Leider werde ich diese Woche nur einen Beitrag schreiben. Ich war in vielen Meetings mit meinem Team aber wegen Vertraulichkeit darf ich nicht über diese berichten.

Project-Lockers“ war die Hauptaufgabe der Woche, ich denke, ich werde nun Albträume mit Schließfächern haben.

Ich dürfte auch in einer der ersten Meetings über die Planung der Pantomime dieses Jahres sein. Hier in Großbritannien sind Pantomime oder „Panto“ eine partizipatorische Form des Musiktheaters, bei der das Publikum ermutigt und aufgefordert wird, bestimmte Teile der Musik mitzusingen und den Darstellern Phrasen zuzurufen. Einige PwC UK-Arbeitnehmer nehmen an diesen Teil und sie spielen sie in der Weihnachtszeit vor.

Am Donnerstag als ich ins Büro kam, wurde ich von diesem kuriosen „home office gardens“ begrüßt. Ich habe mit der Hospitality leader über diese gesprochen, sie erzählte mir deren Grund war, die Kollegen nicht nur eine kleine Freude zu machen, sondern auch sie zu ermutigen, nach und nach mehr mit der Natur in Berührung zu kommen. Aus meiner Sicht eine einfache, aber wirksame Kampagne zur Förderung der Nachhaltigkeit. Ich habe selbstverständlich eins mit nach Hause genommen.

Zwei Highlights meiner Woche: Das Shine London Pride Month Social eine informelle Abendveranstaltung, wo ich andere Kollegen der Shine Netzwerk, unsere LGBTQ+ Firmennetzwerk, kennenlernen konnte und die Rettung des Entleins, eine Entenmutter hat ihre Eier in einer unseren Terrassen ausgebrütet, wir mussten die Entenfamilie fangen, und dann in einem Fluss in Sicherheit bringen; es war witzig zu erleben, weil sowas hatte ich nicht in meinen alltäglichen Aufgaben erwartet.

Beste Grüße und bis bald!

Edgar C.

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Ein Gedanke zu „3. Woche: Duck, Duck, Goose

  1. Moritz Arendt

    Hallo Edgar,

    vielen Dank für Ihren Blogeintrag. Es freut mich, dass Sie weiterhin spannende Erfahrungen im Rahmen Ihres Praktikums sammeln konnten. Hoffentlich konnten Sie das Projekt im Zusammenhang mit den Schließfächern beenden und müssen sich damit nicht weiterhin beschäftigen 😉
    Es freut mich, dass Sie auch kulturell durch Ihr Praktikum partizipieren können.
    Ich bin gespannt auf Ihren nächsten Blogeintrag.

    Viele Grüße
    Moritz Arendt

    P.S.: Zum Glück hatte die Entenfamilie Sie 🙂

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