branche gesammelt hat und zum anderen hat mich Wien schon länger gereizt, sowohl privat als auch geschäftlich, da ich von Bekannten und Kollegen die bereits hier waren nur Gutes gehört habe. Durch das Praktikum erhoffe ich mir einen tieferen Einblick in unsere Firma und die Strukturen zu bekommen und wie oben bereits genannt mein Wissen in verschiedenen Bereichen zu vertiefen. Neben den Dingen die für den Job wichtig sind, freue ich mich die Mitarbeiter kennenzulernen die man sonst nur auf Jahres- bzw. Weihnachtsfeiern trifft, ein paar kulturelle Unterschiede zu entdecken und nebenbei noch die Hauptstadt von Österreich zu erkunden.

Es ist jetzt schon sehr viel geplant und auch jetzt schon absehbar, dass die Zeit die das Praktikum umfasst nicht ausreichen wird um wirklich alles zu sehen und zu erleben. Ich denke ich werde die kommenden Wochen noch viel zu berichten haben.

Bis hierhin wäre es das erstmal von mir. Ich bin gespannt was mich alles erwartet und freue mich schon auf das erste echte Wiener Schnitzel!

Beste Grüße,
Michael

Der Anfang in Madrid…

Der Anfang in Madrid ist nun geschafft !!

Ich bin für 3 Wochen in der spanischen Niederlassung meiner Firma.
Bei meiner Firma handelt es sich um Athlon, einen Dienstleister für das Leasing von Fahrzeugen.

Vor dem Praktikum habe ich mir erhofft, dass ich sowohl meine Spanischkenntnisse, als auch meine beruflichen Kompetenzen weiterentwickeln kann. Besonders wichtig ist mir jedoch, dass ich in meinem Praktikum nicht nur viel lerne, sondern auch gut unterstützen kann und eine echte Hilfe sein kann. Ich hoffe dass es keinerlei Probleme gibt, da sich die spanische und die deutsche Kultur in vielen Dingen unterscheiden. Die Spanier wirken meist viel lockerer und herzlicher als Deutsche. Die deutschen wirken vielleicht eher etwas abweisender zum Anfang. Ich hoffe wirklich, dass ich mich schnell an die spanische Mentalität gewöhne und mithalten kann!

 

Mein erster Tag bei Athlon Spain begann also morgens um 8 Uhr. Aufgrund der guten Lage meiner Unterkunft, ist es mir möglich morgens zu Fuß zur Arbeit zu gehen.

Ich wurde sehr freundlich von meinem spanischen Kollegen Alberto empfangen und allen Kollegen vorgestellt. Da Athlon in Madrid sehr klein ist und der August die Haupturlaubszeit hier ist, ging dies recht zügig. Alle sind sehr nett und aufgeschlossen. Nach einer kurzen Einführung und Erklärung der Arbeitsweise und Programme, ging es auch an die Arbeit.

Ich bin hier im Sales Support (Neukundengewinnung) eingesetzt. In Deutschland, gehörte diese Abteilug bereits zu meinen Favoriten.
Ich durfte damit beginnen, Angebote zu erstellen. Jedoch wird hier ein anderes Programm verwendet, sodass ich momentan noch recht langsam arbeite. Jedoch waren meine  Kollegen trotzdessen begeistert, dass ich schon zu Beginn unterstützen kann. Glücklicherweise ist das Prinzip der Angebotserstellung dem Deutschen sehr ähnlich. Darauf werde ich in meinem nächsten Post genauer eingehen, denn dann kenne ich mehr Tücken des noch recht unbekannten Programms.

 

Ich denke ich bin auf dem richtigen Weg in den nächsten Tagen und Wochen meine Ziele zu erreichen. Die Kommunikation mit den Kollegen funktioniert ganz gut, auch wenn noch viel auf Englisch gesprochen wird, denke ich dass es mehr und mehr auf Spanisch geschehen wird. Zumindest versuchen die Kollegen mir trotz Englischkenntnissen alles auf Spanisch zu erklären. Ebenso musste ich mich an die spanische Art sich zu begrüßen gewöhnen (Küsschen links, Küsschen rechts) aber mir gelingt es 🙂 Ich finde es außerdem sehr spannend mit einem anderen Programm arbeiten zu können. Sobald ich mich mehr mit dem Programm auskenne, werde ich dieses mit dem deutschen Programm vergleichen und würde eventuelle Verbesserungsvorschläge für das deutsche Programm erarbeiten und an die entsprechenden Personen weitergeben. Aber momentan bin ich noch froh wenn ich halbwegs damit zurecht komme.

