Ciao! 🇮🇹
Meine erste Woche in Italien und mein Auslandspraktikum bei Teco S.r.l. begannen reibungslos trotz Zwischenstopp auf meinem Flug. Frau Zucca, die Geschäftsführerin von Teco, begrüßte mich herzlich am Flughafen Turin.
Nachdem ich mich in meiner Wohnung eingerichtet hatte, lud mich Frau Zucca zu einem gemütlichen Abendessen in einem nahegelegenen Restaurant ein. Dort konnten wir uns besser kennenlernen, und sie erzählte mir mehr über das Unternehmen und die bevorstehenden Aufgaben.
Teco S.r.l. ist unser Handelsvertreter in Italien und stellt Produkte zum Eisenbahnbau her. Mein erster Arbeitstag war aufregend und informativ. Eine freundliche Kollegin holte mich ab und brachte mich zur Firma. Dort erwartete mich eine ausführliche Führung durch das Unternehmen, bei der ich die verschiedenen Abteilungen und Produkte kennenlernen konnte.
Trotz der Sprachbarriere wurde ich herzlich aufgenommen und konnte mich gut an meinem Arbeitsplatz einrichten. In den ersten Tagen konnte ich bereits praktische Erfahrungen sammeln, indem ich im Versand half und beim Verpacken von Waren unterstützte. Frau Zucca nahm sich zudem Zeit, mir die Handhabung der Lieferscheine zu zeigen, die hier größtenteils handschriftlich bearbeitet werden.
Ich freue mich auf die kommenden Wochen und darauf, mehr über die Abläufe in einem italienischen Unternehmen zu erfahren.
Arrivederci! 🇮🇹
Eure Annika
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Vor meinem Praktikum in Italien
Ciao! 🇮🇹
Ich bin Annika, 24 Jahre alt, und befinde mich derzeit in Ausbildung zu Industriekauffrau bei der FMS Finanz Management Service GmbH, die ich 2021 begonnen habe. Ich möchte euch von meinem Abenteuer erzählen: Mein Auslandspraktikum im wunderschönen Moncalieri, Italien.
Warum mache ich ein Auslandspraktikum?
Ich habe mich für ein Auslandspraktikum entschieden, weil ich mir bewusst bin, dass ich mich meiner sozialen Ängste stellen muss, um persönlich und beruflich zu wachsen. Diese Entscheidung ist für mich eine Möglichkeit, meine soziale Kompetenz zu verbessern und mehr Selbstbewusstsein aufzubauen. Die Aussicht, alleine in einem fremden Land zu sein, mag zunächst beängstigend wirken, aber ich sehe dies als eine Gelegenheit, meine Komfortzone zu verlassen und wichtige Erfahrungen für meine Zukunft zu sammeln.
Meine Erwartungen an das Auslandspraktikum
Trotz anfängliche Bedenken, war ich zuversichtlich, dass ich im Auslandspraktikum meine Ängste überwinden würde. Ich hoffte, nicht nur Herausforderungen zu bewältigen, sondern auch viele positive Erfahrungen zu sammeln. Das Praktikum bot mir die Möglichkeit, berufliche und persönliche Fähigkeiten zu entwickeln. Ich freute mich darauf, diese Reise mutig anzugehen.
Meine Ziele und Vorsätze für das Praktikum
Für mein Auslandspraktikum hatte ich mir das klare Ziel gesetzt, mein Bestes zu geben und mich aktiv im Gastbetrieb einzubringen. Ich wollte die Gelegenheit nutzen, um meine Fähigkeiten zu verbessern und neue Fertigkeiten zu erlernen. Darüber hinaus plante ich, die Kultur und die Menschen in meiner Umgebung besser kennenzulernen, um meine interkulturelle Kompetenz zu erweitern.
