Archiv der Kategorie: Allgemein

Was nehme ich mir vor ?? Auslandsaufenthalt GB Irland

Ich mache ein Auslandspraktikum weil?

ich mich immer auf neue Erfahrungen, Herausforderungen freue und immer offen für diese bin. Ich mag es spannende Dinge zu erleben und diese so gut es geht meistern zu können.

Ich wünsche mir von meinem Auslandspraktikum dass,

ich viele neue Eindrücke, Erfahrungen mitnehmen kann.

Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor,

die hier geforderten Anforderungen so gut es geht zu meistern! Neue Erfahrungen auszuprobieren und allem positiv entgegen zu wirken.

Während meines Auslandspraktikums möchte ich folgende Dinge lernen…

mehr über die Mentalitäten in GB und Irland zu erfahren! Wie gehen die Leute hier auf „Fremde“ zu ! Wie wird hier im Vergleich zu Deutschland gearbeitet? Auf was wird Wert gelegt ?

Während der Vorbereitung auf mein Praktikum ist mir folgendes passiert…

die Vorbereitung für mein Auslandspraktikum war mit sehr viel Arbeit verbunden ! Telefonieren telefonieren und nochmals telefoniern ! Mails und nochmals Mails ! Anfragen über Anfragen ! Aber letztlich hat alles super geklappt !

 

 

 

 

Erste Schritte ins Auslandspraktikum

Ich mache mein Auslandspraktikum um meinen Horizont zu erweitern und um die Kultur/ die Geschichte Englands zu erleben.

Nebenbei erhält man auf dem Max-Weber-Berufskolleg eine Zusatzqualifikation neben der Ausbildung!

Ich wünsche mir von meinem Auslandspraktikum eine positive Erfahrung mitzunehmen.

Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor, nicht voreingenommen alles neue abzulehnen wie z.B. fremdes Essen zu kosten und sich anzupassen.

Während meines Auslandspraktikums möchte ich gerne bei einem Event teilnehmen und mitwirken, da dies auch in meiner täglichen Arbeit , ein großer Bestandteil ist.

So könnte ich die Erfahrung mitnehmen und mit meinen Arbeitskolleginnen und Kollegen teilen.

Beste Grüße

Elli*

 

6. Woche

Am Wochenende war ich „mal wieder“ im Süden. Das Wetter ist dort einfach besser.

Diese Woche habe ich nur Montag und Freitag gearbeitet. Mir ging es Montagnachmittag auf der Arbeit nicht mehr so gut und ich hatte mich wohl angesteckt. Dienstag bis Donnerstag lag ich mit Magendarm flach im Bett. Nicht so schön. In den 3 Tagen war ich auch nur einmal draußen, nämlich als ich zum Arzt gegangen bin. Mit den Arzt konnte ich mich auf Englisch verständigen. Danach durfte ich einige Medikamente zu mir nehmen. :-/

Am Freitag hatten 3 Praktikanten ihren letzten Tag. Sie wurden dann in einer kleinen Runde verabschiedet und mit einer Kleinigkeit beschenkt.

5. Woche

Die 5. Woche begann für mich mit 1 Tag „Aushilfe“ in der Vorschule, da von Montag bis Mittwoch Fortbildung war. Dienstag und Mittwoch war ich die meiste Zeit alleine im Büro. Meine Chefin hatte ebenfalls an der Fortbildung teilgenommen. Für mich war die Fortbildung nichts, da es sich um pädagogische Ansätze handelte. Nicht mein Thema 🙂

Ich habe wie immer die üblichen Verwaltungsaufgaben erledigt. Postein- und -ausgang. Bewerbungen begutachtet und geschaut, ob alle Unterlagen von den zukünftigen Praktikanten eingetroffen sind. Es gibt immer viele Fragen zwischendurch von den Praktikanten. Dadurch verzögert sich manchmal die ganze Bearbeitungszeit. Z. B. die Aufwandsentschädigung, Arbeitszeiten, … bei Anerkennungspraktikanten für die Erzieherausbildung.

Das Schuljahr endet hier in ca. 5 Wochen. Ich musste eine Liste erstellen, wie viele Kinder aus jeder Gruppe dieses Jahr eingeschult werden und wie viele Plätze frei werden für neue Vorschulkinder.

Das Wetter diese Woche war sehr heiß. Dienstag waren es 44 Grad. Mittwoch „nur“ noch 39. Momentan ist es wieder „normal“ bei ca. 25 Grad.

