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Valencia, Spanien – 1. Woche, Tag 1–3

Der Beginn einer kreativen Reise

Das Morgenlicht streift sanft über die Dächer der Stadt, als ich die Schwelle zum Tattoo-Barbershop (Hope Tattoo Valencia) überschreite. Die Luft ist erfüllt vom Duft frisch gemahlenen Kaffees und dem leisen Summen der Tätowiermaschinen. Es ist der Beginn einer Reise, die mein künstlerisches Ich herausfordern und formen wird. Ich werde begrüßt von Wänden, die Geschichten erzählen – jede Linie, jeder Farbspritzer ist ein Echo der Kreativität, die hier lebt. Die Künstler, die hier arbeiten, sind wie moderne Alchemisten, die Haut in Leinwände verwandeln und alltägliche Haarschnitte in Kunstwerke. Mein Mentor, ein Meister seines Fachs, führt mich ein in die heiligen Rituale des Tätowierens. Er spricht von Respekt – Respekt vor der Kunst, vor der Haut, die wir berühren, und vor den Geschichten, die wir für immer festhalten. Ich lerne, dass jede Tätowierung eine Verantwortung ist, ein Versprechen, das wir mit jeder Linie, die wir ziehen, erneuern. Heute ist mein Tag des Zuhörens, des Beobachtens. Ich sehe zu, wie die Künstler mit ihren Kunden sprechen, wie sie ihre Wünsche und Träume in Skizzen übersetzen, die bald Teil ihrer Lebensgeschichte sein werden. Ich lerne, dass das Tätowieren nicht nur eine Frage der Ästhetik ist, sondern eine tiefe menschliche Verbindung erfordert. Am Nachmittag nehme ich zum ersten Mal eine Tätowiermaschine in die Hand. Das sanfte Vibrieren, das durch meine Finger bis in meine Seele dringt, ist wie eine neue Sprache, die ich lernen muss. Mein Mentor lehrt mich die Grundlagen – wie man die Maschine hält, wie man die Haut spannt, wie man Tinte in Kunst verwandelt. Während ich die ersten einfachen Linien auf Übungshaut zeichne, fühle ich mich wie ein Kind, das zum ersten Mal einen Stift hält. Jede Linie ist unbeholfen, zittrig, aber voller Potenzial. Mein Mentor ermutigt mich, geduldig zu sein, zu verstehen, dass jeder Künstler einmal am Anfang stand. Als der Tag sich dem Ende neigt, schaue ich auf meine ersten Versuche zurück. Sie sind unvollkommen, aber sie sind der Anfang meiner Reise. Ich verlasse den Shop mit einem Gefühl der Demut und der Vorfreude auf all die Lektionen, die noch vor mir liegen.

Inspiration trifft auf Handwerk

Der zweite Tag meines Praktikums beginnt mit dem Klang der Stadt, der durch das offene Fenster des Tattoo-Barbershops weht. Die Morgensonne malt Schattenbilder auf den Boden, und ich bin bereit, meine Reise fortzusetzen. Heute steht das Handwerk im Mittelpunkt. Mein Mentor zeigt mir die unzähligen Werkzeuge und Materialien, die in der Kunst des Tätowierens verwendet werden. Ich lerne, dass jede Nadel ihre eigene Bestimmung hat – einige für feine Linien, andere für Schattierungen, wieder andere für das Ausfüllen großer Flächen. Ich beobachte, wie mein Mentor mit ruhiger Hand ein neues Kunstwerk beginnt. Er erklärt mir, dass das Tätowieren wie das Spielen eines Instruments ist – es erfordert Übung, Geduld und vor allem Leidenschaft. Ich sehe die Konzentration in seinen Augen, die Präzision jeder Bewegung, und ich verstehe, dass ich am Anfang eines langen Weges stehe. Am Nachmittag darf ich selbst Hand anlegen. Unter der Aufsicht meines Mentors übe ich auf Übungshaut, zeichne einfache Formen und Linien. Ich spüre, wie die Maschine vibriert, ein verlängerter Teil meiner selbst, und mit jeder Linie, die ich ziehe, wächst mein Vertrauen. Doch es ist nicht nur die Technik, die ich heute lerne. Es ist die Kunst, Geschichten auf der Haut zu verewigen, die mich fasziniert. Jedes Tattoo, das ich sehe, trägt eine Geschichte in sich, und ich beginne zu verstehen, dass ich nicht nur ein Künstler, sondern auch ein Geschichtenerzähler werde. Als der Tag zu Ende geht, fühle ich mich erfüllt von den neuen Eindrücken und dem Wissen, das ich gesammelt habe. Ich verlasse den Shop mit Skizzen unter dem Arm und einem Kopf voller Ideen, bereit, sie morgen in die Tat umzusetzen.

