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Das Land, die Gegend und die Kultur

Die Türkei ist ein sehr schönes Land, dies sage ich nicht nur weil ich aus der Türkei komme, sondern weil es die Wahrheit ist 🙂 . Die Menschen dort sind sehr nett und sehr hilfsbereit, sie helfen dir sofort sobald man Hilfe braucht. Außerdem sind die Menschen sehr Gastfreundlich, auch wenn sie dich nicht kennen, nehmen sie dich so auf, als würde man sich eine sehr lange zeit kennen.

Die Gegend in Istanbul ist ebenfalls sehr wunderschön, es hat eine ganz andere Atmosphäre.  Es leben ca. 17 Millionen Menschen dort. Sehr schöne Orte auf der Europäischen Seite sind: Eminönu, Taksim, Beyoglu, Topkapi Palast, Kapali Basar, Misir Basar, Galata Turm,  Hagia Sophia, Sultan Ahmet Moschee, dies ist einer der größten Moscheen in der Türkei. Auf der Asiatischen Seite gibt es Orte wie z. B. : Kadiköy, Üsküdar (Mädchen Turm), Ümraniye (Bostanci Sahilyolu, Bagdatcaddesi = vgl. mit der Königsallee), Adalar= sehr schöne Insel und noch viele andere Orte die man besichtigen kann.

Zu der Kultur in der Türkei ist zu sagen, dass die Menschen dort (wie schon gesagt) sehr Gastfreundlich und auch liebenswert sind. Das Essen dort schmeckt unbeschreiblich lecker. Es gibt jegliche Art von Spezialitäten wie z. B.: Baklava, Tatli, Lachmacun, Sarma, Gözleme, Börek, Cay, türkischen Kaffee und vieles mehr (das alles kann man ja schon fast nicht mehr aufzählen 😀 ). Außerdem ist dort alles viel moderner geworden z. B. die Menschen und auch die Technologie. Istanbul ist also ein großes Metropol.

Mein Berufsfeld

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wurde von mir fotografiert.

 

Mein Berufsfeld: die Apotheke. Um Apotheker/in zu werden muss man erstmal 5 Jahre im Pharmazie Fakultät studieren, wenn man dies absolviert hat kann die Person eine Apotheke eröffnen, in einem Pharmaunternehmen arbeiten oder weiter studiert und kann somit Professor oder Dozent werden. Um in einer Apotheke zu arbeiten muss man in ein Kurs gehen, wo man ebenfalls Pharmazie lernt. Wenn man die jeweiligen Prüfungen besteht, kann man in einer Apotheke arbeiten.

Die Tätigkeiten in einer Apotheke sind Medikamente je nach Wunsch der Kunden zu verkaufen oder gegen ein Rezept das jeweilige Arzneimittel an den Kunden zu überreichen und die Kunden beraten usw. (Es sind die selben Tätigkeiten wie in Deutschland). Da Die Medikamente/ Arzneimittel ect. meist aus anderen Ländern kommen sind die Preise niedrig, deshalb werden Derma Kosmetische Produkte verkauft, damit sich die Preise ausgleichen. Derma Kosmetische Produkte haben ein sehr hohen Wert und kosten dort auch recht viel. Alle Waren, die es in Deutschland gibt, gibt es auch in der Türkei, da gibt es nicht wirklich ein großen unterschied.

Mein Praktikumsbetrieb

 

Ich habe die Erlaubnis dieses Foto zu machen

Ich habe die Erlaubnis dieses Foto zu machen

Ich habe die Erlaubnis die Person zu fotografieren (wurde von mir fotografiert)!

Ich habe die Erlaubnis die Person zu fotografieren (wurde von mir fotografiert)!

Ich habe die Erlahbnis die Person zu fotografieren

Ich habe die Erlaubnis die Person zu fotografieren. Ich habe dieses Foto gemacht. 

Ich habe die Einwilligung das Foto zu schießen! ALLE Fotos wurden von mir fotografiert !!

Ich habe die Einwilligung das Foto zu schießen! ALLE Fotos wurden von mir fotografiert !!