 

4. Woche

Die 4. Woche war sehr schön.  Da ich in der Vorschule(so nennt sich der Kindergarten) in der Verwaltung arbeite, sollte ich auch die Arbeit in der Vorschule kennenlernen. Einen halben Tag war ich in einer Gruppe. Es war für mich mal was neues. Bisher durfte ich mal 1 Stunde in eine Gruppe als Vertretung einspringen, wenn die Not da war. Diese Woche war ich mal länger da und konnte somit „Rituale“ mitbekommen und wie sich die Arbeit der Verwaltung auf die Vorschule auswirkt. Am Freitag gab es einen Tagesausflug nach Arucas im Nordwesten der Insel zu einer Tier- und Pflanzenmesse. Da die ganze Vorschule dahin ging, war ich mit von der Partie. Sonst wäre ich alleine gewesen und das wollte ich nicht. 🙂

Ganz schön anstrengend so viele Kinder zusammenzuhalten und den Überblick zu bewahren. Am Anfang hatte ich etwas Bammel, weil ich noch nie mit Kindern zusammengearbeitet habe. Ich muss aber zugeben, dass es eine schöne Abwechslung ist und auch eine persönliche Bereicherung für mich darstellt.

Mit meinen Kollegen verstehe ich mich super. Alle sind sehr freundlich.

Jedoch muss ich zugeben, dass dies meine erste Woche ohne meine Vorgängerin war und ich noch manchmal Situationen hatte, wo ich nicht weiter wusste, z. B. wenn ich ein Formular brauchte. Ich hoffe, dass ich schnell reinkomme. Es ist schon anders, wenn man jemanden hat, der einen zur Seite steht. Jetzt bin ich eher auf mich alleine gestellt. Ich kann aber fragen, wenn ich mir unsicher bin, auch wenn es mir unangenehm ist. Ansonsten sind die Aufgaben gleich.

Ich fühle mich sehr wohl hier, auch wenn hier einiges anders ist und ich mich daran gewöhnen musste. Busse fahren hier generell wann sie wollen. Die Buspläne sind eher als „Dekoration“ gedacht. Das kann manchmal anstrengend sein, wenn der Bus halbe Stunde zu spät kommt. Ich hab auch schon auf den Bus mitten in den Bergen im nirgendwo warten müssen, weil dieser 90 Minuten zu spät war. Die Uhren ticken hier etwas anders. Auch in Geschäften wartet man gerne 20 Minuten bis man bedient wird. Service ist in Spanien leider nicht so ausgeprägt. Ich habe schon gelernt es mit Humor zu nehmen und mich angepasst. Einfach die deutschen Gewohnheiten ablegen und sich anpassen. 🙂

 

Das verlängerte Wochenende hatte ich dazu genutzt, um mit der Fähre nach Morro Jable auf Fuerteventura zu fahren. Es ist ein ganz kleiner Ort, mit gerade mal 7000 Einwohnern. Ein wenig verschlafen, sehr ruhig. Aber super erholsam gewesen. Und so einen Strand wie dort, habe ich bisher nicht auf Gran Canaria entdeckt. Deswegen hieß es für mich nur 3 Tage Strand. Wunderbar…

Hier ein kleiner Eindruck…

20150502_134248

 

20150501_142815

It was pretty fun learning about a new cultur and meeting new people, and returning the favour by showing them our culture.

I can only urge people to partake in this experience and cherish it, since it was a fun time and an educational experience for life.

Last day

We woke up at 09:00 am in the morning. We had breakfast and Alpcan said his farewell to my family.

We had to leave to meet the principal of the School. They recieved their certificat’s,  and we took some photo’s. After saying goodbye to the principal we left for the airport. We were sad to say goodbye to our friend’s. After the pass control and last waves we left.

We wished them the very best for their future.

The last few day’s

We had to go the remaining days to school again. The class was rather happy to meet them again. We didn’t do much since they only wanted to buy present’s for their friends and family. We took them several Shopping malls, as a last effort to show them as much as possible.

They said their farewell’s on tuesday to the class, since they will be leaving on wednesday.

Alpcan started to pack his things for tomorrow.

Weekend

Ertugrul and I decided to do things seperatly due to the weather acting up. I took Alpcan Neuss and showed him excavation sides which bore old buildings from ancient rome, an old Castle and a Musuem. Afterwards he would watch a movie with me and we called it a day.

Internship at Siemen’s

In the first week after the weekend Baris and Alpcan went to Duisburg for their internship at Siemen’s. We took them their pretty early, almost 05:00 am in the morning we  had to get up. Their work started at 07:00 am and lasted till 15:00 pm. Afterwards they didn’t want to go  anywhere but home to rest up for the entire week.

We took them to eat out  from time to time but nothing eventfull happend.