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Meine Erste Woche @Greenflux in Amsterdam

Hallo zusammen,

ich möchte euch heute von meiner ersten Woche hier in Amsterdam berichten, wo ich mein Auslandspraktikum bei Greenflux absolviere. Ich unterstütze die HR-Abteilung, um den Onboarding-Prozess bei Greenflux zu analysieren und zu optimieren. Die vergangenen Tage waren voller neuer Erfahrungen, spannender Aufgaben und auch etwas Freizeit, um die Stadt zu erkunden.

Meine Hauptaufgabe hier bei Greenflux ist es, den Onboarding-Prozess genauer unter die Lupe zu nehmen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren. Dazu habe ich begonnen, Interviews mit den neuesten Mitarbeitern sowie den Managern zu führen. Diese Gespräche sollen mir helfen, einen tieferen Einblick in den aktuellen Prozess zu bekommen und eventuelle Herausforderungen aufzudecken. Ich bin beeindruckt von der Offenheit der Mitarbeiter, ihre Erfahrungen und Ideen mit mir zu teilen. Die Atmosphäre bei Greenflux fördert wirklich die Zusammenarbeit und den Willen zur kontinuierlichen Verbesserung.

Neben der Arbeit gab es auch Zeit, sich mit den anderen Kollegen von DKV Mobility auszutauschen. Wir haben uns auf ein gemeinsames Mittagessen getroffen und hatten die Gelegenheit, die Stadt zu erkunden. Amsterdam ist eine faszinierende Stadt, die so viel zu bieten hat – von den malerischen Kanälen bis hin zu den charmanten Straßencafés. Es war schön, gemeinsam Zeit zu verbringen und gleichzeitig ein Stück dieser wunderbaren Stadt kennenzulernen.

Die ersten Tage hier bei Greenflux waren also eine gelungene Mischung aus Arbeit und Freizeit. Die Möglichkeit, in die HR-Abteilung einzutauchen und an der Verbesserung des Onboarding-Prozesses mitzuwirken, ist äußerst spannend. Ich bin gespannt darauf, in den kommenden Wochen noch mehr zu lernen und mich weiter in die Welt von Greenflux einzufinden.

Bis bald mit weiteren Eindrücken aus Amsterdam,

Nadja ☺️

Erster Tag @Greenflux in Amsterdam

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich freue mich, euch heute von meinem ersten Tage hier bei Greenflux in Amsterdam berichten zu können. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus Deutschland habe ich am Montag die Reise nach Amsterdam angetreten. Der Tag begann mit einem gemeinsamen Mittagessen, gefolgt von einem informativen Onboarding, bei dem wir mehr über Greenflux und die Büroräumlichkeiten erfahren haben.

Was mir sofort auffiel, war die Parallele in puncto Nachhaltigkeit zwischen Greenflux und meinem „Heimatunternehmen“, DKV Mobility. Beide Unternehmen setzen sich engagiert für umweltfreundliche Mobilität ein – ein Wert, der mir besonders am Herzen liegt.

Die Bürostruktur hier in Amsterdam ist jedoch anders als das, was ich von DKV Mobility gewohnt bin. Greenflux belegt nur eine halbe Etage und versprüht dabei eine inspirierende Start-up-Atmosphäre. Das Bürogebäude beherbergt verschiedene Unternehmen, und ganz unten gibt es eine gemütliche Cafeteria, in der man gemeinsam essen kann. Im Vergleich dazu haben wir in Ratingen, wo DKV Euro Service ansässig ist, zwei große Gebäude. Ein interessanter Unterschied ist auch die verstärkte Nutzung von Homeoffice bei Greenflux, was nicht nur Ressourcen spart, sondern auch die Flexibilität der Mitarbeiter fördert.

Was die Umweltpraktiken betrifft, so gibt es hier, ähnlich wie bei uns, eine starke Betonung auf Mülltrennung und den Verzicht auf unnötigen Papiergebrauch. Das Büro ist zudem mit vielen Pflanzen ausgestattet, was eine angenehme Arbeitsatmosphäre schafft.

