Archiv für den Tag: 10. März 2016

Mein dritter Arbeitstag

Mein dritter Arbeitstag war wirklich nicht sehr aufregend. Ich habe fast nur die selben Sachen gemacht wie die Tage zuvor auch. Zwei Sachen waren, aber neu und zwar das ich nochmal Schaufensterpuppen ausziehen musste und diesmal ist mir das auch gar nicht mehr so schwer gefallen. Das neue daran war das wir die Schaufensterpuppen wieder anziehen durften. Das hat mir echt Spaimageß gemacht. Ich habe eine neue Sache entdeckt die mehr sehr viel Spaß macht. Und zwar mag ich es Sachen zu dekorieren und meine eigenen Ideen umzusetzen.

Anschließend mussten wir unten in Keller die reduzierteimage Ware nach Größen sortieren und ich muss sagen das war auch ganz schön viel Arbeit. Mit der Zeit geht das echt in den Rücken, Arme und Beine. Es ist eben eine kompletter Unterschied zur Schule wo man den ganzen Tag nur sitzt.

Was auch ein neues Erlebnis war ist die Kundenbedienung. Normalerweise machen das ja die anderen Verkäufer, aber der Leute haben mich nach Hilfe gefragt. Bei der ersten Dame sollte ich einen Roch in einer Nummer kleiner holen. Die erste Schimagewierigkeit war die Frau auf Anhieb zu verstehen um nicht unhöflich zu wirken und die zweite Schwierigkeit war den Rock im großen Laden schnellstmöglich zu finden. Die zweite Kundin wollte ein Oberteil kleiner haben, aber das gab es leider nicht mehr und bei der dritten Kundin war es für mich sehr schwer. Sie kam in den Laden rein und wollte eine Übergangsjacke haben. Das Problem war dabei das ich nicht wusste wo hier Übergangsjacken waren. Ich habe mir damit beholfen in dem ich der Frau eine Jeansjacke angeboten habe. Die hat ihr auch direkt gefallen. Nur sie konnte nicht Entscheiden ob sie die kleinere oder die größere Jeansjacke nehmen sollte. Ich habe gesagt das die kleine in Ordnung ist, weil sie da noch genug Platz hatte und in der größere war meiner Meinung nach einfach zu locker. Sie wollten dann nochmal eine andere Verkäuferin Fragen und sie hat meine Meinung geteilt und die Kundin hat uns dann gelobt das wir ja total freundlich sind. Das zeigt mir auch ich brauche Menschen um mich. Ich mag es sehr mit vielen Leuten zu arbeiten und auch zu beraten. Das hat mir auch sehr viel Spaß gemacht.

Mein zweiter Arbeitstag

Mein zweiter Arbeitstag ist so ähnlich abgelaufen wie der erste auch. Ich bin morgens dort hingekommen und musste erstmal die Spiegel in der ganzen Damenabteilung machen. Das ist sehr anstrengend, da es sehr viele Spiegel gibt. Anschließend musste ich helfen die Schaufensterpuppen auszuziehen. imageDas war echt gewöhnungsbedürftig da man die arme aushängen muss um ein Oberteil auszuziehen, dann musste man  den Oberkörper abdrehen um die Hose auszuziehen. Also das war schon was neues und irgendwie auch lustig. Bis 12:00 Uhr war eigentlich das übliche. Klamotte sortieren und einräumen, also nichts besonderes.

Nach der Mittagspause durfte ich mit Laura zusammen hoch zur Schneiderin. Diese hat einen kleinen Raum in der dritten Etage und muss Änderungen vornehmen auf dem Wunsch der Kunden. Sie muss zum Beispiel Hosen kürzen und weiten oder ein Kleid der Figur anpasse. Das isimaget meistens eine Feinarbeit. Dafür brauch man sehr viel Übung und Geduld. Als wir da waren hat Sie, ein Oberteil aus feinstem Stoff verkleinert. Dafür musste Sie die seitliche Naht aufmachen und dann kürzen und anschließend wieder zu nähen. Was ich total cool finde ist das Bügeleisen. Das ist so ein Dampfbügeleisen das gleichzeitig das Oberteil ans Bügeleisen heftet und da kommt noch kühle Luft raus. Das ist total Lustig.

