{"id":8440,"date":"2019-05-07T21:07:27","date_gmt":"2019-05-07T19:07:27","guid":{"rendered":"http:\/\/international-mwbk.de\/?p=8440"},"modified":"2023-03-12T22:48:40","modified_gmt":"2023-03-12T20:48:40","slug":"projektauftraege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/international-mwbk.de\/?p=8440","title":{"rendered":"Projektauftr\u00e4ge"},"content":{"rendered":"<p><strong>Projektauftrag 1.<\/strong><\/p>\n<p><strong>1a)<\/strong> Was bedeutet Digitalisierung f\u00fcr Ihren Arbeitsalltag in Ihrem Ausbildungsbetrieb?<\/p>\n<p>-Intranet, Messenger Dienste, Firmentelefone, digitale Datensicherung, Meetings mit PowerPoint Pr\u00e4sentationen (Papierlos) und, und, und. Die Digitalisierung ist ein st\u00e4tig wachsender Prozess in meinem Betrieb. Es gibt immer neue Projekte um die Digitalisierung weiter voranzutreiben um so mit der Digitalisierung auf dem gesamten Arbeitsmarkt mitzuhalten.<br \/>\nF\u00fcr mich bedeutet es, dass vieles schneller abl\u00e4uft, ich schneller auf n\u00f6tige Informationen zugreifen kann und die Umweltbelastung sinkt.<\/p>\n<p><strong>1b)<\/strong> Lernziel: Welche beruflichen Erfahrungen oder Weiterbildung wollen Sie w\u00e4hrend der Auslandsmobilit\u00e4t erfahren?<\/p>\n<p>-Bereits in dem Blog Beitrag \u00fcber meine Erwartungen bin ich darauf eingegangen, dass ich mir erhoffe aktiv an Projekten mitzuarbeiten und einen sehr guten Eindruck bekomme von der Arbeitswelt in den USA. Ich werde weniger damit zutun haben mich an die Kultur und die Lebensweise vor Ort gew\u00f6hnen zu m\u00fcssen da ich diese bereits kennengelernt habe. Mein Ziel ist es also Intensiv mit Themen wie bspw. dem Marketing, dem Rechnungswesen und der Kundenbetreuung zu arbeiten und vielleicht sogar Ideen und Vorschl\u00e4ge sammeln zu k\u00f6nnen, welche ich dann in meinem Ausbildungsbetrieb vorstellen kann.<\/p>\n<p><strong>Projektauftrag 2.<\/strong><\/p>\n<p><strong>2a)<\/strong> Berichten \u00fcber (digitale) Arbeitsprozesse und-schritte im Vergleich zu Ihrem Ausbildungsbetrieb?<\/p>\n<p>Etwas das mir sofort auffiel in dem NYer Betrieb ist, dass jeder Mitarbeiter seinen privaten Laptop und das private Telefon nutzt f\u00fcr die Arbeit. Es sind zwar Computer am Arbeitsplatz vorhanden die werden aber nur dazu genutzt um den Laptop an dem Bildschirm des Computers anzuschlie\u00dfen um dann mehr Displayfl\u00e4che zu haben. Dies ist laut den Mitarbeitern nicht in allen Firmen in den USA vertreten aber es kommt sehr h\u00e4ufig vor. Der Grund daf\u00fcr ist, einen mobilen Arbeitsplatz zu haben und wenn n\u00f6tig auf alle wichtigen Informationen zu jeder Zeit zugreifen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nIn meinem Ausbildungsbetrieb werden die Computer der Firma und die zur Verf\u00fcgung gestellten Mobiltelefone genutzt und ich denke, dass dies auch um einiges sicherer ist bez\u00fcglich der sensiblen Firmeninformationen und das Speichervolumen auf den Privatger\u00e4ten wird nicht durch die Arbeit belastet.<\/p>\n<p>Verglichen zu dem NYer Unternehmen wird in meinem Ausbildungsbetrieb noch recht viel gedruckt. Auch wenn ich der Meinung war, dass die Papierproduktion recht gering ist habe ich w\u00e4hrend des Praktikums die Erfahrung gemacht, es kann noch weniger sein. Hier wird eine App, \u00e4hnlich wie DropBox genutzt in der alle Dokumente von Vertr\u00e4gen bis hin zur Mitarbeiter Akte abgelegt werden und jeder der f\u00fcr die jeweiligen Bereiche freigeschaltet wird darauf zugreifen kann. Diese ganzen Dokumente haben ihren Ursprung auch in digitaler Form was dazu f\u00fchrt, dass ein Event ganz ohne Papierproduktion abgeschlossen werden kann, Vertr\u00e4ge, Grundrisse von Locations, Bestellformulare und viele andere wichtige Dokumente haben digitale Vorlagen und digitale Signaturen.<br \/>\nIch w\u00fcrde generell behaupten die Papierproduktion in den Unternehmen in der USA ist sehr gering durch viele digitale Prozesse. Allerdings muss man dazu erw\u00e4hnen, Recycling ist hier immer noch sehr fremd. Da bin ich ganz froh, dass mein Ausbildungsbetrieb so viel daf\u00fcr tut die Umweltbelastung so gering wie m\u00f6glich zu halten.<\/p>\n<p><strong>2b)<\/strong> Ablauf der (digitalen) Kommunikation innerhalb des Betriebs, bspw.: Welche Medien (Email, Telefon, Messegerdienste) werden hierf\u00fcr genutzt?<\/p>\n<p>Kommuniziert wird per E-Mail, Handy und das beliebteste ist ein Chatsystem welches man mit dem Facebook Messenger vergleichen kann. Mir ist aufgefallen es wird \u00f6fters mal nach Informationen gesucht da die meisten nicht mehr wissen \u00fcber welchen Weg sie welche Informationen kommuniziert haben, aber das scheint keinen wirklich zu st\u00f6ren.<br \/>\nIn den 3 Wochen des Praktikums kam es mir auch sehr stark so vor als w\u00fcrde die Chat-Funktion dem pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch vorgezogen werden, es wird sogar mit einer Person gegen\u00fcber per Chat kommuniziert oder wenn ein Kunde anruft oder eben in die Firma kommt wird dies im Chat mitgeteilt. Der Anruf wird solange gehalten bis die ben\u00f6tigte Person im Chat die Best\u00e4tigung gibt durchzustellen.