Eine Sache, die ich bei Greenflux besonders positiv hervorheben möchte, ist die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel durch die Mitarbeiter und die zunehmende Remote-Arbeit. Diese Ansätze tragen dazu bei, die Umweltbelastung zu reduzieren und den ökologischen Fußabdruck zu minimieren.

Ich bin begeistert von meinen ersten Eindrücken bei Greenflux und freue mich darauf, mehr über ihre Ansätze in den kommenden Tagen zu erfahren. Stay tuned!

Bis bald,

Nadja ☺️

Auslandsaufenthalt Amsterdam – Einführung

Hallo zusammen!

Wer bin ich und was mache ich?
Ich bin Caitlin Dabrowski, Auszubildende und Studentin bei DKV Mobility. Ich absolviere derzeit eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement und studiere parallel Business Administration im Bachelor. Ich werde bald mein 5. Semester antreten. In meiner Ausbildung befinde ich mich im dritten Ausbildungsjahr. In dieser Phase haben die Azubis und Studenten die Möglichkeit, einen 2-wöchigen Auslandsaufenthalt zu absolvieren.

Was ist DKV Mobility?
DKV Mobility ist eine führende B2B-Plattform für On-The-Road-Paymentlösungen, die 1934 gegründet wurde.

Wo geht meine Reise hin?
Gemeinsam mit 6 anderen Azubis und Studierenden geht es für uns zur Vertriebstochter Greenflux in den Niederlanden, genauer gesagt nach Amsterdam. Dort werden wir 2 Wochen verbringen, und ich bin bereits sehr gespannt darauf, was uns dort erwartet. Persönlich hatte ich bisher wenig Kontakt mit Greenflux während meiner Ausbildung, was die Erfahrung umso aufregender macht!

Was bedeutet Nachhaltigkeit und Umweltschutz in meinem Arbeitsalltag?
Nachhaltigkeit und Umweltschutz spielen in meinem Unternehmen eine große Rolle, auch im Arbeitsalltag. Beispielsweise wird der Müll getrennt, es wird darauf geachtet, öfter die Treppen anstelle des Fahrstuhls zu benutzen, es werden Job-Räder für die Mitarbeiter angeboten, sodass sie gelegentlich auf das Auto verzichten und mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen können. Papier wird möglichst vermieden und soweit wie möglich digital gearbeitet. Tageslicht wird intensiv genutzt, um den Stromverbrauch zu minimieren. Außerdem werden Schulungen angeboten, die auf verschwenderisches Verhalten aufmerksam machen und Möglichkeiten aufzeigen, wie der Arbeitsalltag nachhaltiger gestaltet werden kann und worauf man achten sollte.

Was sind meine Lernziele?
Ich bin sehr gespannt auf die Arbeitskultur und darauf, wie sie sich von der in Deutschland unterscheidet. Bisher hatte ich kaum Berührungspunkte mit unserer Vertriebstochter Greenflux, und ich freue mich darauf, mehr darüber zu erfahren. Während dieser Zeit werde ich das UX Design Team unterstützen und hoffe, am Ende viel darüber zu lernen, wie genau in dieser Abteilung gearbeitet wird und wie UX Design funktioniert.

Ich melde mich bald wieder um berichte euch, wie meine ersten Tage bei Greenflux verliefen!

Wir hören uns,

Caitlin

Meine erste Woche in Istanbul

Diese Woche habe ich meine neuen Kollegen kennengelernt und wurde durch die Büros geführt.

Mein erster Eindruck von meinem Arbeitsplatz, sowie von meinen Arbeitskollegen ist positiv. Das Office befindet sich in einem Hochhaus, im 13 Stock.

Die Arbeitsatmosphäre ist dadurch noch schöner, da man eine wunderschöne Aussicht hat… das Meer sieht man auch von weitem 🤩 

Der Geschäftsführer führt 3 Unternehmen, einmal ein Gebäude Management, ein Bauunternehmen und betreibt nebenbei ein separates Restaurant direkt in der Nähe.

Ich bin zurzeit im Gebäudemanagement auch Facility Management genannt.

Mir wurde die Software gezeigt womit jeden Tag gearbeitet wird sowie die jeweiligen Aufgaben – zusammengefasst werden mit der Software Wohnungen bis hinzu Einkaufszentren, Grundstücke, Krankenhäuser etc verwaltet.