Lernen und Wachsen – Die Symphonie der Linien

Der dritte Tag meines Praktikums erwacht mit dem Versprechen, dass heute ein Tag des Wachstums sein wird. Die Luft im Tattoo-Barbershop ist elektrisch, geladen mit der Energie kreativer Seelen, die sich ihrer Kunst hingeben. Heute ist der Tag, an dem ich tiefer in die Technik des Tätowierens eintauche. Mein Mentor lehrt mich über die Symphonie der Linien – wie jede Linie, jede Kurve, Teil eines größeren Ganzen ist. Ich lerne, dass das Tätowieren nicht nur das Auftragen von Tinte ist, sondern das Komponieren einer Melodie auf der Haut. Ich übe weiter auf Übungshaut, diesmal mit komplexeren Formen. Mein Mentor steht mir zur Seite, korrigiert meine Haltung, führt meine Hand. Ich spüre, wie ich mit jeder Linie, die ich ziehe, sicherer werde. Es ist, als würde ich eine neue Sprache lernen, die Sprache der Tinte und der Haut. Am Nachmittag habe ich die Gelegenheit, einem erfahrenen Tätowierer über die Schulter zu schauen. Er arbeitet an einem großen Stück, und ich beobachte, wie er Schattierungen setzt, wie er die Tinte in die Haut einarbeitet. Es ist wie Zauberei, und ich sauge jedes Detail auf, jede Bewegung, jeden Tropfen Wissen. Doch es ist nicht nur die Technik, die ich heute lerne – es ist die Philosophie hinter der Kunst. Mein Mentor spricht von der Verantwortung, die wir tragen, von der Ehre, Teil der Geschichte eines anderen zu werden. Jedes Tattoo, das wir stechen, ist ein Versprechen, das wir halten müssen. Als der Tag sich dem Ende zuneigt, fühle ich mich erfüllt von den Lektionen des Tages. Ich verlasse den Shop mit einem Gefühl der Dankbarkeit für das Wissen, das geteilt wurde, und der Vorfreude auf die Herausforderungen, die noch vor mir liegen.

Budapest 1. Woche

Ich absolviere mein Auslandspraktikum bei Microsolder in Budapest. Sie haben mich am Montag recht herzlich empfangen. Nach einer Vorstellungsrunde und einem Rundgang durch die Firma, konnte ich direkt feststellen, dass es viel mehr Pflanzen im Büro gibt als in meinem Ausbildungsbetrieb. Außerdem wird jeder Karton und jeder Kartonfüller wie Styropor nicht in den Müll geworfen, sondern für die Versendung eigener Produkte wiederverwendet. Diesen Ansatz könnte mein Ausbildungsbetrieb auch versuchen zu übernehmen.

Außerdem habe ich herausgefunden, dass Microsolder ihre Büroräumlichkeiten am Anfang des Jahres renoviert haben und dabei haben sie nun LED-Lampen installiert, die automatisch aus gehen bzw. dunkler werden, wenn draußen hell genug ist. Dennoch ist die Renovierung noch nicht abgeschlossen, da man einerseits noch plant, eine E-Ladesäule draußen auf ihrem Parkplatz zu installieren und andererseits möchte man Solarpanels auf dem Dach installieren. Mein Ausbildungsbetrieb hat bereits beide Sachen installiert und ich denke, dies ist ein sinnvoller Schritt.

