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Ein Unternehmen mit vielen Specials

Ich habe soeben meine letzten Aufgaben fuer diese Woche abgeschlossen, sodass ich die restliche Zeit fuer einen Blogeintrag nutze 🙂

>>Meine Aufgaben Mein Arbeits – Projekt ist in vollem Gange. Zur Erinnerung: Zufriedenheit von Panelmitgliedern. Diese Woche habe ich den endlos langen Fragebogen ins Deutsche uebersetzt und die Fragebögen fuer die weiteren 12 Länder angepasst (ueberwiegend soziodemografischen Sachen).  Zwischenzeitlich habe ich einer Kollegin bei der Kalkulation von Incentieves unterstuetzt, die man mit einer Formel in Excel ausrechnen konnte (je nachdem wie lang der Fragebogen war).

>>Ein Unternehmen mit vielen Specials Letzten Freitag durfte ich miterleben, wie die Cint’ler traditionsgemäss ihre Arbeitswoche beenden. Der Grossteil versammelt schon so gegen 16 Uhr in der Kueche und es wird genuesslich ein Bier zusammen getrunken. Hier gibt es einen Kuehlschrank, der nur mit Bier gefuellt ist. Er wird einmal die Woche aufgefuellt, damit es Freitags genug fuer alle gibt . Als wäre das noch nicht genug, steht im Nebenraum ein Kicker, der ebenfalls jeden Freitag zum Einsatz kommt. Ich hatte auch schon die Ehre und ich muss sagen, besser kann man den letzten Arbeitstag der Woche nicht gestalten! Ja und gleich ist es dann auch wieder soweit …:D

Eine weitere Tradition, die hier jeden Donnerstag praktiziert wird, ist das gemeinsame Joggen. In der Mittagspause versammeln sich dann diejenigen, die Lust haben und joggen hier in der Gegend rum. Was ich vorallem sehr bemerkenswert dabei finde, ist, dass sogar einer der Chefs mitmacht. Allein die Vorstellung, dass mein Chef (in DE) mit uns ‚Angestellten‘ joggen geht, finde ich schon witzig genug 😀

Das aller, aller beste kommt aber jetzt: Den Mitarbeitern steht hier in regelmässigen Abständen eine KOSTENLOSE Massage zu!! Und das sogar im Buero, d.h. man muss nicht einmal weit laufen 😀 Ist das nicht der Hammer!

Ich bin mal gespannt, was das Unternehmen noch fuer schoene Schätze borgt… 😀

 

 

 

 

Lernziele

Ich finde ich habe alle meine vorherigen angegebenden Lernziele erreicht. Ich weiß jetzt das ich nicht im Einzelhandel arbeiten möchte, es ist zwar sehr schön aber ich möchte immer noch zur Bundeswehr ins Büro. Das ist mein größter Berufs wunsch. Ich habe mehrere Fertigkeiten im Modehaus Roth erlernt wie zum Beispiel : Geschäftsbriefe am Computer zuschreiben, Planung, wie ich etwas genau gestalte und meinen eigenen Arbeitstag zu organisieren und strukturieren ( was am wichtigsten war wurde zuerst gemacht). Ich habe ein neues und sehr schönes Land kennengelernt, eine neue Kultur und neue Menschen. In Österreich ist es üblich ein Wienerschnitzel zu essen und dabei ein Almdudler zu trinken. Die Menschen sind hier viel höfflicher und Gastfreundlicher als in Deutschland. Sie gehen offen auf einen zu. Ich kann jedem nur empfehlen mal nach Österreich zu reisen. Die Erfahrung und das Land sind es Wert weil man direkt ein Gefühl von Geborgenheit und Freundlichkeit empfindet. Außerdem ist Österreich sehr schön, hier gibt es große Städte wie Graz oder Wien aber auch kleine wie Hartberg.

Rückblick

Cześć!

Heute ist schon mein letzter Tag hier im Büro. In eine andere Abteilung konnte ich leider nicht mehr, also werde ich heute noch das AdHoc-Team unterstützen und mit meiner Recherche weitermachen und außerdem an einem weiteren Ergebnisbericht einer Umfrage arbeiten. Das heißt, ich gucke mir die Auswertungen an, überlege wie ich die Daten am besten in PowerPoint darstellen kann und schreibe dann die KeyFacts, also die wichtigsten Erkenntnisse aus jedem Diagramm, auf. Zum Schluss kommt dann noch eine Zusammenfassung, in der alle wichtigen Ergebnisse im Überblick zusammengeschrieben sind, und eine Empfehlung, in der ich basierend auf den Umfrageergebnissen Handlungsvorschläge für den Kunden mache.

Heute Abend werde ich noch etwas mit 2 Kollegen unternehmen und dann geht’s morgen früh nach Hause. Und genauso gut wie die ersten Tage meines Aufenthalts begonnen haben, sind auch die letzten vorüber gegangen. Ich bin also durchweg zufrieden mit meinem Praktikum! Obwohl ich mir zu Beginn ehrlich gesagt schönere Ziele als Polen hätte vorstellen können, muss ich doch sagen, dass Poznan eine wirklich schöne Stadt ist, in der ich auf sehr freundliche und aufgeschlossene Menschen gestoßen bin, die immer darum bemüht waren, mir den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.