Die Teilbereiche des Gebäudemanagements sind folgende

1. Das Infrastrukturelle Gebäudemanagement, darunter fallen Aufgaben wie zum Beispiel Gebäudereinigung, Objektsicherheit, Gebäudepflege, Abfallentsorgung usw.

2. Das Technische Gebäudemanagement, dazu gehören zum Beispiel Instandhaltungen/Instandsetzungen.

3. Das kaufmännische Gebäudemanagement, hier gehört die Buchhaltung dazu, Mietverwaltung usw. 

Zusammengefasst sorgt das Gebäudemanagement für alle baulichen Einrichtungen, Anlagen, Geräte und die Infrastruktur und stellt deren Nutzung sicher. 

Kommen wir mal zu den Arbeitszeiten; Der Arbeitstag fängt zwischen 8-9 Uhr an und endet zwischen 16-17 Uhr. 

Eine Offizielle Frühstückspause bzw. eine feste Uhrzeit zum Frühstücken gibt es nicht, die Mitarbeiter können sich aber jederzeit in der Küche bedienen und sich zum Beispiel kostenlos Tee kochen, Türkischen Kaffee zubereiten etc.  

Ab 12 Uhr fängt die Mittagspause an, diese geht 1 Stunde lang. Da treffen sich die Mitarbeiter im Restaurant und kriegen eine kostenlose Vor – und Nachspeise sowie ein Getränk bereitgestellt. Das Restaurant ist 5 Minuten zu Fuß entfernt. 

Zur Arbeit fahre ich immer mit dem Taxi, meine Arbeitskollegin hat mir eine App gezeigt, womit man „ganz leicht 😅“ ein Taxi rufen kann. Die Strecke von meiner Wohnung bis zur Arbeit dauert mit dem Auto nur 15 Minuten.

Ich würde davon abraten sich ein Auto in Istanbul zu mieten, da die Straßen hier sehr überfüllt sind und die Menschen kreuz und quer fahren. 🫣

Nachmittags habe ich das schöne sonnige Wetter genossen und bin an der Küste entlang spaziert. Überwiegend kenne ich mich in der Gegend wo ich wohne gut aus, da wir jedes Jahr hier sind um Urlaub zu machen, dieses mal ist es aber bisschen anders. 😄


Woche 1 – Teil 1

Gestern bin ich mit 6 weiteren Teilnehmern aus meinem Unternehmen nach Amsterdam gereist. Wir waren gegen 12 Uhr im Office und haben erstmal zusammen gegessen. Danach hat ein Onboarding stattgefunden, in dem wir nochmal genauere Informationen zu Greenflux selbst und den Büroräumlichkeiten bekommen haben.

Dabei ist mir besonders aufgefallen, dass Greenflux im Thema Nachhaltigkeit sehr ähnlich zu meinem Unternehmen, DKV Euro Service, aufgestellt ist. Dennoch sind mir ein paar Unterschiede aber eben auch Gemeinsamkeiten aufgefallen.

Die Büroräumlichkeiten in Amsterdam sind deutlich kleiner als die bei uns in Ratingen. Nur eine halbe Etage gehört hierbei zu Greenflux und hat dabei eher einen Start Up vibe. In dem Gebäude sind viele verschiedene Unternehmen vertreten und in der untersten Etage gibt es eine Art Cafeteria, in der man essen gehen kann. Zum Vergleich haben wir in Ratingen zwei große Gebäude, in denen die Mitarbeiter arbeiten können. Zudem wird bei Greenflux mehr Homeoffice gemacht als im Büro selbst gearbeitet und dadurch wird natürlich auch viel Platz gespart.

Außerdem wird hier genau wie bei uns Müll getrennt, wenig bis gar nicht gedruckt und das Büro ist mit sehr vielen Pflanzen ausgestattet, sodass das Klima im Büro wirklich sehr angenehm ist.