Meine Aufgaben werden in den nächsten Tagen wohl die Erstellung von Angeboten und kleinere Reporting-Aufgaben sein. Darüber werde ich ausführlich im nächsten Post berichten. Jedenfalls bin ich sehr froh auch verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen zu können.

 

Viele Grüße

Jasmin

 

 

 

 

 

 

Die ersten Tage…

Hallo zusammen,

Heute komme ich endlich dazu, etwas über meine ersten Tage in Utrecht zu erzählen.

Angereist bin ich bereits Sonntagabend, jedoch war ich zu sehr mit auspacken und zurechtfinden beschäftigt, um wirklich über einen Blockeintrag nachzudenken.

Das Hotel in dem ich die nächsten 3 Wochen verbringe ist sehr schön. Da häufiger Kollegen in Holland sind, hat sich meine Firma um meine Unterbringung gekümmert.

Gestern war dann mein 1. Tag in der holländischen Niederlassung meiner Firma. Hier arbeite ich in der 1. Woche zusammen mit einer bulgarischen Kollegin an einem Projekt mit. Diese hat mir auch schon einige Tipps zu schönen Orten in Utrecht gegeben.

In der Niederlassung sind 42 verschiedene Nationen vertreten, so das Englisch die einzige mögliche Sprache ist. Nur der Akzent eines amerikanischen Kollegen hat mir am Anfang etwas Schwierigkeiten bereitet.

Nach vielen Erklärungen, die alle auf Englisch stattfinden, rauchte mir schon etwas der Kopf

Da meine Firma und mein Praktikumsbetrieb zusammen gehören, finden sich viele Ähnlichkeiten. Hier sind die Menschen aber entspannter beim Arbeiten. 😉 Häufiger sieht man Kollegen auf dem FLur redden oder an den Kaffeemaschinen.

Ich bin gespannt, was in den nächsten Tagen noch auf mich zukommt und werde ich in den nächsten Tagen nochmal berichten.

Nach der Arbeit werde ich erstmal die Stadt Utrecht erkunden. 🙂

Grüße aus Utrecht

Jessica

Erster Tag

Dear All,

gestern hatte ich meinen ersten Tag in der Kanzlei in London. Nachdem ich mich durch das Chaos in der Metro geschlängelt habe und ich draußen erst einmal erschlagen wurden von all den großen Gebäuden und Eindrücken, habe ich trotz allem erfolgreich den Weg ins Buro gemeistert. Ich habe gestern schon meine erste große Aufgabe bekommen, mit der ich heute immer noch beschäftigt bin (hoffentlich nicht mehr allzu lang).

Gegen 13 Uhr geht es in die wohlverdiente Mittagspause, wobei es in London sinnvoller ist, sich etwas mitzunehmen, da die Preise nicht unbedingt für Azubis geeignet sind.

Wünsche allen Erasmus+ -Teilnehmern noch eine schöne und erfolgreiche Woche

See you

Jennifer

 

 

Letzte Woche – Zeit fliegt

Sooo, dies ist schon meine letzte Woche. Es geht weiter mit dem Erstellen der Bilder fuer die Veranstaltungen. Ich bin  eigentlich nur noch damit beschaeftigt, da ich alles vorbereite fuer das kommende Semster, da es dafuer viele Veranstaltungen geben wird und diese muessen dann auf Facebook promotet werden.

Was neues kann ich eigentlich nicht berichten. Am Wochenende stand wieder Sightseeing in den umgebenen Staedten an. Hier gibt es einfach viel zu viel zu sehen.

Die letzten Tage werde ich dann dafuer nochmal richtig ausnutzen und melde mich dann nochmal.

Chaauu!