Vorbereitung auf das Praktikum
Meine Vorbereitung auf das Praktikum konzentrierte sich vor allem auf das Erlernen der italienischen Sprache mithilfe diverser kostenlosen Online-Ressourcen. Ich habe auch Moncalieri und die nahegelegene Stadt Turin etwas recherchiert, um besser vorbereitet zu sein und die Schönheit dieser Orte voll auskosten zu können.
Einige interessante Fakten über Moncalieri:
Moncalieri ist eine Gemeinde, in der italienischen Metropolitanstadt Turin, in der Region Piemont. Sie ist die zweitgrößte Stadt der Provinz, liegt im Stadtgebiet von Turin und hat eine reiche Geschichte. Die Stadt hat sogar Partnerschaften mit der griechischen Stadt Argiroupoli und der deutschen Stadt Baden-Baden. In Moncalieri gibt es ein meteorologisches Observatorium, das auf eine lange Geschichte zurückblickt und immer noch aktiv ist.
Eine erfreuliche Entdeckung war eine vegane Pizzeria direkt in Moncalieri, die mir, als Veganer eine überraschende Vorfreude verschaffte.
Die Aufregung für das bevorstehendes Auslandspraktikum war groß. Außerdem erwarte ich auszutesten, wie gut mich meine wenigen Italienisch-Kenntnisse für eine 3-wöchige Reise unterstützen werden.
Ich freute mich auf diese aufregende Reise und kann es kaum erwarten, euch von meinen weiteren Erfahrungen zu berichten. Arrivederci! 🇮🇹
1 Woche nach dem Auslandsaufenthalt
Hallo zusammen,
es ist nun schon fast über eine Woche her, seitdem ich wieder nach Deutschland zurückgekehrt bin. Zuvor war ich in Amsterdam bei unserer VT Greenflux, wo ich dem UX Design Team zugeteilt war.
Heute sprechen wir über meine Lernziele und ob ich diese erreicht habe, sowie über meine Erwartungen und Erfahrungen und wie sich diese voneinander unterscheiden.
Was waren meine Lernziele?
In meinem ersten Blog-Eintrag habe ich folgendes geschrieben: „Ich bin sehr gespannt auf die Arbeitskultur und darauf, wie sie sich von der in Deutschland unterscheidet. Bisher hatte ich kaum Berührungspunkte mit unserer Vertriebstochter Greenflux, und ich freue mich darauf, mehr darüber zu erfahren. Während dieser Zeit werde ich das UX Design Team unterstützen und hoffe, am Ende viel darüber zu lernen, wie genau in dieser Abteilung gearbeitet wird und wie UX Design funktioniert.“
Meine Lernziele haben sich definitiv erfüllt. Ich habe viel über die Arbeitskultur gelernt. Dort herrscht nach wie vor eine deutliche Start-Up-Atmosphäre, die sich in der Art der Kommunikation und der Planung widerspiegelt. Während wir immer darauf bedacht sind, im Voraus zu planen und strukturiert vorzugehen, gehen sie die Dinge eher spontan an und wenn etwas heute nicht funktioniert, dann eben vielleicht morgen. Das war etwas, an was man sich erstmal gewöhnen musste. Diese Einstellung traf aber auch nicht auf alle Kollegen zu. Greenflux ist sehr international aufgestellt und hat Mitarbeiter die aus verschiedenen Teilen der Welt kommen. Im Bereich des UX-Designs konnte ich ebenfalls umfangreiche Kenntnisse sammeln, wodurch ich Webseiten und Apps nun aus einer ganz anderen Perspektive sehe, da mir bewusst ist, welche Arbeit dahintersteckt und auf welche Details dabei geachtet wird.
Wie unterscheiden sich meine Erwartungen und meine Erfahrungen?
Meine Erwartungen wurden durch meine Erfahrungen bestätigt und teilweise sogar übertroffen. Ich hatte nicht erwartet, dass mich das UX Design so fasziniert und dass ich mir vorstellen könnte, in dieser Richtung beruflich tätig zu sein. Ich fand es ebenfalls eine tolle Erfahrung, in dieser Zeit größtenteils auf Englisch zu kommunizieren.