Ich persönlich finde das System bei Greenflux sehr gut. Fast alle Mitarbeiter kommen mit öffentlichen Verkehrsmitteln und arbeiten zudem viel remote. Alles in allem ist Greenflux, wie der Name schon sagt definitiv „Grün“ aufgestellt. Wenn ich eine Sache kritisieren müsste, sind es die Cola und Fanta Dosen, die die Mitarbeiter sich frei aus dem Kühlschrank nehmen können. Dafür könnte man eventuell eine nachhaltigere Lösung finden.

So viel zu meinen ersten Eindrücken bei Greenflux in Amsterdam. Ich bin gespannt, was in den nächsten Tagen noch auf mich zukommt!

Auf dem Weg zu nachhaltiger Mobilität – Meine Auslandsmobilität bei Greenflux in Amsterdam

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

heute möchte ich euch von einer spannenden Reise erzählen, die ich bald antreten werde. Mein Name ist Nadja, und ich mache derzeit eine Ausbildung bei der DKV Euro Service GmbH, einem europaweit tätigen B2B-Mobilitätsdienstleister. Bei uns steht Nachhaltigkeit und Umweltschutz an erster Stelle, und das prägt auch meinen Arbeitsalltag.

Unser Purpose bei DKV ist es, die Mobilitätsbranche in eine effiziente und nachhaltige Zukunft zu führen. Wir setzen uns mit aller Kraft für alternative Energien und Elektromobilität ein und bauen unser Ladenetzwerk für Elektroautos stetig aus. Wir bieten unseren Kunden innovative Lösungen für Elektrofahrzeuge und Wasserstofftechnologien an, um den Einsatz umweltfreundlicher Fahrzeuge zu fördern.

Und nicht nur das – bei uns im Headquarter in Ratingen gibt es genügend Ladesäulen für Elektrofahrzeuge sowie Lademöglichkeiten für E-Bikes, um unseren Mitarbeitenden eine nachhaltige Mobilität zu ermöglichen.

Meine Auslandsmobilität bei Greenflux in Amsterdam

Ich habe die Möglichkeit erhalten, bei Greenflux in Amsterdam zu arbeiten. Greenflux ist ein führender Anbieter von Ladelösungen für Elektrofahrzeuge – ein echter Vorreiter auf dem Gebiet der Elektromobilität. Ich kann es kaum erwarten, in diese Welt einzutauchen und von den Besten zu lernen.

Aber auch die persönliche Weiterentwicklung ist mir wichtig. Ich bin fest entschlossen, während meines Aufenthalts in Amsterdam meine Englischkenntnisse zu verbessern. In einem internationalen Arbeitsumfeld wie bei Greenflux werde ich die großartige Gelegenheit haben, täglich mit Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Ländern zu kommunizieren.

Dieser Blog wird meine Reise dokumentieren, meine Erfahrungen, meine Erkenntnisse und meine Begeisterung mit euch teilen. Ich hoffe, ihr begleitet mich auf dieser aufregenden Reise zu nachhaltiger Mobilität und vielleicht können wir gemeinsam etwas bewegen!

Bis bald,

Nadja

Nachhaltigkeit in meinem Unternehmen und meine Lernziele

Nachhaltigkeit in meinem Unternehmen

Als Azubi bei DKV Euro Service hat Nachhaltigkeit und Umweltschutz einen wichtigen Stellenwert in meinem Arbeitsalltag. Unsere Aufgabe als Unternehmen ist es, andere Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Mobilität nachhaltiger gestalten zu können und damit einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

In unserem Büro legen wir großen Wert auf die Vermeidung von Abfall und die Nutzung von Recycling-Materialien. Wir versuchen mittlerweile alles digital zu machen, falls wir doch mal etwas ausdrucken müssen, verwenden wir Papier mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ und trennen unseren Müll in verschiedene Recyclingbehälter.

Darüber hinaus sind wir im engen Kontakt mit unseren Kunden, um deren Mobilität nachhaltiger zu gestalten. Wir bieten unter anderem Tank- bzw. Ladelösungen für Elektro- oder Wasserstoff-Fahrzeuge an und fördern, vor allem für unsere eigenen Mitarbeiter, die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und Fahrräder als umweltfreundliche Alternativen zum Auto.

Als Azubis tragen wir dazu bei, indem wir die Umweltaspekte in unseren Projekten berücksichtigen. Wir werden auch regelmäßig geschult, um unser Wissen und Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Umweltschutz zu verbessern.