Toledo – letztes Wochenende

Buenos días,

Die letzte Woche ist weiterhin reibungslos verlaufen und ich habe weiterhin an meinem Projekt gearbeitet und noche in ähnliches dazu bekommen. Ich habe mich immer noch nicht so richtig an die anderen Arbeitszeiten und den langen Tag gewöhnt. Trotzdem hab ich auch letzte Woche viel unternommen. Wir waren zusammen in Soria, ich wurde von Kollegen zum Essen eingeladen, haben eine Fahrradtour durch den Naturpark gemacht und wir quatschen jeden Abend auf der Terasse. Ich habe echt Glück, dass ich in die WG gekommen bin, da ich so quasi dazu gezwungen bin mit denen die ganze Zeit auf Spanisch zu reden. Ausserdem sind im Moment viele Praktikanten da, so dass wir mittlerweile echt eine grosse Truppe sind. So bin ich auch nie allein und hab jeden Tag was zu tun.

Das Wochenende habe ich dann mit meinem Freund, welcher auch ein Auslandspraktikum in Spanien macht, in Toledo verbracht. Die Stadt ist echt unglaublich schön, aber es war viel zu heiss dort, so dass man mittags auf jeden Fall Siesta machen musste. Am Sonntag habe ich mich dann noch mit meiner WG-Mitbewohnerin in Madrid getroffen und wir haben viel gequatscht und waren shoppen. Aber auch dort war es am Wochenende viel zu heiss.

Heute ist nun der Anfang vom Ende. Ich arbeite wie immer an meinen Projekten weiter und ich muss sagen, dass mein Spanisch schon um einiges besser geworden ist. Ich verstehe mich mit allen Kollegen sehr gut und auch das Arbeiten hier macht mir wirklich Spass. Deshalb muss ich sagen, dass es ich es mir sogar mal vorstellen könnte hier später zu arbeiten. Am liebsten würde ich hier länger als nur bis Freitag bleiben und generell will hier eigentlich echt nicht weg.

Saludos

Mascha

Die erste vergangene Arbeitswoche in Arnedo

Buenos días zusammen,

meine erste Woche in Arnedo ist schon vorbei und ich muss echt sagen das die Zeit hier wie im Flug vergangen ist. Ich wurde in meiner Abteilung (Verkauf Inland) sehr gut aufgenommen und bekam schon an den ersten Tagen viele Aufgaben die ich zu erledigen hatte. Ich habe wie in Deutschland auch Kundenaufträge bearbeitet oder sogar E-Mails an verschiedenste Kunden verfasst. Das Unternehmen wurde mir sehr ausführlich gezeigt und mir wurden auch sämtliche Produktionsabläufe vorgestellt. Die Tage darauf verbrachte ich meine Zeit im Lager/in der Montage und war damit beschäftigt unterschiedlichste EMKA Artikel zu montieren oder zu kommissionieren. Die weiteren Tage sahen ähnlich aus und waren gleich aufgebaut. Meinen Tag beginne ich täglich von 8:00 Uhr morgens bis 10:00 Uhr im Büro wo ich Kundenauträge bearbeite. Danach verbringe ich 4 Stunden im Lager/Montage wo ich die Artikel wo oben schon erläutert kommissioniere oder montiere. Später um 14:00 Uhr gehe ich nochmal für 2-3 Stunden ins Büro und sortiere meistens fertige Kundenaufträge in die dazugehörenden Ordner ein.

Nach einem erfolgreichen Arbeitstag verbringe ich meine freie Zeit öfters im ca. 5 minuten ernferten Schwimmbad oder in dem danebenstehenden Fitnessstudio. Dort bleibe ich immer so bis 19:00 bis ich mich dann wieder in mein Hotel auf mache. Abends essen mein Mitarbeiter und ich entweder im Hotel oder auf der Straße in einer Bar.

Mein erstes Wochenende verbrachte ich zusammen mit meiner Freundin im fast 380 km entfernten Toledo wo wir bei ca. 40 Grad im Schatten eine wunderschöne Stadt besichtigen konnten. Sie ist momentan auch im Auslandspraktikum und macht ihres in Burdo de Osma (nähe Soria) sodass sie nur einige Autominuten von mir entfernt ist. Unser gemeinsamer „Urlaubsort“ Toledo hat sehr viel zu bieten und ist trotz seiner hohen Temperaturen auf jeden Fall weiterzuempfelen. Am Sonntag kehrte ich um 22 Uhr nach Arnedo zurück und legte mich sofort ins Bett schlafen um für die zweite Woche bereit zu sein.

Hasta luego 🙂