Ich bin sehr dankbar für die gewonnenen Erfahrungen, die ich während dieser Zeit machen durfte.
Das war der letzte Eintrag in meinem Blog, ich hoffe meine kleinen Einblicke haben Euch gefallen!
Vielen Dank
und liebe Grüße
Caitlin
Abschlussbericht
Um uns nochmal ins Gedächnis zu rufen, hier meine Lernziele:
Während meines Aufenthalts bei Greenflux in den Niederlanden möchte ich folgende berufliche Erfahrungen und Weiterbildungen erfahren:
Greenflux ist ein führender Anbieter von Ladelösungen für Elektrofahrzeuge. Ich erhoffe mir daher Einblicke in die neuesten Technologien und Entwicklungen in diesem Bereich zu bekommen. Zusätzlich würde ich mir durch den täglichen Kontakt mit niederländischen Kollegen und Kunden wünschen, meine Englischkenntnisse und meine Fähigkeit in einer anderen Sprache zu kommunizieren zu verbessern.
Alles in allem hoffe ich durch meine Auslandsmobilität bei Greenflux mein berufliches Wissen und meine Fähigkeiten zu erweitern und mich persönlich weiterzuentwickeln.
Ziele erreicht?
Ich habe meine Ziele, die ich mir vorgenommen habe, erreicht. Ich habe viel Kontakt mit unterschiedlichsten Kollegen gehabt, mit denen ich auf Englisch kommuniziert habe. Dadurch geling es mir immer mehr in die englische Sprache hineinzukommen und auch ein paar Fachbegriffe mitzunehmen. Zudem konnte ich meine Kenntnisse erweitern und durfte verstehen, wie Greenflux funktioniert und in welchem Zusammenhang dieser zu DKV Mobility steht.
Erwartung vs. Erfahrung
Ich würde sagen, dass meine Erwartungen deckungsgleich mit meinen gemachten Erfahrungen sind. Ich habe eine großartige Zeit gehabt, mit vielen neuen Menschen um mich herum. Der Start Up vibe vom Unternehmen war eine schöne Möglichkeit zu sehen, wie andere Unternehmen arbeiten.
Alles in allem bin ich sehr dankbar für die gemachten Erfahrungen. Ich würde es jedem weiterempfehlen!!
Eine Reise der Erkenntnisse: Meine Zeit @Greenflux im Rückblick
Hallo liebe Leserinnen und Leser,
es ist an der Zeit, einen Blick zurück auf meine persönlichen Lernziele und die Ergebnisse meiner Erfahrungen bei Greenflux in Amsterdam zu werfen. Als ich meinen Aufenthalt begann, hatte ich mir vorgenommen, meine Englischkenntnisse zu verbessern und tiefer in die Welt der Elektromobilität einzutauchen. Nun, da meine Zeit hier zu Ende geht, möchte ich meine Fortschritte mit euch teilen.
In Bezug auf meine Englischkenntnisse kann ich mit Freude sagen, dass ich mein Ziel erreicht habe. Die tägliche Kommunikation mit Kollegen aus verschiedenen Ländern bei Greenflux hat meine Sprachfertigkeiten erheblich gestärkt. Das Arbeiten in einem internationalen Umfeld hat mir nicht nur geholfen, flüssiger zu sprechen, sondern auch besser zu verstehen, wie kulturelle Unterschiede die Kommunikation beeinflussen können. Ich fühle mich jetzt viel selbstbewusster, wenn ich auf Englisch spreche und schreibe.
In Bezug auf mein Interesse an Elektromobilität war die Arbeit bei Greenflux eine unvergleichliche Lernerfahrung. Die Einblicke in die Ladelösungen für Elektrofahrzeuge und nachhaltige Mobilitätsstrategien haben meine Erwartungen übertroffen. Die Möglichkeit, mit Fachleuten auf diesem Gebiet zu arbeiten und von ihren Kenntnissen zu profitieren, war unglaublich bereichernd.