Insgesamt ist Nachhaltigkeit und Umweltschutz ein wichtiger Bestandteil unseres Arbeitsalltags bei DKV Euro Service und wir engagieren uns kontinuierlich, um unseren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Lernziele:

Während meines Aufenthalts bei Greenflux in den Niederlanden möchte ich folgende berufliche Erfahrungen und Weiterbildungen erfahren:

Greenflux ist ein führender Anbieter von Ladelösungen für Elektrofahrzeuge. Ich erhoffe mir daher Einblicke in die neuesten Technologien und Entwicklungen in diesem Bereich zu bekommen. Zusätzlich würde ich mir durch den täglichen Kontakt mit niederländischen Kollegen und Kunden wünschen, meine Englischkenntnisse und meine Fähigkeit in einer anderen Sprache zu kommunizieren zu verbessern.

Alles in allem hoffe ich durch meine Auslandsmobilität bei Greenflux mein berufliches Wissen und meine Fähigkeiten zu erweitern und mich persönlich weiterzuentwickeln.

Letzte Woche in Frankreich

Es wird bald Zeit, meinen Koffer zu packen und Tschüss zu sagen… Aber erstmal muss ich meine Projekte zu Ende führen.

Ich muss für Donnerstag eine Power Point Präsentation mit allen Ergebnissen meiner Projekte vorbereiten, um sie meiner Praktikumschefin zu zeigen. Ich muss ebenfalls einen Bericht schreiben: Was könnte die Abteilung, die die Vorgänge abarbeitet, die ich beobachten musste, anders machen. Ich finde diesen Bericht am schwersten, da ich Leute sagen soll, wie sie ihre Arbeit „besser“ machen können, obwohl ich nur Azubi bin. Aber es hat mir viel gebracht und ich fand es wirklich super, verantwortlich für einen Projekt zu sein.

Ich habe mich schon an das Leben hier gewöhnt, nach Paris zu fahren nach der Arbeit oder die 6. Etagen zu meiner Wohnung hochzulaufen (Ah nein! Das ist immer noch so schwer, wie am ersten Tag…)

Es wird erstmal komisch sein, nicht mehr meine Pause mit meinen Kollegen aus Frankreich zu machen oder mit denen im Büro auszutauschen. Das Gute ist, dass wir alle zum selben Unternehmen gehören und dadurch einfach in Kontakt bleiben können. Ich weiß, falls ich Fragen habe, dass ich sie immer kontaktieren kann.

Vor meinem Auslandspraktikum in Istanbul

Hallo zusammen ☺️

Ich heiße Melisa und bin 20 Jahre alt.
Ich mache zurzeit eine Ausbildung als Industriekauffrau und absolviere nach den Sommerferien das Dritte Ausbildungsjahr. 

Ich trete diese Woche mein dreiwöchiges Praktikum in Istanbul an und freue mich schon riesig 🙂 

Ich mache ein Auslandspraktikum weil ich verschiedene Ziele damit verbinde und zwar, möchte ich mich gerne neuen Herausforderungen stellen – da diese meiner Meinung nach einen prägen und man aus Ihnen lernen kann und sich viele neue Erkenntnisse und Fähigkeiten aneignen kann.  

Zusätzlich bietet mir das Auslandspraktikum die Möglichkeit in einem anderen Land zu arbeiten und zu leben, dadurch verbessere ich meine Interkulturelle Kompetenzen sowie meine Sprachkenntnisse. 

Ich wünsche mir von meinem Auslandspraktikum, dass es mir ermöglicht neue Fähigkeiten und Kenntnisse in einem anderen Fachgebiet zu erwerben. 

Sowie mein Selbstvertrauen und meine Selbstständigkeit zu stärken.

Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor, mich aktiv in die Arbeitsprozesse und Aufgaben einzubringen. 

Ich werde das Praktikum als eine einzigartige und unvergessliche Erfahrung betrachten & freue mich schon das Land zu erkunden und wertvolle Erinnerungen zu schaffen. 

Bei der Vorbereitung auf das Praktikum musste ich mir keine großen Sorgen bzw. Gedanken machen – da ich öfter in Istanbul bin und ein kleiner Teil meiner Familie hier lebt. 

