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Aufgaben und Verantwortung

Meine Aufgaben am Empfang sind vielfältig. Neben der Terminvergabe kümmere ich mich auch um die Patientenakten und unterstütze das Team bei organisatorischen Abläufen. Dabei muss ich sehr sorgfältig arbeiten, da es um sensible Daten geht. Ich habe gelernt, wie wichtig Datenschutz und Genauigkeit in einer Arztpraxis sind.

In den letzten Tagen habe ich viel über den Umgang mit Patienten gelernt. Jeder Mensch ist unterschiedlich – manche sind entspannt, andere gestresst oder besorgt. Am Empfang ist es wichtig, auf alle einzugehen und Verständnis zu zeigen. Ich habe versucht, immer freundlich zu bleiben und den Patienten ein gutes Gefühl zu geben. Das hat mir gezeigt, wie wichtig Empathie im Gesundheitswesen ist.

Tag 1

Heute war mein erster Tag am Empfang der Arztpraxis. Ich war anfangs ziemlich nervös, aber das Team hat mich freundlich aufgenommen. Meine Aufgaben bestanden darin, Patienten zu begrüßen, Termine zu koordinieren und Telefonate anzunehmen. Besonders wichtig war es, ruhig und freundlich zu bleiben, auch wenn es mal stressig wurde. Ich habe gemerkt, wie wichtig Organisation und Kommunikation in diesem Bereich sind.

Start ins Praktikum – Helsinki 1

Heute war mein zweiter Arbeits- bzw. Praktikumstag in der Kanzlei. Bereits am ersten Tag konnte ich einige Unterschiede zwischen Düsseldorf und Helsinki feststellen. In Helsinki scheint der Arbeitsalltag insgesamt etwas lockerer zu sein als in Düsseldorf. Neben der Tatsache, dass sich hier alle duzen – auch die Anwälte und Angestellten –, wird offenbar auch weniger streng auf das äußere Erscheinungsbild geachtet. Natürlich kleidet man sich weiterhin angemessen, jedoch ist mir bislang noch kein Anwalt im klassischen, vollständigen Anzug begegnet.

Eine Gemeinsamkeit, die mir sofort aufgefallen ist, besteht darin, dass auch in Helsinki weitgehend digital gearbeitet wird. Papierakten spielen hier keine Rolle. Zwar wird gelegentlich noch etwas ausgedruckt, der Großteil der Arbeit erfolgt jedoch digital.

Die Stimmung in meiner Praktikumskanzlei ist durchweg sehr positiv, und ich erlebe alle Mitarbeitenden als freundlich und aufgeschlossen. Ich freue mich auf die kommenden Wochen.

Erster Arbeitstag in Tallinn, Estland

Nach meiner gestrigen Anreise bin ich heute das erste Mal im Büro und habe viele Dinge festgestellt die anders sind als in Deutschland. Das erste was ich festgestellt habe ist die Arbeitszeit. In Estland ist es normal erst gegen 9:00 Uhr oder auch später ins Büro zu kommen was ich bisher nicht so kannte. Jedoch arbeitet man auch dementsprechend länger. Die Arbeitshaltung ist hier etwas lockerer wie ich finde jedoch wirkt es sich nicht negativ auf die Produktivität aus. Zudem gibt es auch lärmisolierte Kabinen für wichtige Meetings falls man nicht unbedingt Arbeitskollegen um sich herum haben möchte was ich auch bisher noch nicht gesehen habe. Außerdem ist es normal vor Beginn der Arbeit im Büro zu duschen was ich bisher nur in handwerklichen Jobs erlebt habe.

Neben den neuen Erfahrungen die ich gemacht habe, habe ich auch einen übersichtlichen Einblick bekommen wie die Buchhaltung strukturiert ist und auch womit man sich genau befasst. Ich hoffe das ich in näherer Zeit mehr und mehr über die Buchhaltung erfahre und lerne da es von der Erklärung her schon sehr interessant war.

Das unten hinzugefügte Bild ist die Aussicht von meinem Arbeitsplatz von dem man den Flughafen in Tallinn sehen kann.

Nach der Mobilität

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Ja, ich habe mein Ziel größtenteils erreicht. Ich habe viel mit Excel gearbeitet und neue Sachen gelernt. Mir hat geholfen, dass ich oft üben konnte und meine Kollegen mir geholfen haben. Am Anfang war es etwas schwierig, aber es wurde immer besser.

