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Week No. 3

Hiya!

die 3. Woche in Belfast hat heute fuer mich angefangen. Die Holidays sind auch wieder rum, dementsprechend sitze ich heute wieder im Buero. Die letzte Woche hatte ich komplett frei und deswegen auch Zeit mal ein wenig mehr die Stadt zu erkunden. Das Wetter hat erstaunlichweisse auch mal mitgespielt 😛 Am Samstag habe ich mit meinen zwei Mitbewohnern eine Giant’s Causeway Tour gemacht! seeehr zu empfehlen! Es ist so unglaublich wie schoen die Natur hier ist.

Auf der Arbeit laeuft es auch immer besser, da ich mich nun an den nordirischen Akzent gewoehnt habe, kommt es auch nicht mehr so oft zu missverstaendnissen. Die Nordiren arbeiten jedoch ein wenig lockerer als wir in Deutschland. Die regulaere Anfangszeit ist 9 Uhr, jedoch trudeln die Leute nach und nach ein, bis alle da sind kann es manchmal auch halb 10 sein. Anders als in meinem Unternehmen in Deutschland ist auch, dass hier nur ein Telefon im kompletten Buero steht (wir sind 7 Personen). Jedoch kann ich nicht von gravierenden Unterschieden berichten, mir ist nichts aufgefallen das einen grossen Unterschied zu Deutschland hat.

anbei zwei Fotos von der Tour.

Giant's Causeway

Giant’s Causeway

 

Carrick a Rede

Carrick a Rede

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Cheers!
Derya

 

Here we go…

Buenos dias
Die zweite Woche hat vor genau 2 Stunden begonnen. Es ist ein typischer Montag 🙂 jeder ist muede und traege…
Meine ersten Aufgaben im Unternehmen habe ich schon gut gemeistert und jetzt kommen die naechsten Herausforderungen.
Am Wochenende war ich im Stadion, Santiago Berbabeu, es war sehr interessant und wunderschoen, kann ich nur jedem weiterempfehlen. Eins habe ich mir auf jeden Fall vorgenommen, ein Spiel von Real Madrid werde ich mir in diesem Stadion ansehen 🙂
Eins muss ich noch sagen, das Wetter ist unbeschreiblich schoen… Mittags ist es zwar nicht auszuhalten, heute haben wir 40 Grad, aber am Abend ist es dementsprechend so schoen und angenehm, dass ich glatt draussen schlafen koennte.
Mal schauen was die Woche so mit sich bringt…

adios amigos
Melike

Budapest unter Wasser 

Am Freitag haben wir meinen Freund vom Flughafen Wien abgeholt, da er uns für das Wochenende besuchen kommen wollte. Gestern waren wir dann nochmal in Budapest um die typische Touri-Tour zu machen, damit wir auch alle wichtigen Sehenswürdigkeiten kennen lernen. Leider hatten wir ganz viel Pech, es hat in Strömen geregnet und gestürmt. Das hieß Sightseeing mit Regenschirm und nassen Sachen. Naja wir haben das beste draus gemacht und es war trotzdem ein wunderschöner Tag. Am Ende des Tages gab es, typisch ungarisch, für jeden von uns einen Langos. 

Budapest ist wirklich eine sehr beeindruckende und wunderschöne Stadt, so dass wir überlegen nochmal für einen längeren Zeitraum nach Budapest zu kommen. Denn um die Stadt komplett kennenzulernen und nicht alles nur schnell zu sehen bedarf es mehr als einen oder zwei Tage. 

Heute waren wir dann in Wien und haben dort den faszinierenden Stephen’s Dom besichtigt. Außerdem, was natürlich nicht fehlen darf, haben wir ein traditionelles Wiener Schnitzel gegessen. Danach haben wir meinen Freund wieder zum Flughafen Wien gebracht. 

Nun liegen wir entspannt auf der Couch und naschen ein paar ungarische Spezialität, wie z.B. ungarische Salami.

Lieben Gruß und bis bald 

Jennifer Srp und Francesca Dattola

Aufgabenbereich/Kommunikation

Langsam habe ich mich hier in dem Hotel gut eingelebt und das Team kennen gelernt. Alle Mitarbeiter sind so zwischen 25 und 45 Jahre. Im ganzen Hotel arbeiten circa 10-15 Mitarbeiter. Mein Aufgabenbereich ist zur Zeit unter anderem:

 

 Aufgabenbereich:

-Check in /check out von Gästen

-Mithilfe beim Frühstück, Mittag und Abendessen im Servicebereich.