Ansonsten habe ich bereits in den ersten drei Tagen reichlich Einblicke in die Arbeitsstruktur von Microsolder bekommen und ich konnte bereits ein bisschen die Stadt Budapest erkunden.

Arnedo Woche 1

2a) Umsetzung von Nachhaltigkeit/Umweltschutz im Vergleich zu Ihrem Ausbildungsbetrieb:

Fast gleich aber hier wird noch mehr gedruckt.

2b) Welche (1) Unterschiede und (2) Gemeinsamkeiten bei der Nachhaltigkeit/dem Umweltschutz
erleben Sie während Ihrem Auslandspraktikum?:

Unterschiede= Weniger Bildschirme, mehr Pflanzen im Buero und Einweg Kaffeebecher.

Gemeinsamkeiten= Viel mit natürlichen Licht, wenn keiner am Arbeitsplatz ist werden die Bildschirme auf Standby gesetzt.


2c) Wo sehen Sie Verbesserungsmöglichkeiten im Hinblick auf den Umweltschutz/die
Nachhaltigkeit bei Ihrem Praktikumsbetrieb? Welche Ansätze aus Ihrem Praktikumsbetrieb lassen
sich in Ihrem Ausbildungsbetrieb umsetzen?

Verbesserungsvorschläge: Die Einweg Kaffeebecher mit Mehrwegbecher ersetzen.

Tag 1

Meine Vorbereitungen für das Praktikum hatten eigentlich schon den Freitag davor angefangen, ich hatte alle meine Sachen, die ich für das Praktikum benötigt habe zu meinem Vater gebracht habe. Und das auch noch mit der Bahn, wie ich fest gestellt hatte eine recht unkluge Entscheidung. Als letztes sind wir noch einkaufen gewesen.

Wirklich los ging es dann erst am Sonntagmittag mein Vater hatte mich nach Buren gefahren eine kleine Stadt neben Tiel dem Ort, in dem mein Praktikumsbetrieb liegt. Dann hatte ich mich auf dem Campingplatz eingerichtet, währenddessen hatte es angefangen zu Regnen „Toller Start“.

Nachdem das alles erledigt war und es endlich aufgehört hatte zu Regnen habe ich mir mein Fahrrad genommen und bin schon einmal die Strecke abgefahren, die ich die nächsten Wochen zum betrieb fahren werde. Das sind auch nur 30 min mit dem Fahrrad also ganz entspannt und hält mich auch noch fit.

Womit ich hier nicht gerechnet hatte, war das man in den Niederlanden nur noch an Tankstellen Zigaretten bekommen kann. Und selbst, nachdem ich diese Information hatte, wurde es nicht einfacher, denn die meisten Tankstellen haben kein Kassen Häuschen mehr. Ich habe auf jedenfalls 2 Stunden gebraucht, bis ich welche gefunden hatte.

Davon mal abgesehen ist der Campingplatz gut strukturiert aufgebaut und hat sogar eine Küche, die ich mitbenutzen kann, meine größte Angst war es das das Bad und WC nicht sauber sind, aber da hatte ich wohl Glück des Weiteren sind überall Bequeme Sitzmöglichkeiten.

Auf dem Platz läuft auch noch die Katze der Besitzerin rum, die mir zum Abend hin noch über den Weg gelaufen ist, Sie heißt Pucki. Zu ihr wurde mir nur gesagt, wenn Sie essen, riecht muss ich aufpassen, denn dann wird Sie zum „Predator“.

Start vor meinem Auslandspraktikum

Ich mache dieses Auslandpraktikum, weil ich mir erhoffe einen besseren Einblick in den Arbeitsalltag in einem anderem Werk meines Unternehmens außerhalb von Deutschland zu bekommen. Außerdem wollte ich etwas machen was außerhalb meiner Komfortzone liegt und dieses Praktikum hat sich perfekt angeboten 🙂

Ich wünsche mir von dem Praktikum, dass ich so viele Eindrücke sammeln kann wie es nur geht. Egal ob negativ oder positiv, alle Erfahrungen sind eine Bereicherung und werden mir bei meinem Berufsleben eine große Hilfe sein.

Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor, meine Fähigkeiten und Kenntnisse weiterzuentwickeln und diese zu meinen Vorteilen zu nutzen. Außerdem möchte ich für alles offen sein und neue Menschen / Arbeitskollegen kennenlernen.

Bei der Vorbereitung auf das Praktikum ist mir folgendes passiert:

  • Bei der Suche nach einem Praktikum und nach der passenden Unterkunft bin ich bereits ein Stück weit aus mir selber herausgewachsen. Durch die Organisierung und den Kontakt zu den verschiedensten Menschen (Auf einer Fremdsprache) habe ich bereits einige Sachen dazu gelernt.
  • Mir ist aufgefallen wie wichtig es ist sich einen Strukturierten Plan aufzustellen. Von dem Praktikumsplatzt, zur Unterkunft bis hin zum Transport muss alles im optimalen Fall reibungslos funktionieren. Und das passiert nur wenn man sich einige Gedanken zu den jeweiligen Sachen im Vorfeld gemacht hat.

Nachhaltigkeit, Umweltschutz und meine Persönlichen Ziele

Ich arbeite in einem Unternehmen, welches in der Automobil Branche tätig ist. Da wir an die großen Autohersteller unsere Teile liefern hat das Thema der Nachhaltigkeit und das Thema Umweltschutz in den letzten paar Jahren extrem zugenommen.

Die Kunden verlangen, dass die Zulieferer so Umweltbewusst wie möglich arbeiten. Daher laufen aktuell mehrere Projekte die uns zur CO2 Neutralität bringen soll. Wir arbeiten gerade unter anderem daran einen großen Solarpark zusammen mit der Stadt zu bauen, um den Strom auf natürliche Art und weise zu generieren und zu benutzen.

Auch an unserem Fuhrpark kann man sehen, dass das Umweltthema eine große Rolle bei uns spielt. Wir haben schon seit einigen Jahren mehrere E-Autos. Aber auch E-Bikes haben in den letzten Jahren extrem unser Interesse geweckt. Es gibt sehr gute Angebote für die Mitarbeiter, die sich überlegen ein E-Bike anzuschaffen. Dadurch versucht die Firma auch die Mitarbeiter auf das Thema aufmerksam zu machen.

Als meine persönlichen Ziele für das Praktikum habe ich mir vorgenommen, meine Englisch Kenntnisse zu verbessern und Kontaktfreudiger zu werden. Außerdem möchte ich mehr über den Bereich des Qualitätsmanagements kennenlernen

Nachhaltigkeit/Umweltschutz/ Persönliche Ziele

Ich arbeite in einem Schlösser und Beschlagunternehmen und bei uns hat die Priorität von Nachhaltigkeit über die letzten Jahre immer mehr an Bedeutung gewonnen.

Zum einem besteht der Großteil der Firmenwagen aus E-Autos oder Hybriden. Außerdem wurde dieses Jahr auch für andere Mitarbeiter, welche mit einem E-Auto kommen eine Ladestation aufgestellt, an welcher sie ihr Auto während der Arbeitszeit aufladen können.

Zuzüglich dazu haben wir im letzten Jahr das Dach unser Firma mit einer Solaranlage versehen, welche unseren Stromverbrauch senken soll.

Als meine persönlichen Ziele für das Praktikum habe ich mir vorgenommen, mehr über den Vertrieb von Waren und den Kontakt mit Kunden zu lernen. Zudem will ich meine Kompetenz im Bereich Englisch noch weiter vertiefen.

Start vor dem Praktikum

Ich mache dieses Auslandspraktikum, weil ich dadurch einen besseren Einblick darin erhalten will, wie sich die Art des Arbeitens unter Umständen verändert in welchem Land man sich befindet.