Das gute ist zum Beispiel, dass man nicht extra eine Kreditkarte beantragen muss, sondern auch ganz normal mit der EC Karte bezahlen und Geld in der Landeswährung abheben kann. 

3. Woche Teil 2

Am Donnerstag habe ich eine Excel Tabelle bekommen, die Vorgänge beinhaltet, die gelöscht wurden. Ich sollte jeden einzigen Vorgang öffnen und schauen, ob der Grund, der eingegeben wurde, stimmt. Die Tabelle enthält 400 Vorgänge, es ist eine lange Arbeit, aber es hilft auf jeden Fall zu verstehen, was hinter den Vorgängen steckt.

Ich finde es sehr interessant, weil ich im Rahmen meiner Ausbildung in Deutschland nicht in Kontakt mit diesen Vorgängen komme, da sie in einer Abteilung bearbeitet werden, die nicht auf meinem Ausbildungsplan steht.

Ich bin sehr dankbar, weil ich merke, dass dieses Praktikum mir schon sehr viel gebracht hat. Falls jemand das liest und momentan überlegt ein Auslandspraktikum zu machen: Just do it! Es ist eine super Erfahrung, du hast noch viel zu lernen und wirst von diesem Praktikum auch viel lernen, nicht nur beruflich, sondern auch menschlich.

Am Donnerstag sind wir in der Mittagspause zum Restaurant gegangen, weil ein der Managern Geburtstag hatte. Es war schon das zweite Mal diese Woche, dass ich mit meinen Kollegen ins Restaurant gehe. Es ist vielleicht keine schlechte Sache, dass ich nicht das ganze Jahr hier arbeite, sonst wäre ich dick und arm!

Freitags kümmere ich mich in der Regel um meinen Blog und telefoniere mit meiner Praktikumschefin, um zu gucken, ob alles in Ordnung ist.

Sie hat mir eine neue Aufgabe gegeben, wo ich prüfen soll, warum alle Vorgänge, die noch offen sind sind, nicht abgeschlossen werden oder werden können.

Mit dieser Aufgabe werde ich Kontakt kommen mit einer neuen Abteilung, das heiß, dass mein Kontakt-Horizont noch breiter werden wird.

Adios Barcelona – zurück in Deutschland…

Hallo zum letzten Mal…

Ich bin gut in Deutschland gelandet. In diesem letzten Blogeintrag geht es darum, ob ich mein persönliches Lernziel aus dem ersten Eintrag erreicht habe, was hat mir dabei geholfen hat oder auch warum ich das Ziel nicht erreicht habe.
Ich vergleiche meine vorherigen Erwartungen mit meinen Erfahrungen, die ich während des Aufenthaltes gemacht habe.

Ich habe mir gewünscht, in andere Unternehmensbereiche reinschauen zu können, diese Chance habe ich von meinem Praktikumsbetrieb bekommen. Wie bereits erwähnt, habe ich für den Vertrieb und die Marketing Abteilung gearbeitet. Ebenfalls wurde mir das Aufgabengebiet der Buchhaltung vorgestellt.

Ein weiterer Wunsch von mir war es, dass ich selbstständig arbeiten darf und das mit hilfsbereiten Ansprechpartnern vor Ort. Diese beiden Aspekte wurden zu 100% erfüllt. Die Kultur und die Stadt kennenzulernen ist mir ebenfalls recht gut gelungen, da ich in meiner Freizeit viel mit der Metro und zu Fuß unterwegs war, sowie in zwei verschiedenen Gegenden gelebt habe (Es hat alles auch seine Vorteile 😉 !!).

Meine Spanisch Kenntnisse haben sich nicht viel verändert, dafür sind 3 Wochen einfach eine viel zu kurze Zeit.