Wenn ich meine anfänglichen Erwartungen mit meinen tatsächlichen Erfahrungen vergleiche, kann ich mit Zuversicht sagen, dass mein Aufenthalt bei Greenflux meine Erwartungen übertroffen hat.
Insgesamt war meine Zeit bei Greenflux eine unglaublich wertvolle Erfahrung, die meine persönliche und berufliche Entwicklung maßgeblich geprägt hat.
Bis bald,
Nadja ☺️
Letzte Schritte und letzter Tag: Abschied nehmen von Amsterdam
Hallöchen zusammen!
ich bin’s wieder Caitlin und ich freue mich euch von den letzten beiden Tagen zu berichten! Erstmal weiter mit unserem Design Sprint…:
Sprint Tag 4, Donnerstag: Von Skizzen zu Prototypen
Nachdem wir zu Beginn der Woche Ideen gesammelt und diskutiert hatten, war es nun an der Zeit, diese in die Tat umzusetzen. Unsere Designskizzen wurden zu einem lebendigen Prototypen! Mit Hilfe moderner Tools verwandelten wir abstrakte Ideen in interaktive Erfahrungen. Um es der Testperson leicht wie möglich zu machen sich durch die neuen Funktionen zu klicken, wurden verschiedene Szenarien erstellt die den User durch das neue Feature führen soll.
Parallel dazu begannen wir mit der Planung einer Umfrage, die an unsere Testpersonen gesendet werden sollte. Diese Umfrage sollte uns wertvolle Einblicke in die Wahrnehmung und Bedürfnisse der Nutzer liefern.
Sprint Tag 5, Freitag: Die letzten Schliffe und Finaler Tag
Der Freitag ist der Abschluss unserer intensiven Woche. Mit Fokus auf Details gingen wir noch einmal über den Prototypen und die Umfrage. Feinheiten wurden verfeinert und Farben wurden angepasst. Es war die letzte Gelegenheit nochmal sicherzustellen, dass alles nahtlos funktionierte und sich keine Bugs reingeschlichen haben o.ä.
Als wir mit dem Prototypen und der Umfrage endgültig zufrieden waren, kam der große Moment und die E-Mail ging raus!
Abschiedsessen mit Arbeitskollegen von GreenFlux
In Amsterdam fand am Donnerstag Abend ein herzliches Abschiedsessen für uns Azubis und Studis statt. In einem japanischen Restaurant welches sehr edel und fancy aussah haben wir viel köstliches Sushi, Nudeln mit Hähnchen, gebratenen Reis und mehr gegessen. Es war ein sehr toller Abend wo wir noch echt viel gelacht haben!
Abschied und Rückkehr nach Hause:
Mit dem Versand des Prototyps und der Umfrage heute am Freitag, war der letzte Schritt getan und unser Amsterdam-Abenteuer neigte sich langsam dem Ende zu. Als jeder mit seinen letzten Aufgaben fertig war, haben wir unsere Chips die quasi der Schlüssel ins Gebäude und ins Büro waren, abgegeben und machten uns langsam auf den Heimweg.
Der Aufenthalt in Amsterdam wird zweifellos für immer in meinem Kopf bleiben. Die tollen Einblicke in das UX Design und die gute Betreuung Vorort von meinem Ansprechpartner haben den Aufenthalt perfekt gemacht.
Wenn ich zuhause ankomme, werde ich das alles nochmal auf mich wirken lassen und ich freue mich euch die Tage zu berichten, was ich alles aus der ganzen Zeit noch so mitgenommen habe. Doch erstmal, freut sich jeder von uns schon auf sein eigenes Zuhause! 🙈
Wir hören uns!
bis zum nächsten mal,
Caitlin



Ein Abschied voller Erfolg und Erkenntnisse | Meine Letzte Woche @Greenflux



Hallo liebe Leserinnen und Leser,
es ist soweit – meine letzte Woche hier in Amsterdam bei Greenflux ist angebrochen, und ich möchte euch von den letzten Tagen meiner aufregenden Reise berichten.