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Ich dachte vorher, dass die Arbeit eher einfach wird und ich vielleicht Probleme haben werde. Aber es war besser als erwartet. Ich habe mehr gelernt und auch mehr Aufgaben bekommen. Insgesamt war die Erfahrung sehr positiv.

Nach der Mobilität

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Vor dem Praktikum habe ich erwartet, dass ich etwas über Büroarbeit, Organisation und internationale Zusammenarbeit lerne. Genau das habe ich auch erlebt. Ich konnte mein Englisch verbessern, neue Aufgaben kennenlernen und Erfahrungen in einem anderen Land sammeln. Insgesamt war das Praktikum so, wie ich es mir vorgestellt habe.

Nach der Mobilität

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Ja, ich habe mein persönliches Lernziel erreicht. Ich wollte Erfahrungen im Bereich Wirtschaft und Verwaltung sammeln und mein Englisch verbessern. Beides hat im Praktikum in Portugal gut geklappt. Vor allem durch die Arbeit am Laptop, Recherche und die Kommunikation im Betrieb habe ich dazugelernt.

Zweite Woche:

In der zweiten Woche habe ich selbstständiger gearbeitet und mehr Verantwortung übernommen. Allerdings kam es auch zu Problemen, da mein Kopftuch plötzlich ein Thema wurde und ich mit rassistischen Aussagen konfrontiert war. Trotz dieser schwierigen Situation habe ich versucht, stark zu bleiben und mein Praktikum weiterhin durchzuziehen.

Erste Woche:

In meiner ersten Woche im Auslandspraktikum habe ich mich zunächst im Betrieb eingelebt und meine Aufgaben kennengelernt. Ich konnte erste Erfahrungen sammeln, das Team kennenlernen und mich an die Arbeitsabläufe gewöhnen. Insgesamt war die Woche spannend und lehrreich.

Während der Mobilität

Woche 1 – Bericht 1

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In meinem Praktikumsbetrieb in Portugal wird viel digital gearbeitet. Wir arbeiten oft mit dem Laptop, E-Mails und Tabellen, dadurch wird wenig Papier benutzt.

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Unterschiede: In Portugal wird noch digitaler gearbeitet als in meinem Ausbildungsbetrieb.

Gemeinsamkeiten: Beide achten darauf, Materialien nicht unnötig zu verschwenden.

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Eine gute Verbesserung wäre, noch mehr auf Mülltrennung und bewussten Materialverbrauch zu achten.

Woche 1 – Bericht 2

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Auch in der ersten Woche habe ich gemerkt, dass Nachhaltigkeit vor allem durch papierarmes Arbeiten umgesetzt wird. Viele Aufgaben werden direkt am Computer erledigt.

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Unterschiede: In meinem Praktikumsbetrieb in Portugal wird weniger ausgedruckt.

Gemeinsamkeiten: In beiden Betrieben wird versucht, Ressourcen zu sparen.

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Mein Ausbildungsbetrieb könnte noch mehr digitale Arbeitsabläufe übernehmen, um Papier zu sparen.

Woche 2 – Bericht 3

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In der zweiten Woche wurde ebenfalls fast alles digital gemacht, vor allem Recherche, E-Mails und das Arbeiten mit Tabellen. Das ist im Hinblick auf Nachhaltigkeit sinnvoll.

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Unterschiede: In Portugal laufen viele Arbeitsprozesse einfacher digital ab.

Gemeinsamkeiten: Beide Betriebe achten auf einen bewussten Umgang mit Arbeitsmaterialien.

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Eine Verbesserung wäre, noch klarere Regeln für Nachhaltigkeit im Büroalltag festzulegen.

Woche 2 – Bericht 4

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Während meines Praktikums in Portugal habe ich gesehen, dass digitales Arbeiten im Alltag viel Papier sparen kann. Das war ein wichtiger Teil der Arbeitsweise im Betrieb.

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Unterschiede: Mein Praktikumsbetrieb arbeitet papierärmer als mein Ausbildungsbetrieb.

Gemeinsamkeiten: In beiden Betrieben spielt ein sinnvoller Umgang mit Ressourcen eine Rolle.

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Aus meinem Praktikum nehme ich mit, dass papierarmes Arbeiten und mehr digitale Organisation auch in meinem Ausbildungsbetrieb gut umsetzbar wären.