Alles in einem hatte ich mir das Leben in Barcelona etwas anders vorgestellt.

negativer als gedacht…

Es ist zum Beispiel selbstverständlich für die Menschen dort, wenn Sie zum Beispiel von der Arbeit kommen und essen oder einkaufen gehen wollen/ müssen, deren Laptop etc. mitzunehmen. Man rechnet hier damit, dass das Auto aufgebrochen wird und handelt dementsprechend vorbeugend. Die meisten Menschen parken in Parkhäusern, damit deren Autos nicht aufgebrochen wird und die Polizei selbst sagt, dass Sie den ganzen Einbruchsfällen gar nicht nachgehen kann.

positiver als gedacht…

Die Art und Weise wie hier gearbeitet wird, habe ich mir so auch nicht vorstellen können. Es sitzen alle Bereiche zusammen in einem Großraumbüro. Jeder hilft jedem, der Drucker reicht für 10-20 Personen usw. Dienstags gibt es frisches Obst und Nüsse. Einen Tag die Woche ist Homeoffice angesagt und wenn man mal müde ist oder sich nicht gut konzentrieren kann, dann läuft man eine Runde oder holt sich einen Kaffee, den man auch noch begünstigt bekommt. Die Menschen sind herzlich und jeder Mitarbeiter fühlt sich hier Wertgeschätzt – selbst die Praktikanten fühlen sich gut aufgenommen und einfach sehr wohl.

Nun gut, viel mehr gibt es jetzt nicht zu sagen. Ich hoffe ich konnte die gute und schlechten Seiten recht realistisch darstellen. Ich würde so eine Chance jedes mal wieder nutzen. Nur etwas frühzeitiger gebucht/ geplant. Alles in einem kann ich diese drei Wochen, als Erfahrung und Tapetenwechsel, jedem empfehlen.

Liebe Grüße

Der letzte Arbeitstag in BCN – FAZIT und Tipps

Hallo zusammen,

es ist Freitag der 21.07.2023, dieses Wochenende fliege ich zurück nach Hause.

Wo soll ich anfangen?

Ist Barcelona gut für dieses Praktikum? War ich zufrieden?

Was hab ich auf der Arbeit und in der Freizeit gesehen/ gemacht?

Fangen wir mal hinten an. Was habe ich während meiner Zeit im Betrieb gemacht?

Ich saß im Büro und habe seeehr viel mit Excel und SAP (einem ERP System) gearbeitet. In der ganzen Zeit bekam ich mehrere Aufgaben von Mitarbeitern aus den Bereichen Marketing und Vertrieb. Es ging viel mehr um die Auswertung von Produkten und deren Preisen, gefiltert nach deren Materialien. Zwischendrin habe ich Anfragen bearbeitet, welche über die Internetseite Salesforce reinkamen. In meiner letzten Woche habe ich noch ein kleine Präsentation der Finanzabteilung über deren Aufgaben vorgetragen bekommen.

Das Team auf der Arbeit ist total lieb und hilfsbereit, die Mitarbeiter haben mich direkt gut aufgenommen. Was die Sprache angeht, spreche ich eine Mischung aus Spanisch und Englisch, damit komme ich hier recht gut zurecht. Sollte man nur Englisch sprechen können, wäre man hier wahrscheinlich recht aufgeschmissen. So ein Mix aus beiden Sprachen war nahezu perfekt.

So genug von der Arbeit, was habe ich in der Freizeit gemacht?

Ich habe mir natürlich viele Sehenswürdigkeiten von Barcelona angeschaut, manche auch von innen besichtigt.

Bei der Sagrada Familia war ich nur von außen und allein das war schon wirklich beeindruckend. (Kleiner Tipp, nebenan ist ein echter Ben and Jerrys Laden. Mit einem Eis in der Hand ist es nochmal schöner anzusehen und man bereut nicht so sehr, nicht reingegangen zu sein.)

Ebenfalls nur von außen gesehen habe ich die Casa Milla.

Der Park Güell stand auch auf meiner Liste, dort war ich sogar drin. Leider kostet hier drin vieles extra und man kann in manche Bereiche demnach nicht ohne weitere Tickets rein. Mir hat das Basic Ticket völlig ausgereicht. Jedoch habe ich mir den Park aufgrund von Bildern ganz anders vorgestellt. Es hat Ähnlichkeit mit der Gruga in Essen. Fazit – demnächst mit Picknickkorb und ohne Kamera!

