{"id":15052,"date":"2026-07-28T16:26:46","date_gmt":"2026-07-28T14:26:46","guid":{"rendered":"https:\/\/international-mwbk.de\/?p=15052"},"modified":"2026-07-28T16:26:46","modified_gmt":"2026-07-28T14:26:46","slug":"waehrend-der-mobilitaet-post-nr-1-u-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/international-mwbk.de\/?p=15052","title":{"rendered":"W\u00e4hrend der Mobilit\u00e4t: Post Nr. 1 u. 2"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><u>W\u00e4hrend der Mobilit\u00e4t: Post Nr. 1<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Erasmusaufenthalt startete anders als gedacht, denn eine Stunde bevor ich mich auf die Reise begeben wollte, habe ich eine SMS erhalten, dass mein Zug ausf\u00e4llt. Normalerweise dankt mir zumindest mein Bankkonto meine vielen Urlaube nicht, in diesem Fall habe ich gl\u00fccklicherweise profitiert, da ich mich schnell umorganisieren konnte. Ich habe einen ICE nach Frankfurt gebucht und noch einen Flug inkl. Gep\u00e4ck nach Wien bekommen, Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck also. Ich hatte mich sehr auf den Nachtzug gefreut, aber ich sch\u00e4tze, diese Erfahrung muss noch etwas auf mich warten. Nach einer Stunde Flugzeit und Zugfahrten vor- und nachher habe ich es in meine Unterkunft geschafft.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>W\u00e4hrend der Mobilit\u00e4t: Post Nr. 2<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Den Montag nach meiner Anreise startete ich auch schon in den neuen Arbeitsalltag. Ich war nicht aufgeregt, denn ich habe bereits vor ein paar Wochen schon Kontakt aufgenommen zu meiner Ansprechpartnerin in Wien. Auch mit einer Kollegin aus der Personalabteilung, die mich in einem Beitrag im C&amp;A Intranet Wien angek\u00fcndigt hat, habe ich organisatorische Dinge bereits besprechen k\u00f6nnen. Da ich bisher in D\u00fcsseldorf im Marketing t\u00e4tig war und wir vor 14 Tagen ein Event bei uns in D\u00fcsseldorf hatten, habe ich durch Zufall eine weitere Kollegin vom Standort Wien kennenlernen d\u00fcrfen. Nach einer Wiener Melange in der Fr\u00fch, die ich durch eingeplante Pufferzeit in Ruhe trinken konnte, habe ich mich dann auf den Weg zu einem unserer C&amp;A Stores gemacht. Hier direkt oben dr\u00fcber befindet sich das Office in Wien. Das B\u00fcro gef\u00e4llt mir sehr, da es offen gestaltet ist und man direkten Kontakt zu allen Abteilungen hat. Anstelle von Fenstern gibt es ganze Fensterfronten und in jeder K\u00fcche eine Kaffeemaschine. Morgens fr\u00fch haben mich die Kolleginnen herzlich unten am Eingang empfangen. Wir haben einen kleinen Rundgang durch das B\u00fcro gemacht und dann ging es auch schon an die Arbeit. In meiner ersten Woche habe ich bereits sehr viel mitnehmen k\u00f6nnen! Zuerst mussten jedoch meine Zug\u00e4nge \u00fcberpr\u00fcft werden, die meine Kollegin zum Gl\u00fcck bereits beantragt hat. Wir haben morgens Rechnungen vom Vortag zwischen Debitoren und Kreditoren verglichen, Diese Aufgabe f\u00e4llt t\u00e4glich an. Danach haben wir eingegangene Tickets \u00fcberpr\u00fcft. Hier ist jedes Ticket anders und wird individuell von uns bearbeitet. Wir haben Rechnungen \u00fcberpr\u00fcft und im besten Fall gleich freigegeben k\u00f6nnen. Buchungen haben wir danach auch selbst erstellt, beispielsweise R\u00fcckstellungen. Wenn Anfragen per E-Mail reingekommen sind, haben wir diese bearbeitet und beantwortet. In der ersten Woche konnte ich sogar einige Rechnungen selbstst\u00e4ndig buchen. Au\u00dferdem habe ich gepr\u00fcft, ob in verschiedenen Buchungen auch Belege angeh\u00e4ngt wurden, da in der Buchf\u00fchrung nichts ohne Beleg gebucht werden darf.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zum Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit gibt es am Standort Wien viele Gemeinsamkeiten zu unserer Hauptverwaltung in D\u00fcsseldorf. Auch hier wird Papier eingespart und vermehrt auf digitale Dateien gesetzt. Es gibt auch hier keine Einwegprodukte. Meine Anreise ins B\u00fcro findet auch immer noch mit dem \u00f6ffentlichen Nahverkehr statt. Alles in allem gibt es nicht sehr viele Unterschiede, da ich mein Praktikum im selben Unternehmen, nur an einem anderen Standort, absolviere.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend der Mobilit\u00e4t: Post Nr. 1 Mein Erasmusaufenthalt startete anders als gedacht, denn eine Stunde bevor ich mich auf die Reise begeben wollte, habe ich eine SMS erhalten, dass mein Zug ausf\u00e4llt. 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