-Getränke an der Bar ausschenken und dem jeweiligen Gast in Rechnung stellen.

-Hauseigene Boote und Fahrräder an Hotelgäste verleihen.

-Beratung und Empfehlung von Ausflugszielen.

 

kommunikation:

Zwei Mitarbeiter hier beherrschen Einigermaßen gut Deutsch. Der Rest der Mitarbeiter spricht ausschließlich polnisch und wie in Polen häufig verbreitet auch kein Englisch. Eine Kommunikation findet trotzdem statt und zwar wenn etwas unverständlich ist auch schon mal mit „Händen und Füßen“ 🙂

Aber auch in diesem Fall wird der Nachteil wieder zum Vorteil und zwar lerne ich jeden Tag einige neue polnische Wörter und umgekehrt die polnischen Mitarbeiter einige neue deutsche Wörter.

Die erste Woche ist geschafft!

Hallo Zusammen 🙂

unglaublich, aber die erste Woche ist rum und ich habe so viel gelernt, dass es sich so anfühlt, als wären es mehr.

Ich war diese Woche in den Abteilungen Inkoop (Einkauf) und Verkoop (Verkauf). Ich habe sehr viel gelernt und viele Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten gesehen. In Düsseldorf arbeiten wir z.B. viel mit SAP. In Oosterhout wird SAP eher weniger verwendet. Das Programm, das hier hauptsächlich verwendet wird, nennt sich ProStaal. Zudem ist die Aufteilung der Abteilungen hier ganz anders. Während bei uns die Abteilungen hauptsächlich nach Material unterteilt sind und die Bereiche Verkauf, Einkauf und Administration bereits darin enthalten sind, sind bei Deltastaal die Abteilungen Administration, Verkauf und Einkauf eigene Abteilungen und innerhalb der Abteilung in Material unterteilt.

Nächste Woche geht es für mich in die Expeditie (Transportabteilung) und ins Lager (da darf ich dann Ausnahmsweise in Turnschuhen kommen und nicht im Businesslook, was auch mal eine kleine Abwechslung ist. 😉 )

Aber nun geht es für mich erstmal in mein wohlverdientes Wochenende.

Viele Grüße und ein schönes Wochenende

Evelin

Eine Woche hinter uns gelassen…

Hola zusammen,

ich kann es kaum glauben, aber eine Woche ist schon um. Die Woche war ein biscchen anstrengend, weil wir hier echt viel zu tun haben. Aber dazu sage ich immer: Lieber zu viel als gar nichts 😉 Ich habe mich hier sehr schnell eingelebt, nur leider scheitert es immer wieder an der Sprache. Schade das ich kein Spanisch kann, denn die Leute hier sprechen wirklich kaum Englisch. Neue Leute habe ich bis jetzt leider nicht kennenlernen koennen, weil die Jugendlichen hier nicht wirklich offen sind fuer neue Bekanntschaften, traurig aber wahr 🙁 Naja habe noch 2 Wochen vor mir vielleicht aendert sich es ja noch…

Adios und liebe Gruesse aus Madrid…

Melike

Warum ein Auslandspraktikum?

Ich wurde nun schon mehrere Male gefragt:

„Warum machst du überhaupt ein Auslandspraktikum?“

Nun, warum mache ich das? Es gibt viele Gründe, die mich zu dieser Entscheidung geführt haben.

Zum einen mache ich eine Zusatzqualifikation, die sich „internationales Marketing und Außenhandel“ nennt und um die Prüfung bei der IHK machen zu dürfen, muss ich ein dreiwöchiges Auslandspraktikum vorweisen.

Des Weiteren ist mein Ausbildungsbetrieb weltweit vertreten und ich habe großes Interesse daran zu sehen, wie es an den anderen Standorten ist und wie der Ablauf aussieht.

Ein Grund dafür, dass ich ausgerechnet Deltastaal gewählt habe, ist dass es hier ein Lager gibt, welches eng mit der Transportabteilung zusammenarbeitet. In Düsseldorf haben wir zwar eine Transportabteilung, aber kein Lager.  Ich weiß nur durch Werksbesichtigungen, womit wir eigentlich den ganzen Tag arbeiten und wie Stahl produziert wird. Lagerhaltungsmethoden kenne ich auch nur theoretisch aus der Berufsschule und dadurch, dass ich hier die Möglichkeit habe alles aus nächster Nähe zu erleben, habe ich die Chance alles aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Ich sehe wie die Organisation aussieht, wie die Logistik abläuft und so viel mehr. Das ist für mich sehr wichtig, da es mich zum einem sehr interessiert und ich zum anderen für meine mündliche Abschlussprüfung das Thema „Transport und Logistik“ gewählt habe. Und wo kann man besser lernen, als direkt vor Ort?