<\/p>\n<p><strong>2c)<\/strong> Welche (1) Unterschiede und (2) Gemeinsamkeiten bei der Digitalisierung der Arbeitswelt erleben Sie w\u00e4hrend Ihrem Auslandspraktikum?<\/p>\n<p>Wie bereits in 2a) und 2b) beschrieben gibt es starke Unterschiede in Bezug auf die Papierproduktion, der Nutzung von Privatger\u00e4ten und in den Kommunikationswegen. Ich war allerdings \u00fcberrascht tats\u00e4chlich eine kleine Kasse mit Bargeld vorzufinden, denn so wie ich die US-Staaten kennengelernt habe hat man hier sehr viele Schwierigkeiten ohne Kredit Karte auszukommen. Aber auch hier m\u00f6chte man in der Buchhaltung auf alle Eventualit\u00e4ten vorbereitet sein und vor allem die Praktikanten nutzen das Bargeld f\u00fcr kleinere Eink\u00e4ufe die sie f\u00fcr die Firma t\u00e4tigen.<br \/>\nEtwas das mir noch aufgefallen ist, dass immer mehr Firmen in den USA ihren Angestellten eine unbegrenzte Anzahl an Urlaubstagen und Krankentagen zur Verf\u00fcgung stellen. In diesen Firmen wird demnach auch nicht auf die genaue Arbeitszeit geachtet. Das ist zum Beispiel in dem Betrieb in dem ich mein Praktikum mache der Fall. Ich war etwas verwirrt das es kein System zum ein- und ausstempeln gibt, das geschieht alles auf Vertrauensbasis.<\/p>\n<p><strong>Projektauftrag 3.<\/strong><\/p>\n<p><strong>3b)<\/strong> Pers\u00f6nliches Lernziel aus 1b erreicht? Was hat dabei geholfen bzw. warum wurde das Ziel erreicht?<\/p>\n<p>Mein Ziel bei Projekten mitzuarbeiten wurde erf\u00fcllt, vor allem hat es geholfen immer wieder auf die Mitarbeiter aktiv zuzugehen und danach zu fragen. Einige waren sich etwas unsicher im Umgang mit mir, sie waren sich nicht sicher wie viel sie mir zumuten konnten aufgrund dessen, dass ich nur 3 Wochen anwesend bin und englisch nicht meine Muttersprache ist. Es hat mich gefreut nicht nur dem Team aber auch mir selber beweisen zu k\u00f6nnen zu wie viel ich in der Lage bin in Bezug auf das Arbeiten in einem englisch sprachigen Unternehmen.<\/p>\n<p><strong>3c)<\/strong> Vergleichen Sie Ihre vorherigen Erwartungen mit Ihren Erfahrungen, die Sie w\u00e4hrend des Aufenthaltes gemacht haben.<\/p>\n<p>Meine Erwartungen, dass ich mich nicht mehr mit der Kultur und der etwas anderen Art der Leute vor Ort auseinandersetzen muss da ich diese bereits kennengelernt habe wurden mir so nicht best\u00e4tigt. Denn die New Yorker im allt\u00e4glichen Leben kennenzulernen ist nochmal etwas anders als mit ihnen zu arbeiten. Ich konnte mich sehr wohl vollkommen auf die betrieblichen Prozesse einlassen und mich integrieren aber es kam dennoch immer mal wieder vor, dass der Kulturunterschied die ein oder andere Situation zur Herausforderung werden lassen hat. Ein Beispiel ist, dass einem pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch oder Kritik \u00f6fters mal aus dem Weg gegangen wird. Es sind viele kleine Situationen, nichts was mich aufgehalten hat aber definitiv kleine Herausforderungen mich richtig anzupassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Projektauftrag 1. 1a) Was bedeutet Digitalisierung f\u00fcr Ihren Arbeitsalltag in Ihrem Ausbildungsbetrieb? -Intranet, Messenger Dienste, Firmentelefone, digitale Datensicherung, Meetings mit PowerPoint Pr\u00e4sentationen (Papierlos) und, und, und. Die Digitalisierung ist ein st\u00e4tig wachsender Prozess in meinem Betrieb. Es gibt immer neue Projekte um die Digitalisierung weiter voranzutreiben um so mit der Digitalisierung auf dem gesamten Arbeitsmarkt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":246,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[63],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/international-mwbk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8440"}],"collection":[{"href":"https:\/\/international-mwbk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/international-mwbk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/international-mwbk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/246"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/international-mwbk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8440"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/international-mwbk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8440\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8441,"href":"https:\/\/international-mwbk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8440\/revisions\/8441"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/international-mwbk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8440"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/international-mwbk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8440"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/international-mwbk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8440"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}