Die Schneiderin hat uns auch noch erzählt das dieser Beruf, also Schneiderin nicht in dem Modehaus Roth ausgebildet wird. Was ich noch spannend fand ist das Sie schon seit 17 Jahren dort arbeitet. Und das Modehaus Roth gibt es auch erst seit 17 Jahren. Das wurde von dem jetzigen Chef übernommen. Früher hatte das Modehaus einen anderen Namen. Wenn viel zu tun ist kommt ihre Kollegin und hilft ihr bei der Arbeit. Da alles per Termin gemacht wird und die Ware rechtzeitig fertig werden muss. Und es ist halt so, wenn Sie sehr viel zu tun haben dann haben die Stammkunden natürlich Vorrang. Die müssen übrigens auch weniger für die Schneiderei bezahlen. Alle die eine Kundenkarte haben werden eben einStück weit bevorzugt.

 

Mein erster Arbeitstag

Der erste Arbeitstag:

Der erste Arbeitstag war für mich sehr aufregend. Ich war total nervös und wollte unbedingt die Mitarbeiter kennen lernen. Als ich dann vor dem Modehaus Stand habe ich mir wirklich gedacht, was ist das für ein kleiner Laden. Wie sollen die dort Arbeit für drei Leute haben. Als wir schließlich den Laden betreten habe wurde mir das Sprichwort mal wieder bewusst, der erste Eindruck täuscht. Ich war total überrascht. Der Laden war sehr groß. Von außen sah es eher aus wie eine kleine Boutique, aber von innen war es echt groß. Der Chef hat uns direkt sehr freundlich empfangen und hat uns erstmal eine Führung gegeben durch das ganze Haus, das übrigens drei Stockwerke hat. Dann wurden wir dabei den Mitarbeitern vorgestellt, die auch sehr nett und vor allem offen waren. Das kennt man nicht von Düsseldorf. Hier sind die Leute echt höflicher und Gast freundlicher.

Jeder von uns wurde auf eine Etage eingeteilt und hat seinen eigenen Ansprechpartner bekommen. Ich war vorne in der Damenabteilung. Meine erste Aufgabe war, drei Regale die voll mit Hosen waren zu falten und nach Größen zu Sortieren. Dafür habe 30 Minuten gebraucht. Meine Ansprechpartnerin war sehr begeistert davon, da ich die Aufgabe ordentlich ausgeführt habe. Den hier geht es nicht um Schnelligkeit sondern um Schönheit.

Dann musste ich Oberteile falten und Sortieren nach Größen. Das kleinste kommt nimageach vorne und das größte kommt nach hinten. Das wird so gemacht damit es erstens gut aussieht und zweitens damit man die Größen schneller finden kann. Generell muss die Arbeit dort immer sehr ordentlich gemacht werden da es für den Kunde ansprechend aussehen muss. Dann musste ich durch den Laden gehen und Sachen neu falten und wieder ordentlich hinlegen. Wie man sieht habe ich am ersten Tag noch nicht ganz so viel gemacht. Die Arbeitszeiten sind super. Wir fangen um 9:00 Uhr an, um 12:00 Uhr haben wir Mittagspause wo wir dann im Internat essen gehen und von 13:15-16:00 Uhr müssen wir dann wieder arbeiten.

 

 

Vor meinem Praktikum in Österreich

Hallo Ihr da draußen 😀

Hier noch ein paar Wünsche,Zielsetzungen  und Lernerfolge, die ich mir von meinem Praktikum erhoffe:

  • Ich mache ein Auslandspraktikum, weil ich mich sehr für die Kultur,  die Menschen,  die Traditionen in anderen Ländern interessiere und ich gern viele Erfahrungen und Eindrücke sammeln möchte.
  • Ich wünsche mir von meinem  Auslandsaufenthalt, dass ich dort mit offenen Armen empfangen werde und ich nicht so große Schwierigkeiten habe, mich einzugliedern oder mich mit den Menschen dort zu verstehen.
  • Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor,viel mit den Menschen dort zu kommunizieren, das Essen dort zu probieren und mich mit der Kultur und den Traditionen vertraut zu machen.
  • Während meines Auslandspraktikums möchte ich folgende Dinge lernen:
    • ich möchte mich selbstständig in einem fremden Land zurecht finden
    • die Sprache näher kennen zu lernen
    • die Menschen mit Ihren Traditionen zu respektieren
    • Probleme selbstständig lösen

Tschüss und bis bald 😛

 

Ein etwas anderer Arbeitstag

Hallo!