Ein weiterer Grund ist die Kultur, da ich es sehr faszinierend finde, wie viele unterschiedliche Kulturen und Traditionen es auf der Welt gibt.

Zum anderen bin ich schon immer sehr an Sprachen interessiert gewesen. Ich bin zweisprachig aufgewachsen und beherrsche daher Deutsch und Russisch. In der Schule kamen dann Englisch, Französisch und Spanisch hinzu. Wenn man reist, merkt man wie bedeutsam es ist, unterschiedliche Sprachen zu kennen, da man dadurch viel leichter mit den unterschiedlichsten Menschen in Kontakt kommt und ihnen auch ein Stück weit entgegenkommt, wenn man mit ihnen in ihrer Sprache kommuniziert.  Und selbst wenn man die Sprache nicht perfekt beherrscht, so zählt doch der Versuch und wenn das Gegenüber einen versteht so hat man sein Ziel doch erreicht. Ich werde in den drei Wochen natürlich kein Niederländisch lernen, jedoch werde ich dennoch etwas mitgenommen haben und im Stande sein, jemanden auf Niederländisch zu begrüßen, zu verabschieden, mich kurz vorzustellen und ein Brötchen zu bestellen. Durch das Praktikum kann ich natürlich auch meine Englischkenntnisse verbessern, da nur eine Mitarbeiterin in meinem Hotel Deutsch sprechen kann und ich sozusagen gezwungen bin, Englisch zu sprechen, was gut so ist.

Noch ein Grund ist, dass es ein positiver Punkt im Lebenslauf ist, der einem immer hoch angerechnet werden wird.

Ein weiterer Grund ist, dass das Auslandspraktikum ein Schritt in die Selbständigkeit ist. Schließlich gibt es viel zu organisieren und man ist drei Wochen alleine. Natürlich hatte ich anfangs Bedenken, da ich noch nie solange alleine war und das auch noch in einem anderen Land. Aber dann habe ich mich an folgendes Zitat erinnert:

„Uns halten nur die Grenzen, die wir uns selber setzen.“

Und es stimmt. Wir dürfen uns nicht einreden, dass wir etwas nicht können. Wir müssen es zuerst versuchen und lernen unsere eigenen Grenzen, die wir einzig und allein in unserem Kopf aufbauen, zu überwinden. Denn dann stellen wir nämlich fest, dass all die Bedenken unnötig waren und wir viel mehr können, als wir es von uns selbst erwartet haben.

 

 

 

european countries - continent marked with flags

 

 

 

 

 

Zweite Woche – Erfolgreich ✔

Die zweite Woche neigt sich dem Ende zu.

20160714_163201Am Dienstag hatten wir die Möglichkeit eine Werksbesichtigung bei Audi zu machen. In Györ befindet sich die weltgrößte Motorenherstellung von Audi und so was darf man sich nicht entgehen lassen. Es war super interessant und wir haben sehr schöne Autos gesehen 🙂

Da wir jeden Tag zu Mittag essen gehen, waren wir am Mittwoch in einem Restaurant, wo Schauspieler aus Györ über dem Restaurant wohnen. Es ist immer faszinierend, wie beeindruckend Györ ist.

Es war zwar sehr heiß hier aber auch wir hatten in den letzten zwei Tagen viel Regen und auch Gewitter. Diese Abkühlung war aber sehr nötig.

Für das letzte Wochenende haben wir eine Sideseeing Tour durch Budapest geplant. Wir fahren mit einem Touribus und einem Schiff durch Budapest. Wir freuen uns schon drauf. Und am Sonntag verbringen wir den Tag in Wien. In der Hoffnung, dass das Wetter mitspielt.

Und nächste Woche heißt es für uns, der Countdown für die letzte Woche aber bis dahin genießen wir die Zeit noch.

 

Liebe Grüße

Francesca & Jennifer

Holidays in Belfast

Hiya!

die erste bzw schon fast 2. Woche in Belfast ist rum.