Um unsere Zeit hier bei Greenflux gebührend abzuschließen, haben sich die Kollegen von DKV Mobility, unsere Betreuer von Greenflux und ich zu einem gemeinsamen Abschlussessen zusammengefunden. Die Atmosphäre war einfach großartig – entspannt, fröhlich und voller positiver Energie. Es war ein schöner Moment, um unsere Zusammenarbeit zu reflektieren und den erfolgreichen Abschluss dieser aufregenden Reise zu feiern.
In meiner Aufgabe hier bei Greenflux habe ich mich weiterhin intensiv mit der Analyse und Optimierung des Onboarding-Prozesses beschäftigt. Und ich bin stolz darauf, sagen zu können, dass ich mein Projekt erfolgreich abgeschlossen habe. Meine Erkenntnisse und Empfehlungen habe ich in einer Präsentation zusammengefasst und der HR-Abteilung präsentiert. Die Resonanz war äußerst positiv – sie waren beeindruckt von den Ergebnissen und schätzten die praktischen Vorschläge zur Verbesserung des Onboarding-Prozesses.
Leider war dies auch meine letzte Woche hier bei Greenflux. Obwohl der Abschied schwerfällt, bin ich unglaublich dankbar für die wertvollen Erfahrungen, die ich während meiner Zeit hier sammeln konnte. Die Möglichkeit, Teil des Greenflux-Teams zu sein und an innovativen Ansätzen für nachhaltige Mobilität mitzuwirken, war eine unvergessliche Erfahrung.
Und so treten wir nun die Heimreise an, mit einer Fülle neuer Erkenntnisse, wertvoller Erinnerungen und dem Wissen, dass diese Reise mich persönlich und beruflich enorm bereichert hat.
Bis bald mit neuen Abenteuern,
Nadja ☺️
Woche 2 – Teil 2
Der heutige Tag neigt sich dem Ende. Fazit: Wir haben eine Menge geschafft!
Der Prototyp für die Kommentarfunktion in dem Portal ist angefertigt und bereit zum ausprobieren. Morgen werden wir nur noch eine Mail mit dem Prototyp, einer Erklärung des Projektes und einer Umfrage raussenden, um uns ein Feedback von den anderen Mitarbeiter einzuholen, wie das designte featur ankommt.
Es ist fast schon ein bisschen Schade, dass das kleine Projekt sich dem Ende neigt und somit auch unsere Zeit in Amsterdam bei Greenflux. Dies war nämlich eine wirklich tolle Gelegenheit sich neu zu vernetzen und eine andere Arbeitskultur kennenzulernen.
Heute Abend steht noch ein gemeinsames Essen an, mit welchem wir unsere Zeit in Amsterdam ausklingen lassen, denn morgen Mittag heißt es schon Abschied nehmen und auf in die Heimat.
Alles in allem kann ich sagen, dass ich die Zeit in Amsterdam nicht missen möchte und es eine wirklich tolle Erfahrung war. Ich würde es jedem weiterempfehlen, der die Möglichkeit dazu hat ein Praktikum im Ausland zu machen!
Amsterdam Woche 2: Start des Design-Sprints in UX Design
Hallöchen!
Ich bins wieder Caitlin und habe meine letzte Woche vor mir die sich mittlerweile auch schon leider fast dem Ende zuneigt.
Beginnen wir mit dem Anfang der Woche denn ab Montag startete unser Sprint für unser Projekt.