Ich habe in der Eltes Müge Eczane (Apotheke) gearbeitet. Die Apotheke hat 2 Stöcke: oben im 2. Stock befindet sich das Büro meiner Betreuerin, ein kleines Lagerraum, eine Küche, ein WC, und ein Pflege Salon; unten im 1. Stock ist die Apotheke. Die Apotheke hat 3 Abteilungen und zwar gibt es zwei Seiten nur mit Medikamenten / Arzneimittel, eine ganze Wand nur mit Derma Kosmetischen Produkten und eine Wand mit Drogerie Produkten wie z. B. Zahnbürste, Zahnpasta, Handcreme, Fußpflege Produkte, Schnuller, Babyflaschen usw. (alles was man in einem Drogerie Geschäft findet). Die Medikamente und die Drogerie Produkte werden aus einem Lager geliefert, jedoch werden die Derma Kosmetischen Produkte je nach Marke aus verschiedene Firmen geliefert. Die Apotheke wurde am 23.06.2011 von der Apothekerin geöffnet. Eine Apothekerin kann nur eine Apotheke eröffnen. Die Apothekerin leitet alles selber dort. Es gibt noch 2 Mitarbeiter, ein Lehrling, der die Medikamente an die Kunden liefert und eine Derma Kosmetik- Expertin. Die Eltes Müge Apotheke hat von Montag bis Samstag von 9:00 Uhr bis 19:00 Uhr geöffnet. Die Mittagspause teilen sich die Mitarbeiter untereinander auf. Einmal im Monat sind sie die Notdienst Apotheke.

 

Mein siebter Arbeitstag

 

İch habe die Erlaubnis, diese Fotos zu machen (wurde von mir fotografiert)!

İch habe die Erlaubnis, diese Fotos zu machen und die Einwilligung der auf dem Foto zu sehenden Person.  (Wurde von mir fotografiert)!!

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wurde von mir fotografiert

 

 

Mein siebter und auch letzter Tag begann mit dem fegen an und habe überall gefegt.               Als nächstes habe ich wieder fehlende Waren in das entsprechende Regal einsortiert und anschließen habe ich diesen Regal geputzt bzw. Staub genommen. Danach habe ich wieder Tee für meine Betreuerin gebracht. Ich habe auch Ab und Zu hinter der Kasse geholfen, in dem ich die Medikamente in Tüten gepackt habe und sie weiter an den Kunden gegeben habe.  Später habe ich wieder fehlende Produkte aus dem Lager geholt und sie in das Regal gelegt. Anschließend habe ich im Lager stehenden kleinen Regal, die Produkte, die im Karton waren ins Regal sehr ordentlich geordnet. Und so vergingen meine Tage. Ich habe öfters das selbe gemacht aber es war auch manchmal sehr Abwechslungsreich, deshalb war es auch sehr schön dort mein Praktikum zu machen..

Mein sechster Arbeitstag

 

Ich habe dieses Foto gemacht und habe die Erlaubnis dazu.

Ich habe dieses Foto gemacht und habe die Erlaubnis dazu.

Am Morgen meines sechsten Tages habe nicht viel gemacht. Ich durfte aber zwischen durch immer wieder Tee für meine Betreuerin und für noch eine Kollegin bringen. Nach einer Weile haben eine Mitarbeiterin und ich einige Waren der Marke Chicco aus der Vitrine entnommen, diese haben wir anschließend am PC eingetragen und die Waren in ein Karton eingepackt, da diese Waren schon etwas älter waren und nicht verkauft wurden, wollten wir diese Produkte zurück an die Firma schicken und sozusagen die alten Produkte gegen neue Waren der selben Marke umtauschen. Am Nachmittag kam wieder eine Frau (diesmal von der Firma BABE) zur Beratung, Untersuchung von Haaren und Kopfhaut und Verkauf der BABE Produkte. Sie hat ebenfalls Kunden immer wieder angesprochen und sie beraten welches Haarpflege Produkt oder für die Kopfhaut am besten wäre. Auch hier durfte ich bei allem zuschauen.                 Später sollte ich gucken, wo welche Waren fehlen, diese aus dem Lager holen und an die entsprechende Stelle in das Regal einordnen. Danach durfte ich türkische Tee machen und an meine Mitarbeiter bringen. Zwischendurch sollte immer wieder auf die Sauberkeit achten.. Somit verging meine Zeit auch ziemlich schnell.