Von dem Auslandspraktikum erhoffe ich mir, einen besseren Eindruck dafür zu gewinnen, wie das Arbeiten in anderen Umgebungen und Kulturen statt findet.

Für das Praktikum nehme ich mir vor, meine Sprachkenntnisse im Bereich Englisch noch weiter zu verbessern und vorgreifend für meine Zeit im Vertrieb schon Sachen über Verkauf mitzunehmen.

Bei der Vorbereitung des Praktikums ist mir folgendes passiert:

Ich habe feststellen können, wie frühe und organisierte Vorbereitung ein solches Projekt deutlich leichter gestallten, als wie alles auf den letzten Drücker zu organisieren.

1. Vor der Mobilität

Ich arbeite bei Stannol GmbH & Co.KG. Wir sind in der Lötmittelbranche tätig. Unserer Firma ist Nachhaltigkeit/Umweltschutz besonders wichtig, daher haben wir schon vor Jahren eine eigene Nachhaltigkeitsabteilung etabliert und unsere Unternehmenskultur nachhaltig ausgerichtet. Darüber hinaus gibt es immer mehr Maßnahmen bei uns im Betrieb, die die Nachhaltigkeit fördern sollen. Bspw. Faire und Nachhaltige Rohstoffbeschaffung, Umweltfreundliche Produkte oder auch Energieeffizienz in der Produktion. Im Alltag selber achten wir stets auf Mülltrennung und auf ein möglichst papierloses Büro. Außerdem gibt es regelmäßige Schulungen und Berichte unserer Nachhaltigkeitsabteilung, die die Nachhaltigkeitsthemen und die Förderung dieser näher bringen sollen.

Ich möchte durch meinen Auslandsaufenthalt meine Fremdsprachenkenntnisse erweitern und dadurch auch meine Kommunikationsfähigkeit verbessern. Außerdem möchte ich einen Einblick in eine andere Arbeitskultur und Geschäftspraktiken bekommen. Zudem habe ich die Möglichkeit neue internationale Kontakte zu knüpfen. Durch diesen Auslandsaufenthalt erhoffe ich mir, sowohl persönlich als auch professionell zu wachsen und wertvolle Erfahrungen zu sammeln, die mich und meine Karriere langfristig bereichern und meine Perspektive erweitern.

Start vor dem Auslandspraktikum

Ich mache ein Auslandspraktikum, weil ich berufliche Erfahrungen außerhalb Deutschlands erleben möchte und mir somit einen Bild verschaffe, ob es für mich auch zukünftig etwas wäre, irgendwann auszuwandern und im Ausland zu arbeiten. Ansonsten dient mir das Praktikum als eines der letzten Schritte für die Aushändigung meines Zertifikats in internationales Marketing und Außenhandel.

Ich wünsche mir von meinem Auslandspraktikum, dass ich positive Erfahrungen mitbringe und eventuelle andere dazu motivieren kann, auch eins zu absolvieren.

Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor, vieles zu erleben und meine Fähigkeiten und Kenntnisse nicht nur zu zeigen, sondern auch weiterzuentwickeln.

Bei der Vorbereitung des Praktikums ist mir folgendes passiert:

  • Zeitmangel der Vorbereitung, aufgrund der späten Entscheidung für ein Praktikum und anderen Vorbereitungen für das kommende Studium

Nachhaltigkeit/Umweltschutz für Arbeitsalltag im Ausbildungsbetrieb

Für mich bedeutet Nachhaltigkeit im meinem Ausbildungsbetrieb, bei allen Prozessen und Aufgaben auf die Erde zu achten und somit verantwortungsvoll damit umzugehen, wie diese bearbeitet werden, um der Umwelt und der zukünftigen Generation nicht zu schaden. Gerade bei Briefen, greife ich gerne lieber auf E-Mails oder Telefonate zurück. Auch das verwenden von Plastikverpackungen wird bei uns gemieden. Für unseren Filialen achten wir vor allem auf umweltfreundliche Verpackungen und nachhaltiges Interieur. Wir verwenden Verpackungen, die aus ursprünglichen Materialien vollständig abbaubar sind.