Ziel ist es, eine Funktion ins Kundenportal zu Implementieren, wo Mitarbeiter und Kunden kommunizieren können wenn es Probleme gibt. Beispielsweise möchte ein Kunde sein Auto an einer Ladestation sein Auto laden aber aus irgendwelchen Gründen ist das nicht möglich. So kann der Kunde in der Selektion von der Tankstelle einen Kommentar hinterlassen und den Greenflux-support anschreiben und nachfragen. Diese Funktion soll es ebenfalls ermöglichen Notizen zu hinterlassen um andere zu Informieren.
Sprint Tag 1, Montag: Vertiefung des User Workflow
Wir starteten die Woche mit einer Analyse des User Workflows. Jeder Schritt wurde kritisch betrachtet, um mögliche Verbesserungen zu erkennen. Diese Session half uns, die Bedürfnisse unserer Nutzer besser zu verstehen und Problempunkte zu identifizieren.
Sprint Tag 2, Dienstag: Skizzieren für Kreative Lösungen
Der Dienstag war dem Skizzieren gewidmet. Auf Papier haben wir verschiedene Möglichkeiten skizziert. Während des Skizzierens hatte man immer wieder neue Ideen die man in eine weitere Skizze umwandeln konnte. So gewann man immer wieder aufs neue weitere Perspektiven. Die Skizzen wurden natürlich auch mit Berücksichtigung der am Montag analysierten Schritten und Bedürfnissen entworfen.
Sprint Tag 3, Mittwoch: Ideenbewertung und Verschmelzung
Mittwoch war der Tag der Ideenbewertung. Wir präsentierten und diskutierten unsere Designskizzen. Die Verschmelzung verschiedener Ansätze führte zu einer vielversprechenden Kombination, wo einer meiner Ideen mit in das Projekt integriert wurde was ich sehr toll fand.
Das ist der erste Einblick in den Design-Sprint unseres Projekts! Ich finde das Thema absolut spannend und mir fällt auf, dass ich bereits andere Apps oder Websites ganz anders wahrnehme seitdem ich weiß, wie das alles funktioniert und worauf man achten sollte. Ich bin gespannt, was die letzten Tage noch mit sich bringen! 🙂
Macht es gut und wir hören uns ganz bald wieder zu meinem letzten Blog-Post!
Bis dann,
Caitlin
Nach meinem Praktikum in Frankreich
Mein letzter Arbeitstag in Frankreich war am 28.07., danach hatte ich Urlaub. Ich war sehr traurig gehen zu müssen.
Ich habe meine Ziele auf jeden Fall erreicht, ich wollte meine Sprachkenntnisse in meinem Ausbildungsberuf erweitern und das Praktikum hat sehr geholfen. Ich verstehe manche Sachen sogar besser als vorher, weil sie mir in meiner Muttersprache erklärt wurden.
Der Austausch mit meinen Kollegen aus Frankreich war natürlich sehr hilfreich, um das Ziel zu erreichen, da ich immer wieder mit ihnen kommunizieren musste, um meine Aufgaben zu erledigen. Ich habe durch das Praktikum viel über die französische Marketingabteilung gelernt, die deutlich kleiner ist als in Deutschland. Meine Kollegin ist allein in Frankreich und ihre Aufgabenpalette ist breiter, als ich dachte.
Ich fand es auch sehr interessant, mich mit den Auszubildenden aus Frankreich auszutauschen. Wir haben gemerkt, dass unsere Ausbildungen sehr unterschiedlich sind und haben viel voneinander gelernt.
Mein anderes Ziel war es, die französische Arbeitskultur kennenzulernen und dieses Ziel habe ich ebenfalls erreicht. Ich hätte vor meinem Praktikum nicht erwartet, dass sie überhaupt anders wäre als in Deutschland, da beide Länder sehr nah beieinander liegen. Aber ich habe schon am ersten Tag verstanden, dass sie nicht ganz gleich ist, wie in Deutschland.