Ich habe viele neue Leute kennen gelernt und viel gesehen, am Samstag war ich mit meinem Mitbewohner am St. Georges Market, dieser Markt ist jeden Freitag, Samstag und Sonntag. Am Wochenende gibt es hier immer Live Musik, ein Besuch ist sehr zu empfehlen!

Momentan habe ich die ganze Woche frei, da hier Proteste stattfinden, wer mehr dazu erfahren will: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_am_Boyne.

Am 12. Juli ist hier in der Stadt immer eine Parade, diese war super nett anzusehen, da auch das Wetter mal mitgespielt hat.

Auf der Arbeit läuft es auch hervorragend, da ich die Leute nun immer mehr verstehe und mein Englisch sich auch um einiges verbessert hat. Der Digitale Strategie-Plan ist nun fertig, nächste Woche werde ich diesen meinem Supervisor vorstellen. Letzten Mittwoch war ich mit meinem Supervisor bei NIACE, es war sehr interessant Geschäftspartner kennen zu lernen und dabei zu sein wenn das neue Produkt vorgestellt wird.

Cheers!

CCP Gransden @NIACE

CCP Gransden @NIACE

Vergleich der Kommunikationskultur

Das Auslandspraktikum ist natürlich mit Aufgaben verbunden, die ich zu bearbeiten habe und eine davon ist zum Beispiel der Vergleich der „Kommunikationskultur“.

Daher habe ich nachfolgend einen kurzen Vergleich geschrieben.

(Ich weise darauf hin, dass ich aus meiner Sicht als Azubi schreibe und keine Personen persönlich angesprochen sind. Der Vergleich ist allgemein gehalten und bezieht sich nicht rein auf meine Betriebe!)

Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern

In Deutschland ist es üblich sich zu siezen, sofern einem nicht das „du“ angeboten wird. Die Leute arbeiten eher für sich selber und die Atmosphäre wirkt etwas strenger.

In den Niederlanden hingegen, ist man eigentlich sofort per du und es wird sehr viel zusammen gearbeitet.

 Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und den Vorgesetzten

In Deutschland sieht man sehr gut, dass eine Hierarchie besteht und alles etwas strenger ist. Die Vorgesetzten werden selbstverständlich gesiezt und diese sind ebenfalls eher zurückgezogen.

In den Niederlanden hingegen gibt es zwar eine Hierarchie, jedoch wird diese nicht „ausgelebt“. Man hat natürlich Respekt vor den Vorgesetzten und man weiß, dass es Grenzen gibt, die nicht überschritten werden dürfen, dennoch ist es so, dass die Vorgesetzten ebenfalls geduzt werden, auch wenn das natürlich von Betrieb zu Betrieb anders ist. Ich selber habe am ersten Tag alle gesiezt, da ich zum einen diesen lockeren Umgang nicht kenne und es zum anderen eine Sache der Höflichkeit ist. Jedoch wurde ich sofort geduzt und Mitarbeiter, als auch Vorgesetzte haben mir sofort das „du“ angeboten. Hier ist man mehr auf einer Ebene und der Umgang untereinander viel lockerer.

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Ein paar Einblicke…

Hola Zusammen,
da wir hier in Spanien Siesta haben, habe ich den ganzen Tag eigentlich für mich ☺️??
Heute war ich bisschen unterwegs und auf diesem Wege möchte ich mit euch ein Paar Fotos teilen ☺️
Plaza de Espana, Plaza de mayor und Puerto de Sol… Die Stadt ist definitiv sehenswert ?? Einige Fotos sind doppelt sorry hat nicht so wirklich mit der Technik geklappt ? Trotzdem viel Spaß…
Adios Melike

Calleo

Real cinema

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Plaza de mayor

Plaza de mayor

Plaza de mayorPuerto de Sol
Statue

Statue

Madrid- eine wunderschoene Stadt

Hola Amigo,

was soll ich sagen Spanien, Madrid eine wunderschoene Stadt. Die Menschen hier sind super lieb und hilfsbereit, auch wenn viele kein Englisch sprechen koennen. Hiermit lerne ich sowohl Englisch als auch Spanisch 🙂 Es kann nur besser werden…

Mein erster Arbeitstag war super entspannt. Da ich mein Auslandspraktikum in einem unserer Niederlassungen mache, sind die Aufgabenbereiche mir bekannt und es ist einfacher fuer mich die Aufgaben zu verstehen.

Mein Betreuer, Javier (super Name), ist der beste Mann im Laden, richtig locker und sehr aktiv drauf. Ich mag ihn 🙂

Fotos kommen noch…

Adios amigos

Melike