Normalerweise arbeite ich ja in der Herrenabteilung, doch heute wurde ich mehr in der Damenabteilung gebraucht. Ich sollte dort Pullover und t-Shirts falten und Schuhe einsortieren. Ebenfalls hab ich ungefähr 60 Kataloge für Kunden schön präsentiert. Später wurde ich in einen anderem Geschäft untergebracht um den Mitarbeitern zu Hand zu gehen. Das Geschäft ist nur 2 Minuten entfernt und ist eine „Tochtergesellschaft“ von Roth, es nennt sich „R2“ by Roth. Es hat die selben Marken nur ist es  vom Sortiment eher auf Jung getrimmt. Dort musste ich die Ware auspacken und sollte die Preisschilder mit Stempel versehen, damit man weiß wann die Klamotten eingetroffen sind und ich durfte die Kleidung sichern. Es hatte mir Spaß gemacht mal in dem Geschäft zu arbeiten.

image (Foto von Leonie)  So sah dann der fertige fashion guide, den die Kunden mit bekommen aus. In dem Katalog sind die neusten Trends für den Frühling aufgeführt. Die Models sind zum Teil Kunden und Mitarbeiter des Modehauses Roth. Auch kann man aus dem Katalog die verschieden Standorte des Modehauses entnehmen: Gnas ( Damen und Kindermode), Fürstenfeld ( exklusiv für Damen), Feldbach, Hartberg, Gleisdorf, Leibnitz und R2 by Roth in Hartberg. Es gibt auch Tochtergesellschaften: ESPRIT, Tally Weijl, Street One, Gerry Weber und R2 by Roth. Weitere Inhalte sind zum Beispiel : die schönsten Must-haves für jede Eigenart, Ausgeh-Special die feierlichsten Trends oder auch Anlassmode für jeden Typ, um nur ein paar Themen  zu nennen. Also in dem Katalog ist für jedermann etwas dabei.

Bis zum nächsten mal.

mein vierter Arbeitstag

Hallooo heute bin ich den vierten tag im büro..das mit dem englisch sprechen klappt immer besser obwohl es teilweise schon schwierig ist.

Die genauen unterschiede

im arbeitsleben kann ich garnicht beschreiben, aber eins ist sehr offensichtlich die schweden lieben es in der mittagspause essen zu gehen 🙂

Morgen und am wochenende darf ich auf dem internationalen springtunier hier in boras dabei sein…bin sehr gespannt 🙂

Bis bald !

Tag 3 bei Hema

20160309_100340Hallo,

Der dritte Tag in arnheim neigt sich seinen letzten Zügen, und ich bin auch etwas müde. Dennoch schreibe ich heute wieder.

Der Tag begann wieder im Lager. Aber die Arbeit hat Spaß gemacht. Wir bekamen eine Liste, auf denen drauf stand, welche Ware im Laden benötigt ist und wieviel davon. 20160309_100338Dann suchte man das Regal. Z.b ich suche einen Kleber, dann schaue ich zuerst nach der ,,Locatie“ sagen wir es ist 784. Dann suche ich das Regal. Der nächste Schritt ist, dass man den Code sucht. Habe ich die Ware gefunden, dann schaue ich wieviel gebraucht ist, und packe es im eine Kiste. Solle das Produkt anschließend nicht mehr im Lager liegen, dann muss ich die Locatie durchstreichen. Damit man Weiß,das nachbestellt werden muss. Das habe ich 1 Stunde lang gemacht, und wurde anschließend abgeholt. Meine nächste Aufgabe war dann, die Ware in den Laden zu bringen und einzuräumen. 20160309_124225Dabei hat mir das sogenannte PDA Gerät geholfen, sodass ich Bescheid wusste, in welches Regal es gehört. Das haben wir dann ungefähr 3 Stunden getan. Und in der letzten Stunde haben wir dasselbe wie am morgen getan.

Von Tag zu Tag wird es besser, und uns wird immer mehr Verantwortung übergeben. Heute war es anstrengender, als an den beiden Tagen zuvor, weil man viel hin und her laufen und die Kisten schleppen mussten. Auffällig war heute das die Kunden, (bis auf die älteren) sehr gut englisch sprechen können. Ich finde es gut das ich mittlerweile ausschließlich englisch sprechen tue. Das bringt mich sehr weiter.

Den Tag haben wir heute mit einer Radtour nach Arnheim ausklingen lassen.

Ich bin gespannt wie, es morgen wird.

Bis bald