Mein fünfter Arbeitstag

Mein fünfter Arbeitstag hat mit staub wischen von ein paar Waren angefangen. Wie immer sollte ich darauf achten, dass alles Tip Top aussieht und wenn etwas nicht ordentlich war, war es meine Aufgabe dies in Ordnung zu bringen. An dem Tag gab es nicht viel zu tun, deshalb fand ich es am Anfang ehrlich gesagt langweilig. Doch später kamen immer mehr Kunden, denen ich auch behilflich sein konnte, wie zum Beispiel die richte Stelle der gesuchten Ware zu zeigen und mit den entsprechenden Preisen. Dies hat mir wiederum sehr Spaß gemacht, da es für mich sehr Abwechslungsreich war, weil ich in den vorherigen Tagen den Kunden nicht wirklich behilflich sein konnte, da sie entweder Medikamente kaufen/abholen wollten oder sie wollten Beraten werden. Zum Ende des Tages durfte ich eine von meiner Vorgesetzten gegebenen Mischung zusammen rühren. Das war sehr toll, ich habe mich so gefühlt, als hätte ich selber ein Heilmittel hergestellt 😀 .

Heeejj, da bin ich wieder, eine lange Zeit ist vergangen und konnte leider in der letzten Zeit nichts Posten .. , aber naja jetzt bin ich wieder am Start und kann euch alles in ruhe berichten .. 😀

Stockholm hat vieles zu bieten…

Ich habe das verlängerte Wochenende ueber Ostern kräftig ausgenutzt….

Wandern

Wandern

>>Wandern  Vergangenen Freitag haben sich meine Arbeitskollegin und ich einer Gruppe angeschlossen, die regelmässig in einem Park (20 km suedlich von Stockholm – City) wandern gehen. An diesem Tag waren wir ca. 3 Std unterwegs und haben vieles von der wunderschönen Natur Schwedens sehen können. (s. Bilder)

Vasa Museum zählt zu einem der meist besuchten Museen hier in Schweden (womöglich auch in ganz Scandinavien). Dort kann man das Kriegsschiff Vasa bestaunen, das vor knapp 400 Jahren auf ihrer Jungfernfahrt (nach nur ca. 1300 Metern Fahrt) sank. Das Schiff ist fast vollständig erhalten und ragt sogar ueber das Museum hinaus. Es ist wirklich einen Besuch wert. (Fotos im Anhang vom Vasa Museum sind nicht von mir!)

 

>>Stadtspaziergang das (teilweise) schöne Wetter ueber Ostern habe ich nochmal fuer einen Stadtspaziergang genutzt, v.a. zu meinem Lieblingsort: Gamla Stan (Altstadt)

Wandern

 

Wandern

Wandern

Schlange(?) auf freier Wildbahn

Schlange(?) auf freier Wildbahn

Vasa

Vasa

Vasa Museum

Vasa Museum

Gamla Stan

Gamla Stan

Rathaus

Rathaus

 

 

Arbeitsweise Praktikumsbetrieb vs. Ausbildungsbetrieb

Heute wuerde ich gerne ueber die Arbeitsweise und -strukturen berichten, die ich in den letzten drei Wochen aus meinem Praktikumsbetrieb ziehen konnte. Da ich nicht so viel Arbeitserfahrungen in Deutschland habe, kann ich diese nur im Vergleich mit meinem Ausbildungsbetrieb setzen.

>>Gemeinsamkeiten Generell erlebe ich viele Gemeinsamkeiten in der Arbeitsweise meiner Kollegen hier mit denen aus Deutschland. Hier hat jeder seinen eigenen Schreibtisch und es wird viel in Teams zusammengearbeitet. Es findet ein guter Kommunikationsaustausch statt und man informiert sich gegenseitigeitig und holt sich vom anderen auch mal einen Rat.

>>Unterschiede Im Gegensatz zu meinem Ausbildungsbetrieb findet hier eine verstärkte Form von Projetorganisation statt. Damit meine ich, dass hier jedes Team ihre Projekte auf einem Whiteboard zusammenträgt und mind. einmal die Woche bespricht. Das Whiteboard ist in Kategorien und Unterkategorien gegliedert und mit tausenden von bunten Post-its zugeklebt. Es wirkt auf dem ersten Blick sehr unuebersichtlich, bis man das System verstanden hat. Ich empfinde es insofern ein Unterschied, da es in meinem Ausbildungsbetrieb eher so handgehabt wird, dass die Aufgaben vom Projektleiter erteilt werden. Hier sind alle gleich und es wird gemeinsam entschieden wer was uebernimmt.

 

 

Liebe Gruesse, Maria