{"id":2583,"date":"2015-06-18T22:33:17","date_gmt":"2015-06-18T20:33:17","guid":{"rendered":"http:\/\/international-mwbk.de\/?p=2583"},"modified":"2023-03-13T13:48:17","modified_gmt":"2023-03-13T12:48:17","slug":"tag-2-3-und-4-bei-twp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/international-mwbk.de\/?p=2583","title":{"rendered":"Tag 2, 3 und 4 bei TWP"},"content":{"rendered":"<p>Die erste Arbeitswoche neigt sich dem Ende entgegen. Diese verging wirklich wie im Flug. So viele neue Erfahrungen, Eindr\u00fccke und Erlebnisse. Jeder Morgen beginnt f\u00fcr mich um 8.15 Uhr beim Fr\u00fchst\u00fcck. Es gibt nat\u00fcrlich very British breakfast. W\u00fcrstchen, gebratener Speck, Spiegelei, Pilze, R\u00f6stis und dazu einen gro\u00dfen frischgepressten Orangensaft. Frisch gest\u00e4rkt beginnt mein morgendlicher Marsch zur Arbeit. Bei meist windigem Wetter, einer Temperatur von 14 Grad ( gef\u00fchlt 5) hei\u00dft es des Wandern ist des M\u00fcllers Lust in die 5 min entfernte Firma. Dort ist meine erste Station mein Spinnt. Sicherheitschuhe werden angezogen, Sicherheitsweste, Brille sowie Geh\u00f6rschutz. Mit dem Produktionsleiter Adi wird der morgendliche Hofgang gemacht. Es wird geschaut ob alle an Ihren Maschinen sind und die Arbeit reibungsloss abl\u00e4uft. In der Produktionst\u00e4tte ist sicherheitskleidung Pflicht. Adi erkl\u00e4rte mir\u00a0die Maschinen, sowie jedes kleinste Detail der Produktionslinie. Mal eine kleine Abwechslung zum B\u00fcroalltag. Hiernach hie\u00df es f\u00fcr mich ab an die Linie. Ich lernte den Arbeiter John kennen. 20 Jahre alt und sein Job ist Operator. Das bedeutet den ganzen Tag an der Maschine \u00a0arbeiten. Er erkl\u00e4rte mir was ich zu tun habe und dann ging es los. Unmengen an vorgeschnittenem Holz in die Maschine legen. Diese d\u00fcrfen keinen Zentimeter verrutschen, sonst stopt die Maschine. Wirklich ein Knochenjob, vor welchem ich h\u00f6chsten Respekt habe, was diese Jungs Tag f\u00fcr Tag leisten. Um 12 Uhr hie\u00df es f\u00fcr mich Mittagspause. Es gab belegte Sandwiches. W\u00e4hrenddessen unterhielt ich mich mit den Jungs aus der Produktion. Fix und fertig aber gest\u00e4rkt holte mich Adi ab. Er f\u00fchrte mich noch ein wenig rum, zeigte und erkl\u00e4rte mir die W\u00e4rmekammern der Paletten. Paletten aus der Produktion kommen hier zum trocknen rein. Am Nachmittag lernte ich den supervisor Marc kennen. Dieser ist ebenfalls f\u00fcr die Ordnung der Produktion zust\u00e4ndig. Ich erfuhr sehr viel \u00fcber die harte Arbeit dort von Ihm. Jede Maschine, dass bedeutet jeder Mann in der Produktion steht enorm unter Druck. Jeden Tag muss eine bestimmte Anzahl an Paletten produziert werden. Diese Anzahl wird von der Maschine automatisch erfasst und am Ende der Schicht ausgewertet und dem supervisor \u00fcbermittelt. Nach dieser Information hatte ich noch mehr Respekt vor dieser Arbeit und ehrlich gesagt war ich etwas geschockt. Marc und ich sammelten die Auswertungen jedes einzelnen Mitarbeiters ein, gingen ins B\u00fcro und gaben diese ins System ein. Ebenfalls gaben wir Namen in die Abwesenheitsliste ein, von denen die nicht da waren. Um 16 Uhr hie\u00df es f\u00fcr mich Feierabend mit den unterschiedlichsten Gedanken im Hinterkopf. Als ich gestern Morgen bei TWP ankam freute ich mich auf einen enspannten Tag im B\u00fcro. Aber Pustekuchen. Adi nahm mich in Beschlag und teilte mir mit, das an der Produktionslinie jemand krankheitsbedingt ausgefallen sei. Also hie\u00df es Steffen ran an die Maschine. Dies tat ich den kompletten Vormittag. Aber die Leute in der Produktion sind wirklich cool drauf und sehr hilfsbereit. Am Nachmittag hiess es aus mit der Wahnweste und ab ins B\u00fcro. Ich arbeitete den Nachmittag \u00fcber mit Michelle aus der Personalabteilung. Ich lernte dort viel \u00fcber ihre t\u00e4gliche Arbeit und wir verstanden uns wirklich gut. Um 16 Uhr hie\u00df es auch gestern wieder Marsch nach Hause. Angekommen sagte Janet mir es g\u00e4be heute Fish and Chips. Sehr lecker !!!!! Mein Tag heute war ebenfalls sehr interessant. Ich arbeitete mit Liz. Diese ist zust\u00e4ndig f\u00fcr die eingehenden Bestellungen. Sie zeigte mir, wie diese zu zu bearbeiten sind. Dann durfte ich ran. Desweiteren erkl\u00e4rte sie mir die Tourenplanung der LKW Fahrer. Welche Regeln diese zu beachten haben und was auszuf\u00fcllen ist. Ebenfalls lernte ich ein paar von diesen kennen. Am Nachmittag erhielt ich erste Einblicke in den Bereich finanzen. Dort wird mein morgiger Tag auch beginnen. Die Erfahrungen, welche ich bisher gemacht habe sind unglaublich. Die unterschiedlichen Personen, deren Aufgaben, die Hilfsbereitschaft jedes einzelnen. Einfach unglaublich. Bisher bereue ich keinen einzelnen Tag sondern freue mich jeden Morgen aufs neue zur Arbeit zu gehen und neue Erlebnisse zu erfahren und bin gespannt auf die Zeit, die noch vor mir liegt. Ich werde euch berichten :), Bis dahin !!!!!!!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die erste Arbeitswoche neigt sich dem Ende entgegen. Diese verging wirklich wie im Flug. So viele neue Erfahrungen, Eindr\u00fccke und Erlebnisse. Jeder Morgen beginnt f\u00fcr mich um 8.15 Uhr beim Fr\u00fchst\u00fcck. Es gibt nat\u00fcrlich very British breakfast. W\u00fcrstchen, gebratener Speck, Spiegelei, Pilze, R\u00f6stis und dazu einen gro\u00dfen frischgepressten Orangensaft. 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