Die Arbeitszeiten waren anders und ich glaube, dass die Mitarbeiter in Frankreich nicht so streng wie in Deutschland mit Regeln im Kundenkontakt sind (z. B. eine von der Managerin geht ans Telefon dran und sagt nur ihren Vornamen).
Heute ist mein erster Tag in einer neuen Abteilung in Deutschland, ich freue mich sehr, zurück zu sein (bin aber trotzdem traurig, dass mein Auslandspraktikum schon zu Ende ist) und werde mich ab jetzt auf meine Abschlussprüfung konzentrieren, die in November kommt.
Ich wollte mich noch bei der Schule bedanken, die mich diese Erfahrung ermöglicht hat! Auch vielen Dank an beide Firmen, in Deutschland und Frankreich, es erlaubt zu haben.
Ich hoffe, dass es euch Spaß gemacht hat, meine Berichte zu lesen 😊!
Woche 2 – Teil 1
Nun ist die erste Woche schon um. Ich habe viele neue Eindrücke gewonnen, viele neue Persönlichkeiten kennengelernt und die schöne Stadt genossen.
In dieser Woche arbeiten wir an einem neuen Projekt für das Kundenportal von Greenflux. Es soll eine neue Funktion auf der Website erscheinen. Wir haben uns für eine Kommentarfunktion entschieden und arbeiten in einem Sprint verfahren. Am Montag haben wir den User workflow für die Kommentarfunktion erstellt. Dienstag haben wir dann Zeichnungen angefertigt, wie der Workflow aussehen könnte. Heute diskutieren wir die Ideen und entscheiden uns für eine finale Version. Hier kann es sein, dass nicht nur eine der Ideen genommen wird, sondern die Ideen miteinander verschmelzen. Bis Freitag ist das Ziel, ein Prototyp zu erstellen, um diesen an Testpersonen verschicken zu können und herauszufinden, ob das designte, verständlich für den User ist.
Nur noch zwei Tage, dann endet das Abenteuer Greenflux schon und wir begeben uns auf die Heimreise. Ich bin gespannt, was bis dahin noch alles spannendes passieren wird!
Meine zweite Woche @Greenflux in Amsterdam |Part I






Hallo liebe Leserinnen und Leser,
es ist wieder an der Zeit, von meinen Erlebnissen hier in Amsterdam zu berichten. Die vergangene Woche war voller neuer Abenteuer, sowohl in der Stadt als auch in meiner Arbeit.
Am Wochenende hatten wir, die anderen Kollegen von DKV Mobility und ich, die Gelegenheit, Amsterdam weiter zu erkunden. Wir haben eine aufregende Bootstour gemacht und die Stadt aus einer ganz neuen Perspektive erlebt. Die malerischen Kanäle und historischen Gebäude haben uns fasziniert. Außerdem haben wir einen Ausflug zum Strand nach Noordwijk gemacht – eine willkommene Abwechslung vom städtischen Trubel.
In meiner Tätigkeit hier bei Greenflux arbeite ich weiterhin an der Analyse und Optimierung des Onboarding-Prozesses. Ich führe Interviews mit den neuesten Mitarbeitern und Managern, um ihre Perspektiven und Erfahrungen zu verstehen. Dies hilft mir dabei, die Stärken und Schwächen des aktuellen Prozesses zu erkennen und mögliche Probleme zu identifizieren. Die Offenheit und Zusammenarbeit der Mitarbeiter hier bei Greenflux ist wirklich bemerkenswert – sie zeigen großes Interesse daran, den Onboarding-Prozess zu verbessern und die Einarbeitung neuer Kollegen zu erleichtern.
Die vergangene Woche war also eine gelungene Mischung aus Erkundungstouren und beruflichen Fortschritten. Ich freue mich darauf, in den kommenden Wochen noch tiefer in die Arbeit einzutauchen und weiterhin an der Gestaltung eines effektiven Onboarding-Prozesses mitzuwirken.
Bis bald mit weiteren Updates aus Amsterdam,
Nadja ☺️