{"id":14895,"date":"2026-06-17T10:00:31","date_gmt":"2026-06-17T08:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/international-mwbk.de\/?p=14895"},"modified":"2026-06-17T10:00:31","modified_gmt":"2026-06-17T08:00:31","slug":"waehrend-der-mobilitaet-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/international-mwbk.de\/?p=14895","title":{"rendered":"W\u00e4hrend der Mobilit\u00e4t"},"content":{"rendered":"\n<p>W\u00e4hrend meiner dreiw\u00f6chigen Auslandsmobilit\u00e4t in Stettin konnte ich trotz einer gesundheitlichen Einschr\u00e4nkung einige wichtige Eindr\u00fccke sammeln. Insgesamt war ich etwa anderthalb Wochen aufgrund einer Mandelentz\u00fcndung ans Bett gebunden, wodurch ich leider nicht das gesamte Programm wie geplant wahrnehmen konnte. In der verbleibenden Zeit hatte ich jedoch die M\u00f6glichkeit, den Arbeitsalltag vor Ort kennenzulernen und erste Einblicke in den Bereich der erneuerbaren Energien zu gewinnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Vergleich zu meinem Ausbildungsbetrieb wird das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz auch in meinem Praktikumsbetrieb aktiv gelebt, insbesondere durch den starken Fokus auf den Ausbau von Solar- und Windenergieprojekten. W\u00e4hrend in meinem Ausbildungsbetrieb oft organisatorische und prozessuale Ma\u00dfnahmen im Vordergrund stehen, wie beispielsweise die Reduzierung von Papier oder bewusster Energieverbrauch im B\u00fcro, liegt der Schwerpunkt in Stettin st\u00e4rker auf der praktischen Umsetzung nachhaltiger Energieversorgung. So wurde ich beispielsweise zu Projekten mitgenommen, bei denen es um den Ausbau erneuerbarer Energien ging, wodurch ich einen direkteren Bezug zur Energiewende gewinnen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Gemeinsamkeit zwischen beiden Betrieben ist, dass Nachhaltigkeit als zentrales Zukunftsthema angesehen wird und sowohl im Alltag als auch auf strategischer Ebene eine wichtige Rolle spielt. Ein Unterschied liegt jedoch darin, dass mein Praktikumsbetrieb durch die konkrete Projektarbeit einen noch st\u00e4rker praxisorientierten Zugang zu diesem Thema bietet, w\u00e4hrend mein Ausbildungsbetrieb zus\u00e4tzlich viele interne Ma\u00dfnahmen zur Ressourcenschonung umsetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch im Alltag vor Ort konnte ich nachhaltige Verhaltensweisen beobachten und selbst umsetzen. So habe ich beispielsweise \u00fcberwiegend die Stra\u00dfenbahn genutzt, um zu Terminen oder Projekten zu gelangen. Dies zeigt, dass auch kleine Entscheidungen im Alltag einen Beitrag zum Umweltschutz leisten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Hinblick auf Verbesserungsm\u00f6glichkeiten sehe ich in beiden Betrieben Potenzial, insbesondere was die noch st\u00e4rkere Verbindung von theoretischen Nachhaltigkeitszielen mit konkreten Ma\u00dfnahmen angeht. Aus meinem Praktikumsbetrieb nehme ich vor allem den praxisnahen Ansatz mit, Nachhaltigkeit direkt durch Projekte umzusetzen. Dieser Ansatz k\u00f6nnte auch in meinem Ausbildungsbetrieb noch weiter gest\u00e4rkt werden, um die Bedeutung erneuerbarer Energien noch greifbarer zu machen. Umgekehrt k\u00f6nnten einige strukturierte interne Ma\u00dfnahmen aus meinem Ausbildungsbetrieb, wie klare Vorgaben zur Ressourcennutzung, auch im Praktikumsbetrieb weiter ausgebaut werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt konnte ich trotz der verk\u00fcrzten aktiven Zeit viele wertvolle Einblicke gewinnen und habe gemerkt, wie wichtig es ist, Nachhaltigkeit sowohl im Kleinen im Arbeitsalltag als auch im Gro\u00dfen in Form von Projekten aktiv umzusetzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend meiner dreiw\u00f6chigen Auslandsmobilit\u00e4t in Stettin konnte ich trotz einer gesundheitlichen Einschr\u00e4nkung einige wichtige Eindr\u00fccke sammeln. Insgesamt war ich etwa anderthalb Wochen aufgrund einer Mandelentz\u00fcndung ans Bett gebunden, wodurch ich leider nicht das gesamte Programm wie geplant wahrnehmen konnte. 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