1a.
In meiner Rechtsanwaltskanzlei ist Nachhaltigkeit längst kein Fremdwort mehr, sondern fest im Arbeitsalltag verankert. Der größte Hebel ist dabei die konsequente Digitalisierung. Dokumente werden primär elektronisch erstellt, bearbeitet und archiviert. Das reduziert nicht nur das Chaos auf den Schreibtischen, sondern spart vor allem enorme Mengen an Papier. Gedruckt wird nur noch dann, wenn es absolut notwendig ist, und selbst dann achten wir auf einen sparsamen Umgang mit den Ressourcen. Doch Umweltschutz hört nicht beim Papier auf, auch das Energiemanagement spielt eine große Rolle: Geräte wie Computer und Drucker werden bei Nichtgebrauch konsequent ausgeschaltet, statt im Standby-Modus wertvollen Strom zu verbrauchen. Abgerundet wird unser grüner Büroalltag durch eine sorgfältige Mülltrennung. Diese vermeintlich kleinen Schritte summieren sich zu einem echten Beitrag für einen nachhaltigeren Berufsalltag.

1b.
Da ich bereits zum zweiten Mal an einer Auslandsmobilität teilnehme, gehe ich dieses Abenteuer mit einer Mischung aus Routine und großer Vorfreude an. Mein Ziel ist es, nicht nur an meine bisherigen Erfahrungen anzuknüpfen, sondern die Arbeitsweise in einer internationalen Kanzlei noch tiefergehend zu verstehen. Was ich mir konkret vorgenommen habe:
Verantwortung: Mein Ziel ist es, Aufgaben noch selbstständiger zu lösen und mehr Eigenverantwortung im Kanzleiteam zu übernehmen.
Soft Skills: Besonders die Kommunikation in einem neuen Umfeld reizt mich, hier möchte ich meine Fähigkeiten weiter schärfen.

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