Am Montag Nachmittag diese Woche war ich bei einer Ausstellung vom Künstler Dalí bei IDEAL. Diese war in 2D, 3D und 4D mit VR Brillen – ist zwar nicht typisch Barcelona, aber trotzdem cool zu machen und zu sehen.

Selbstverständlich war ich des Öfteren bei Las Ramblas und am Strand.

Hier kommt es total auf den Strand an, Barceloneta ist zum Beispiel voller Touristen, Castelldefels (????) hingegen ist etwas ruhiger. Generell sollte man in Barcelona immer auf seine Wertsachen aufpassen. Taschendiebe sind hier nicht selten. Vor allem an den Stränden sollte man darauf verzichten, viele Wertsachen bei sich zu haben, wenn man schwimmen gehen möchte, es sei denn, es bleibt immer jemand bei den Tüchern/ Sachen.

Mit der Metro kommt man in BCN super von Ort zu Ort.( Kleiner Tipp an dieser Stelle: Holt euch eine 10er Karte, so zahlt Ihr nur 1,13 € pro Fahrt, anstelle von 2,40 €.)

Kommen wir zu einem Fazit…

War ich zufrieden? Ist Barcelona gut für dieses Praktikum?

Also, mit der Arbeit war ich auf jeden Fall zufrieden, meine Arbeitszeiten und Kollegen waren super.

Was den Rest (Wohnung und Auto) angeht hatte ich wohl Pech, was teilweise auch an einer nicht so guten Planung lag.

Ich habe mein Praktikum im Dezember des Vorjahres angefangen zu planen. Im Januar/Februar stand dann mein Unternehmen fest. Leider lief die Kommunikation recht schleichend hin und her, sodass ich  sehr lange kein festes Datum hatte. Kein Datum = keine Wohnung & keine Flüge.

Ich habe erst knapp einen Monat vorher die Daten erhalten und buchen können. Die Flüge zu buchen war zum Glück kein Problem. Das sah bei der Wohnung anders aus. – Im Sommer – in der Hoch-Urlaubszeit. Viele Wohnungen waren bis dato schon weg.

In der Nähe meiner Arbeit gab es kaum noch was freies, erst recht nichts, was man sich hätte leisten können. Was das Wohnen angeht ist Barcelona sowieso schon sehr teuer. Ich habe also ein Wohnung weiter weg gefunden und gebucht. Da ich von dort aus mit öffentlichen Verkehrsmitteln 1 ¼ Stunde zur Arbeit gebraucht hätte – mit dem Auto jedoch nur knapp 20 Minuten, habe ich zudem einen Leihwagen gebucht.

Ich konnte mir nicht vorstellen, wie schlecht man in Barcelona dran ist, wenn man ein Auto hat.

Meine Wohnung war in einer nicht so guten Gegend. Sie war weder Wärme noch schallisoliert. Es sah aus wie ein Bau Projekt, bei dem man aus einem Kiosk versuch eine Wohnung zu machen. Länger als ein bis zwei Minuten gab es kein warmes Wasser. Bilder und Spiegel waren mit selbstklebendem Klettband befestigt. Zwei Bilder sind schon nach 5 Tagen runtergefallen. Meine Vermieterin war hinterhältig und hat im Nachhinein noch die 200€ Kaution einbehalten.

Ich bekam zum Glück die Möglichkeit, am 09.07.2023, umziehen zu können.

Es wurde besser. Die Wohnung war in einer besseren Gegend und ist nicht zu vergleichen mit der vorherigen Unterkunft.

Es gab nur einen Nachteil, leider konnte man hier unter der Woche nirgendwo umsonst parken. Ich habe eine Park APP empfohlen bekommen, mit der man Parkhäuser vorab buchen kann und somit eine gute Ermäßigung erhält. Das habe ich getan. Leider nur von Mo-Fr., denn am Wochenende kann man umsonst in einigen Zonen parken. Naja, den Rest kennt ihr ja bereits.

F A Z I T

ALSO, wenn man nach Barcelona möchte, dann am besten in eine Wohnung in der Nähe des Unternehmens. Ihr könnt von da aus am besten zu Fuß oder mit der Metro zur Arbeit. Wenn man das alles hat, dann sollte man in den drei Wochen gut zurecht kommen.