Das meiste von dem, was ich hier auf der Arbeit gemacht habe, war mir zwar nicht komplett neu, aber ich konnte die Kollegen endlich persönlich kennenlernen und habe jetzt eine genaue Vorstellung von dem Büro hier. Zusammen mit der Erfahrung alleine zu reisen und im Ausland zu arbeiten hat mir das Praktikum also auf jeden Fall viel gebracht 🙂

Liebe Grüße!

 Nadine

 

Weitere Bilder !

Alle Fotos sind von Julien Pira und ich habe die Erlaubnis bekommen diese in den Block zu stellen.

Kultur !!

Ich habe einiges gelernt hier in Österreich.  Mir ist die Höflichkeit hier in Österreich sehr aufgefallen. Jeder grüßt dich hier egal ob er dich kennt oder nicht. Wenn man in die Mittagspause geht dan sagt jeder zu dir Mahlzeit. Aber ich muss auch zugeben das das nicht überall so ist. Als ich in Wien war, das erste Wochenend, war das anders. Alle haben sich um sich selbst gekümmert. Das sagen aber auch die Leute die nicht in Wien wohnen. Sie sagen Wien ist wie ein eigenes Land in Österreich:) Also ich persönlich komme mit allen gut klar im Internat. Außerdem ist mir aufgefallen das die Österreicher sehr locker sind und nicht so wie in Deutschland wo alles bis ins kleinste Detail geplant wird. Das ist mir aufgefallen als wir im Internat und im Modehaus angekommen sind. Keiner wusste wirklich das wir so früh kommen. Sie dachten wir kommen erst eine Woche später 🙂

Mein letzter Tag im Modehaus Roth

Mein letzter Tag war heute nochmal sehr angenehm. Es war wenig los, aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Ich durfte heute noch mal Hosen sichern und sortien, also nichts neues für mich. Die Mitarbeiter waren erstaunt das ich mich schon so gut zu recht finde im Laden in so kurzer Zeit. Ich werde einige Mitarbeiter ein wenig vermissen. Sie haben mir die Zeit dort echt angenehm genacht. Am Ende habe ich mich von allen verabschiedet und mich bedankt für die tolle Zeit. Es war eine tolle Zeit hier in Österreich und bin froh, dass ich diese Erfahrungen in einem fremden Land sammeln durfte. Gerade eben habe ich mitbekommen das einige Schüler hier im Internat meinen Block lesen und sie haben mir positive Rückmeldungen gegeben. Das hat mich echt überrascht:). Morgen geht es dann zurück nach Deutschland.

 

7. Praktikumstag

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Am 7. Praktikumstag haben Alexander und ich nochmal in der „Display“ Abteilung geholfen. Dort haben wir die letzten Vorbereitungen für den Preis Zirkus (siehe 6. Praktikumstag) vorgenommen, indem wir noch Plakate und Schilder aufgehangen haben.

Alle Bilder wurden von mir gemacht und ich habe auch die Einwilligung des Unternehmens Bilder zu machen.

Mein letzter Praktikumstag

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Vorher

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Nachher

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Nun ist es schon vorbei. Mein letzter Praktikumstag ging sehr schnell um. Es war heute nicht viel los im Modehaus Roth aber man kann immer was tun. Am Anfang habe ich das Schnäppchen-Zimmer aufgeräumt und alle Sachen sortiert. Danach habe ich einer Kundin weiter geholfen, sie suchte eine neue Bluse. Ich zeigte ihr welche und davon hat sie anschließend eine gekauft. Später hatte ich dann Mittagspause. Nach der Mittagspause habe ich noch kleine Geschenke für die Kunden gemacht. Als ich fertig damit war, habe ich mich von allen verabschiedet und mich bedankt das ich so ein tolles Praktikum machen durfte.

Vorletzter „Arbeitstag“

.   Nun ist es schon fast vorbei. An meinem Vorletzten Tag habe ich die Namen der „türkischen“ Zeichensetzung gelernt, da ich beim vorlesen der Zeichen echt Schwierigkeiten hatte. Wie jeden Tag habe ich auch Heute die selbeAufgaben gemacht: Anfrage geschrieben, Angebot vergliechen und bestellt. Ich merke, dass ich jeden Tag schneller und sicherere arbeite, dass gefällt mir. Ich werde die Menschen, die sich so gut um mich gekümmert haben echt vermissen. Mein deutscher Akzent bringt ein bisschen „Humor“ in die Arbeitsatmosphäre. Ich hatte ehrlich gesagt am Anfang etwas Angst,  wie das so mit der Aussprache sein wird (egal wie gut ich türkisch sprechen kann, man hört das „deutsche“ mit), aber die Menschen hier finden das echt süß. Bis jetzt bin ich mit allem zufrieden, ich denke ich habe viel dazu gelernt und positive vielleicht auch ein paar negativ Erfahrungen gesammelt.